Hey ihr Lieben!
heute sind wir seit genau einem Monat hier in Pallavarayankattu! (Naja, jetzt natürlich nicht mehr, ich hab mehr als eine Woche an diesem Eintrag geschrieben.) Irgendwie ging das jetzt doch sehr schnell, wenn es auch Tage gab, die sich sehr lang angefühlt haben …
Am Freitag, den 13.02., haben wir das erste Mal das Gebäude betreten, das für die nächsten sechs Monate unser Zuhause sein sollte. Und genau einen Monat später schließt der Freitag, der 13.03., meine bisher schönste Arbeitswoche hier ab. In den 28 Tagen dazwischen ist natürlich mal wieder ganz schön viel passiert. Letztes Mal, als ihr von mir gehört habt, waren wir noch mitten in unserer Orientierungsphase und außer ein paar grundlegenden Infos konnte ich euch noch nicht so viel erzählen.
Damit ihr erstmal einen kleinen Überblick habt, beschreibe ich euch zuerst meinen Tagesablauf und danach sag ich euch auch, wie es mir geht 🙂
Tagesablauf (unvorhergesehene Abweichungen möglich)
Mein Tag beginnt irgendwann zwischen 5.30 Uhr und 6.15 Uhr.
- Etwa jeden zweiten Tag besuche ich die Messe, die die Fathers jeden Wochentag um 6.30 Uhr feiern. Das dauert ungefähr eine halbe Stunde und ist für mich bis jetzt ein sehr angenehmer Start in den Tag (bis auf die Uhrzeit natürlich), wobei man nochmal kurz bei sich sein kann, bevor der Trubel beginnt.
- Um 7.30 Uhr stehen wir dann in der English School (1.-8. Klasse) bereit, um den Students bei ihren Leseübungen zu helfen und sie zu motivieren. Das Frühstück essen wir danach um 8.00 Uhr auf der anderen Straßenseite im Tech Center (Berufsausbildung).
- Die Assembly beginnt hier um 8.30 Uhr, anschließend geben wir eine Stunde Englisch Unterricht. Drei Tage die Woche assistieren wir hierbei Sister Mary in ihrem Unterricht, aber dienstags und donnerstags haben wir eine eigene Klasse, der wir Englisch Basics beibringen.
- Ist das geschafft, überqueren wir abermals die Straße und unterstützen die Lehrkräfte in der Schule. (Ich dachte erst, dass wir nicht viel zu tun haben werden, weil es echt sogar für unsere Standards genügend Lehrkräfte gibt; Klassen mit mehr als 25 Schülern werden von zwei Lehrkräften betreut. Aber es scheint hier normal zu sein, der Klasse einen Auftrag zu geben und dann einfach zu verschwinden und irgendwas anderes zu erledigen oder Tee zu trinken. Anne und ich laufen also in der Schule rum und gehen in die Klassen rein, die grad alleine sind, und erinnern sie entweder an ihre Aufträge, schlichten Streit oder spielen Hangman mit ihnen. >das ist tatsächlich anstrengender, als es sich gerade vielleicht anhört ;)<)
Im Moment bereitet sich die Schule auf eine riesiges Event, das Sports Meet vor, deshalb wird jeder zweite Tag der Vorbereitung hierfür gewidmet. Heißt, wir stehen bis 14 Uhr in der prallen Sonne und messen geworfene und gesprungene Weiten oder messen uns in Wettrennen und Armdrücken mit den Kindern, die gerade nicht involviert sind. Das ist manchmal sehr schön und manchmal einfach nur anstrengend (auch davon abhängig, wie der Tag und die Nacht davor waren).
Und wenn wir ein bisschen Abwechslung wollen, gehen wir in die Pre-School (2-5 Jahre) und haben ständig drei Kinder an jedem Arm hängen. - Wenn es sich einrichten lässt, gehen wir von 12.30 Uhr bis 1.30 gerne „to the other side“ und spielen Volleyball oder Carrom (dazu ein anderes Mal mehr) mit den Tech Students. Das ist ganz gut, um wieder ein bisschen Energie zu tanken.
Danach geht es um 1.30 Uhr einigermaßen frisch wieder zurück zur English School, wo wir bis 2.30 Uhr bleiben. Manchmal, vor allem, wenn am Nachmittag noch ein Event ansteht, erlauben wir uns auch, die letzte Stunde zu schwänzen 🙂 - Anschließend können wir endlich Mittagessen und haben eine anderthalb stündige Pause (meistens schlafe ich dann mindestens eine halbe Stunde). Beziehungsweise ist alles, was wir nach 2.30 Uhr machen freiwillig (als ob es das andere nicht wäre ;)), aber ih fühle mich schon ein bisschen verpflichtet, so viel Zeit wie möglich mit den Students zu verbringen.
Mein liebster Programmpunkt ist um 4.00 Uhr, wenn wir auf dem Weg zum Girl´s Hostel wieder die Straßenseite wechseln und eine halbe Stunde bis Stunde im Garten arbeiten (z.B. Unkraut jäten, Gras entfernen oder Kokosnüsse sammeln und trockenen).
Direkt anschließend ist Games Time. Das ist auch schön, aber es gibt aufgrund der Bodenbeschaffenheit (grober Schotter), der verfügbaren Materialien (ein Volleyball und vier Batmintonschläger für 16 Leute) und der Motivation der Mädchen nur ein kleines Repertoire an Spielen. Und es ist ein bisschen nervig, wenn man zwei Drittel der Zeit nur dem Ball hinterher rennt, weil die Ballkontrolle Skills im Girl´s Hostel nicht sehr ausgeprägt ist. Mittlerweile haben wir aber auch schon ein paar neue Spiele eingeführt, die größtenteils sehr gut angekommen sind.
Gegen 5.30 Uhr gibt es dann Tee. Manchmal trinken wir ihn mit den Girls, aber meistens laden uns die Sisters zu sich ein. Das ist echt immer sehr angenehm und entspannt. Die Sisters sind einfach toll, schauen, dass wir alles haben, helfen uns, Ausflüge zu organisieren und nehmen uns überall mit hin. Sie sind es auch, die mitbekommen, wie es uns geht und mit Sister Mary hatte ich schon einige super schöne tiefgehende Gespräche. - Wenn die Sisters um 6.15 auf einmal ganz schnell ihr „bath“ nehmen müssen, weil sie um halb sieben beten müssen, gehen wir wieder ins Tech Center und können uns zurückziehen.

Wochenenden
An Wochenenden sind wir theoretisch frei, letztendlich verbringen wir aber auch da viel Zeit mit den Hostel Girls. Eine strickte Unterscheidung zwischen Arbeit und Freizeit ist sowie so schwierig, weil man hier zusammen lebt und z.B. auch außerhalb der Games Time gerne etwas zusammen spielt. Das Wichtige ist glaube ich, dass die Students das Gefühl haben, es ist jemand da und interessiert sich für sie. Genaue Zeiten sind dafür wahrscheinlich gar nicht relevant.
Zweimal haben wir aber auch schon einen Ausflug gemacht am Wochenende. Das erste mal sind wir auf wilden Wegen nach Ponnakary Beach gefahren. Der Hauptweg war gesperrt, deshalb ist unser Fahrer mit seinem Three Wheeler auf einen Sandweg eingebogen. Mehr als einmal sind wir ausgestiegen und haben geschoben, weil das Fahrzeug in dem feinen Sand eingesunken war. Der Strand war auch nicht ganz das, was man sich als Europäer vorstellen würde und die Tür der Toilette/Umkleide war leider aus den Angeln gefallen. Wir haben uns aber nicht entmutigen lassen und das Wasser nach der abenteuerlichen Anreise sehr genossen. Einmal war uns nicht zum Zerfließen zu Mute, das Wasser war das Einzige, das geflossen ist ;). Vor dem Mittagessen in einem „hotel“ (in Deutschland auch Restaurant genannt) hat uns unser Guide noch zur Sankupitti Bridge, einer lokalen Sehenswürdigkeit gebracht. Ich mein, die Brücke war schon schön anzuschauen, aber ich weiß ehrlich gesagt nicht, was so besonders daran ist … Unser Trip war vielleicht nichts, womit man Touristen anlocken könnte, aber wir sehr viel Spaß daran, etwas Neues von der Umgebung zu sehen und mal wieder zu plantschen (auch wenn manche die Bucht vielleicht als „pisswarm“ bezeichnet hätten :))



Das zweite Mal waren wir alleine unterwegs. Wir sind mit dem Bus anderthalb Stunden Richtung Norden nach Jaffna gefahren. Das erste Mal alleine in einer Sri Lankanischen Stadt war schon besonders. Es ist super viel los, auf den Straßen drängeln sich Fußgänger und Fahrzeuge aller Art. Am Straßenrand stehen unzählige Waren der kleinen Läden, die es überall gibt, herum. Und jede zweite Person spricht uns an, wo wir herkommen, ob wir nicht etwas kaufen wollen. Nachdem wir ein bisschen durch den Trubel gewandert sind und die Nase voll haben, flüchten wir uns in eine Pizzeria. Auch wenn ich das Essen, das wir hier im Projekt bekommen, sehr lecker finde, ist es doch jeden zweiten Tag das Gleiche und sehr viel Reis mit wenig Gemüse. Ich genieße also meine Pizza mit viel Gemüse und Käse (hier bekommt man so gut wie keine Milchprodukte. Das einzige, das es überall gibt, ist Milchpulver) so richtig. Zum Abschluss finden wir doch tatsächlich ein Café und der Eiskaffe mit Kokosnussmilch ist genau nach meinem Geschmack. Nach den ganzen neuen Eindrücken bin ich später aber auch sehr froh, wieder im Bus zurück zu sitzen.


Wie es mir geht
Begriffserklärungen:
Zwischenseminar
Für alle, die es nicht wissen: Wir hatten gemeinsam mit den anderen Freiwilligen, die dieses Jahr von Don Bosco ins Ausland gesendet worden sind, drei Vorbereitungsseminare in Deutschland, jeweils vier Tage. Das Zwischenseminar findet dann zur Hälfte des Freiwilligendienstes (zumindest bei denen, die im Oktober ausgereist sind) für die jeweiligen Regionen statt. Sprich wir wären nach Indien geflogen, um die anderen Volos und unsere Betreuer*innen dort zu treffen.
Sports Meet
Ein Event, das den Sportunterricht für das gesamte restliche Jahr ersetzt. Ein bisschen wie Bundesjugendspiele, bloß, dass die Schule das nur für sich organisiert. Außerdem gibt es neben den Leichtathletik Disziplinen noch verschiedene Teamsportarten und ganz verrückte Sachen wie „Maths Race“ oder „Filling a bottle with sand“ oder „Match the pieces to build a picture“. Die Vorbereitung dauert ungefähr ein bis zwei Monate und in dieser Zeit, wird jeder zweite Tag zum Sports Day. Heißt, die Kinder trainieren in den verschiedenen Disziplinen und haben Vorentscheidungen für den großen Tag. Die Students sind in vier Häuser unterteilt (Stanford – blau, Havard – grün, Oxford – gelb und Cambridge – rot) und für jeden gewonnen Wettkampf sowie Anwesenheit bei bestimmten Drill Trainings gibt es Punkte für das eigene Haus. Am Sports Meet wird es dann ein Sieger-Haus geben.
Ich habe mir sehr schnell ziemlich wohl gefühlt. Es gibt hier viele super liebe Menschen und wir haben schnell einen Weg gefunden, trotz teilweise begrenzter Englischkenntnisse, zu kommunizieren. Ich war etwas erstaunt, dass die Bewohner*innen der Hostels nicht etwa um die 13 Jahre alt sind, wie ich es mir aus unerfindlichen Gründen ausgemalt hatte (vielleicht hatten wir mal für Vijayawada so eine Info bekommen, ich weiß es nicht mehr), sondern zwischen 16 und 23 Jahren zählen, sprich in etwa unser Alter sind. Das hat meinen Plan, Zirkuskünste einzuführen erstmal auf die Warteliste gesetzt, einfach weil junge Menschen in unserem Alters nicht mehr ganz so leicht von etwas Neuen, sprich Zirkus, zu begeistern sind und ich sie erstmal richtig kennenlernen will.
Wie ihr ja schon erfahren habt, verbringen wir recht viel Zeit bei den Sisters. Offiziell wären zwar die Fathers für uns zuständig, aber beide sind viel beschäftigt und haben wenig Zeit (selbst beim Essen sehen wir uns sehr selten). Einer von beiden scheint insgesamt sehr wenig Interesse an uns zu haben. Da ist es umso schöner, dass die Sisters, die natürlich auch viel zu tun haben, sehr oft Zeit für uns einräumen, mit uns Tee trinken, reden, zu ihren Prayers mitnehmen (wenn wir wollen) oder sogar irgendwo hinbringen.
Die ganze Freundlichkeit hier konnte aber leider nicht meine Traurigkeit darüber vertreiben, dass wir nicht am Zwischenseminar teilnehmen konnten. Es ist, wie sollte es anders sein, am Visum gescheitert. Unsere Reisepässe befinden sich noch im Immigration Office in Colombo und ohne die können wir natürlich nicht aus Sri Lanka raus. In der Woche (02.03.-08.03.) ging es mir emotional dementsprechend nicht so gut, auch weil das Seminar für mich immer ein Meilenstein gewesen war. Ich sagte mir immer: „Zum Zwischenseminar bist du endlich in Sri Lanka. Bis dahin hast du jetzt noch Geduld.“ Und als wir dann hier waren: „Es ist ok, wenn es anstrengend ist, in drei Wochen ist Zwischenseminar, da hast du deinen Safe Space, da kannst du dich entspannen.“ Naja, war wohl nix. Gegen Ende der Woche wurde meine Laune aber schon wieder besser und nach unserem Ausflug ans und ins Meer, war wieder alles gut.
Tatsächlich war die darauf folgende Woche super schön. Ich war sehr entspannt und konnte den Alltag einfach genießen. Der krönende Abschluss war das Fahrradrennen am Freitagmorgen, das als Vorbereitung auf das Sports Meet abgehalten wurde. Am Abend zuvor hatte mir Father Gayan noch sein Fahrrad geliehen und so konnte ich doch tatsächlich selbst teilnehmen. Erst war ich etwas besorgt, dass ich vielleicht gar nicht mithalten könne, weil meine Ausdauer im Moment auf einem Langzeit-Tiefpunkt angekommen ist. Ich habe aber schnell festgestellt, dass das Fahrradfahren hier anscheinend nicht sehr verbreitet ist und die Kondition der Kids auf den eigenen Füßen sehr viel besser ist als auf dem Fahrrad. Soll heißen, selbst mit meinem platten Hinterreifen, musste ich mich nicht übermäßig anstrengen, um vorne mitzufahren. Schwieriger war es da schon, keinen Unfall zu bauen (es gab mindestens zwei, die unschön aussahen), weil ständig rechts und links von einem andere Teilnehmende waren und nicht unbedingt umsichtig gefahren sind. Aber ich hatte meinen Spaß 🙂

Diese Woche (16.03.-20.03.) war wieder deutlich anstrengender, weil sie in Vorbereitung auf das Sports Meet am Donnerstag (19.03.) ausschließlich aus Sporttagen bestand. Das ist mir gegen Mitte der Woche einfach körperlich ein bisschen zu viel geworden. Das Event selbst war wieder entspannter. Es ist der Wahnsinn, was für ein Aufwand nur für diesen einen Tag getrieben wurde! Abgesehen von der einmonatigen intensiven sportlichen Vorbereitungen wurde der Sportplatz aufs Aufwändigste geschmückt. Auf der sonst komplett freien Wiese wurden unzählige Masten und fünf Hütten aufgestellt und ganz viele bunte Fahnen aufgehängt, nicht zu vergessen der Bogen am Eingang, der komplett aus Pflanzenblättern besteht (sorry für das schlechte Foto). Das Programm war etwas langwierig und wirkte eher dürftig koordiniert, mal passierte eine Viertelstunde gar nichts, mal fand ein Wettkampf statt und gleichzeitig wurden Medaillen für eine andere Sportart vergeben. Vielleicht gab es aber auch eine versteckte Ordnung, die sich mir nur nicht offenbart hat, weil ich natürlich kein Wort verstanden habe von der Moderation … Ob gut getimed oder nicht, ich persönlich fand die fast sechs Stunden zu lang und konnte die Programmpunkte am Ende gar nicht mehr wertschätzen. Aber … mein Haus (ich wurde am Anfang des Monats Cambridge zugeteilt) hat den Gesamtsieg geholt!!! Ihr hättet sehen sollen, wie sich die Schüler*innen gefreut haben. Der Trend hatte sich während der Vorbereitung schon länger abgezeichnet, aber es war auch offensichtlich, dass wir auf der einen Seite viele sehr starke Einzelpersonen haben und dadurch viele Punkte holen, auf der anderen Seite aber kaum ein funktionierendes Team aufstellen können. Das heißt, bei den ganzen Teamwettbewerben waren wir immer hinten und auch bei den Drills war Cambridge immer das Haus, wo die meistens Kids wortwörtlich aus der Reihe getanzt sind und wo die Unordnung geherrscht hat. Manchmal hatte ich das Gefühl, wir haben die ganzen hyperaktiven Kids abbekommen, ich hab sie aber alle sehr lieb 🙂







Zum Abschluss noch ein kleines Video der Drills 🙂
| Wenn ihr nichts mehr verpassen wollt, schreibt mir kurz eine E-Mail. Dann werde ich euch in meinen E-Mail Abonement Verteiler aufnehmen und ihr wisst immer als erste Bescheid, wenn es etwas Neues gibt 🙂 infoa@sumail.de |
Anonym
Liebe Alena,
vielen Dank für deinen tollen Bericht. Ich habe ihn verschlungen. Es klingt anstrengend und interessant. Gebe darauf Acht, dass Du Dir auch ein paar Auszeiten einräumst.
Drücke Dich fest!
Deine Nadine
Duy
Mir gefällt, wie du das schreibst. So zwischen „alles ganz normal“ und komplettem Ausnahmezustand 😄
6:30 Messe… stabil und sehr salesianisch 🙈
Respekt übrigens fürs Fahrradrennen.. platter Reifen und trotzdem vorne dabei…. läuft bei dir 😁
Aber jetzt mal ernsthaft. Werden die Gitarre Skillz noch ausgepackt oder waren wir einfach nur mittelmäßige Lehrer? 😂
Und Carrom erklärst du bitte noch. Ich hab keine Ahnung, was da abgeht. Freue mich auf weitere Geschichten. Schreib unbedingt weiter!
insightindia
Ihr seid natürlich hervorragende Lehrer 🙂 Der eine Father hat eine Gitarre, die ihm sehr wichtig ist, aber da ist eine Saite gerissen. Seit wir hier sind, frag ich ihn ständig, ob wir nicht eine neue kaufen müssen. Aber er vergisst es immer … Ich werde in den Ferien jetzt mal schauen, ob ich Saiten bekommen kann 😉