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Nicht über Coronavirus

Während also woanders die Welt untergeht, erzähle ich kurz von Argentinien, dem Land in dem unser Zwischenseminar stattfand. Mein Volontariat enthält nämlich ein einwöchiges Seminar mit allen Freiwilligen eines Kontinents, in diesem Fall 14 Freiwillige aus Südamerika. Durch die gute Verbreitung der Salesianer in Südamerika wurden wir in einem Internat im Zentrum von Buenos Aires […]

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Zu allererst entschuldige ich mich nicht dafür, dass es so lange keinen Blogeintrag gegeben hat. Die Gründe dafür werden trotzdem ansatzweise hier erläutert werden, denn wenn November und Dezember eine Fettsäure wären, dann wären sie eine gesättigte Fettsäure. Weil wir sicher alle Weinachten nicht mehr hören können, spreche ich lieber von Navidad (span. für Weinachten). […]

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Zwischenstand und was es sonst noch so zu essen gibt

Tag 73: Mittlerweile hat sich so etwas wie Routine hier eingestellt: Aufstehen und Frühstück, mit dem Taxi ins Barrio, Arbeit und zurück, Abendessen und Abend gefüllt mit einem Film oder Sport. Trotzdem ist jeder Tag unterschiedlich, an den freien Tagen schläft man aus, fährt in die Stadt oder z. B. in den Parque Arvi. 20 […]

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In den letzten fünf Wochen habe ich eine Menge neue Leute kennengelernt, die ich hier nicht alle erwähnen kann, aber von den Wichtigsten spreche ich mal. Von meinen Mitbewohnern hab ich schon grob gesprochen, bestehend aus Florian (Münsteraner), Kathi, Lena, Eva und Marilen (Österreicherinnen). Wir verstehen uns gut, nun auch besser mit den Spanierinnen, bestehend […]

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Medellín 1 gefährliche Stadt?

Nach nun gut drei Wochen in der ehemals gefährlichsten Stadt der Welt traue ich mich ein vorschnelles Urteil zur Sicherheit der Stadt zu fällen. Die ist weitestgehend gewährleistet, beim Einkaufen tagsüber im Barrio (bei uns um die Ecke) geht man kein ernstzunehmendes Risiko ein, außer ein paar Blicken gibt es kaum Unterschiede zu Deutschland. Generell […]

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Der Arbeit und die Alltag

Nach nun zwei Wochen Aufenthalt in Kolumbien könnte man meinen, sich eingelebt zu haben. Doch noch immer ist die Arbeit hier keine Routine, jeder Tag beginnt mit Frühstück um 7:30 und der Frage ob man heute überhaupt arbeiten wird. Das Programm in dem wir arbeiten heißt „derecho a soñar“ („Recht zu träumen“) und beschäftigt uns […]

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So, bin jetzt da

Nach 14 Stunden Flug bin ich Mittwoch endlich in Medellín angekommen. Natürlich bin ich nicht alleine gekommen, mein Mitvolontär Florian saß als meine männliche Begleitung neben mir im Flugzeug. Anschließend wurden wir von James, unseren Ansprechpartner in der Ciudad Don Bosco abgeholt. Die Ciudad Don Bosco (Don Bosco Stadt) ist unser Wohn- und Arbeitsplatz, ein […]

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Thema von Anders Norén.