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WeiterlesenAutor: Jonathan Siebert (Seite 1 von 2)
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Weiterlesenich arbeite, erzählen. Um die Identität der Kinder zu bewahren, verwende ich
geänderte Namen.
Tom:
Tom wurde im Jahr 2000 geboren. Er hatte einen älteren Bruder und Eltern, die
ihn liebten. Sein Vater arbeitete als Tischler und seine Mutter kümmerte sich um
die Kinder. 2003 vergiftete sein Vater seine Mutter weil sie mit einem anderen
Mann ins Kino ging. Daraufhin wurde er obdachlos und gab all sein Geld nur
noch für Alkohol aus. Die Behörden schickten Tom und seinen Bruder deshalb
vorübergehend in ein Hostel. Im Jahr 2004 brachten sie ihn und seinen Bruder
zu dem Heim, in dem ich arbeite. Tom und sein Bruder wurden erfolgreich
eingeschult. Das erste bis sechste Schuljahr verbrachte er in dem Smalbuilding,
wo alle jüngeren Jungs von uns wohnen. Er mag Fußball, Maginuddeln und
Singen. Indem 7 Schuljahr wurde er in ein Projekt weiter ausserhalb der Stadt
geschickt, wo man mehr Platz für Sport und Bewegung hat. Mit dem 11
Schuljahr kam er wieder in unser Projekt. Letzen März schloss er erfolgreich die
Schule (12Standart) ab.
In den Schulferien sah er hin und wieder mal seinen Vater, aber nicht oft, da
dieser immer noch auf der Straße lebt und Alkoholiker ist.
Tom versicherte mir, dass er in den DonBosco Projekten immer glücklich war
und sich immer wohl fühlte. In der Zukunft möchte Tom auf ein Kollege für
Visual Communication. Sein Traum ist es, später mal bei Filmarbeiten
mitzuarbeiten.
Tom ist ein sehr sympatischer & lustiger Tennager. Er sucht nie nach Streit,
prügelt sich nicht. Jeder mag und respektiert ihn. Er ist zu einem meiner Besten
Freunde geworden.
Max & Moritz:
Vor 6 Jahren wurden Max und Moritz, 2 und 4 Jahre alt, mitten in der Nacht
mutterlos auf der Straße von der Polizei gefunden. Umgehend fuhr unser
Administrator zum Präsidium, um Max & Moritz abzuholen, damit diese die
Nacht nicht vorort verbringen müssen. Im Projekt angekommen, wurden sie
vorerst bei den CWC kindern(/ “Problemkindern“) untergebracht. Nach circa
einer Woche konnte die Mutter, die selbst auf der Straße lebt und ein
Alkoholproblem hat, ausfindig gemacht werden. Das Sorgerecht wurde unserem
Projekt übertragen, seitdem leben Max & Moritz in dem Smalbuilding und
gehen in die Schule. In den Schulferien besuchten sie manchmal ihre Mutter
( der Vater ist unbekannt). Oft wurden die Jungs schon eher aus den Ferien
abgeholt, da die Mutter sich nicht genügend um ihre Kindern kümmerte und sie
höchst wahrscheinlich auch schlug. Die Mutter ist in den letzten Sommerferien
gestorben. Der Interligenzquozient der beiden ist nicht sehr hoch, woraus man
schließen kann, dass ihre Mutter wohl während der schwangerschaft getrunken
hat. Nichts desto trotz sind es ganz ganz liebe und nett Kinder, die gerne viel
lachen. Die kommenden Tage werden die beiden in ein anderes Heim geschickt
das besser für sie ausgelegt ist. Ich werde sie vermissen.
-->In diesem Artikel möchte ich ein paar Geschichten von den Kindern, mit denen ich arbeite, erzählen. Um die Identität der Kinder zu bewahren, verwende ich geänderte Namen. Tom: Tom wurde im Jahr 2000 geboren. Er hatte einen älteren Bruder und Eltern, die ihn liebten. Sein Vater arbeitete als Tischler und seine Mutter kümmerte sich […]
WeiterlesenMitte Februar fand ein Zwischenseminar in Mumbai statt. Auf dem Weg dorthin unternahmen wir( Fabian, zwei Volunteers aus Trichy und Ich) einen kurzen Abstecher nach Bangalore, wo es absolut nichts Besonderes zu sehen gab. Die Stadt ist erschreckend westlich geprägt oder vielleicht bin Ich das Westliche nicht mehr gewöhnt. Andererseits waren die Leute lockerer und […]
WeiterlesenFrohe Weihnachten Weihnachten in Indien? Gibts das da überhaupt? Ja! Weihnachten wird auch hier gefeiert, wenn auch auf eine andere Art und Weise. Am Donnerstag den 22.12 feierten wir Abends Weihnachten. Warum am 22. und nicht am 24. ? Weil die Kinder über die Ferien nach Hause fahren, wenn dies möglich ist, damit sie mit […]
WeiterlesenIn diesem Blog-Artikel möchte ich euch von meinem ersten Ausflug erzählen. Am Ende dieses Artikels werde ich auf Fragen eingehen und von Sachen erzählen, die ich bisher noch nicht erwähnt habe.
Unser Trip in das DonBosco Projekt in Salem:
Am Freitag, den 25. November, sind wir früh morgens mit dem Zug nach Salem gefahren. Die Zugfahrt war recht entspannt,, obwohl wir 3 Stunden fahren mussten. Es war schön, endlich mal richtig was von Indien zusehen, denn bisher sind wir noch nicht wirklich groß herum gekommen. Unser Projekt liegt zwar in der Stadt, und wir haben schon das ein oder andere Mal eine Shoppingtour ohne einheimische Begleitung eingelegt, doch gibt es dort nicht wirklich viel zu sehen. Außerdem ist es in der Stadt durchgehend laut und die Luft ist versmogt. Beim Zug Fahren sah man zur Abwechslung mal etwas Natur. Auch sahen wir viele Männer in der Hocke in der Nähe der Schienen sitzen. Zuerst vermuteten wir, dass es sich um eine Art Morgen Yoga/ Workout handelte, bis uns klar wurde, dass jene einfach nur ihr morgendliches Geschäft abwickelten. In Salem angekommen, wurden wir von unseren Volontär-Freundinnen, Anna & Marie, abgeholt. Vom Bahnhof aus brauchten wir noch mal 20 Minuten bis wir schließlich in dem DonBosco Care Home für Aids kranke Jungen ankamen. Dort wurden wir sehr herzlich von den kleineren Jungs willkommen geheißen, mit einem Willkomens-Song und schönen Blumen.
Unser erster Eindruck galt dem schönen Gelände mit großem Freiraum und dem vielen Grün. Die Jungs kannten uns schon von dem Childrensday und hatten uns schon Spitznamen gegeben. Mich nannten sie Nuddles, wegen meiner Haare. Und aus Fabian wurde Babien = Baby. Als Nächstes frühstückten wir sehr fein. Nach dem Frühstück fuhren wir mit den Mädchen zu ihrer Tamil Lehrerin. Viel lernten wir nicht, den die Unterrichtszeit verbrachten wir damit uns auf Englisch zu unterhalten und Tee zu trinken. Ein zweites Frühstück gab es dort praktisch auch noch. Eine Unterrichtsstunde ganz nach meinem Geschmack! Daraufhin spielten wir in dem Projekt mit den Kindern Volleyball/Basketball/Völkerball. Nachmittags spazierten/kletterten wir den Berg unmittelbar hinter dem Projekt hinauf und genossen die Aussicht.
Auf jeden Fall war es ein sehr schöner Tag. Beim Abendessen steckte uns der dortige betreuende Father heimlich ein paar Bier zu. Das war das zweite Bier das ich seid 3 Monaten getrunken habe! Es ist nicht so, dass es nicht okay wäre wenn wir uns ein Bierle hin und wieder gönnen würden. Dennoch müssen wir als Voluntäre mit gutem Beispiel voran gehen. Außerdem wird den Kindern generell immer geprädigt wie schlimm und schlecht Alkohol ist, weshalb es sehr sehr blöd wäre, wenn die Kinder mitbekommen würden wie wir trinken. Deshalb lässt man es sein. Bier ist das, was ich bisher als einziges vermisse. Aber man kann ja nicht alles haben… Am Ende des Tages entdeckte ich eine mir bisher unbekannte Affenart, die so mancher als Sackgesichtaffe identifizieren würde.
Am folgenden Tag fuhren wir früh morgens auf einen Berg in der Umgebung, namens Yercaud. Father Daniel organiesierte uns netterweise einen Fahrer der uns überall hinfuhr. Auf der Strasse, die sich den Berg hoch schlängelte, konnte man überall Affen beobachten. Oben angekommen machten wir eine kleine Bootstour.
Danach klapperten wir noch ein paar schöne Aussichtspunkte ab.
Gegen Mittag fuhren wir zum Don Bosco Ausbildungszentrum, wo wir zum Essen eingeladen wurden.
Der erste Advent:
Wirklich viel gibt es zum ersten Advent nicht zu erzählen, da man in Indien nur Heilig Abend feiert. Heute war ich das erste mal in der Kirche und bin dafür extra früh aufgestanden. Der Gottesdienst war auf Tamil, deshalb bereute ich es sehr, dass ich so früh aufgestanden bin. Da die Jungs beim Pfadfinder-Programm unterwegs waren, hatten wir nicht wirklich etwas zu tun. Abends sangen die Jungs ein paar Lieder. Und es wurde die erste Kerze an einem provisorischem Kranz angezündet.
Am Mittwoch fuhren wir wieder zurück. Bevor wir fuhren durften wir beide einen Strauch pflanzen.
Obwohl wir nur ein paar Tage mit den Jungs aus Salem verbracht haben, habe ich sie schon ins Herz geschlossen. Die Kinder waren sehr freundlich und fröhlich. Für weitere Informationen über dieses Projekt, empfehle ich die Blogs der Mädchen: https://blogs.donboscovolunteers.de/annagoes2india/ https://blogs.donboscovolunteers.de/indiabenteuer/
Sonstiges
Bisher hatte ich noch nicht wirklich Heimweh! Natürlich vermisst man hin und wieder mal Sachen, die man hier nicht hat, wie z.B. ein gutes Bier, die alten Freunde, funktionierendes und zuverlässiges W-lan etc. Die Zeit vergeht sehr schnell. Jetzt bin ich schon seit 97 Tagen in Indien. Im großen und ganzen bin ich hier aber glücklich und zufrieden mit meiner Arbeit. Das Essen schmeckt mir gut und bis zur Innenstadt braucht man nicht lange, sodass man jederzeit einkaufen kann. Ich habe viele Freiheiten und das Programm lässt mir genügend Luft, sodass ich mich, wenn mir mal alles zu viel wird, in mein Zimmer zurückzuziehen kann. Vor ungefähr einem Monat haben wir angefangen richtig Tamil zu lernen. Einer unserer Fathers brachte uns in kürzester Zeit das Alphabet mit 247 Buchstaben bei. Inzwischen können wir sogar lesen, auch wenn unser Wortschatz noch nicht groß genug ist um etwas von dem Gelesenen zu verstehen. Aber daran arbeiten wir jetzt in unserer Freizeit. Weihnachtsfeeling ist noch nicht aufgekommen, dafür ist es noch zu warm. Seit Anfang November befinden wir uns offiziell in der Regenzeit, doch regnete es im November nur einmal. Anfang Dezember fing die Regenzeit erst richtig an. Seitdem nieselt es fast jeden Tag. Die Temperatur sinkt zwischendurch sogar auf 18 Grad. Vor drei Tagen musste ich das erste Mal meinen Pulli auspacken. Nach Weihnachten bin ich ein bisschen auf Reisen. Ich werde am 25.12. nach Mumbai fahren und am 28.12. nach Goa weiter reisen. Dort werde ich dann meinen Geburtstag und Silvester feiern.
Das ist das Einzige, was mich bisher hier an Weihnachten erinnert hat. Ich wünsche Allen eine schöne und hoffentlich nicht zu kalte Vorweihnachtszeit. Ich werde mich vor Weihnachten noch einmal melden.
Liebe Grüße aus Indien 🙂
-->In diesem Blog-Artikel möchte ich euch von meinem ersten Ausflug erzählen. Am Ende dieses Artikels werde ich auf Fragen eingehen und von Sachen erzählen, die ich bisher noch nicht erwähnt habe. Unser Trip in das DonBosco Projekt in Salem: Am Freitag, den 25. November, sind wir früh morgens mit dem Zug nach Salem gefahren. Die […]
WeiterlesenLiebe Leser & Leserinnen, ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich mich jetzt erst wieder melde. Es wäre gelogen zu sagen, dass das Internet zu schlecht wäre um sich hin und wieder mal zu melden, obwohl es leider wirklich sehr unzuverlässig ist. Die Wahrheit ist, dass ich nicht wusste, wovon ich erzählen sollte, da alles […]
WeiterlesenGestern machten wir einen Ausflug mit den Boys nach Kovai Kutralam, zu den sogenannten Siruvani Waterfalls. Hierzu ein paar Bilder. Die Natur war wunderschön. Überall konnte man Affen beobachten. Die Jungs hatten einen riesen Spaß!
WeiterlesenNach einem Monat, hat der Alltag inzwischen Routine bekommen. Morgens stehen wir so gegen 8:00 Uhr auf, duschen und frühstücken. In unserer näheren Umgebung stehen vier Moscheen, die alle drei Stunden durch Lautsprecher lauten Gebetsgesang abspielen lassen ( das erste Mal am Tag um 4:45 ). So kommt es, dass wir nicht jeden Tag gut […]
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