
35. Woche
Nach 9 Stunden erreichte der Bus endlich die Endhaltestelle in Kara, wo Katja und ich schon freudig wartend von Gladys und Christine in Empfang genommen wurden- so schön, die zwei wiederzusehen!
Insgesamt war ich acht Tage in Kara, die ein schöner Ausgleich zwischen Ausflügen, Arbeit mit den Kindern und dem Erleben von den Mädels im Kommunitätsleben waren.
Montags haben Gladys und Christine frei, darum haben wir den Tag für einen großen Ausflug genutzt. Einer ihrer togolesischen Freunde Viktor hat sich ein Auto gemietet gehabt und nachdem wir in einem Café gemeinsam gefrühstückt hatten, fuhren wir zuerst in einen Ort namens Pya, oberhalb von Kara. Hier trafen wir einige Frauen, die in ihrem Hinterhof traditionelle Schalen töpferten. Mit einem schweren Holzstamm wurde der Ton erst weichgeschlagen- zwei gebogene Scherben übereinander dienten als eine Art Drehscheibe für das Formen der Schalen. Zuerst bestaunten wir nur die Windeseile, in der die Frauen eine perfekte Schale nach der nächsten formten- dann durften wir uns sogar selber im Töpfern ausprobieren. Ohne die Unterstützung der Frauen wären unsere Schalen jedoch sicher keine Prachtexemplare geworden. Anschließend zeigte man uns noch, wie die getrockneten Tonobjekte im offenen Feuer gebrannt werden und durch eine bestimmte Rußtechnik ihre schwarze Färbung bekommen. Sehr spannend!


Danach setzte sich Viktor wieder hinters Steuer- nächstes Ziel: Koutammakou. Koutammakou ist eine historische Kulturlandschaft, die seit 2004 sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Sie ist bekannt für ihre auffälligen, im 17. Jahrhundert erbauten Lehm-Turmhäuser, Takienta genannt.
„Die Takienta: Die charakteristischen Lehmburgen wurden historisch erbaut, um das Volk der Batammariba vor feindlichen Nachbarn und Sklavenjägern zu verteidigen. Sie fungieren als Festung, Wohnhaus und Getreidespeicher in einem.
Soziale Struktur: Die Architektur spiegelt die gesellschaftliche Ordnung der Batammariba (dem dort lebenden Volk) wider. Die Anordnung der Häuser, Felder und Wälder ist eng mit ihren spirituellen Ritualen, dem Ahnenkult und ihrem Glauben an die Harmonie zwischen Mensch und Natur verwoben.“ (UNESCO World Heritage Center)





So erzählte uns einer der Einheimischen die spannende Geschichte der Bauten und wie es ist, hier zu wohnen. Die aussergewöhnliche Architektur faszinierte mich- ein bisschen musste ich an die Häuser von den Barbapapas denken- kennt die noch jemand?


Dann duften wir noch den größten Baobab-Baum, den ich je gesehen habe, bestaunen und sogar begehen!



Wieder in Kara, auf dem Weg nach Hause, sammelten wir mit dem Auto noch Viktors französische Freundin und Gladys‘ und Christines Mitfreiwillige „Gladys“ ein (Achtung: Verwechslungsgefahr) und gingen gemeinsam Fufu essen.



Nachdem wir anschließend noch weitere Freunde eingesammelt hatten, fuhren wir zum „Faille d’Aledjo“, von dem man wunderbar den Sonnenuntergang bestaunen konnte. Die Natur in Kara ist durch die vielen Berge deutlich anders als Porto-Novo. Ich bin generell schnell von kleinen Dingen begeistert- aber eine schöne Aussicht ist doch einfach was feines.



Am Dienstag durfte ich mir dann den Arbeitsalltag von Christine und Gladys^2 angucken. Dazu gehören ein Jungs- und ein Mädchenfoyer, circa 10 Minuten von der Kommunität mit dem Auto entfernt. Im Normalfall sind immer (wochenweise unterschiedlich) zwei bei den Jungs und eine bei den Mädchen- ca. 16-22 Uhr. Heute war ich mit bei den Jungs. Im Grunde ist es ähnlich, wie bei mir zu Hause. Nachmittags kommen die Kinder von der Schule, es gibt Möglichkeiten Ball oder Karten zu spielen und abends ist Lernzeit. An dem Abend habe ich die Kleinen betreut: lesen und schreiben geübt und schriftliches addieren an der Tafel. Gladys und Christine waren in der Zeit bei den Mädchen, die mir und Katja beim Abholen nach Feierabend ein herzergreifendes Begrüßungslied gesungen haben.

Mittwochs war ich mit Christine und Père Jonathan in dem Naturschutzpark Sarakawa, in dem wir zwei Elefanten angucken und streicheln konnten- sehr beeindruckend und cool- und den Donnerstag habe bei den Mädchen im Foyer verbracht. Ich habe mein Leben in Porto-Novo sehr zu schätzen gelernt, aber mal wieder zur Abwechslung ein paar Mädchen um mich zu haben, war gar nicht schlecht. Auch hier war abends „Études“- Lernen dran: die Kleinen lasen mit aus ihren Büchern vor und fragten mit kreidebeschmierten Händchen nach Mathe-Aufgaben für ihre kleinen Tafeln. Am Ende wurde dann aber aufgrund von den vielen Stromausfällen überwiegend gequatscht, gemalt und gekuschelt.
Am Freitag trafen wir uns nochmal mit Viktor und Gladys, die uns erst den Markt in Kara zeigten (der entspannteste und leerste Markt der Welt- kein Vergleich zu Cotonou!) und uns bei unserer Tagesmission halfen: einmal Togotrikots für alle! Abends war ich wieder im Jungsfoyer eingeplant- einer der Pères hatte extra seine Gitarre und ich meine Noten aus Porto-Novo mitgebracht- und so sangen wir mit den Kindern bis es dunkel wurde. Nach dem gemeinsamen Gebet fuhr uns Père Jonathan schnell nach Hause, wo wir etwas aßen, abends luden wir ihn und Père Armand noch in den Palais von Kara zum Crêpe essen ein. Père Armand war früher einmal Novize in Porto-Novo- so kannte er meine Einrichtung ziemlich gut und sogar ein paar der älteren Kinder!



Am Samstag war ich wieder mit im Mädchenfoyer, wo wir sangen und Gitarre spielten, die kleinen stundenlang meine Haare flochten und wir gemeinsam Verstecken spielten. Danach waren wir noch mit Gladys‘ und Christines Freunden in einem Club tanzen.




Auch den Ablauf der Messe am Sonntag hier in Kara wollte ich natürlich nicht verpassen. Die Kirche war riesig und architektonisch beeindruckend- am amüsantesten war das Schaf, das als Spende für die Kommunität an einer Leine in die Kirche geführt wurde und den ganzen Abend im Hinterhof so laut vor sich hinblökte, dass es schwer war sich zu unterhalten.


36. Woche
Montags haben wir vormittags eine andere Freundin von Gladys und Christine besucht. Bis vor einigen Monaten wohnte sie noch im Mädchenfoyer, wurde dann aber schwanger, weshalb sie gezwungen war auszuziehen. An dem Tag hatte sie erfahren, welches Geschlecht ihr Baby hat- ein Mädchen!- was mit einem Teller Bohnen gefeiert wurde!
Abends machten wir noch einen kleinen Spaziergang am Kara-Fluss und quatschten bis die Sonne untergegangen war- ein sehr schöner Abschluss der Woche in Kara.



Zusammenfassend war die Zeit in Kara sehr wertvoll für mich- besonders im Hinblick auf den Vergleich zwischen Kara und Porto-Novo:
-Kara ist wunderschön grün und übertrifft mit dem spektakulären Berg-Panorama Porto-Novo, was die Natur angeht, allemal.
-Der Campus des Don Bosco Zentrums, in dem Christine und Gladys wohnen, ist unfassbar riesig und kein Vergleich zu meinem Campus.
-Die beiden Mädels im Kommunitätsleben zu erleben war für mich mit das Spannendste. Vor allem deren offenes und enges Verhältnis zu den Salesianern fand ich sehr inspirierend. Generell habe ich mich bei den Salesianern sehr willkommen gefühlt- Père Cyrille erzählte mir sogar, er hätte meine Blogs gelesen, das hat mich sehr berührt!
-Auch interessant war der Vergleich zwischen „Auf seiner Arbeit zu wohnen“ (wie bei mir in Porto-Novo) und außerhalb zu wohnen (wie in Kara). Mit den Kindern zusammen zu leben hat sich bei mir zu einer Art Hassliebe entwickelt, da so die Trennung zwischen Arbeit und Freizeit quasi unmöglich ist. Ich habe mich oft gefragt, wie es sich anfühlt nicht mit den Kindern zu leben und bin dadurch dankbar, dass einmal erlebt haben zu können. Vor allem, weil ich realisiert habe, dass ich das gemeinsame Leben mit den Kindern echt zu lieben gelernt habe und nicht eintauschen wollen würde. Ich habe dadurch nämlich auf der anderen Seite auch viel mehr Freiheiten, kann mir meine Arbeitszeit selbstständiger einteilen und mich besser an das Leben der Kinder anpassen.
Meine Kara-Highlights werden mit Sicherheit die ganzen Fahrten auf den Pickups sein. Tagsüber oder auch nachts den Wind auf der Haut zu spüren und den schönen Ausblick aufzusaugen.
Und auch, dass ich das erste Mal so richtig meine Kinder vermisst habe…



Doch unsere gemeinsame Zeit war damit zum Glück noch nicht vorbei. Am nächsten Morgen ging es dann nämlich weiter nach Parakou, eine Stadt im Norden von Benin. Netterweise begleitete uns Père Jonathan mit dem Auto. Angekommen im Don Bosco Zentrum wurden wir sehr gastfreundlich von den Pères dort begrüßt und aßen gemeinsam- den restlichen Tag verbrachten wir mit einem ausführlichen Stadtbummel, um etwas von der Stadt zu sehen und uns ordentlich mit Souvenirs auszustatten. Parakou macht einen verhältnismäßig erstaunlich wohlhabenden Eindruck und gefiel mir sehr gut!



Am nächsten Morgen ging es für uns sehr früh in die Messe und nach einem gemeinsamen Frühstück mit Père Jonathan auf eine weitere Parakou-Erkundungstour mit dem Auto. Unter anderem besichtigten wir die Bibliothek der Universität in Parakou- erstaunlich modern und interessant zu merken, wie sehr ich mich auf mein Studium nach dem Jahr freue!





Voller neuer Eindrücke und nach einer Siesta ordentlich ausgeruht, aßen wir noch in der Kommunität zu Mittag, bevor uns einer der Pères vor Ort netterweise zur Bushaltestelle fuhr- nächster Halt: zu Hause! Da die Distanz zwischen Lomé und Kara und die zwischen Parakou und Porto-Novo ziemlich gleich ist, rechnete ich schon wieder mit einer 9 stündigen Reise und war erstaunt, als der Bus nach nur 5.30h die Endhaltestelle ankündigte. Was asphaltierte Straßen in Benin im Gegensatz zu den Togolesischen Sandstraßen ausmachen!
Im Foyer, zu Hause angekommen, wurden wir schon freudig von den Jungs aus Ghana erwartet, die schon am Vortag in Porto-Novo angekommen waren, ebenso freudig, wie von den Kindern, mit denen wir noch bis sehr spät abends auf dem Hof spielten!
Auf dem Zwischenseminar damals haben wir so viel über unsere Projekte, unsere Salesianer und einzelne Kinder geredet- dass wir die Chance hatten unsere Projekte teils sogar gegenseitig kennenzulernen, ist was ganz Besonderes!
Doch auch von der Stadt selber wollten die anderen Freiwilligen natürlich etwas sehen, darum ging’s am Donnerstag mal wieder auf die typische Porto Novo Sightseeing-Tour: Maria Dokpa-Freiluft-Kirche, die alte Moschee, der Steg an der Lagune und Mittagessen in meinem Lieblingsrestaurant am Wasser.




Abends kamen die, am Morgen im Atelier vorbereiteten, Papptiere zum Einsatz: die Bremer Stadtmusikanten als Schattentheater für die Jungs! Mit motivierten Leuten machen solche Projekte einfach nochmal so viel mehr Spaß!




Da die anderen so viel wie möglich von Benin sehen wollten und ich aber alles Sehenswerte schon kannte, trennten sich unsere Wege nach einem gemeinsamen Besuch in der Eisdiele: für die Volos ging es dann nämlich nach Cotonou und ich hatte das Wochenende zu Hause mit meinen Jungs, wo wir unter anderem einen Filmabend gemacht haben.

Kein schmerzhafter Abschied jedoch, denn nach der Sonntags-Messe trafen wir uns in Cotonou alle wieder.
Tagsüber besichtigten wir (für mich: schon wieder) Ouidah: Pythontempel, Kathedrale, Arbre und Port de Non retour… Ein paar Sachen hatte ich selber noch nicht gesehen gehabt und Ouidah ist einfach eine schöne Stadt. Für Juli ist übrigens ein Tagesausflug mit den Kindern nach Ouidah in Planung- darum ist das nicht mein letztes Mal hier gewesen. Alle guten Dinge sind 4.





Als der Tag zu Ende ging, gab es nur noch ein Problem: Taxis nach Grand Popo zu unserem Hostel zu finden. Ach ja, diese Taxifahrt. Nachdem nach der Hälfte der Strecke alle ein paar Kinder auf dem Schoß hatten (so normal mittlerweile, dass niemand mehr was gesagt hat), war noch alles ganz entspannt. Als wir jedoch endlich Grand Popo erreicht hatten und den Kofferraum öffneten, fehlte Gladys Rucksack. Dieser muss beim ständigen Anhalten, Fahrgast wechseln, Kofferraum auf, Kofferraum zu wohl rausgefallen oder geklaut worden sein. Ein schöner Start in den Urlaub.
An diesem Wochenende war eine Art Straßenfestival in Grand Popo, die Straßen voller Menschen und wir mit unseren Rucksäcken optisch völlig fehl am Platz. Nachdem wir unser Gepäck in der Lion Bar, unserem Hostel, abgestellt hatten, konnte der Urlaub dann losgehen. Wir schlenderten durch die Menschenmenge, aßen und erfreuten uns an der Anwesenheit der anderen (Lotte und Maria hatten uns im Hostel schon erwartet und auch Edwin stieß am Dienstag noch dazu)!
37. Woche
Insgesamt verbrachten wir vier Nächte am Strand- unser 3/4- Seminar, wie wir die Reise feierlich getauft hatten. Der auf dem Zwischenseminar entstandene Plan sich mit (fast) der ganzen Gruppe nochmal wieder zu treffen hatte tatsächlich geklappt!

Leider beschloss die Sonne genau in dieser Woche schüchtern zu werden und sich hinter einer dicken Wolkenfront zu verstecken- doch was macht schon schlechtes Wetter, wenn man mit den richtigen Leuten ist. Außerdem gibt es ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung und da man im Meer sowieso nass ist, hielt uns das Wetter nicht vom Baden ab.





Quatschen bis spät in die Nacht, vom Pyjama in die Badesachen und wieder zurück, Strandspaziergänge, gemeinsam Kreuzworträtseln, Malen und Musik hören… Endloses Ausschlafen und mit Quirins herrlichen Avocadobroten begrüßt werden. An einem Morgen beschlagnahmten (der Mitarbeiter konnte Quirins Charm wahrscheinlich nicht widerstehen) wir sogar die Hostel-Küche, das Frühstück wurde dann auf ein Avocado-Rührei-Brot geupgraded. Wir spielten mit den Kindern aus der Umgebung, die Jungs versuchten sich im Kokosnuss-Ernten und abends saßen wir eingekuschelt im Sand, schlürften Tee und philosophierten über das Leben- so, wie ein perfekter Urlaub sein sollte.









Das Universum wollte wohl, dass der Urlaub so aufhörte, wie er angefangen hatte, und so wurde am letzten Morgen ausgerechnet Gladys‘ Handy geklaut. Die Abfahrt verzögerte sich dadurch leider (oder zum Glück) ziemlich nach hinten, da dadurch der Polizei noch ein Besuch abgestattet werden musste.
Für die anderen geht es jetzt weiter nach Lomé. Als ich mich verabschiedete und alleine in ein Taxi in die andere Richtung saß, hatte ich ein kleines Déja Vu. Genau wie nach dem Zwischenseminar hätte ich die anderen gerne noch auf ihrer Weiterreise begleitet- die Zeit zusammen vergeht nämlich komischerweise immer viel zu schnell. Doch einerseits hatte ich kein Togo Visum mehr, andererseits läuft mir so langsam die Zeit mit meinen Kindern davon und einem „1 1/4- Seminar“ mit den anderen in Deutschland steht nichts im Wege!
Ich bin nach meiner Reise also jetzt wieder gut zu Hause angekommen. Ich bin sehr dankbar für die Zeit, alles was ich gesehen habe, das Projekt in Kara kennenzulernen und vor allem für die Volo-Gruppe, die ich jetzt schon so vermisse!
Doch auch in Porto-Novo passiert diese Woche noch super viel: erstmal treffe ich mich nochmal mit Henry, bevor sein Flug wieder zurück in den Senegal geht und dann kommen Gesine, unsere Teamerin, und meine beste Freundin Marie zu Besuch- diese Woche noch! Ich glaube, ich realisiere das erst, wenn sie da sind, freue mich aber natürlich schon wahnsinnig!
Wir hören uns im Juli wieder, wenn der wahre Endspurt losgeht, vielen Dank fürs Lesen und fühlt euch gedrückt! 🫂
Marlene
Christine Gnan
Ach, Marlene-Maus, wir vermissen dich auch! Warum nicht ein 5/4-Seminar – und warum nicht bei dir in Berlin, du musst doch unbedingt noch Elia und Gladys von deiner Stadt überzeugen! Ich freu mich jedenfalls jetzt schon total darauf, dich auf dem Rückkehrendenseminar wiederzusehen 🥰❤️
Es war mega schön, dich bei uns zu haben!!! Du hast auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck hinterlassen, 🎵 cocoli, cocola 🎵 Ich habe schon etwas Sorge, dass wir jetzt unseren Kindern nicht nur erklären müssen, warum Katja nicht mit ihnen Fußball spielen kommt, sondern auch, warum Marlene nicht nochmal kommt und mit ihnen singt… Aber jetzt mal im Ernst, ich fand es wunderschön zu sehen, wie sehr du in der Arbeit mit den Kindern aufgehst und wie schnell du es schaffst, einen Draht zu ihnen aufzubauen. Und auch, wie süß deine Jungs sind!
Ich hab dich sehr lieb, Marlène!!! Und ich freu mich auf unseren nächsten Anruf, wenn du mit Gesine chillst und mich dazuschaltest (kleiner Reminder :))
Ulla
Liebe Marlene, ich lese diesen Beitrag und denke staunend daran zurück, wie du noch im Januar mit vielem gehadert hast. Du kommst mir gaaaanz verändert vor, bzw es ist nach der harten Anfangszeit so schön zu lesen, wie sehr du mit Kindern, Land, Projekt und Umständen verbunden bist. Sei stolz auf dich und euch! Auf bald…
Ulla von Don Bosco Volunteers