{"id":309,"date":"2018-05-30T23:58:14","date_gmt":"2018-05-30T21:58:14","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tobiniess\/?p=309"},"modified":"2018-05-31T00:02:19","modified_gmt":"2018-05-30T22:02:19","slug":"deutsche-sprache-schwere-sprache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tobiniess\/2018\/05\/30\/deutsche-sprache-schwere-sprache\/","title":{"rendered":"Deutsche Sprache? Schwere Sprache!"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Liebe Leserinnen und Leser!<\/h3>\n<h3>&#8222;Deutschlehrer&#8220;, &#8222;Deutschkonversation&#8220;&#8230;<\/h3>\n<p>In meinem folgenden Blogeintrag m\u00f6chte ich euch gerne von meiner T\u00e4tigkeit als \u201eDeutschlehrer\u201c im Jugendzentrum berichten. Dabei steht das Wort \u201eDeutschlehrer\u201c ganz klar mit Absicht in Anf\u00fchrungszeichen. Man kann mich so beim besten Willen nicht nennen.<\/p>\n<p>Eigentlich sollte ich auch nur \u201eDeutsch-Konversation\u201c im Rahmen eines Zirkels abhalten. So wird mein Kurs n\u00e4mlich auch offiziell genannt. Jedoch war es zun\u00e4chst unklar, wie sich die beiden Gruppen, die ich \u201eunterrichten\u201c soll, zusammensetzen. Nach einer Stunde zum Austesten, wusste ich jedoch schon genau, wer mit wem zusammenpassen w\u00fcrde. Dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<h3>&#8212;<\/h3>\n<p>Ich habe oft gemerkt, was ich bereits in etwas ironischer Art und Weise in der \u00dcberschrift benannt habe. Das gilt aber denke ich generell f\u00fcr jede Sprache aber vielleicht auch im Besonderen f\u00fcr die deutsche Sprache. Mir ist ebenfalls klar geworden, wie wichtig es ist, in dem Land zu leben, dessen Sprache man spricht. Das ist einfach etwas ganz anderes, als wenn man sich ein oder zweimal in der Woche mit der Sprache besch\u00e4ftigt. Und in der Schule l\u00e4sst die Qualit\u00e4t manchmal auch zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Dort lernen viele auch eher aus Zwang und weniger aus Interesse oder Lust.<\/p>\n<p>Ich f\u00fcr meinen Teil merke das hier ganz deutlich. Denn ich lerne das Meiste eigentlich aus dem t\u00e4glichen Umgang und das st\u00e4ndige Wiederholen. Mich treibt au\u00dferdem die Motivation an, die Kinder verstehen zu wollen. Mein Franz\u00f6sisch, ist nun bereits schon in weiter Ferne oder in irgendeiner Schublade in meinem Hinterkopf. Man bedenke, dass ich diese Sprache sieben Jahre lang gelernt habe. Ganz und gar pr\u00e4sent sind nun hier die tschechischen W\u00f6rter. Ich w\u00fcrde sogar so weit gehen und sagen, dass ich nie so gut franz\u00f6sisch gesprochen habe, wie jetzt tschechisch.<\/p>\n<h3>&#8212;<\/h3>\n<h3>Zusammensetzung:<\/h3>\n<p>Nun aber zur\u00fcck zu meinem Kurs. Es gibt nun also einen Kurs f\u00fcr Fortgeschrittene und einen Kurs f\u00fcr Anf\u00e4nger.<\/p>\n<h3>Anf\u00e4nger:<\/h3>\n<p>Anf\u00e4nger: In diesem Kurs sind Tom\u00e1\u0161 (ein Slowake) und Jaroslav. Die beiden kennen sich recht gut, da sie bis zum letzten Jahr noch gemeinsam hier bei den Salesianern gelebt haben. Dar\u00fcber bin ich auch recht froh, da Jaroslav, der schon etwas weiter ist, Tom\u00e1\u0161 manchmal Dinge erkl\u00e4ren kann, die ich selbst nicht gut genug auf Tschechisch oder englisch zu erkl\u00e4ren vermag. Manchmal korrigierter mich sogar oder stellt mir Fragen, die sich leider ganz einfach meines Kenntnisbereiches entziehen. Manchmal sch\u00e4me ich mich sogar ein bisschen daf\u00fcr und bin mir nicht ganz sicher, ob ich meiner Rolle als Lehrer gerecht werde. Sp\u00e4testens wenn die Frage \u201ewarum ist das so?\u201c bin ich als deutsch-Laie ein bisschen machtlos. Da merkt man dann eben doch mal wieder, wie wenig man seine eigene Sprache kennt. Nur wenn man sich als Native-Speaker nicht damit besch\u00e4ftigt, ist eigentlich auch ziemlich klar, dass dabei nicht viel rauskommen kann.<\/p>\n<h3>&#8212;<\/h3>\n<p>Ich habe einen slowakischen Kollegen im Oratorium, der die deutsche Sprache studiert. Auch wenn er in der Konversation noch einige Fehler und eben auch oft die gleichen Fehler hat, kann man sich mit ihm ganz gut auf Deutsch unterhalten und ich bin mir sicher, dass er mehr \u00fcber die deutsche Sprache wei\u00df, als ich.<\/p>\n<p>Ich denke Tom\u00e1\u0161 hat sogar ganz bei null angefangen und ist nach seiner eigenen Aussage nicht gerade ein Sprachtalent. Jaroslav hatte deutsch eben in der Schule. Aber bis zum Anfang meines Kurses galt wohl auch f\u00fcr ihn folgender Satz. Diesen bekommme ich oft von Tschechen oder Slowaken zu h\u00f6ren, wenn sie das erste Mal auf mich treffen und h\u00f6ren, dass ich deutscher bin.<\/p>\n<h3>&#8212;<\/h3>\n<p>\u201eHallo, ich bin\u2026 aber leider spreche ich kein Deutsch mehr \u201c oder gerade in der Schule wichtige Floskeln wie \u201eIch habe meine Hausaufgaben vergessen\u201c oder \u201eDarf ich bitte auf die Toilette gehen\u201c? Ein weiteres Ph\u00e4nomen, auf das ich auch schon einige Male angesprochen wurde, war das Thema \u201eRammstein\u201c. Ich pers\u00f6nlich hatte mich nie wirklich mit dieser Band auseinandergesetzt, aber hier scheint sie doch auch ganz sch\u00f6n bekannt zu sein und generell mit Deutschland in Verbindung gebracht zu werden. Dann zitieren sie immer ein Lied (\u201edu hast\u201c) und sind dann ganz \u00fcberrascht dar\u00fcber, dass ich damit nicht so viel anfangen kann. Vielleicht haben sie aber auch einfach keine Lust zu sprechen oder sie f\u00fcrchten sich davor, Fehler zu machen. Im Oratorium bekomme ich aber auch immer wieder die klassischen deutschen W\u00f6rter zu h\u00f6ren, die man kennen muss. Diese m\u00f6chte ich aber hier im Weiteren nicht ausf\u00fchren.<\/p>\n<h3>Das geliebte Internet:<\/h3>\n<p>Am Anfang wusste ich gar nicht, was ich mit den beiden anfangen soll und stand ein bisschen ratlos da. Dann fandich jedoch im geliebten Internet eine PDF-Datei, mit der man Gefl\u00fcchteten Menschen die in Deutschland angekommen sind, an die deutsche Sprache heranf\u00fchrt.<\/p>\n<h3>Einsch\u00e4tzung:<\/h3>\n<p>Manchmal denke ich sogar, dass Jaroslavs Niveau daf\u00fcr schon zu hoch ist, aber f\u00fcr ihn ist es in Ordnung und er zieht Tom\u00e1\u0161 immer ein bisschen mit und hilft auch mir dadurch sehr. F\u00fcr die zweite Gruppe ist sein deutsch allerdings noch nicht gut genug. In diesem PDF wurden die \u00fcblich verd\u00e4chtigen Themen durchgenommen, die \u00fcberlebenswichtig sind und die auch mir so oder so \u00e4hnlich in meinem Sprachkurs begegnet sind. Familie, Zahlen, Preise, Uhrzeit, Tagesablauf, Freizeit. Bei diesen thematischen Sachverhalten ist es noch nicht ganz so schwierig f\u00fcr mich. Aber oft werden diese mit der Grammatik verbunden, und das hat zur Folge, dass ich mich selbst erst einmal mehr dar\u00fcber informieren muss, damit ich, dass mir selbst neu angeeignete Wissen auch korrekt weitergeben kann.<\/p>\n<p>Was den Fortschritt innerhalb dieser Gruppe angeht, bin ich mir ebenfalls nicht ganz sicher. Denn ich wei\u00df manchmal nicht wei\u00df ob ich da einen sehe. Die andere Frage ist jedoch auch, ob man da einen Fortschritt sehen kann. Man bedenke, dass ich nur ein Laie bin und dass wir uns einmal in der Woche treffen.<\/p>\n<p>Es ist auf jeden Fall sehr wichtig zu wiederholen und zu wiederholen und nochmals zu wiederholen. Dabei fehlt auch mir manchmal die Geduld und denke, dass sich meine Sch\u00fcler langweilen. Eine richtige Konversation kommt in diesem Kurs jedoch leider noch nicht wirklich zustande. Ich denke und hoffe jedoch, dass es schon besser ist als am Anfang des Kurses. Es kam aber auch bereits schon zu einigen am\u00fcsanten Situationen, weil wir drei uns inzwischen auch schon recht gut verstehen.<\/p>\n<h3>Warum deutsch lernen?<\/h3>\n<p>Da w\u00e4re noch die Frage, warum die beiden deutsch lernen wollen. Die Sache ist, dass beide Medizin studieren und sich wahrscheinlich durch die deutsche Sprache Vorteile erhoffen. Wie immer diese auch aussehen, sei es, deutsche Fachb\u00fccher zu verstehen oder das Ziel vor Augen zu haben, eines Tages in Deutschland zu arbeiten. Schon zu Beginn des Kurses musste ich Tom\u00e1\u0161 ein bisschen entt\u00e4uschen, als er mich fragte, wie viel Deutsch er denn nach dem Kurs sprechen k\u00f6nnte. Wenn die beiden wirklich weiterhin an der deutschen Sprache interessiert sind, m\u00fcssen sie sich jedoch denke ich jedenfalls, etwas Professionelles suchen.<\/p>\n<h3>Fortgeschrittene:<\/h3>\n<p>In der Gruppe der Fortgeschrittenen finden sich Anni\u010dka, Anna, Marie und Helena zusammen. Marek musste den Kurs leider ungef\u00e4hr nach einem halben Jahr beenden, da er sehr mit seinem Studium besch\u00e4ftigt ist und Antonin hatte sich zwar angemeldet, ist dann aber wegen seines Abiturs gar nicht erst angetreten.<\/p>\n<p>In dieser Gruppe ist das Niveau meiner Meinung nach schon sehr hoch und inzwischen bin ich auch relativ zufrieden mit mir selbst. Am Anfang war es aber auch nicht ganz einfach, herauszufinden, wie ich meine Sch\u00fcler gl\u00fccklich machen kann. Ich versuchte alles auch in methodischer Hinsicht so abwechslungsreich zu gestalten wie m\u00f6glich und erinnerte mich zur\u00fcck an meine Schulzeit und kam dadurch auf Mindmap, Wordle, Texte und weiteres.<\/p>\n<h3>Diskussion?<\/h3>\n<p>Die Themen \u00fcber die wir diskutierten waren ebenfalls die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen, nur auf einem h\u00f6heren Niveau. Dabei ist das Wort diskutieren mit Vorsicht zu betrachten. Denn oftmals entstand leider keine richtige Konversation und ich fragte mich und auch meine Sch\u00fcler, was ich denn falsch mache, aber nach meinen Sch\u00fclern war alles immer in bester Ordnung. Ich denke auch sie f\u00fcrchten sich ein bisschen davor zu sprechen, aber ich denke, wenn man so einen Kurs besucht, sollte man auch kommunizieren wollen. Manchmal kam ich mir etwas komisch vor, als ich merkte, dass ich selbst mehr sprach als meine Sch\u00fcler.<\/p>\n<h3>Ablauf:<\/h3>\n<p>Durch meinen Sprachkurs und durch meine Stunden mit Kl\u00e1ra, kam ich auf einen Ablauf, mit dem wir uns nun alle sehr gut arrangieren k\u00f6nnen. Der obligatorische Beginn mit dem klassischen, \u201ewas hast du am Wochenende gemacht\u201c geht nun immer einem Text zu einem aktuellen Thema voraus. Danach m\u00fcssen meine Sch\u00fcler nur durch das H\u00f6ren eines Liedes die L\u00fccken des Liedtextes ausf\u00fcllen. Daran haben sie am Meisten Spa\u00df und singen manchmal dann auch ganz motiviert mit. Im Idealfall diskutieren wir danach noch \u00fcber das im Lied behandelte Thema. Danach spielen wir manchmal noch ein Spiel, wenn die Zeit daf\u00fcr da ist, und enden dann wieder so wie wir angefangen haben nur eben mit der Aussicht auf das Wochenende.<\/p>\n<h3>Fazit:<\/h3>\n<p>Was man daraus lernen kann&#8230;<\/p>\n<p>Ich habe dadurch jedenfalls gelernt, wie interessant es ist, sich n\u00e4her mit seiner eigenen Muttersprache auseinanderzusetzen und bin sehr froh \u00fcber die Einsichten, die mir gekommen sind.<\/p>\n<p>Es hat mir ebenfalls gezeigt, dass ich Spa\u00df daran habe, mein Wissen weiterzugeben und auch in den Themen die ich behandle, meinen Sch\u00fclern etwas mitzugeben und sie zum Nachdenken anzuregen. Dieser Deutschkurs ist auch so ziemlich das Einzige, das ich tats\u00e4chlich ganz alleine auf die Beine stelle und mittlerweile bin ich ganz froh, dass ich mich getraut habe und vor Allem sehen ich auch eine Enwicklung bei mir selbst, die ich durch das Halten dieses Kurses, durchgemacht habe.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sehe ich einmal mehr, wie wichtig Kommunikation ist und wie schwer es ist, sich zu \u00fcberwinden um in einer fremden Sprache zu kommunizieren, was aber manchmal n\u00f6tig ist.<\/p>\n<h3>Gefl\u00fcchtete Menschen:<\/h3>\n<p>Dazu kann ich nun vielleicht auch ein ganz kleines bisschen nachvollziehen, wie sich ein gefl\u00fcchteter Mensch f\u00fchlt. N\u00e4mlich wenn dieser frisch in seiner hoffentlich bald neuen Heimat ankommt. Es muss ein schreckliches Gef\u00fchl sein, sich so ausgegrenzt zu f\u00fchlen. Ohne den Schl\u00fcssel zu allem, die Sprache und die Kommunikation. Ich k\u00f6nnte es mir vorstellen, mich in Zukunft f\u00fcr gefl\u00fcchtete Menschen in meiner Umgebung einzusetzen. Insofern diese besser zur deutschen Sprache finden wollen. Vielleicht k\u00f6nnt ihr liebe Leser, auch einmal schauen, ob es diese M\u00f6glichkeit auch in eurer Umgebung gibt.<\/p>\n<p>Generell finde ich es auch sehr interssant wie viele verschiedene Sprachen es auf der Welt gibt und wie diese sich auch zum Teil auch auf engstem Raum voneinander unterscheiden. Ich frage mich dann immer, warum gibt es so viele verschiedene Sprachen? Es k\u00f6nnte doch so leicht sein. Aber dann w\u00e4re es gewiss nicht so interessant und spannend und ein gro\u00dfer Teil der Kultur eines Landes oder Volkes w\u00fcrde verloren gehen. Au\u00dferdem g\u00e4be es sicher um einiges weniger zu Lachen und es w\u00e4re auch irgendwie langweilig, zu kommunizieren.<\/p>\n<p>Trotzdem denke ich, dass es Sinn macht, eine Weltsprache, wie eben Englisch, zu haben. Auch wenn im (mittleren) Osten Europas diese Weltsprache oft noch eher Russisch ist. Vor Allem alte Menschen tun sich schwer damit, weil sie es wom\u00f6glich nie in der Schule gelernt haben.<\/p>\n<p>Klar ist auch, wenn man eine Sprache nicht verwendet, wird man sie mit der Zeit leider vergessen, so schade das auch sein mag. Einiges werde ich bestimmt behalten aber schon bald wird wohl nicht mehr viel von meinem Tschechisch \u00fcbrig bleiben, wenn ich es nicht regelm\u00e4\u00dfig benutze.<\/p>\n<h3>Englischcamp:<\/h3>\n<p>Um gerade junge Menschen in dieser Hinsicht zu f\u00f6rdern haben die Salesianer vor einigen Jahren ein Sommercamp auf die Beine gestellt, das der Jugend sozusagen spielend beibringen soll, wie wichtig Englisch ist und ihnen dadurch hilft sich eine Woche intensiv mit der Sprache auseinanderzusetzen aber nicht etwa durch Unterricht sondern einfach dadurch, dass so viel Englisch gesprochen wird, wie nur eben m\u00f6glich. Dieses Camp findet im Sommer statt und ich werde als internationaler Betreuer im Team mithelfen. Auch davon werde ich euch ganz bestimmt berichten.<\/p>\n<h3>Werbung:<\/h3>\n<p>Aprops berichten&#8230;<\/p>\n<p>Ich hatte im Mai Urlaub und habe meinen Don-Bosco-Volunteer-Kollegen Denis in <a href=\"https:\/\/multimedia.strassenkinder.de\/moldawien\">Moldawien<\/a> besucht und er hat dar\u00fcber einen Blogeintrag geschrieben, den auch ihr gerne lesen k\u00f6nnt.<\/p>\n<p>Hier kommt der Link.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/denisinmoldawien\/2018\/05\/24\/transnistrien-abtruennige-region-moldawiens\/\">https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/denisinmoldawien\/2018\/05\/24\/transnistrien-abtruennige-region-moldawiens\/<\/a><\/p>\n<p>Zudem weise ich aber auch noch einmal ganz herzlich auf alle anderen Blogs meiner Kollegen hin. Sie alle haben interessantes zu berichten und es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn dann auch die ein oder andere Spende auf den Konten meiner Kollegen landen w\u00fcrde!:)<\/p>\n<p>Zum Thema Sprache noch ein Hinweis in eigener Sache, der Blog &#8222;&#8220;Meine Tschchisch-Kenntnisse&#8220;, handelt von meinen Erkenntnissen und Erlebnissen, die ich in der tschechischen mache.<\/p>\n<p>Hier kommt der Link.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tobiniess\/meine-tschechisch-kenntnisse\/\">https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tobiniess\/meine-tschechisch-kenntnisse\/<\/a><\/p>\n<p>Vielen Dank daf\u00fcr, dass du meine Seite besucht hast und bis bald,<\/p>\n<p>liebe Gr\u00fc\u00dfe,<\/p>\n<p>TOBI<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Liebe Leserinnen und Leser! &#8222;Deutschlehrer&#8220;, &#8222;Deutschkonversation&#8220;&#8230; In meinem folgenden Blogeintrag m\u00f6chte ich euch gerne von meiner T\u00e4tigkeit als \u201eDeutschlehrer\u201c im Jugendzentrum berichten. 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