{"id":185,"date":"2017-12-10T23:53:00","date_gmt":"2017-12-10T22:53:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tobiniess\/?p=185"},"modified":"2018-09-03T15:29:46","modified_gmt":"2018-09-03T13:29:46","slug":"was-bewirke-ich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tobiniess\/2017\/12\/10\/was-bewirke-ich\/","title":{"rendered":"Was bewirke ich?"},"content":{"rendered":"<h3>Ahoj liebe Leserinnen und Leser!<\/h3>\n<h3>Wie im Flug&#8230;<\/h3>\n<p>Jetzt bin ich doch tats\u00e4chlich schon mehr als drei Monate hier in Prag. \u201eWer hat an der Uhr gedreht\u201c, frage ich mich manchmal. Ich habe in dieser kurzen (oder doch schon langen?) Zeit schon sehr viel \u00fcber unsere Welt und die Menschen gelernt. Aber am Meisten habe ich \u00fcber mich selbst gelernt und ich bin sehr froh, diese Erfahrungen als Freiwilliger machen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>R\u00fcckblick und Ausblick:<\/h3>\n<p>In meinem letzten Blogeintrag habe ich gegen Ende einen Absatz mit der \u00dcberschrift &#8222;Was bewirke ich&#8220; betitelt. Diese Frage w\u00fcrde ich in diesen Eintrag gerne noch einmal mit aufnehmen. In dem besagten Absatz ging es um einen &#8222;Stammgast&#8220; des Oratoriums. Auch von ihm wird dieser Blog wieder, unter anderem, handeln.<\/p>\n<h3>Stammg\u00e4ste:<\/h3>\n<p>In diesem Blogeintrag w\u00fcrde ich gerne etwas n\u00e4her auf diese Stammg\u00e4ste eingehen. Diese Kinder besuchen das Oratorium \u00f6fters, regelm\u00e4\u00dfig oder sogar jeden Tag. Und das aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden. Manche gerne, manche aber auch eher weniger gerne, weil ihre Eltern sie ins Oratorium \u201eschicken\u201c. Zum Beispiel wenn sie nachmittags nicht zu Hause sind. Zu diesen Kindern habe ich schon ein bisschen so etwas wie eine Beziehung aufgebaut. Diese will ich hier im Weiteren auch noch etwas n\u00e4her beschreiben. Das mit dem Aufbauen der Beziehung ist jedoch gar nicht immer so einfach:<\/p>\n<h3>Nicht immer einfach:<\/h3>\n<p>Denn ich bin nur zwei Nachmittage im Oratorium t\u00e4tig, n\u00e4mlich dienstags und donnerstags. Deshalb sind diese beiden Tage meine Lieblingstage hier in Kobylisy. Denn an diesen Tagen bin ich mit den \u201ejungen Menschen\u201c zusammen. Manchmal kommt es aber vor, dass am Anfang eines Nachmittages \u00fcberhaupt kein Kind kommt. Auch generell ist das Oratorium manchmal recht leer. Dadurch kommt es auch vor, dass ich ein Kind einmal eine ganze Woche nicht sehe. Weil es an einem &#8222;meiner Tage&#8220; nicht kommen konnte oder wollte. Das finde ich dann immer ein bisschen schade.<\/p>\n<h3>&#8222;Einzelbetreuung&#8220;:<\/h3>\n<p>Einen gro\u00dfen Vorteil hat die eher niedrigen Besucheranzahl des Oratoriums jedoch. Es ist eben nicht rappelvoll. Deshalb k\u00f6nnen meine Kollegen und ich, besser und intensiver auf die einzelnen Kinder eingehen. Ich pers\u00f6nlich versuche das vor Allem mit ganz viel Geduld. Au\u00dferdem will ich ihnen die Aufmerksamkeit schenken, die sie ben\u00f6tigen. Dabei ist ein gro\u00dfes Interesse meinerseits an den Kindern und ein liebevoller Umgang ebenfalls sehr wichtig f\u00fcr mich, um auf die Kinder zuzugehen.<\/p>\n<h3>Sprechen ist wichtig:<\/h3>\n<p>Dabei steht mir jedoch einmal mehr und leider immer noch die Sprachbarriere ich Weg. Auch wenn einige der Kinder mit anderen Mitarbeitern des Oratoriums auch nicht gerade gerne oder intensiv sprechen wollen, w\u00fcrde ich pers\u00f6nlich, dies gerne manchmal tun k\u00f6nnen, um ihr Handeln, ihre Laune und die Geschichte, die jedes einzelne Kind hat, besser verstehen zu k\u00f6nnen oder nachzuvollziehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Freud und Leid:<\/h3>\n<p>Ich freue mich \u00fcber jeden noch so kurzen Gru\u00df, den ich von den Kindern bekomme oder wenn mich mal wieder jemand fragt, ob ich denn morgen ins Oratorium k\u00e4me. Manchmal sind sie auch geradezu beleidigt oder w\u00fctend, wenn ich einmal nicht den ganzen Tag f\u00fcr sie da bin, weil ich versuche mit allen Kindern in Kontakt zu treten. Dann vergesse ich all die Aussetzer, die die Kinder manchmal haben, das sind dann deutsche Fluch-Ausbr\u00fcche, die sie irgendwo aufgeschnappt haben und wodurch sie sich dann selbst ziemlich feiern oder auch kleinere k\u00f6rperliche Attacken, gegen die es nicht einfach ist, sich zu wehren, da es schlichtweg nicht erlaubt ist, handgreiflich zu werden. Es ist auch schwer eine gewisse Seriosit\u00e4t auszustrahlen, wenn man die Sprache nicht ausreichend beherrscht.<\/p>\n<h3><strong>Im Folgenden werde ich etwas n\u00e4her auf meine \u201eBeziehung\u201c zu einigen der \u201eStammg\u00e4ste\u201c des Oratoriums eingehen:<\/strong><\/h3>\n<p>Ein sehr sch\u00fcchternes M\u00e4dchen, das oft auf gar nichts Lust hat, mit dem ich aber mittlerweile recht regelm\u00e4\u00dfig Fu\u00dfball spiele. Dabei steht sie zurzeit gerne im Tor und m\u00f6chte, dass ich ihr \u201ehohe B\u00e4lle\u201c serviere, die sie parieren kann. F\u00fcr sie ist es auch manchmal schwierig, da sie oft das einzige M\u00e4dchen in ihrem Alter ist.<\/p>\n<p>Der \u00e4lteste Besucher des Oratoriums den ich kenne, der recht anstrengend sein kann. Mittlerweile sehe ich jedoch auch Situationen in denen man bemerkt, dass er schon fast 18 Jahre alt ist.<\/p>\n<p>Ein sch\u00fcchterner Junge, der jedoch manchmal auf sich aufmerksam machen muss, indem er andere Besucher imitiert oder so versucht zu sein, wie sie. Er freut sich eigentlich immer sehr, wenn er mich sieht. Er spielt gerne mit mir alleine Tischtennis und ist ein guter Linksfu\u00df.<\/p>\n<p>Ein recht impulsiver Junge, der gelegentlich zu Wutausbr\u00fcchen neigt, die auch ich zu sp\u00fcren bekomme. Aber in manchen Situationen merkt man dann doch, dass er eigentlich einiges auf dem Kasten hat (wie bei Tischspielen zum Beispiel).<\/p>\n<p>Ein aus Vietnam stammender Junge, der meistens mit seinem eigenen Fu\u00dfball kommt und dann auch mal gut und gerne eine Stunde lang mit mir spielt, dabei stehe ich im Tor und wir \u00fcben gelegentlich Kopfb\u00e4lle oder ich teste seine linke Klebe, mit der er echt was drauf hat. Er neigt dazu, sich weniger gute Sachen bei anderen abzugucken.<\/p>\n<p>Ein eher ruhiger Junge, der jedoch ein bisschen zu Arroganz neigt und vor Allem beim Fu\u00dfball (noch) kein Team-Player ist. Sonst ist er auch relativ viel mit seinem Handy zugange. Er hilft mir jedoch manchmal, bestimmte Kinder ein bisschen zu beruhigen.<\/p>\n<p>Ein recht aggressiver Junge, der mir gegen\u00fcber auch recht beleidigend werden kann. Er ist eher ein Einzelg\u00e4nger, vor Allem auch beim Fu\u00dfball, aber es gibt Momente, in denen er sich wirklich sehr bem\u00fcht, betont h\u00f6flich zu sein.<\/p>\n<p>Ein schon etwas \u00e4lteres M\u00e4dchen, das oft auch eher nur herum sitzt und sich langweilt. Mit ihr, habe ich noch nicht viel gesprochen, aber sie kommt ganz gut mit den Betreuerinnen aus dem Oratorium ins Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p><strong>&#8230;\u201ePepa\u201c (Josef), \u201eJirka\u201c (Ji\u0159\u00ed), Va\u0161k\u016f (V\u00e1clav), \u201eStefu\u201c (Stefan), \u201eKuba\u201c (Jakub), \u201eDan\u201c (Daniel), \u201eTerka\u201c (Tereza), &#8222;Ani\u010dka&#8220; (Anna)&#8230;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Um die Identit\u00e4ten der Kinder zu sch\u00fctzen, habe ich die Namen nicht zugeordnet, es sind aber ohnehin sehr typische tschechische Namen, es k\u00f6nnte hier fast jedes Kind so hei\u00dfen.<\/strong><\/p>\n<h3>Die eigene Geschichte:<\/h3>\n<p>Wie gesagt, jedes dieser Kinder hat seine ganz eigene Geschichte. Diese w\u00fcrde ich gerne im Laufe meines Freiwilligendienstes noch besser kennenlernen. Ich hoffe, dass das mit besser werdenden Sprachkenntnissen auch noch einfacher f\u00fcr mich wird.<\/p>\n<h3>Gibt es Fortschritte?<\/h3>\n<p>Ich denke, dass ich schon sehr viel sehe, was in den Jugendlichen vor sich geht oder was sie besch\u00e4ftigt. Und jeden Abend nach dem Schlie\u00dfen des Oratoriums wird das mit den Kindern Erlebte, schriftlich festgehalten und ich hoffe, ich kann durch das was ich sehe, meinen Beitrag zu einer positiven Entwicklung beitragen (so \u00e4hnlich, wie ich das oben dargestellt habe, nur nicht so detailliert und nicht so pers\u00f6nlich). Das ist sehr gut, um zu sehen, wie oder ob die Kinder sich entwickeln. Manchmal sind aber auch die ausgebildeten Mitarbeiter des Oratoriums etwas ratlos, weil die Jugendlichen sich oft in den gleichen Mustern bewegen (soweit ich das aus den tschechischen Gespr\u00e4chen manchmal heraush\u00f6ren kann). Ob ich in der Zeit, in der ich bis jetzt hier war, etwas ver\u00e4ndert habe, kann ich nicht wirklich sagen.<\/p>\n<h3>Freizeitgestaltung:<\/h3>\n<p>Nat\u00fcrlich geht es in erster Linie darum, die Freizeit der Jugendlichen zu gestalten und diese Zeit mit ihnen zu verbringen. Und meistens sind sie dabei auch nicht besonders anspruchsvoll. Es braucht nicht viel dazu, um sie abzulenken oder sie zu unterhalten. Manchmal ist es ein Ball, ein Spiel, ein Skateboard. Oder manchmal braucht es sogar gar nichts, wenn man einfach einmal wieder Verstecken spielt.<\/p>\n<h3>Kann ich mehr?<\/h3>\n<p>Aber manchmal frage ich mich, was ich dar\u00fcber hinaus, tun kann um an einer positiven Entwicklung ihres Lebens beizutragen, wie zum Beispiel p\u00e4dagogische Kniffe anzuwenden oder ein tieferes Gespr\u00e4ch zu f\u00fchren. Denn ich habe leider keine professionelle Ausbildung. Ich sp\u00fcre deshalb, wie wichtig es ist, das Handeln im sozialen Bereich zu professionalisieren.<\/p>\n<h3>Mit <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a>:<\/h3>\n<p>Manchmal frage ich mich einfach: \u201eWas h\u00e4tte Don Bosco in dieser Situation gemacht, wie h\u00e4tte er vielleicht reagiert\u201c. Um diesen Mann n\u00e4her kennenzulernen hat mir ein Spielfilm \u00fcber ihn, sehr weitergeholfen. Nun beginne ich eine Autobiographie von ihm zu lesen, die ich zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Dadurch versuche ich ihm immer ein St\u00fcckchen \u00e4hnlicher zu werden, da ich ja in seinem Geiste arbeite.<\/p>\n<h3>Bitte:<\/h3>\n<p>Ich habe die Namen der Jugendlichen und einen Bruchteil ihrer Geschichte und meine Erfahrungen mit den Jugendlichen erw\u00e4hnt, damit ihr an sie denken k\u00f6nnt, wenn ihr wollt und Zeit daf\u00fcr findet, das w\u00fcrde mir pers\u00f6nlich sehr viel bedeuten. Oder ihr k\u00f6nnt sie sogar in eure Gebete miteinschlie\u00dfen, &#8222;damit das Leben junger Menschen gelingt&#8220;. Denn eigentlich haben sie alles was sie brauchen (materiell gesehen), ganz anders als viele Kinder in den Projekten der anderen Don-Bosco-Volunteers. (Denkt bitte auch an meine Kollegen und die Menschen in ihren Projekten).<\/p>\n<p><strong>Da man f\u00fcr mein EFD-Projekt leider nichts spenden kann, m\u00f6chte ich hiermit noch einmal auf die Blogs der anderen Volont\u00e4re hinweisen und gerade in dieser Adventszeit um eure Spenden f\u00fcr diese Projekte bitten!<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>(Bl\u00edzko, bl\u00edzko je P\u00e1n! &#8211; Schon ist nahe der Herr.)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h3>Zeit und Geduld:<\/h3>\n<p>Ein Grund f\u00fcr meine Entscheidung, nach Prag zu gehen war, dass ich gerne in einem Oratorium arbeiten wollte um auch eventuell eine Entwicklung bei den Jugendlichen sehen zu k\u00f6nnen (Langzeitp\u00e4dagogik). Auch wenn man bei meinem Handeln nicht von professioneller P\u00e4dagogik sprechen kann, die ich anwende. Manchmal frage ich mich auch, was ich hier eigentlich bewirke, weil man in der sozialen Arbeit nicht immer (schnell) unbedingt Ergebnisse sieht. Ein Mitglied des tschechischen Parlaments, er war hier einmal zu Besuch, der fr\u00fcher als Sozialp\u00e4dagoge gearbeitet hat, hat gesagt, dass man in der Politik noch mehr Zeit und Geduld braucht, als in der sozialen Arbeit, um etwas zu bewirken. Deshalb bin ich froh, dass ich eher in Richtung soziale Arbeit tendiere, als in Richtung Politik.<\/p>\n<h3>Der Glaube hilft:<\/h3>\n<p>Doch was ich bei den Kindern bewirke sehe ich oft vielleicht gar nicht, denn ich kann ihre Gedanken nicht lesen oder so fr\u00fch noch nicht erkennen, was mein Handeln im Oratorium in ihnen bewirkt aber wer wei\u00df, vielleicht entscheidet sich jemand von ihnen sp\u00e4ter auch einmal ins Ausland zu gehen oder sich generell ehrenamtlich zu engagieren. Au\u00dferdem k\u00f6nnte mein Zusammensein mit ihnen, gerade in den kleinen Situationen, sie ihr Handeln \u00fcberdenken lassen. Wahrscheinlich werde ich davon dann auch nie erfahren aber der Glaube daran, dass ich mit meinem Handeln etwas Gutes bewirke, gibt mir Mut. Ich bin gespannt, wie sich die Jugendlichen der &#8222;Generation Z&#8220;, mit denen ich hier zu tun habe entwickeln, oder wie sich meine Beziehung zu ihnen sich im Laufe meiner Zeit hier entwickelt.<\/p>\n<h3>Hoffnung:<\/h3>\n<p>Ich hoffe jedenfalls, dass ich meinen Teil zu etwas Gutem beitragen kann. Vielleicht kann ich auch eines Tages die Fr\u00fcchte meiner Arbeit sehen, wenn auch eventuell nur im Kleinen.<\/p>\n<h3>Ein Paar passende Don-Bosco-Zitate zum Thema:<\/h3>\n<p>\u201eDiese Kinder sind Edelsteine, die auf der Stra\u00dfe liegen. Sie m\u00fcssen nur aufgehoben werden, und schon leuchten sie.\u201c<\/p>\n<p>\u201eIn jedem jungen Menschen, auch in dem schlimmsten, gibt es einen Punkt, wo er dem Guten zug\u00e4nglich ist, und so ist es die erste Pflicht des Erziehers, diesen Punkt, diese empf\u00e4ngliche Stelle des Herzens, zu suchen und zu nutzen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eSo ist die Jugend: Wie das Walzwerk einer immer laufenden M\u00fchle. Sch\u00fcttet man gutes Korn in die M\u00fchle, so wird gutes Mehl daraus. Gibt man jedoch minderes oder verdorbenes hinein, so wird auch das Mehl minderwertig oder schlecht. Tut man aber gar nichts hinein, dann zerreiben sich die Steine selber.\u201c<\/p>\n<p><strong><em><u>Don Bosco (1815 &#8211; 1888), eigentlich Giovanni Bosco, genannt Don Bosco der \u00bbBubenk\u00f6nig\u00ab, italienischer Priester und Sozialp\u00e4dagoge<\/u><\/em><\/strong><\/p>\n<h3>Ins Wasser f\u00e4llt ein Stein:<\/h3>\n<p>Ein Funke, kaum zu sehn,<br \/>\nentfacht doch helle Flammen,<br \/>\nund die im Dunkeln stehn,<br \/>\ndie ruft der Schein zusammen.<br \/>\nWo Gottes gro\u00dfe Liebe<br \/>\nin einem Menschen brennt,<br \/>\nda wird die Welt vom Licht erhellt;<br \/>\nda bleibt nichts, was uns trennt.<\/p>\n<p>Nimm Gottes Liebe an.<br \/>\nDu brauchst dich nicht allein zu m\u00fchn,<br \/>\ndenn seine Liebe kann<br \/>\nin deinem Leben Kreise ziehn.<br \/>\nUnd f\u00fcllt sie erst dein Leben,<br \/>\nund setzt sie dich in Brand,<br \/>\ngehst du hinaus, teilst Liebe aus,<br \/>\ndenn Gott f\u00fcllt dir die Hand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vielen Dank daf\u00fcr, dass du meine Seite besucht hast und bis bald,<\/p>\n<p>liebe Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>TOBI<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ahoj liebe Leserinnen und Leser! 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