Schlagwort: Armut (Seite 1 von 2)

‚ÄěNo es m√°s que un hasta luego!‚Äú

‚ÄěNo es m√°s que un hasta luego!‚Äú

Mit diesen Worten wurde ich vor ungefähr einem Jahr aus der Schuleverabschiedet. Nun war ich drei Wochen lang in Cali um die Schule und Freunde zu besuchen.

Es ist unglaublich spannend alles wieder zu sehen. Von allen Sch√ľlern und Lehrern werde ich mit einem √ľberraschten und gleichzeitig freudigen ‚ÄěProfe!‚Äú begr√ľ√üt. Es ist als ob ich gar nicht weg gewesen w√§re. Alle Kinder st√ľrmen auf mich ein, umarmen mich und wollen mich gar nicht mehr los lassen. Ich f√ľhle mich sofort wieder wohl.

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Die pazifische Bahía Málaga

Am fr√ľhen Morgen geht es los. Bereits um f√ľnf Uhr treffen wir uns mit Julio und Lina, unseren Reiseorganisatoren, deren einzige Teilnehmer wir sind, an einer Tankstelle. Mit dem „Bicivan“ brechen wir noch m√ľde in Richtung Buenaventura auf.

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Me gusta Cali

Ein zweiter Blogeintrag Marisas Von Cristo Rey, einer wei√üen Jesusstatue auf einem Berggipfel, aus erh√§lt man einen Blick √ľber die ganze Stadt- zumindest so weit das Auge reicht. Im S√ľden an den Bergh√§ngen sieht man hohe Wohnh√§user- dort leben die Reichsten der Stadt. Klein dazwischengedr√§ngt stehen die provisorischen H√ľtten der √Ąrmsten. Enger beieinander k√∂nnen die […]

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Unterwegs auf den Straßen Calis

Die h√∂chsten Entf√ľhrungsraten der Welt gibt es laut Statistik in Kolumbien. Die Guerilla, das Paramilit√§r, Drogenanbau,… alles Faktoren, die das Land gef√§hrlich werden lassen.

Der Stra√üenverkehr wird hingegen nicht erw√§hnt. F√ľr mich allerdings ist es jedes Mal ein kleines Abenteuer, die Stra√üe zu √ľberqueren. Denn dort herrschen die Gesetze des Dschungels: Der St√§rkere gewinnt. So entspannt die Kolumbianer bei all ihrem Tun sind, so hektisch und ungeduldig sind sie es beim Autofahren.

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Ein Besuch im Don Bosco-Zentrum

Weltweit werden etwa 300.000 Kinder als Soldaten missbraucht. Allein in Kolumbien wird die Zahl der Kindersoldaten auf 14.000 gesch√§tzt. Der jahrzehntelange bewaffnete Konflikt zwischen der Guerilla, dem Milit√§r und den Paramilit√§rs hat Macht und Drogenanbau als Hauptgr√ľnde. In einem solchen Alltag wird der Kindheit wird mit Krieg und Gewalt ein j√§hes Ende gesetzt. Kommen die K√§mpfer in die D√∂rfer, werden ganze Familien ermordet, alle Wertgegenst√§nde und Essensvorr√§te gepl√ľndert; die Kinder werden verschleppt und zwangsrekrutiert. Andere werden mit falschen Versprechungen gelockt und treten aus Angst und auf der Suche nach Schutz den oppositionellen Gruppen bei.

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Ab in den Dschungel

F√ľnf Stunden lang kletterten wir √ľber umgest√ľrzte, moosbehangene Baumst√§mme, hangelten uns an √Ąsten entlang und h√ľpften im Fluss von Stein zu Stein, immer √ľberlegend, wie wir am besten vorw√§rts kommen k√∂nnen. Dabei landeten wir nicht selten im knietiefen Schlamm.

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Zum Schuljahresende…

von Klara Im Endeffekt waren wir nur zwei Tage im Kindergarten, weil es in der Schule sehr viel Arbeit gab und es wie gesagt im Viertel um den Kindergarten sehr gef√§hrlich ist. Daf√ľr sehen wir einmal die Woche die Kleinen aus dem Kindergarten in der Schule ‚ÄěLa Sagrada Familia.‚Äú. Jetzt, wo in der Schule in […]

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Por eso estamos aqu√≠…

von Klara Por eso estamos aqu√≠, ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬†¬† Darum sind wir hier, conmigo puedes contar,¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† auf mich kannst du z√§hlen, y dejar√© mi equipaje a un lado, ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ¬† ¬†¬† und ich lasse meine Gep√§ck an der Seite, para tener […]

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