{"id":258,"date":"2020-03-29T18:18:05","date_gmt":"2020-03-29T16:18:05","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/wiebkebethke\/?p=258"},"modified":"2020-03-29T18:18:07","modified_gmt":"2020-03-29T16:18:07","slug":"time-to-say-goodbye","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/wiebkebethke\/2020\/03\/29\/time-to-say-goodbye\/","title":{"rendered":"Time to say goodbye"},"content":{"rendered":"<p>Knapp zwei Wochen ist mein letzter Bolgeintrag nun\nher. In diesem habe ich noch den letzten Abschnitt von meinem \u201enormalen\u201c Leben\nmit der Corona-Krise erz\u00e4hlt. Und jetzt? Jetzt sitze ich nach eineinhalb Woche\nvoller Stress, Kummer, Flugsuche, besuchen am Flughafen und emotionaler\nAbschiede in meinem eigenen Zimmer in Barsinghausen. Leider mussten ich\naufgrund der Corona Pandemie f\u00fcnf Monaten vor meiner eigentlichen Abreise\nzur\u00fcck nach Deutschland zur\u00fcckkehren und mich deutlich fr\u00fcher und schneller von\nall den lieben und netten Menschen verabschieden, als geplant. Von dieser\nVerabschiedung und dem ganzen Stress m\u00f6chte ich heute berichten. <\/p>\n\n\n\n<p>Am Dienstag (17.03.2020) am sp\u00e4ten Nachmittag bekam\nich \u00fcber WhatsApp die Information, dass ich zu der Coronakrisen-Gruppe von <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don\nBosco<\/a> hinzugef\u00fcgt worden wurde. Knapp zwei Minuten sp\u00e4ter kam dann ein sehr\nlanger Text, in dem uns mitgeteilt wurde, dass wir nach Hause fliegen werden\nund unsere Organisationsgruppe um Wolfgang und Heike nun anf\u00e4ngt nach Fl\u00fcgen zu\nsuchen. Nachdem ich mit Herzklopfen diese Nachricht gelesen habe, brach f\u00fcr\nmich eine Welt zusammen. Noch ein Tag vorher habe ich meinen Eltern erkl\u00e4rt,\nich m\u00f6chte unbedingt da bleiben und dann, wurde \u00fcber meinem Kopf vom\nBundesministerium entschieden, dass ich nach Hause fliegen MUSS. Ab dann begann\ndas Bescheidgeben in der City of hope und so auch schon mein\nVerabschiedungsmarathon. So habe ich erst meine Direktorin \u00fcber meinen abrupten\nR\u00fcckflug informiert und es im Anschluss meiner Klasse und den M\u00e4dels\ngebeichtet. Am Ende des Tages habe ich dann nat\u00fcrlich auch noch meine Familie\ninformiert, die sich (verst\u00e4ndlicherweise) sehr doll \u00fcber meine baldige\nR\u00fcckkehr gefreut hat. Damit ging ein sehr emotionaler Tag vorbei und Kira und\nich planten eifrig unsere Abschiede.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Mittwoch bekam ich dann die Flugtickets f\u00fcr\nDienstag (24.03) und die Aussage, dass wir f\u00fcr Notf\u00e4lle auch noch auf die\nR\u00fcckholaktionsliste der Bundesrepublik gesetzt wurden. Von so einem Notfall bin\nich zwar nicht ausgegangen, allerdings bin ich im Nachhinein mehr als gl\u00fccklich\ndr\u00fcber, dass es diese Notfallliste gibt. Den restlichen Tag verbrachte ich\nentspannt mit den Sch\u00fcler*innen und backte mit Kira gemeinsam aus knapp drei\nKilogramm Mehl unseren Verabschiedungskuchen. Abends gab es dann die erste\nFlugcancelung. Unser Flug wurde damit auf Mittwoch verschoben. Naja, wenigstens\neinen Tag mehr mit den M\u00e4dels, wenn es so gewesen w\u00e4re. <br>\nDer Donnerstag stand dann ganz im Zeichen der Verabschiedung von den Sch\u00fcler*innen.\nNachdem Mittwochabend der Strom mal wieder super lange weg war, sind Kira und\nich nur zum fr\u00fchen Vormittagsunterricht gegangen und haben dann weiter unseren\nKuchen gebacken. Gott sei Dank mussten wir in dieser Zeit sowieso nicht\nunbedingt in der Klasse anwesend sein, denn es wurden nur Aufgaben von der\nTafel angeschrieben, die f\u00fcr die verl\u00e4ngerten Ferien aufgegeben wurde. Denn\nauch in Sambia wurden aufgrund der Coronakrise die Schulen geschlossen. Nach\ndem Mittagessen und bestimmt sechs entstanden Kuchen ging es dann in die Klasse\nzur\u00fcck. Meine kleine Verabschiedungsparty begann mit einer gro\u00dfen Fotosession,\ndie bei allen sehr gut ankamen J. Danach bekam ich unterschiedlichste\nVortr\u00e4ge. Dabei wurde gesungen, getanzt, Gedichte vorgetragen und Reden gehalten.\nAm Ende dieser emotionalen Verabschiedung habe ich noch meinen Kuchen verteilt\nund die Kidis durften noch ein bisschen mit meinem Handy und meiner Box tanzen.\nDer restliche Nachmittag geh\u00f6rte dann unseren M\u00e4dels im GART und den\nSchwestern, die am Abend noch Cakepops aus dem restlichen Kuchen bekommen\nhaben. <br>\nAm Freitag stand dann die Closing-mass und die Verabschiedung bei Lehrer*innen\nund Sch\u00fcler*innen an. Desweitern stand noch der Besuch unserer Provincal\nSchwester an. Bei strahlemden Sonnenschein wurde eine wundersch\u00f6ne und\naussagekr\u00e4ftige Messe gehalten und im Anschluss habe ich mich dann von allen verabschiedet.\nDen Nachmittag verbrachten Kira und ich dann auf einem Souvenirmarkt, um das\neine oder andere Mitbringsel zu ergattern. Am Abend stand dann die letzte\nMovienight mit den M\u00e4dels an. Mit selbstgemachten Popcorn, den \u00fcbergebliebenen\nKuchen, sowie ein paar Lollies haben wir mit den GART-M\u00e4dels einen sch\u00f6nen Film\ngeschaut. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Samstag hatten wir dann eigentlich geplant,\nein bisschen zu entspannen und dann das letzte Oratorium zu besuchen. Aber wir\nkennen es gar nicht anders, nat\u00fcrlich gehen unsere Pl\u00e4ne mal wieder nicht auf.\nSo fand gar kein Oratorium statt und am Nachmittag kam dann Sister Prisca zu\nuns, um uns mitzuteilen, dass der Flughafen in den n\u00e4chsten Tagen geschlossen\nwerden sollte. Und damit begannen die ersten stressigen Stunden der letzten\nWoche. Dreieinhalb Stunden haben wir mit Hochdruck nach Fl\u00fcgen gesucht. Mein\nHandy stand keine Minuten still, denn auch meine Familie hat stundenlang nach\nFl\u00fcgen gesucht, Mails an die Botschaft geschrieben und versucht Fl\u00fcge zu\nbuchen. Am Ende des Abends hatte Kiras Reiseb\u00fcro Gott sei Dank einen Flug f\u00fcr\nMontagmorgen um 2:30 Uhr fr\u00fch gefunden, womit wir wenigstens nach Paris\ngekommen w\u00e4ren. Nachdem alle \u00fcber den Flug informiert waren und wir uns ein\nbisschen beruhigt hatten, wurde der Plan in die Kirche am n\u00e4chsten Morgen zu\ngehen gestrichen und der Wecker auf sechs Uhr (und das am Sonntagmorgen!!!)\ngestellt, damit wir genug Zeit zum Packen, unsere Pizza-Abschiedsparty und den Hausputz\nhatten. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach wenigen Stunden Schlaf war dann auch schon Sonntagmorgen und wir fingen an unter Hochdruck die Koffer zu packen. Gegen 11 Uhr machten wir uns dann auf den Weg ins GART um unsere Pizza-Party zu starten und so begannen wir gemeinsam mit den M\u00e4dels Pizzateig zu belegen und diese dann in den Ofen zu verfrachten. So vergingen knapp vier Stunden gemeinsames backen, tanzen und lachen und zwischendrin gab es das letzte Mal Nshima, Reis und gr\u00fcnes Gem\u00fcse (Gott sei Dank endlich das letzte Mal \ud83d\ude42 ), wobei f\u00fcr die Provincal Schwester gesungen, getanzt und ein Kuchen gebracht wurde. Alles in allem eine sehr sch\u00f6ne Mittagszeit und eine sch\u00f6ne Abschiedsparty \ud83d\ude42<br> Dann ging es wieder ins eigene Haus. Putzen und aufr\u00e4umen stand an und am Abend besuchten uns noch zwei andere Volont\u00e4re, die ihre Zeit in Kasama verbracht haben. Um kurz vor sieben kamen dann drei der M\u00e4dels, die uns mitteilten, dass wir um acht zum Flughafen starten werden. Dann schoss erneut unser Stresspegel in die H\u00f6he, denn wir hatten eigentlich mit einer Abfahrt um zehn und nicht um acht gerechnet. Nachdem alle Sachen gepackt und wir geduscht hatten, ging es zur letzten Verabschiedung zu den M\u00e4dels. Nach einer sehr emotionalen Verabschiedung machten wir uns dann das letzte Mal zu den Schwestern auf und zum (eigentlich) letzten Mal suchten wir nochmal das Haus nach vergessenen Dingen ab und schlossen alle Koffer und Rucks\u00e4cke. <br> Dann ging es zum Flughafen, wo wir zwar deutlich zu fr\u00fch ankamen, allerdings sahen, dass der Flug p\u00fcnktlich ist. So verabschiedeten wir uns von unserem Fahrer und den beiden mitgefahrenen Schwestern und warteten auf das Check-In. Nachdem das Check-In begonnen hatte und wir fast dran waren, kam der Schock. Eine Stunde vor dem Abflug wurde dann unser Flug von Nairobi nach Paris gecancelt und so auch der Flug von Lusaka nach Nairobi. Und schon wieder begannen stressige und unsch\u00f6ne Stunden. Nachdem Kira und ich unsere Familien aus dem Bett geklingelt hatte und wir versuchten noch in der Nacht neue Fl\u00fcge zu buchen, stand fest, dass wir am Flughafen schlafen w\u00fcrden, um am n\u00e4chsten Morgen \u00fcber die Airline-B\u00fcros neue Fl\u00fcge zu bekommen. So verbrachten wir gemeinsam eine eher unbequeme und kurze Nacht auf den St\u00fchlen am Flughafen, bis wir dann um kurz vor neuen einen Flug mit Ethopian Airlines in Aussicht hatten. Nach der Aussage des Airline-Mitarbeiters telefonierte ich in h\u00f6chster Anspannung mit meinem Vater, der erst meinen und dann auch Kiras Flug buchen konnte. Ihr k\u00f6nnt euch nicht vorstellen, wie gl\u00fccklich ich in diesem Moment war. Im Rausch unserer Gef\u00fchle gingen Kira und ich dann erstmal lecker Fr\u00fchst\u00fccken, bevor wir wieder zur\u00fcck in die City of hope fuhren und damit zum wahrscheinlich gr\u00f6\u00dften \u00dcberraschungsbesuch aller Zeiten wurden. Auf den kurzen \u00dcberraschungsschock folgten herzliche Umarmungen und kurze Zeit sp\u00e4ter konnten Kira und ich uns ein bisschen Ausruhen. W\u00e4hrend wir geschlafen haben, hat meine Schwester nach Z\u00fcgen von Paris nach Deutschland gesucht, weil unsere Eltern nicht \u00fcber die Grenze fahren durften. Gott sei Dank fand sie auch eine Zugverbindung, denn sonst w\u00e4re auch das n\u00e4chste Flugzeug ohne uns geflogen. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine entspannte Nacht und einem weiteren Abschied sp\u00e4ter standen wir n\u00e4mlich erneut am Check-In und uns wurde mitgeteilt, dass wir erstmal kl\u00e4ren m\u00fcssten, ob wir \u00fcberhaupt in Paris landen und dann mit dem Zug aus Paris weiterfahren d\u00fcrften, denn eigentlich ist der Pariser Flughafen f\u00fcr alle nicht Staatsangeh\u00f6rigen geschlossen. Nachdem Kira und ich und wahrscheinlich auch unsere Familien 40 Minuten gezittert und geschwitzt hatten, wurde uns mitgeteilt, dass wir fliegen d\u00fcrfen. Und so konnten wir mit einer Versp\u00e4tung (nicht wegen uns) aus Lusaka losfliegen und es gab zum ersten Mal seit dem Beginn unserer Flugsuche keine Probleme mit unserer Reise. Leider wurde uns diese Problemlosigkeit nicht den ganzen Weg geschenkt. Nachdem wir am Gar du Nord Bahnhof (Paris) fast abgefroren w\u00e4ren, konnten wir dann p\u00fcnktlich nach Br\u00fcssel starten. Dort wollten wir dann eigentlich umsteigen, doch unser Zug ist leider nicht wie geplant gekommen. So warteten wir dann noch eine knappe Stunde auf den n\u00e4chsten Zug, der dann auf der Fahrt leider zehn Minuten Versp\u00e4tung einfuhr, sodass der Schaffner f\u00fcr uns den Anschlusszug nach Aachen aufhielt. Dort angekommen, sind mir in den Armen meiner Eltern mehrere Steine vom Herzen gefallen. Nach einer entspannten Fahrt nach Barsinghausen konnte ich dann auch endlich meine Geschwister wieder in die Arme nehmen, den Umbau unseres Hauses betrachten und super leckeres Essen genie\u00dfen. Rundum ein wundersch\u00f6ner Abend. Und ihr k\u00f6nnt euch kaum vorstellen, wie sch\u00f6n die erste Nacht im eignen Bett wieder war \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\n<p>So ging eine aufregende und nervenaufreibende Zeit zu Ende und eine neue aufregende aber auch entspannte Zeit begann. Ich werde mich jetzt erstmal entspannen und wieder einleben und dann zeitnah einen letzten Fazit-Blogpost schreiben. Bis dahin w\u00fcnsche ich euch allen alles Gute und bleibt gesund \ud83d\ude42<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Knapp zwei Wochen ist mein letzter Bolgeintrag nun her. In diesem habe ich noch den letzten Abschnitt von meinem \u201enormalen\u201c Leben mit der Corona-Krise erz\u00e4hlt. Und jetzt? Jetzt sitze ich nach eineinhalb Woche voller Stress, Kummer, Flugsuche, besuchen am Flughafen und emotionaler Abschiede in meinem eigenen Zimmer in Barsinghausen. 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