Allgemein Archive - Amélie in Kamerun https://blogs.donboscovolunteers.de/amelieinafrika/category/allgemein/ Mon, 27 May 2024 22:15:45 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 kurzes Lebensupdate https://blogs.donboscovolunteers.de/amelieinafrika/2024/05/28/kurzes-lebensupdate/ https://blogs.donboscovolunteers.de/amelieinafrika/2024/05/28/kurzes-lebensupdate/#respond Mon, 27 May 2024 22:15:43 +0000 https://blogs.donboscovolunteers.de/amelieinafrika/?p=203 Halli hallo. Ein paar Leute haben mich gefragt, warum ich denn gar keinen Blog mehr schreibe und ich schwöre, ich hatte es die ganze Zeit vor, aber wir haben so viel erlebt und dann hat die nötige Zeit und auch die Motivation ein bisschen gefehlt. An manchen Tagen bin ich auch echt geschockt, dass wir […]

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Halli hallo. Ein paar Leute haben mich gefragt, warum ich denn gar keinen Blog mehr schreibe und ich schwöre, ich hatte es die ganze Zeit vor, aber wir haben so viel erlebt und dann hat die nötige Zeit und auch die Motivation ein bisschen gefehlt. An manchen Tagen bin ich auch echt geschockt, dass wir schon Ende Mai haben und das letzte Drittel hier schon im vollen Gange ist. Ich fühle mich hier mittlerweile zu Hause und man kennt sich einfach schon sehr gut aus.

Der Besuch meiner Family hat mir das auch noch einmal richtig vor Augen geführt, denn ich hatte echt vergessen, wie überfordernd unsere ersten Tage, Wochen und sogar Monate für uns waren. Der Besuch war daher, zwar irgendwie nicht nur Entspannung pur, aber ich habe mich unendlich gefreut alle wieder zu sehen und meiner Familie zu zeigen, wie ich hier lebe, wer meine Freunde sind und generell das Land und die Kultur. Leider mussten meine Eltern aufgrund eines kleinen, ärgerlichen Unfalls schon nach einer Woche nach Hause fahren. Trotzdem haben wir in Yaoundé viel gesehen und unternommen Wir haben Wanderungen gemacht, meine Familie hat mich beim Passionspiel am Karfreitag Theater spielen sehen, wir waren im Gottesdienst, wo ich auch mit dem Chor gesungen habe, in der Innenstadt, auf dem Markt, haben einen Ausflug in in einen Affenpark und eine Piroggentour auf einem Fluss und in die Natur gemacht. .Mit meinen Geschwistern sind wir dann noch weiter in den Westen und in den Süden Kameruns gereist und noch mehr neue Orte und Seiten von Kamerun entdecken können. Zum Beispiel waren wir in einer Chefferie, in der der Chef des Dorfes wohnt, wir waren im Regenwald, haben Wasserfälle gesehen, sind auf einen Vulkan gewandert, haben  kleine Museen angeschaut, auf Märkten neue Stoffe gekauft und viel Omelette-Spaghetti Baguettes gegessen. Da die Mango Saison gerade angefangen hat war mein Highlight auch die ganzen Mangos, die man überall am Straßenrand kaufen und sofort essen konnte. Bei einer anderen Wanderung haben wir Kakaofrüchte, Guaven und Zuckerrohr gefunden und probiert, das war auch echt cool. In Kribi am Meer haben wir außerdem bei einer Pirogentour auf dem Fluss endlich Affen in der freien Wildbahn gesehen.

Die letzte Zeit seit dem Zwischenseminar ist echt schnell vergangen und wir waren viel beschäftigt, sei es mit der Arbeit und auch in unserer Freizeit. Aber erstmal zum Zwischenseminar, welches in Bénin in Dassa stattgefunden hat. Dankenswerterweise konnten wir, mit den vier anderen Don Bosco-Volos an dem Seminar der Organisation Kinderhilfewestafrika teilnehmen, welches von zwei Ehemaligen Freiwilligen geleitet wurde. Die Zeit ging super schnell rum, unsere Gruppe von Mädels hat sich super verstanden und es war echt bereichernd und sehr interessant sich gegenseitig auszutauschen, von den anderen Projekten zu hören, Probleme zu teilen, sich Bilder zu zeigen, von Aufgaben und neuen Ideen zu erzählen und generell durch die verschiedenen Sessions nochmal mehr Input zubekommen. Ansonsten haben wir fleißig unsere Flaschen auf dem Kopf getragen, einen Film geschaut, abends versucht tanzen zu lernen, das sehr leckere und sogar vegetarische Essen genossen und bei den bestimmt 40 Grad immer den schnellsten Weg zur Klimaanlage gesucht. Das Highlight des Seminars war eine Wanderung durch die Savanne Dassas. Unser Guide hat uns zuerst ganz viele verschiedene Pflanzen gezeigt, wie Cashewäpfel, die so mittelmäßig geschmeckt haben, Baobab, das auf deutsch Affenbrot heißt und wie Traubenzucker schmeckt, Senfbohnen, bestimmte Äste mit denen man sich die Zähne putzen kann und Blätter, deren roter Saft für Schminke oder als Lippenstift benutzt wird. Anschließend sind wir einen riesigen Stein hochgeklettert und gewandert und konnten von oben neben ein paar kleinen Seen die wunderschöne Aussicht genießen. Nach den etwa 4 tagen Seminar ging unsere Reise mit noch zwei Don Bosco Volos in den Norden Benins los. Mit einem Guide haben wir traditionelle Dörfer besucht, Sonnenuntergänge in der Savanne gesehen, neues Essen ausprobiert, mit den Kindern gespielt und getanzt, Projekte besucht, Könige getroffen Seife aus Asche gemacht, Sheabutter bäume gesehen und einen Wasserfall gesehen. die letzten tage haben wir dann in Cotonou verbracht und dort viel Zeit mit den anderen Volos verbracht, wir waren reiten am Strand, schwimmen, haben Stoffe auf dem Markt gekauft, ein Wasserdorf besichtigt und zum Abschluss gemeinsam auf einem Dach gepicknickt.

Ansonsten haben wir in der Woche vom Weltfrauentag am 8.03 ein Mädchenfußballturnier organisiert, was super geklappt hat, weil die Mädels alle richtig motiviert waren und auch die Jungs der Klasse oder der jeweilige Jahrgang das Team angefeuert hat.. Seitdem sehe ich auch öfter die Mädchen Fußball spielen, sei es im Sportunterricht oder in der Pause. Das freut mich mega, weil sich viele Mädchen davor nicht wirklich getraut haben zu spielen.  Helena und ich haben außerdem eine kleine Mädchenfußball-Ag begonnen und wir spielen mal nach der Schule oder in der Pause zusammen. Neben dem Turnier, haben Helena und ich den Weltfrauentag auch abends noch ein bisschen mit Freunden gefeiert und hatten die passenden geschneiderten Kleider mit dem Stoff vom 8.03 an.

hier ein Bild mit dem Kleid und meinen geflochtenen Haaren

Auch von Don Bosco wurde mal wieder Einiges organisiert. Zum Beispiel das weekend de spiritualité, dass in einem anderen Viertel Yaoundés, aber auch bei den Salesianern stattgefunden hat. Es wurde gemeinsam diskutiert, gegessen, Sport gemacht, gebetet, getanzt, gesungen und bei Vorträgen zugehört.  Helena und ich waren mit unserem Chor dort, da wir dort Sonntag morgen gesungen haben. Insgesamt war das Wochenende echt cool und wir haben Jugendliche und Bekannte wieder getroffen und neue Leute kennengelernt. An dem selben Wochenende war außerdem eine kanadische Jugendgruppe von Don Bosco zu Besuch in Yaoundé und auch auf dem Wochenende. Mein persönliches Highlight war, der Tanz Cotton Eye Joe, den die Kanadier zum Schluss gezeigt haben und am Ende alle mitgetanzt haben.

Ein paar Wochen später gab es das MSJ, bei dem auch viele Jugendliche und Animateure eine Nacht bei uns in Mimboman in der Schule übernachtet haben und es ähnliches Programm wie bei dem vorherigen Wochenende gab. Ansonsten haben wir an einem Geburtstag einer Freundin mit den deutschen Freiwilligen und Kamerunerinnen ein Fußballmatch gespielt. Zum Geburtstag von einem kleinen Mädchen waren wir bei ihr zuhause und haben ein traditionelles Gericht kocht und wir waren im Dorf mit dem Provincial und haben uns das Don-Bosco Haus in Ebolowa angeschaut.

das Gericht haben wir mit unserer kleinen Freundin gekocht, kommt aus Zentralafrika und besteht aus Couscous, welches aus Maismehl und Wasser gemacht wird und einer grünen Pflanze, die okok heißt und mit Chilli, erdnusssoße Öl und Fisch zubereitet wird. Gegessen wird es natürlich mit der Hand und war echt lecker !!

Mit unserer Wandergruppe waren wir auch noch einmal in einem Dorf, wo wir eine Nacht gezeltet haben. nach einer fünfstündigen Wanderung und einer Abkühlung im See, haben wir ein Snack aus Ameise, Rinde und Gewürzen bekommen, was lecker aber sehr komisch war, und ich habe ungefähr sechzig Stiche von einer bestimmten fliege bekommen, aber ich lebe noch juhu.

Neben den Reisen sind Helena und ich natürlich aber auch fleißig am arbeiten und ich gebe fast jeden Vormittag Unterricht an unsere kleine Schülerin, um ihr den Schulstart nächstes Jahr zu erleichtern, da sie dieses Jahr leider nicht in die Schule geht und somit ein Jahr pausiert hat. Neben Mathe, Französisch und Englisch, lesen und basteln wir haben auch schonmal gebacken oder ein bisschen Fußballtraining gemacht. Im Musikunterricht mit den Aspiranten haben wir außerdem jetzt mit der  Flöte begonnen und ein Aspirant hat die für sich entdeckt, spielt schon gefühlt besser als ich und trällert Tag und Nacht im Haus aber auch auf dem ganzen Gelände. Sogar im Oratorium bringt er manchmal den Kindern das Flöten bei. Im Oratorium haben wir vor allem zu Ostern viel gebastelt, Papierfliegerwettbewerbe gemacht natürlich Armbänder und die üblichen Spiele.

In unserem Deutschclub haben wir außerdem ein kleines Abschiedsfest veranstaltet, da jetzt die dreimonatigen langen Ferien für die Schüler beginnen. Wir haben mehrere Zitronenkuchen gebacken, Kekse und Bananen verteilt, die Lieder und Vokabeln noch einmal alle wiederholt haben, ein kleines Büchlein mit allem was wir gelernt haben gebastelt haben und einen Zungenbrecherwettbewerb gemacht. Im Oratorium haben wir dann nach der Schule ein kleines Plakat mit Unterschriften und Zeichnungen der Schüler organisiert und Kekse verteilt. Allerdings realisiere ich noch gar nicht, dass ich viele Schüler wahrscheinlich nicht mehr sehen werde, da Helena und ich ja noch bis Mitte August hier sind und es hat sich noch gar nicht nach Abschied angefühlt.

eine Stunde im Deutschclub, wo natürlich fleißig mitgeschrieben wurde
eine Tanzaufführung bei dem Oratoriumsfest vor ein paar Wochen
die T-shirts unseres Deutschclubs wurden natürlich passend zum Abchlussfest getragen

Dadurch, dass keine Schule mehr ist und ich in den Pausen nicht bei Don Bosco sein muss, war ich jetzt schon zwei mal beim Fußballtraining hier in unserem Viertel. Und da Helenas Schwester gerade hier zu Besuch ist, machen wir die nächste Woche mit den Freiwilligen noch eine kleinen Trip nach Douala und haben generell noch ein paar coole Sachen geplant.

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Bembe Kiri! Das heißt übrigens Hallo auf ewondo, einer der über 200 Sprachen Kameruns, die hier in Yaoundé häufig gesprochen wird.

Ich sitze gerade mit Helena im „Maison du café“ und warte auf meinen Ice Latté wuhu. Ich hab seit langem endlich mal wieder etwas Zeit zum Blog schreiben. Jetzt ist der Januar schon fast rum und in den letzten 2 Monaten haben wir echt viel erlebt, das versuche ich mal zusammenzufassen, wird wahrscheinlich etwas lang werden sorryy.

Im Dezember wurden mir dann sogar zweimal von Freunden so traditionell die Haare geflochten. Am Anfang war ich ein bisschen skeptisch, wie die Leute hier reagieren, weil das Thema in Deutschland ja sehr kritisch gesehen wird. Allerdings haben sich alle ohne Ausnahmen total gefreut und mir wurde von einer aus dem Chor vorgeschlagen, dass sie mir das nächste Mal pinke Strähnen einflechtet. Da bin ich mir noch nicht ganz sicher haha.

Außerdem gab es mal wieder einige Feste. Zum einen das“ fête d’immaculée“, auf Deutsch Maria Empfängnis.  Angefangen hat es mit einer Messe, anschließend gab es ein Fußballspiel, bei dem Lehrer gegen Schüler gespielt haben. Nach dem gemeinsamen Essen in den Klassenräumen, gab es viele verschiedene Aufführungen auf dem Schulhof. Es gab viele Tanzgruppen, bei denen kulturelle und moderne Tänze aufgeführt wurden. Vor allem die Klamotten und Vorstellungen der verschiedenen Kulturen und Stämme Kameruns waren echt interessant. Unter anderem wurde außerdem eine Art Modenschau gemacht, bei der zum Schluss die und der Miss gewählt wurde. Das hat jedoch so lange gedauert, weshalb unser Deutschclub, der er ein Lied und ein Sketch zum Thema Nikolaus vorbereitet hat, aufgrund der fehlenden Organisation und des Zeitmanagements nicht mehr dran kam. :/ Zum krönenden Abschluss kam dann allerdings die, in Kamerun bekannte Hip Hop- Gruppe „die Kankan boys“, da war die Stimmung auch wieder bombe.

Das nächste Fest, was kurz darauf stattfand, war das „fête des oratoires“. Das fand außerhalb Yaoundés bei den Schwestern statt und dort waren alle Kinder der Oratorien hier im Umkreis eingeladen. Insgesamt waren bestimmt 300-400 Kinder und dazu noch viele Animateure vor Ort. Es gab wieder viele Tanzaufführungen, ein gemeinsames Essen, eine Messe und Spiele, wie Sackhüpfen, Fußball schießen etc. bei dem es Süßigkeiten zu gewinnen gab. Die etwa 100 Kinder aus unserem pastoralen Raum in Mimboman waren alle sehr happy und es war sehr besonders für sie alle mit ihren gelben Stoffbänder mit dem Bus für einen ganzen Tag wegzufahren. Wir sind nämlich mit drei kleinen Bussen zusammengequetscht hin und zurück gefahren und die Kinder haben die ganze Zeit gesungen und geklatscht. Tatsächlich ist unser Bus nach dem ersten Hügel kaputt gegangen und wir mussten den Bus wechseln, aber es ist zum Glück nichts passiert.  Als wir am Abend zurückkamen, hatte ich Sonnenbrand, Durst, war sehr müde, aber glücklich; das Fest war zwar wirklich schön, aber auch echt anstrengend, weil die Kinder alle sehr anhänglich waren und wir den ganzen Tag in der Sonne waren. Denn im Dezember hat auch die Trockenzeit angefangen, in der es noch heißer und staubiger ist und nicht mehr regnet.

auf dem Weg zum Fest
eine der Tanzaufführungen

Ein weiteres Fest fand in der Garderie“ la passion“ bei den Schwestern eines anderen Ordens in Mimboman statt. Denn die eine Schwester, ist oft bei uns bei Don Bosco und hat uns eingeladen ein paar Tage bei ihnen vorbeizuschauen. In der Garderie gibt es eine Krippe, einen Kindergarten und eine Grundschule. Dort haben wir mit den Kleinen gespielt, die Babys getröstet und bespaßt, den Kindern beim Essen geholfen und den Erziehern mit Basteln der Deko und Schmücken für die Weihnachtsfeier geholfen.  Nach dem Mittagsessen waren wir dann mit den älteren Schülern aus der Grundschule auf dem Pausenhof, die wir teilweise schon aus dem Oratorium kannten.  Die Weihnachtsfeier der Kinder einen Tag später hatte dann wieder den üblichen Ablauf und es wurde viel getanzt, gegessen und am Ende haben die Kinder noch ein Geschenk bekommen.

In den Weihnachtsferien war dann, neben viel Nachhilfe für die Studenten nicht so viel zu tun und wir haben uns mal wieder ans längere Ausschlafen gewöhnt. Es gab das allmonatige Geburtstagessen mit den Lehrern, und Salesianern, die im Dezember Geburtstag hatten; sonst haben wir viel Zeit mit den Kindern verbracht und waren nachmittags oft im Oratorium, in dem es auch neue Spiele, wie zum Beispiel einen Tischkicker gab.

Dann waren wir Mitte Dezember mit unserer Wandergruppe für ein Wochenende in der Nähe von Kribi am Meer. Auch, wenn wir nur einen Tag vor Ort waren, hat es sich allein schon für die 5-stündige Fahrt durch die Natur gelohnt. Alles war grün und ich habe so viele coole Bäume und Wälder und Palmen gesehen, das komplette Gegenteil von Yaoundé.

Vor Ort hatten wir ein Hotel direkt am Meer, das war wirklich ein Träumchen. Abends haben wir dann alle zusammen gegessen, denn einige Mitglieder hatten für alle gekocht und es gab ein großes Buffet. Dann haben wir ganz viel Karten gespielt, denn es waren auch noch zwei Französinnen und ein Schweizer da, die auch europäische Kartenspiele kannten. Außerdem waren wir abends noch gemeinsam in einen Strandclub und haben den Tag ausklingen lassen. Mit vielleicht 4 Stunden Schlaf, wurden wir dann morgens um 6:00 geweckt für unseren wunderbaren Hash. So nennt man eine Wanderung bei den Hash House Harriern. Die Wanderung war wirklich ein Abenteuer, da gings durch Bäche, Dornen und Wälder. Ich bin einmal in den Bach gefallen und hatte einige Kratzer an Armen und Händen upsi. Das Ziel war dann der Strand und wir waren bestimmt drei oder vier Stunden ohne Frühstück im Meer, haben Ball gespielt, sind geschwommen, haben Krebse gefunden und mal wieder einen fetten Sonnenbrand bekommen yayy.

Ein weiteres Highlight war das X-Mas Festival  2 Tage vor Weihnachten. Dort waren wir mit zwei anderen Volos und einer Kamerunerin, die wir ein Abend davor bei der Pre-Party vom Festival kennengelernt haben. An dem Abend davor, gab es DJ-s und viele Spiele wie Riesenyenga, Basketballkörbe, Torwandschießen, Fifa und Lets Dance, das war echt sehr spaßig alles. Wir haben sogar mit dem Bodyguard von Dadju geredet, einem bekannten Rapper, der am Tag danach aufgetreten ist.  Das Festival an sich hat, wie alles in Kamerun, ungefähr 5 Stunden zu spät angefangen. Allerdings kamen wir auch erst später, also alles easy. Die acts waren alle richtig cool, wir kannten sogar die meisten Sänger von den Liedern, die die Kinder im Oratoium immer anmachen und es kamen auch mehrere sehr coole Tanzgruppen. Durch die Verspätung waren wir allerdings erst um 4:30 zuhause und mussten den Nachtwächter erstmal wecken, um reinzukommen.

Kurz vor Weihnachten war dann ein Caritas Fest. Dafür habe ich schon morgens bei der Dekoration geholfen und dann den Schwestern beim Einpacken der Essenspakete für die Eltern und Kinder geholfen. Das Fest begann mit einer Messe, und danach wurden den Paketen verteilt und die Kinder durften sich Klamotten aussuchen. Danach gab es noch eine kleine Kinderdisko und Getränke für alle.

Die Weihnachtsdekoration haben wir gemeinsam mit den Kindern und den Aspiranten gemacht. Unser Wohnzimmer haben wir gemeinsam mit den Aspiranten gestrichen und Plätzchen gebacken. Mit den Kindern aus dem Oratorium haben wir noch ganz viel Weihnachtsdeko gebastelt, wie Schneeflocken, Girlanden, Weihnachtsbäume und Weihnachtssterne. Am 23. haben wir dann geholfen die Krippe in der Kirche aufzubauen, die mit ganz viel LED beschmückt wurde und abends haben verschiedene Kinderchöre zusammen ein Konzert gesungen. Da wurden viele Weihnachtslieder gesungen und getanzt und es kam echt ein bisschen Weihnachtsstimmung trotz der anderen Umstände auf.

Konzert Bild Am 24. morgens hab ich dann meine Familie und die Weihnachtsstimmung zuhause schon vermisst, denn wir hatten zwar einen Tannenbaum, aber das wars.  Allerdings war abends eine Messe, bei der wir mit unserem Chor gesungen haben und das hat richtig Spaß gemacht. Das Highlight der Messe, war ein kleiner Junge, der auf einem Holzstuhl getragen wurde und das Jesuskind in der Hand dem Pfarrer übergebenen hat. Nachdem der Pfarrer das Kind in die Krippe gelegt hat, gingen in der Krippe alle LED-Lichter an und die Messdiener, ein Pfarrer und Leute aus dem Chor haben zu dem Lied getanzt, was sehr lustig war. Anschließend gab es in der Kommunität ein gemeinsames Abendessenbuffet und es waren auch viele Gäste da; es gab sogar gebrannte Erdnüsse und zum Schluss haben alle getanzt!!

Links sieht man unser Wohnzimmer am 24. bevor die Gäste kamen. Und daneben der beschriebene Gottesdienst.

Am 25. war morgens Messe und dann haben wir noch den Geburtstag von einem Aspiranten nachgefeiert,  von Weihnachten haben wir sonst aber nichts mitbekommen. Abends haben wir eine Jugenddisko veranstaltet und Helena und ich haben beim Essen verkaufen geholfen, das war lustig.

Am 26.  waren wir dann bei der Familie eines Aspiranten zu Besuch, was richtig cool war. Die Eltern und Geschwister waren alle sehr sehr freundlich und haben uns sogar ein Kameruntrikot und zwei Küken geschenkt. Später sind wir dann mit ihm und seiner Schwester und einem anderen Aspiranten mit seinen Cousinen zu Yafé gefahren. Das ist ein Fest, welches jährlich im Dezember in Yaoundé stattfindet. Dort gab es viele Essens-und Trinkstände, ein Kettenkarussell, Hüpfburg, Billiard, Computerspiele etc.

Ansonsten waren wir noch ein zweites Mal nach Weihnachten mit den den anderen Volos in Kribi am Meer. Das war sehr cool und angenehm, da es in Kribi viel ruhiger entspannter ist als hier in Yaoundé. Wir waren diesmal auch etwas touristischer unterwegs und haben Leuchtturm, Kathedrale, Wasserfall und einen Fischmarkt besucht. An Silvester waren wir in einer Burgerbar und haben dort tatsächlich mehr Europäer gesehen als in unserer kompletten Zeit in Kamerun. Allerdings war ich mal wieder krank und hab daher auch nicht wenig Zeit bei Arzt, Apotheke und in meinem Bett im Hotel verbracht.

Zurück In Yaoundé haben wir neue Hundebabys bekommen, die sind soo süß und können sogar schon laufen.

Außerdem haben wir unser erstes traditionelles Kleid, was man hier „Kaba“ nennt, für den Chor bekommen und sogar schon in einer Messe darin gesungen.

Wir haben Zeit mit den deutschen Volos verbracht, ein sehr süßes Café entdeckt und Spieleabende und Sommerrollen gemacht. Außerdem waren wir auf zwei Abschlussfeiern; von einem Schweizer, den wir beim Wandern kennen gelernt haben und einem deutschen Praktikanten.

Vor zwei Wochen waren wir außerdem mit dem Chor in einem Dorf, zu dem wir etwa 5 Stunden mit einem Kleinbus gefahren sind. Dort haben wir bei der Beerdigung der Oma eines Freundes gesungen. Bei Beerdigungen hier wird viel getanzt, getrunken und gelacht, weshalb man manchmal vergisst, dass es wirklich eine Beerdigung ist. Das ist zwar eigentlich schön, aber trotzdem ungewohnt. Die Natur und generell das Wochenende, waren insgesamt sehr cool; wir haben morgens um 7 Uhr, nach einer langen Nacht, eine Wanderung durch die Natur gemacht, auf dem Weg Bananen als Frühstück für etwa 20 Cent gekauft und anschließend im Bach oder der Quelle gewaschen. Nach der Messe sind wir dann wieder nach Hause gefahren und im Bus wurde gesungen, getrunken und getanzt. 🙂

In der Zeit zuhause haben wir uns dann bemüht unseren Putzplan einzuhalten, das Oratorium täglich aufzumachen, Unterricht und Nachhilfe wieder aufzunehmen, wir haben mal Crêpes gebacken und Kürbissuppe gemacht und ich habe mit den Kindern und jetzt endlich auch mal mit den jüngeren Mädchen viel Fußball gespielt. Außerdem haben wir im Deutschclub die Jahreszeiten durchgenommen und ich lieb den Frühling gesungen.

Fußball war durch den Afrikacup sowieso sehr viel Thema und wir wollten eigentlich die Spiele für die Kinder zeigen, die zuhause keinen Fernseher haben, das war dann allerdings schwierig, da die Spiele immer erst spät abends begonnen haben. Helena und ich waren dafür oft in Bars, um die Spiele anzuschauen. Nach dem vorletzten Spiel, bei dem sich Kamerun in letzter Minute für das Achtelfinale qualifiziert hat, war in dem Viertel gefühlt Weltmeisterschaftsstimmung. Noch zwei Stunden später haben alle getanzt, mit Küchengegenständen Lärm gemacht und getanzt. Wir waren mitten unter den Kindern und Jugendlichen und haben mitgefeiert. Das war sehr spaßig.

Letzten Sonntag war das Fest und die Messe zu Sankt Don Bosco, bei dem wir anschließend geholfen haben Essen auszuteilen und zu servieren. Am Mittwoch, der 31.01, also eigentlicher Tag des Sankt Don Boscos, wurde in der Schule nochmal gefeiert. Unter anderem haben wir auch mit dem Deutschclub endlich etwas aufgeführt und das Lied Gottes Liebe ist so wunderbar mit einer kleinen Choreografie aufgeführt. Die Kinder waren alle soo glücklich danach, dass es geklappt hat und sogar mit Mikro vor der Schule singen konnten.

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Update, besser spät als nie https://blogs.donboscovolunteers.de/amelieinafrika/2023/12/04/update-besser-spaet-als-nie/ https://blogs.donboscovolunteers.de/amelieinafrika/2023/12/04/update-besser-spaet-als-nie/#respond Mon, 04 Dec 2023 21:34:32 +0000 https://blogs.donboscovolunteers.de/amelieinafrika/?p=76 Hallöchen! Seit dem letzten Blog ist tatsächlich wieder einiges passiert. Wir haben endlich andere deutsche Volontäre kennengelernt, die auch gerade in Yaoundé sind! Es gab nämlich vor ein oder zwei Monaten (upsi) einen deutschen Abend, von dem wir zufällig erfahren haben. Stattgefunden hat dieser in einer Pizzeria in Bastos, einem relativ reichen Stadtteil und es […]

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Hallöchen! Seit dem letzten Blog ist tatsächlich wieder einiges passiert. Wir haben endlich andere deutsche Volontäre kennengelernt, die auch gerade in Yaoundé sind! Es gab nämlich vor ein oder zwei Monaten (upsi) einen deutschen Abend, von dem wir zufällig erfahren haben. Stattgefunden hat dieser in einer Pizzeria in Bastos, einem relativ reichen Stadtteil und es wurden alle in Yaoundé lebenden und arbeitenden Deutsche eingeladen. Die erste richtige Pizza seit fast 2 Monaten und italienisches Schokoeis waren wirklich Himmel auf Erden.  

Mit den Deutschen haben wir uns auch auf Anhieb gut verstanden und sie haben uns jetzt auch schon öfter besucht oder wir waren mal gemeinsam im Café. Wir haben auch geplant noch mehrere Ausflüge hier zu machen und wir haben für die Weihnachtsferien endlich unseren ersten Urlaub gebucht!!

Außerdem waren wir mit einem Aspiranten im Institut de francais und haben dort umsonst einen Film vom Filmfestival l’écran noir angeschaut, der in Douala hier in Kamerun spielt. Am selben Tag waren wir dann sogar noch mit der Frau des italienischen Botschafters im Theater; dort hat einer Gruppe aus Paris gespielt und dem Publikum, gemischt aus einheimischen Studenten und ein paar Europäern, hat es trotz Stromausfall echt gut gefallen.

Ansonsten leben wir uns langsam wirklich ein bisschen mehr ein und wir haben auch mehr Freiheiten. Zum Beispiel dürfen wir mit Yango (so ähnlich wie Uber) alleine raus gehen und etwas unternehmen. Außerdem gehen wir meistens einmal am Tag mit unseren Hunden Michelle und Symba Gassi, was echt gut ist, weil wir so auch allein hier im Viertel rumkommen.  Außerdem lenken wir dann meistens die Aufmerksamkeit von uns auf die Hunde, weil das hier wohl wirklich nicht oft gesehen wird. Viele Kinder und Leute, denen wir begegnen haben zwar am Anfang Angst, aber ein paar trauen sich dann auch die Hunde zu streicheln.

In unserer Freizeit, von der wir in letzter Zeit irgendwie gar nicht mehr so viel haben, außer wenn wir wirklich etwas geplant haben und unternehmen wollen, versuche ich eigentlich immer irgendwie Sport zumachen.Allerdings wird es langsam langweilig immer nur Runden auf dem Fußballplatz zu laufen und ich suche die ganze Zeit schon Leute, die mit mir im Viertel laufen gehen wollen. Bis jetzt hab ich leider noch nicht wirklich jemanden gefunden. Tatsächlich habe ich aber hier schon eine Fußballmädchenmannschaft gesehen, die trainiert hat und der Trainer hat uns sofort eingeladen mal vorbeizuschauen. Das wäre zwar mega cool, die trainieren allerdings jeden Tag und deshalb hab ich mich bis jetzt noch nocht getraut. Hier auf dem Platz wird sowieso immer Fußball gespielt und gestern haben Helena und ich hier  auf dem Gelände sogar Tennis spielen können. Der Boden war zwar nicht ganz optimal, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Wir sind jetzt auch meistens zweimal in der Woche abends im Chor, was mir echt Spaß macht, auch wenn es nicht ganz einfach ist die Lieder auf den verschiedenen kamerunischen Sprachen zusingen. Die Leute dort sind, aber echt cool und wir hatten sogar schon zwei Konzerte mit dem Chor. Außerdem bekommen wir bald sogar eigene traditionelle Kleider, die der Chor trägt, wenn in der Messe gesungen wird.

Mit der Kommunität verstehen wir uns echt gut und wir wurden auch in den Putz-, und Abwaschdienst mit den Aspiranten eingetragen, somit fühlen wir uns auch etwas nützlicher im Haus. Allerdings musste ich schon ein paar Sprüche einstecken, wenn ich zum Beispiel erzähle, dass wir in Deutschland Hühner haben, die Namen haben und nicht anschließend von uns gegessen werden.  Ich war in Deutschland mehr oder weniger Vegetarier und auch, wenn ich hier ab und zu mal Fleisch esse, ist es schon hart, wenn zum Beispiel die Hühner, die wir sonst immer gefüttert haben, auf einmal tot in der Küche liegen oder die Ziege, die ich auf der Terrasse gestreichelt habe, auf einmal gegrillt wird. Allerdings muss ich mich da wohl dran gewöhnen, da die Kultur hier im Umgang mit Tieren einfach so ist.

Auf dem Bild sieht man mich und meine Freundin die Ziege.

 Auch auf dem Pausenhof wird’s vertrauter, Lehrer und Schüler und auch Kinder aus dem Viertel kennen uns immer mehr und sind nachmittags manchmal im Oratorium oder auf dem Gelände. Auch, wenn es noch schwierig für uns ist, hier Leute in unserem Alter richtig kennen zulernen, um mal außerhalb der Schule und dem Unterricht etwas zusammen zu unternehmen, kommt man immer ins Gespräch. 

Unsere Aufgaben haben sich(neben dem Putzen und Spülen haha) auch noch etwas vermehrt. Jeden morgen gehen wir zur Aufsicht in das Gebäude der älteren Schüler, da diese von 7:00 bis 7:30 die étude matinal haben. In der Zeit sollen die Schüler den Unterrichtsinhalt der letzten Stunden wiederholen oder haben noch Zeit zum Hausaufgaben machen. Außerdem haben wir die Deutschnachhilfe für die Oberstufe jetzt auch langsam eingerichtet und wir haben schon eine Whatsappgruppe wuhu. Es scheitert bis jetzt allerdings noch etwas an der Terminfindung. Dafür haben wir allerdings diese Woche zwei Studenten, die im Goetheinstitut Deutsch lernen, um irgendwann nach Deutschland kommen zu können, Deutschnachhilfe gegeben. Das hat sich mega zufällig ergeben, da wir die beiden nachmittags hier auf dem Gelände getroffen haben.

 Das Oratorium, der Raum mit Tischtennisplatten, Spielen und meinen DJ-Künsten, machen wir jetzt jeden Tag in der zweiten großen Pause auf und auch nachmittags unter der Woche, wenn wir Zeit haben und Jugendliche da sind. Außerdem wurde dort letzte Woche gestrichen und da sieht‘s jetzt super aus. Leider war ich krank und konnte nicht mitmachen ://

Auf dem Bild sieht man pünktlich zum Dezember unsere Bastelaction im Oratorium. Wir haben Schneeflocken und Sterne gebastelt und sogar diejungs hatten auf einmal Spaß daran, als sie das bunte Papier gesehen haben.

Außerdem hat unser Deutschclub endlich richtig begonnen und es sind sogar wirklich viele Kinder gekommen.  Darunter eher die Jüngeren, die wir aus den Pausen kennen und die motiviert sind die deutsche Sprache und die Kultur kennen zulernen. Geplant sind viele kreative und aktive Aktivitäten wie Theater, Spiele, Lieder, Exkursionen, mal schauen, ob Helena und ich das organisiert bekommen, aber ich bin zuversichtlich. Bis jetzt haben wir schon gemeinsam ein Lied gesungen, was den Schülern mega Spaß gemacht hat und am Freitag ist hier Schulfest, an dem unsere Schüler auch ein kleinen Sketch und das Lied vorstellen wollen.

Und auch die Wochenenden sind relativ voll, aber toll haha; Samtags morgens müssen wir oft im Haus putzen helfen und anschließend spielen wir immer mit den kleinen Basketballkindern irgendwelche Sportspiele.

Außerdem haben wir eine wandergruppe, die Hash House Harriers, gefunden haben, die jeden  Samstag nachmitag in der Natur etwas außerhalb von Yaoundé wandern oder joggen gehen. Das war richtig cool, weil wir so auch  mal raus aus der Stadt gekommen sind, die Natur natürlich mega schön war und wir außerdem neue Leute in unserem Alter kennengelernt haben. Danach waren wir auch mal in einer bar und für Mitte Dezember ist ein Wochenendtrip ans Meer geplant.😊

Sonntags morgens suchen wir uns immer eine der vielen Messen aus. Letzten Sonntag waren wir sogar zweimal, keiner weiß was uns da geritten hat, aber die Kinder haben uns überredet. Und da ich unter der Woche nur noch sehr selten morgens in die Kirche gehe, war das schon okay.

Auf dem Bild trage ich so einen riesigen Rosenkranz von einem der Aspiranten, weil sich das für Leute gehört, die zweimal am Tag in der Kirche sind.

 Seit Neustem gibt es immer Sonntags um 10:00 eine Kindermesse, zu der wir meistens gehen. Die ist nämlich echt spannender und süß mit den kleinen Kindern.  Außerdem können wir so mal bis 9:00 schlafen. Nach der Kirche sind dann oft Aktionen für die Kiddies, wie Tänze und kleine Spiele. 

Letzten Sonntag war Tag Der Kinderrechte, wozu die Kinder einen Film passend dazu geschaut haben.

 Generell wird gefühlt ständig morgens beim Frühstück bonne fête gewünscht und Helena und ich wissen oft echt gar nicht Bescheid, welche Feier heute schon wieder ist. Seien es Feiertage, Sonntage, Geburtstage oder zu Beginn des Schuljahres und des pastoralen Raums hier. 

Ich wollte den Blog tatsächlich schon ungefähr vor einem Monat hochladen, habs irgednwie einfach nicht geschafft und jetzt ist es etwas verspätet und auch einbisschen chaotisch, aber Danke fürs Lesen hehe. :))

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