Auf In d(i)en Freiwilligendienst

Verenas ganz persönliche Reise

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Autor: Verena Roters (Seite 1 von 2)

Abbruch durch Corona

Nach fast einem halben Jahr melde ich mich nochmal, diesmal aber wieder aus Deutschland. Denn Don Bosco hat mich genau wie alle meine Mitfreiwilligen zurĂŒck in die deutsche Heimat geholt. Nach dem ein europĂ€isches Land nach dem Anderen auf Grund der Coranakrise die Freiwilligendienste im Ausland abbrachen, kam schließlich auch fĂŒr uns die Nachricht: Abbruch […]

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Mal eben nach Frankreich

Chennai Angefangen und geendet hat unser Silvestertrip in Chennai. So bin ich am morgen des 28. Dezember gemeinsam mit Phine aus dem Zug gestiegen und wir wurden dort kurze Zeit spĂ€ter von Clara und Jakob aufgesammelt. Nach einer Fahrt durch die Straßen von Chennai haben wir einen ersten Einblick in das Projekt der beiden bekommen. […]

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Indisches Weihnachten bei 27°C

Den Morgen des 24. Dezember haben wir nicht mit einem feierlichen und sehr gemĂŒtlichen FrĂŒhstĂŒck verbracht, so wie ich es von zu Hause kenne. Stattdessen gab es ein ganz normales FrĂŒhstĂŒck und dann ging es wieder mal in die Bakery. Dort wurden noch die letzten Kuchen verpackt und dann hat sie sich ganz von alleine […]

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Verena und die Kuchenfabrik

Vorab tut es mir leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Es war aber (so wie eigentlich jedes Jahr 😀 ) ziemlich viel los kurz vor Weihnachten, ĂŒber Silvester bis zu meinem Geburtstag. Doch ich habe jetzt vor, schnell einen Beitrag nach dem anderen raus zu hauen, damit ich möglichst bald wieder aktuell […]

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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt …


Das mit den Lichtern und dem Adventskranz ist hier zu meinem Bedauern leider nicht vertreten, aber fĂŒr einen Adventskalender haben wir gesorgt.

Adventskalender

So haben wir noch vor unserem Urlaub in Hampi eine einfache Pappe zum Adventskalender umgestaltet und fĂŒr jeden der 66 Jungs ein TĂŒtchen gefaltet, was anschließend mit ein paar SĂŒĂŸigkeiten befĂŒllt wurde.

Noch etwas verwirrt, aber sehr neugierig haben die Jungs dann unser Werk betrachtet. Leider etwas zu genau, weil sie schon alle hinter die TĂŒrchen geschaut haben, um zu sehen wann sie dran sind. Deshalb kommen die Jungs oft schon zu uns und erzĂ€hlen uns, dass sie heute dran sind, wĂ€hrend wir beim Abendessen auf unseren kleinen Auftritt warten, das nĂ€chste TĂŒrchen von einem der Jungs öffnen zu lassen. Naja selber schuld, wenn sie sich nicht ĂŒberraschen lassen möchten. Und es ist schließlich nicht so, dass sie sich dann jetzt nicht mehr freuen, wenn sie ihr TĂŒtchen bekommen.

Deutsche PlÀtzchen

Da wir uns und den Jungs möglichst viel von unseren Traditionen mitgeben und zeigen möchten, haben wir drei Tage lang in der Bakery mit deutscher Weihnachtsmusik (der BĂ€cker und die Jungs, die mitgeholfen haben, waren davon nicht unbedingt so begeistert) gestanden und Nussecken und ButterplĂ€tzchen gebacken. Es musste natĂŒrlich einiges gebacken werden, denn es sollten ja alle Jungs etwas von unseren PlĂ€tzchen bekommen und dann natĂŒrlich nicht nur eins. Außerdem mussten wir auch an die Fathers, Brothers und die Staffmembers denken. Der Rest, der unsere Portion war, durfte selbst verstĂ€ndlich auch nicht zu klein ausfallen :). So ist es dazu gekommen, dass wir in den drei Tagen 21 BĂ€ckerbleche PlĂ€tzchen und ziemlich viele Nussecken gebacken haben.

Wann gab es die ganzen PlĂ€tzchen dann fĂŒr die Jungs? ZU NIKOLAUS.

Nikolaus

Am Morgen des 6. Dezembers sind wir dann noch vor dem FrĂŒhstĂŒck in die Bakery und haben unsere PlĂ€tzchen abgeholt. Als die Jungs zum FrĂŒhstĂŒcken in die Dining Hall kamen standen wir als Vertreterinnen vom Nikolaus schon bereit, um unsere PlĂ€tzchen aus zu teilen. (Alles in die Flip Flops der Jungs zu packen war leider nicht umsetzbar.) Damit sie von dem Ganzen auch den Hintergrund verstehen, hat ein Father auf Telugu die Geschichte zu Nikolaus erklĂ€rt.

Ich kann wirklich sagen, dass es mir einen riesigen Spaß gemacht hat, den Jungs ihre PlĂ€tzchen zu geben, die mal was ganz anderes waren im Vergleich zu den ĂŒblichen indischen SĂŒĂŸigkeiten. Und trotz deutlich weniger Zucker, sind vor allem die Nussecken ziemlich gut angekommen.

Und sonst so ?

Ansonsten lĂ€uft hier, wie eigentlich auch in Deutschland, der Alltag ganz normal weiter. Zwischendurch hören wir Freiwilligen immer wieder gemeinsam Weihnachtslieder und schnabulieren unsere PlĂ€tzchen. Auf unserem Hof wird momentan von einem Brother eine Krippe gebaut und wenn man so durch die Straßen fĂ€hrt, sieht man immer wieder LĂ€den mit PlastikweihnachtsbĂ€umen und massig Lichterketten und ganz besonders viel Lametta. Also Loriots Großvater hĂ€tte definitiv keine Gelegenheit zu meckern, dass frĂŒher mehr Lametta war. Ich bin mal sehr gespannt wie bei uns ĂŒber Weihnachten dekoriert wird.

Aus der WeihnachtsbÀckerei ist eine Weihnachtskuchenfabrik geworden, doch was da momentan so los ist, war und sein wird werde ich demnÀchst nochmal extra berichten.

So bleibt mir zum Schluss noch, dass ich euch allen wunderschöne Weihnachtstage wĂŒnsche!

Tschööh Töröööh! Bis bald!

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Erst 1, dann 2, dann 3 und wenn das vierte Lichtlein brennt… kommt ein neuer Blogbeitrag von mir. Und zwar möchte ich ein bisschen ĂŒber die Vorweihnachtszeit in Indien berichten. Das mit den Lichtern und dem Adventskranz ist hier zu meinem Bedauern leider nicht vertreten, aber fĂŒr einen Adventskalender haben wir gesorgt. Adventskalender So haben […]

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Hampi

Hiermit folgt der angekĂŒndigte Beitrag ĂŒber unseren Weekendtrip nach Hampi. Der nĂ€chste Beitrag geht dann (so ist zumindest der Plan) endlich ĂŒber die Weihnachtszeit! Tempel Tempel Tempel Das ist es wohl wofĂŒr Hampi bekannt ist. Also haben auch wir uns auf den Weg gemacht und haben fleißig nach Tempeln Ausschau gehalten. Wirklich anstrengen muss man […]

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Tuff, tuff, tuff, die Eisenbahn wer will mit nach Hampi fahren?

WIR! Wir hatten letztes Wochenende die Gelegenheit mit dem ganzen Freiwilligen-Trupp aus Vijayawada nach Hampi zu fahren. Um dort hin zu kommen mussten wir aber erstmal eine 11-stĂŒndige Zugfahrt hin und eine 14-stĂŒndige Zugfahrt zurĂŒck auf uns nehmen. Da dies schon ein Erlebnis fĂŒr sich war, wird dieser Beitrag sich ausschließlich auf die Zugfahrten beschrĂ€nken […]

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Childrensday

Der heutige Tag wurde voll und ganz den Kindern gewidmet. Da heute keine halben Sachen gemacht wurden, kamen im Laufe des Morgens ĂŒber 400 Kinder nach und nach in unser Projekt getrudelt. Gleichzeitig wurde der Aufbau vom Vorabend fertig gestellt, damit wir eine BĂŒhne, ein richtig schönes Zeltdach und Sitzgelegenheiten hatten. Da dies alles doch […]

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Silvester und Weihnachten an einem Tag im Oktober

Das Diwali Festival war zwar schon am 27. Oktober, doch ich möchte trotzdem noch von diesem sehr wichtigen indischen Festtag berichten. Der Beitrag kommt leider so stark verzögert, weil in letzter Zeit relativ oft nicht der normale Alltag herrschte. An den „normalen“ Tagen, konnte man mich hĂ€ufig mit Bauchproblemen im Bett finden. Warum mein Bauch […]

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Geburtstag auf indisch

In meiner bisherigen Zeit hatte ich bereits das GlĂŒck beim Geburtstag einer Mitfreiwilligen dabei zu sein und auch viele Traditionen mit zu bekommen. Der Morgen hat mit einer Messe begonnen, die extra dem Geburtstagskind gewidmet wurde. Den restlichen Tag hatten wir dann noch mit unseren normalen Aufgaben zu tun und mit den Vorbereitungen fĂŒr die […]

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Thema von Anders Norén.