Als Volo in Argentinien

Buenos Aires | Villa Regina Río Negro

Der Anfang meines Volontariats in Argentinien

Hey hier ist Sebastian. Willkommen zu meinem ersten Blogeintrag.

Nach rund 14 Stunden Flug von Frankfurt nach Buenos Aires komme ich am Freitag dem 15.09. Um 6:10 Uhr am Flughafen Ezeiza in der Provinz Buenos Aires an. Hier empfängt mich Bruder José Pepe Lichardi und wir machen uns mit dem Auto rund eine Stunde in Richtung einer Don Bosco Schule im Zentrum Buenos Aires auf. Die Strecke welche man eigentlich in wenigen Minuten fährt dauert zu den Morgenstunden oft deutlich länger, aber das macht nichts. Mehr Zeit um sich umzuschauen und anzufangen ein wenig gebrochenes Spanisch zu sprechen.

Wir parken schließlich im Hof einer Don Bosco Schule mit sieben Etagen, von welchen die ersten drei zu der Schule und die restlichen zu einer Unterkunft der Salesianer gehören. Als wir das Haus betreten pulsiert die Schule bereits und Kinder und Jugendliche laufen und spielen auf den Gängen und einer riesigen überdachten Halle.

In der Unterkunft habe ich bis zur Weiterreise nach Villa Regina (Río Negro) ein eigenes Zimmer mit Bad. Die Wohnetagen der Salesianer beinhalten mehrere Einzelzimmer, ein Esszimmer, ein Wohnzimmer, eine kleine Bibliothek, eine Küche, eine kleine Kapelle, mehrere Balkone und einen Zugang auf das Dach vom welchem man wunderbar über einen Teil der Stadt schauen kann.

Meine Tage in Buenos Aires verbringe ich damit, die Stadt zu erkunden. Ich setze mir keine festen Ziele die ich besuchen und abhaken möchte, sondern laufe, mal mehr mal weniger planlos, durch die Stadt oder beobachte das Treiben der Stadt von einer Bank aus. Das ein oder andere Mal begleiten mich auch Salesianer und ich lerne ein paar Orte kennen, die ich alleine vielleicht nicht gefunden hätte.
Auch wenn ich kleinere Städte favorisiere bin ich von Buenos Aires fasziniert. Besonders die Architektur in welcher teils ältere und verzierte Bauwerke an moderneren „kahlen“ Häusern stehen, hat seinen Charme.
Pepe und Padre Sergio laden mich an einem Abend zum Eisessen in einer Eismanufaktur ein. In einigen Eisdielen Buenos Aires kann man sich nicht nur ein-drei Kugeln in einem Becher aussuchen, sonder bis zu einem Kilo Eis. Die Verlockung dazu ist groß, denn das Eis schmeckt sehr lecker. Auch die Süßigkeit Alfajores lerne ich durch Pepe und Padre Sergio kennen – sehr zu empfehlen.

Am 22.09. kommt auch mein Mitvolontär Bruno in Buenos Aires an. Auch gemeinsam lernen wir noch einige Teile der Stadt kennen. Meine gesammelten Eindrücke der Stadt zeige ich euch hier : )

Nach dem zweiwöchigen Aufenthalt in Buenos Aires erfuhren wir den Termin an welchem wir nach Villa Regina fahren. In Villa Regina, am Río Negro, befindet sich unser Projekt des Volontariat, in welchem wir für ein Jahr arbeiten werden. Am 26.09. ging es mit dem Omnibus los – für 16 Stunden. Über die Ankunft und dem Start ins Projekt erfahrt ihr in meinem nächstem Blogeintrag.

Liebe Grüße, Sebastian ^^

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Villa Regina wie [wiescha regina]

  1. Jakob Schwarzbach

    Wuhuuu. Geiler Blog und schöne Bilder Ich will mehr!

  2. Steffen

    Danke für Deine ersten Eindrücke aus Buenos Aires. Bin schon neugierig auf Deinen
    nächstem Blogeintrag und Euer ankommen in Villa Regina und die Aufnahme im Projekt.

    Steffen

  3. Sieht sehr cool aus dort!
    Ich wünsche dir ein spannendes Jahr mit vielen neuen Erfahrungen und freue mich schon auf den nächsten Blogeintrag

    • Gertraud

      Lieber Sebastian,
      vielen Dank für Deine Zeilen und die tollen Bilder. Das ist sehr beeindruckend.
      Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Einträge.

  4. Johannes

    Wuhuuu. Geile Bilder und schöner Blog! Mehr will ich!

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