Laura in Ruanda

Mein Jahr im „Land der tausend Hügel“

Es weihnachtete sehr? -Unser Weihnachtsfest & Jahreswechsel bei 26°C & Patrouillenfahrten der Polizei

Hallo, Ihr Lieben!

Joyeux Noël!

Ich hoffe, Ihr hattet alle eine wunderschöne, besinnliche Weihnachtszeit, die Ihr mit Euren Liebsten genossen habt und Ihr habt alle gut ins neue Jahr ‚reingefeiert! Ich wünsche Euch ein wunderbares neues Jahr 2018! Ein Jahr, das Euch glücklich macht! Ein Jahr voller wundervoller, prägender Erfahrungen; aber auch Situationen, die im ersten Moment schwierig und unüberwindbar erscheinen, an denen Ihr am Ende dann aber wachst und von denen Ihr etwas mitnehmen könnt! Ich wünsche Euch ein Jahr mit ganz vielen Sonnenstunden, Liebe, neuen glücklichstimmenden Begegnungen und vor allem mit ganz viel Spaß und Freude! Ganz viel Gesundheit und möge Gott Euch auch in diesem Jahr auf all Euren Wegen begleiten! Genießt Euer Leben, macht das Beste aus dem neu beginnenden Jahr, übernehmt Euch jedoch nicht mit Euren Jahresvorsätzen und den Vorsätzen an Euch – etwas ändern kann man immer! 😉

Ich möchte Euch in diesem Beitrag von unserer Weihnachtszeit und Silvester in Rango erzählen; meine Gefühle, Erlebnisse und Gedanken. Dazu gehörte auch eine schwierige Situation. Euch werden vielleicht einige Unterschiede auffallen -Viel Spaß beim Lesen über ein Weihnachtsfest der anderen Art, beziehungsweise anders, als ich es bis dato gewohnt war! 🙂

Weihnachten

Nachdem die Patronage dann leider viel zu schnell zu Ende gegangen war, ging es mit schnellen Schritten auf Weihnachten zu! Ich habe mich vorher sehr auf das bevorstehende Weihnachtsfest gefreut und habe einige Zeit vorher damit begonnen, mich mit dem Hören von Weihnachtsliedern in Weihnachtsstimmung zu versetzen, was auch ganz gut geklappt hat. 😀 Am 23. Dezember gab es für 60 Straßenkinder ein Weihnachtsessen. Eine burundische Frau, die in Belgien lebt, aber zu Weihnachten immer nach Ruanda kommt, weil sie hier in unserer Nähe ein Haus besitzt, organisiert jede Weihnachten ein Weihnachtessen für Straßenkinder aus eigener Tasche. Die Kinder haben sich riesig darüber gefreut, sowie die liebe Frau auch selbst! So konnte den Kindern zu Weihnachten eine Freude bereitet werden!

Am 24. Dezember waren wir morgens in der 4. Adventsmesse und haben nachmittags unser Wohnzimmer und unsere Kapelle geschmückt, um eine weihnachtlichere Atmosphäre zu schaffen! Wir kramten alles an Weihnachtsdeko aus, was wir hier finden konnten und legten los. Hier ein paar Sternchen, da etwas (natürlich nicht zu viel) Lametta.

Die Krippe in unserer Kapelle

Dann stellten wir mit unseren Aspiranten (zwei Jungs, die in unserem Alter sind und für ein Jahr bei uns arbeiten, um in das Leben eines Salesianer hereinzuschnuppern) und einem unserer Salesianer einen Weihnachtsbaum, der aussieht wie eine Tanne, mit Palmzweigen links und rechts auf -sozusagen ruandisch-deutsch, eine Tanne mit Palmzweigen dazwischen. 🙂 Darunter eine Holzkrippe. Beim Essen leuchtet die Lichterkette im Baum immer in vielen bunten Farben. Ist alles echt schön geworden!

Nach dem Schmücken fühlte ich mich, trotz warmer Temperaturen, ca. 26°C und kein Schnee! sehr weihnachtlich und erfüllt, was ich davor etwas angezweifelt hatte! Wir machten uns abends um halb sechs zur Weihnachtsmesse auf. Spätestens in der schön weihnachtlich geschmückten Kirche wurde das letzte Fünkchen Weihnachtsstimmung entfacht! Volle Kirche, alle Menschen waren super schick und als dann auch noch ca. eine halbe Stunde später die Dämmerung anbrach, kam ein wunderschönes Gefühl auf -Weihnachten! Als die schöne Messe zu Ende war, in der wir mehrere Male „Gloria in Excelsis Deo“ gesungen hatten, gingen wir nach Hause. Der Weihnachtsbaum leuchtete, unsere Weihnachtsdekoration erfüllte den Raum und im Hintergrund lief (ruandische) Weihnachtsmusik. Wir setzten uns gemütlich an den Tisch, es waren fast alle da, und nahmen das Weihnachtsessen zu uns. Ein Tag zuvor wurde dafür extra zu Ehren der Geburt Christi eine unserer Ziegen geschlachtet; ich habe nur noch den Ziegenkopf und die Schlaufen für die Beine gesehen. Vor ein paar Tagen jedoch habe ich zum ersten Mal ein Huhn geschlachtet (es sind schon mehr als eins), ich habe mich auch gar nicht allzu schlecht angestellt. Es war krank (hatte Fieber…) und so konnte es von seinen Schmerzen befreit werden. Hier wissen wir, wo unser Fleisch herkommt und dass die Tiere vorher ein artgerechtes Leben hatten (ich möchte jetzt keine Diskussion zu vegetarischer Ernährung vom Zaun brechen… Dazu vielleicht wann anders mehr…). Nach dem Abendessen wurde wie immer zusammen abgewaschen, getanzt und gelacht und dann war es auch schon vorbei. 🙂 Katha und ich skypten dann noch mit unseren Familien und machten eine kleine Bescherung mit den Geschenken, die wir am Tag zuvor für die jeweils andere gekauft haben. Ich konnte Katha mit importiertem Heinzketchup eine sehr große Freude machen! 😀

Jedoch haben wir aber vor der Weihnachtsmesse eine nicht allzu schöne Situation erlebt, die unsere Laune schlagartig veränderte. Davon möchte ich Euch auch berichten, denn auch solche Erfahrungen gehören dazu und prägen unseren Freiwilligendienst genauso wie schöne Erfahrungen. Kurz vor der Kirche fiel uns eine große Menschenmenge auf. Wir gingen näher heran und sahen ein Polizeiauto mit Polizisten, die dabei waren, Kinder grob ins Auto zu stopfen! Ja, es war wirklich ein Stopfen, die vielen Kinder, die man erkennen konnte, befanden sich aufeinandergestapelt im Auto. Das Auto hatte hinten eine kleine, flache Ladefläche mit Gittern, über der sich eine Stange mit Sitzen für die Polizisten befand. Das heißt, als die Polizisten wieder losfuhren, nahmen sie sozusagen auf den Kindern Platz. Wir haben die Kinder weder schreien, noch rufen hören. In dem Moment stiegen mir Tränen in die Augen, ich war sehr traurig, entsetzt und wütend zugleich! Es handeltete sich um Straßenkinder, die oft auf der Straße schlafen, was hier verboten ist. Die Polizei fährt öfters Patrouille und sammelt alle Kinder ein, die auf der Straße schlafen, oder auch zu dreckig sind und bringt sie -meist für eine Woche- ins Gefängnis. Ich muss mich leider damit abfinden, dies nicht ändern zu können. Ich habe schon öfters mit Salesianern darüber gesprochen, die mir das alles erklärt haben, jedoch hätte ich in der Situation sehr gerne etwas gesagt, mit den Polizisten gesprochen aber eine fremde Person kann nicht die ganze Regierung stürzen, geschweige denn Gesetze verändern. Das macht mich traurig und sauer, weil das Einsammeln der Kinder nicht wirklich etwas daran ändert, dass diese auf der Straße schlafen, sie werden durch einen einwöchigen Gefängnisaufenthalt, nachdem sie dann wieder auf die Straße zurückgehen, auch nicht in ihre Familien reintegriert. Dass die Polizei das macht, ist mir bewusst, jedoch hatte ich das „in echt“ zuvor noch nie gesehen und vor allem, dass es am Weihnachtsabend war hat mich so berührt! Danach ging es mir echt nicht gut und ich musste auch in der Messe noch sehr lange an diese Situation denken.

Ihr seht, unser Weihnachtsabend war von schönen, aber auch nicht schönen Momenten geprägt -doch das gehört auch dazu. Jeder Freiwilligendienst ist auch von schwierigen Momenten gekennzeichnet, und so gibt es auch bei mir manchmal Momente, in denen ich mich hilflos fühle und nichts an der Situation ändern kann. Doch das Ganze sollte man auch wissen, nicht totschweigen und versuchen, doch irgendwie dagegen anzukämpfen -wenn es, was uns betrifft, nur unsere Aufmerksamkeit, die wir den Kindern schenken ist, oder dass sie hier bei uns einfach Kind sein können und zweimal im Monat von den Spendengeldern (unserer Vorgängerinnen) eine warme Mahlzeit von uns bekommen. Dazu in einem späteren Beitrag mehr!

Während in Deutschland Weihnachten hauptsächlich an Heiligabend gefeiert wird, ist in Ruanda der 25. Dezember der „große Tag“, die Weihnachtsmesse am 24. galt als eröffnende Messe! Am 25. gab es auch ein Festessen, sowie eine schöne Weihnachtsmesse. Und ab dem Tag hieß es dann bis zum Jahreswechsel „Noheli nziza!“: Frohe Weihnachten! Aus Gewohnheit habe ich aber schon am 24. „Frohe Weihnachten“ gewünscht. 😀 Am 26. Dezember schien für mich schon so gut wie alles vorbei; wir haben wieder ganz normal gearbeitet, demnach war dieser Tag kein groß zelebrierter Feiertag, denn zu unserer Verwunderung waren die Geschäfte an dem Tag auch geöffnet.

Ich bin froh darüber, dieses Weihnachtsfest in Ruanda gefeiert und diese Erfahrung gemacht zu haben! 🙂 Unser Weihnachtsfest war anders als ich es zuvor gewohnt war -was natürlich auf keinen Fall heißt, dass es schlechter als die letzten Male war! Es hat sich gelohnt, mitzuerleben, wie Weihnachten in Ruanda gefeiert wird. Dass es hier um Weihnachten herum nicht jeden Tag kalt ist und es hier auch keinen Schnee gibt, ist mittlerweile in meinem Kopf angekommen, das war erst ungewohnt, aber wie Ihr gelesen habt jedoch kein Hindernis für aufkommende Weihnachtsstimmung! Wie Weihnachten in Deutschland zelebriert wird, wissen wir ja, deshalb wurde es Zeit, unseren Horizont zu erweitern und mal etwas anderes Bereicherndes zu sehen. Besser und schlechter gibt es hierbei nicht – es gibt so viele Völker auf dieser Erde, die alle ihre eigenen, wunderbaren Zeremonien und bestimmte Festivitätsgewohnheiten -mit oder ohne Schnee- haben!

 

Jeux salésiens“

Am 28. und 29. Dezember fanden die „Jeux salésiens“ in Gatenga, einer Salesianerkommunität in Kigali statt. Insgesamt traten 4 starke „DonBosco-Mannschaften“ in den Disziplinen Volleyball, Basketball und Fußball gegeneinander an! So haben wir einen unserer Salesianer mit einer Basketball- und einer Volleyballmannschaft, die auf unserem Gelände trainiert haben, nach Kigali begleitet. Katha und ich haben unsere Mannschaft, die „Mannschaft Rango“, kräftig angefeuert und mental unterstützt! Leider haben unsere zwei Mannschaften in beiden Disziplinen verloren, aber dabei sein ist alles!

Wir haben in der Kommunität Gatengas geschlafen, wo ein anderer deutscher Freiwilliger einen Freiwilligendienst leistet (nicht über Don Bosco). Mit ihm waren wir am 29. Mittags in der Innenstadt Kigalis, wo er uns einiges gezeigt hat, was wir zwei noch gar nicht kannten und hat uns „Geheimtipps“ gegeben. Da er in Kigali wohnt, kennt er auch eher unbekannte Ecken. 🙂 Wir haben uns Teilchen und ruandische Spezialitäten im deutschen Supermarkt schmecken lassen und haben auf der Dachterasse eines Hochhauses eine grandiose Aussicht über Kigali genossen!

Uns wurde klar, dass wir noch längst nicht alles von der Hauptstadt gesehen haben und erst dreimal dort waren, und deshalb nehmen wir uns vor, in nächster Zeit öfters für ein Wochenende nach Kigali zu fahren.

 

Silvester

Gegenüber von uns befindet sich das Noviziat, ebenfalls eine salesianische Kommunität, in dem unter anderem die Novizen, junge Männer, die zu Salesianern ausgebildet werden, leben. Wir, die „Kommunität B“, wurden von der Kommunität des Noviziats, die „Kommunität A“, eingeladen, das Jahr 2017 gemeinsam schön ausklingen zu lassen. Am Abend des 31. Dezembers machten wir uns nach der Messe zum Noviziat auf. Wir waren eine große, nette Runde! Erst haben wir lecker und groß gegessen und dann gab es Programm für’s Herz: Es wurde gesungen, Sketche aufgeführt und Katha und ich haben zwei Stücke auf unseren Ukulelen mit meinem Kazoo begleitend vorgespielt, was wieder alle erfreut hat. Dann gab es für alle Geschenke zum Jahreswechsel und einen Kuchen mit einer kleinen feuerwerkssprießenden Wunderkerze darauf, der das neue Jahr eingeläutet hat und den Katha anschneiden durfte.

Nach dem gelungenen Abend sind wir gegen 10 Minuten vor Mitternacht zu uns ‚rüber gegangen, haben uns jeder mit einem Glas ausgestattet und haben dann pünktlich um 00:00 mit dem Feuerwerk in Kigali, das im Fernsehen lief, auf das neue Jahr angestoßen!

Generell ist das mit Feuerwerk in Ruanda eine besondere Sache. -Allgemein ist Feuerwerk zum Jahreswechsel in den meisten Ländern Afrikas nicht so stark verbreitet und etabliert wie zum Beispiel in Europa. Man trifft sich mit seinen Freunden und Verwandten, sitzt gemütlich zusammen, kocht und isst zusammen und stößt dann um Mitternacht meist mit viel Musik und Tanz -beispielsweise mit einem Bier- an; oder man geht aus in eine Bar.- In Ruanda auch, denn in unserer ganzen Umgebung gab es nirgendwo Feuerwerkskörper, die in die Luft geschossen wurden –nur in Kigali gab es ein Feuerwerk. Hauptsächlich aber, da die lauten Geräusche und das Knallen Erinnerungen an den Genozid wecken könnten. Das möchte man natürlich vermeiden und deswegen dachte ich vorher, dass es in ganz Ruanda verboten wäre, auch in Kigali.

Danach fuhren wir noch in die Stadt, um in einer Bar zu tanzen und zu singen und das neue Jahr so richtig zu feiern. Jedoch war gegen 01:30 nicht mehr viel los und die Letzten waren auf dem Weg nach Hause. So machten wir uns wieder auf den Rückweg und waren dann irgendwie doch ganz froh, schlafen zu können nach dem langen, aufregenden Tag. Wenn ich mich an meine letzten Silvester in Deutschland erinnere, denke ich an lange Nächte, lautes Knallen und verrückte Ideen. Dieses Silvester habe ich anders gefeiert und eine neue Erfahrung gemacht. Und egal, wie man den Jahreswechsel feiert, ob mit oder ohne Raclette, ob man Zuhause gemütlich zusammen sitzt, anstößt und viel tanzt, das Jahr Revue passieren lässt und einfach die Gemeinsamkeit genießt; oder ob man zusammen draußen -vielleicht im Schnee- das lange, riesige Feuerwerk bestaunt und dann vielleicht noch ausgeht! Ganz egal, die Hauptsache ist doch, dass man gut in das neue Jahr ‚reinrutscht und einen schönen Abend zusammen hat! 😉

Am 01.01.2018 begrüßten wir das Jahr 2018 mit einer Neujahrsmesse und seitdem heißt es noch bis Ende Januar wenn man möchte anstatt „Mwaramutse“ (Guten Morgen) oder „Mwiriwe“ (Guten Nachmittag/Abend) „Umwaka mushya muhire!“: Frohes neues Jahr!

Jetzt schreiben wir schon den 10. Januar, und somit ca. 4 Monate in Rango -Wow, Mama weee, wie die Zeit vergeht, unglaublich! Vor allem der Monat Dezember ging aufgrund der Patronage (es folgt bald ein Blogeintrag darüber!), der Weihnachtszeit und Silvester rasend schnell ‚rum! Und da wir bisher leider noch nicht dazu gekommen sind, Plätzchen zu backen, haben wir uns vorgenommen, das in den nächsten Tagen zu machen, um die Weihnachtsstimmung noch etwas aufrecht zu erhalten! Leider steht unser Weihnachtspalmenbaum nicht mehr, sonst hätte er auch an Kathas Geburtstag in ein paar Tagen noch für sie leuchten können.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen tollen ersten Monat des neuen Jahres und hoffe, Ihr habt diesen Beitrag interessiert gelesen, um zu erfahren was in Ruanda in der Weihnachtszeit und in der Zeit um den Jahreswechsel herum passiert! Natürlich kann ich nur von meinen Erlebnissen in Rango und von dem, was mir erzählt wurde, berichten; demnach nur einen Einblick geben.

Ganz liebe Grüße aus Ruanda!

Eure Laura 😉

 

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  1. Verena

    Liebe Laura, danke für den ausführlichen, anschaulichen Bericht!
    Es ist schön, dass es so viel Gutes zu berichten gibt , dass Du aber auch von dem negativen Ereignis berichtet hast, finde ich wichtig. Es ist unfassbar, wie mit den Kindern umgegeangen wurde und ich würde auch unter Hilflosigkeit, Fassungslosigkeit und Wut leiden. Umso wichtiger ist es, dass die Kinder durch Euch so viel Gutes und Respektvolles Verhalten ihnen gegenüber kennenlernen dürfen !
    Wir finden Dein/Euer Engagement wunderbar!
    Viele liebe Grüße,
    Verena und Familie

  2. Liebe Laura,
    danke für diesen spannenden Bericht. Habe ihn sehr gerne gelesen. Die Sache mit den Straßenkindern im Polizeiauto ist übel. Umso wichtiger finde ich, dass ihr reglmäßig Kontakt zu ihnen habt, um ihnen zu zeigen, dass auch sie Würde haben und etwas wert sind.
    Herzliche Grüße von Don Bosco aus Bonn
    Benedict Steilmann

    • Laura Heumann

      Laura Heumann

      Lieber Benedict!
      Es freut mich sehr, dass Dir mein Beitrag gefallen hat! 🙂
      Ja, das stimmt! Solche Situationen gibt es eben auch, die gehören auch dazu.
      Das ist das Mindeste, was wir tun können!
      Es ist schön zu hören, dass Du auch von Deutschland aus in Gedanken bei uns bist, danke!
      Ganz liebe Grüße zurück!
      Laura

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