Timo in Togo

Mein Jahr in Westafrika

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Straßenkinderkino

Schönen guten Abend!

Hier in Togo ist in den letzten zwei Wochen viel passiert! Der Holzkurs produzierte fleißig, die ewige Suche nach hilfsbedürftigen Straßenkindern ging weiter und auch die Bibliothek wurde weiter ausgebaut. Es müsste also für jeden Leser etwas Interessantes dabei sein.

Drei neue Karten für die Bibliothek!

Von der ersten Karte, die sich an der Außenwand der Bibliothek befindet, habe ich ja schon berichtet. Sie ist mittlerweile fast fertig beschriftet:

Es ist fast unmöglich, die Karte ohne Kinder fotografieren. Ich habe nicht die Zeit, den richtigen Moment abzuwarten.

Es ist fast unmöglich, die Karte ohne Kinder zu fotografieren. Zum Glück sind Kinder in der Regel klein, also verdecken sie nur einen Teil der Karte.

Traurigerweise wurde eines Nachts in die Bibliothek eingebrochen und unser halbvoller Benzinkanister geklaut. Somit mussten wir die Arbeit kurz unterbrechen, um eine andere Flasche mit neuem Sprit zu besorgen. An der Motivation nagt so etwas schon, denn der Dieb war höchstwahrscheinlich eines unserer Kinder. Der Kanister wurde vermutlich noch in der gleichen Nacht verkauft.

Wenn auch noch alle kleinen Inselstaaten um Afrika herum eingezeichnet sind (Comoren, Seychellen, Cap Verdische Inseln, São Tomé und Príncipe usw), sind wir offiziell fertig.
So viel zu unserem Verdienst. Nun möchte ich Euch erzählen, wie die Bibliothek um noch zwei weitere tolle Karten bereichert wurde:

Szene 1: Immanuel, Friedrich und Sigmund auf einem togoischen Marktplatz

Die Wolken kündigten Regen an, dunkel und bedrohlich, als ich meinen Freund und Kollegen Samuel nach seinem Motorradschlüssel fragte. Ich wollte nur noch mal kurz auf den Markt, um mir etwas zu Essen zu kaufen. Eins unserer meistens liebenswerten Kinder hatte es nämlich geschafft, die Küchentür zu öffnen und mir mein Essen zu klauen. Es war nicht das erste Mal, dass meine Kollegen und ich kein Essen mehr hatten.

Ich stieg auf die gut gepflegte Haojue meines Kumpels und startete sie mit Kick. Der Motor heulte auf und in wenigen Sekunden befand ich mich außerhalb der Foyermauern. Hier hielt ich inne, denn ein Junge hatte es geschafft, auf das fahrende Motorrad aufzuspringen und mich ordentlich ins Wanken zu bringen. Außerdem hatte ich meinen Helm vergessen.

Als ich dann endlich unterwegs war, knurrte mein Magen wie ein Höllenhund. Die Reifen der chinesischen Maschine suchten verzweifelt nach Halt auf der nicht-asphaltierten Straße mit vielen Felsen. Unser Viertel heißt nicht umsonst Dongoyo (ɖʋƞ kaʋ yɔ – auf dem großen Stein).

Natürlich kommt man nicht schnell voran, denn an jeder Straßenecke lauert ein netter Bekannter, neben dem man anhalten und mit dem man sich kurz unterhalten muss. Was eigentlich so schön ist, wird in Stresssituationen zur Krux. “Wo finde ich denn mal schnell was zu Essen?“, fragte ich einen Schüler des Lycée Dongoyo. Er lotste mich zur katholischen Kirche.

DSCN8038Schnell stellte ich das geschniegelte Motorrad meines Freundes unter einem leeren Marktstand ab. In dem Moment fiel mir auf, dass es eins der wenigen togoischen Motorräder war, das beim deutschen TÜV Erfolgschancen hätte. Es hatte sogar noch Blinker, Spiegel, Scheinwerfer, Nummernschild, Fußrasten, Hupe und war vor allem unfallfrei. Der Himmel schien sich noch auf das große Unwetter vorzubereiten. Er fuhr große Geschütze auf. Ich schnellte in Windeseile über den Marktplatz. Com, Pâte, Waza Waza, Waci, Coco – all das wäre mir sehr entgegen gekommen. Aber nein, der bevorstehende Regen hatte alle Verkäufer verscheucht. Nur die Tchoukoutou-Damen und zwei Jungs mit Kaffa waren nicht aus Zucker. Vor dem Maisbrei namens Kaffa warnen mich meine überfürsorglichen Kollegen immer, denn die Soße ist oft nicht hygienisch zubereitet.

‚Kann schon nicht so schlimm sein‘, dachte ich und griff ein paar Minuten später beherzt in meinen Maisbrei. Neben mir saß ein Mädchen – oder war es eine Frau? Sie hätte deutlich jünger oder deutlich älter sein können als ich. Anfangs sprachen wir Kabiyè, aber ihre begrenzten Kenntnisse zwangen uns schnell zum Wechsel auf Französisch – naja, wenn ich ehrlich bin, ist mein Kabiyè auch noch nicht so spitze 😉 .

Sie selbst gehört zum Volksstamm der Losso und studiert an der Universität von Kara Philosophie. Als sie erfuhr, dass ich aus dem gleichen Land wie Immanuel Kant komme, uferte unser Gespräch aus. Auch Nietzsche, Freud und Leibniz waren ihr bestens bekannt. Nur mit Ludwig Feuerbach konnte sie nichts anfangen. Ich erzählte ihr, dass ich bald mal in die Universität von Kara gehen müsse, denn nur dort kann man schöne Weltkarten kaufen. Kurz darauf begann es zu tröpfeln und wir beide flohen unseres Weges.

Szene 2: Müde Knochen arbeiten trotzdem

Eines Morgens stand ich früh auf, denn ich wollte einen Kollegen auf einer großen Motorradtour begleiten. Der Ausflug sollte in das 60 Kilometer nördlich liegende Kanté führen, weil sich hier angeblich unser Freund von seiner Mumpserkrankung erholte.

Ich möchte mich kurz fassen: Unser Freund war nicht auffindbar, also besuchten wir die Heimatdörfer meines Kollegen und kehrten mit vielen braunen Schoten im Rucksack und einem Hahn wieder zurück. Es war eine anstrengende Reise, denn das Motorrad war wenig gemütlich und die Straße war rückenbelastend.

Nein, natürlich ist der Hahn in diesem Augenblick nicht glücklich.

Nein, natürlich war der Hahn in diesem Augenblick nicht glücklich.

Gegen Nachmittag trudelten wir wieder todmüde im Foyer ein, in dem sich neben vielen Kindern auch die Philosophin aufhielt.

Sie hatte zwei schöne Karten mitgebracht, die sie dem Foyer schenken wollte.

Erstmal mussten wir ein paar Kinder aus der Bibliothek scheuchen, ...

Erstmal mussten wir ein paar Kinder aus der Bibliothek scheuchen, …

…, um dann in Ruhe Bücher zu sortieren und die Karten aufzuhängen. Dafür sägten wir aus Sperrholz lange Leisten zur Stabilisierung der Karten.

Et voilà! Eine politische Karte Afrikas auf Englisch!

Et voilà! Eine politische Karte Afrikas auf Englisch!

Et voici, verschiedene Aspekte der Beschaffenheit Togos neben der alten Wanderkarte.

Et voici, verschiedene Aspekte der Beschaffenheit Togos neben der alten Wanderkarte.

Aus der Bezeichnung dieser Hülsenfrucht geht der Name für die Farbe Gelb im Kabiyè, also sʋtʋ lιm, hervor.

Eine Kinovorführung auf offener Straße

Uns ist ein großes Problem aufgefallen und wir überlegten uns eine Lösung:  Immer wieder gefällt manchen Jungs, besonders den größeren Neuankömmlingen, das Foyerleben nicht wirklich und sie verschwinden wieder sehr schnell auf die Straße. Hauptgrund sind die geregelten Essenszeiten, weniger Beschäftigungsmöglichkeiten und die Pflichten, die ihnen nun aufgebürdet werden. Auf der Straße müssen sie nicht jeden Tag zwei Stunden für die Schule lernen, im Foyer dagegen schon.

Wenn diese alteingesessenen Straßenjungs nun also auf die Straße abhauen, erzählen sie den anderen Kindern dort, die eventuell gerne das Foyer als Fluchtmöglichkeit von der Straße nutzen würden, gelogene Horrorgeschichten. Genau deswegen meiden uns dann die kleineren Jungs, oft gezielt von den Großen unter Druck gesetzt.

Also hatten wir vor, eine Sensibilisierung durchzuführen; und zwar genau dort, wo sich die Straßenkinder am liebsten aufhalten. Es sollte um die Gefahren auf der Straße gehen und die Gründe, die die Kinder trotzdem dort festhalten. Schon einmal habe ich die wichtigsten Gefahren der Straße genannt, aber sie seien hier noch einmal aufgelistet:

  • Kinderhandel ist ein sehr großes Problem in Togo und häufig verschwinden Straßenkinder plötzlich spurlos.
  • Ärztliche Behandlungen sind für sie unzugänglich und häufig haben sie schwere, schlecht heilende Wunden, zugefügt durch Glasscherben oder Schrott.
  • Einige Polizisten gehen nachts gezielt auf die Suche nach Straßenkindern, um diese wegzuscheuchen und zu schlagen. Auch Perverse oder Betrunkene sind für sie sehr gefährlich.
  • Der Weg weg von der Straße ist schwierig zu bewältigen, meistens bleiben die Jungs auch im Erwachsenenalter obdachlos. Ohne Schulbildung und Wohnung gibt es keine Perspektive.

So wurde das Ganze vorbereitet und durchgeführt:

Ich fuhr mit Eweka zur Brotfabrik, in der wir 200 frische Maisbrote kauften. 10 Stück wurden uns geschenkt.

Ich fuhr mit Eweka zur Brotfabrik, in der wir 200 frische Maisbrote kauften. 10 Stück wurden uns geschenkt.

Dann wurde das Brot mit Fisch und Gemüse befüllt. Meine Aufgabe war es, die Glühbirne auszuwechseln, die beim letzten Gewitter durchgebrannt war.

Dann wurde das Brot mit Fisch und Gemüse befüllt. Meine Aufgabe war es außerdem, die Glühbirne auszuwechseln, die beim letzten Gewitter durchgebrannt war.

10 Minuten an der Playstation kosten 50 Francs (8 Cent)!

10 Minuten an der Playstation kosten im Straßenkinderkino 50 Francs (8 Cent)!

Nun haben wir Elektrogeräte, Essen und Bissap-Saft zu einem ganz bestimmten Ort transportiert: Zum “Video-Club“ oder auch “Cours-des-Grands“. Ich dagegen spreche lieber vom Straßenkinderkino. Tagsüber, nach oder vor der Arbeit, geben die Straßenkinder hier ihr hart verdientes Geld aus, um Filme zu gucken und Playstation-2-Spiele zu spielen.

Der Besitzer des Videoclubs ist auch ein ehemaliger Straßenjunge und wurde durch Don Bosco von der Straße geholt. Daher war er bereit, mit uns zu kooperieren.

Sobald die ganze Ausrüstung mit viel Hin- und Herfahrerei angeliefert wurde, hätte es eigentlich losgehen können. Eigentlich – denn noch war die Boutique, an deren Hauswand wir die Sensibilisierung durchführen wollten, geöffnet und von Kunden besucht. Das ausgehende Licht war für uns der Startschuss.

Viele Straßenjungs warteten schon... weil kostenloses Essen, Trinken und ein Film versprochen waren.

Viele Straßenjungs warteten schon … weil kostenloses Essen, Trinken und ein Film versprochen waren.

Wir begannen mit dem Aufbau. Doch es ging so ziemlich alles schief, was schiefgehen kann.

So manche Kabel wurden Zuhause vergessen, die Verlängerungsschnur wollte nicht funktionieren und ein wichtiger Adapter platzte vor unseren Augen. Kein Mikrofon arbeitete zunächst vernünftig, meine Laptopboxen waren viel zu leise und die verbliebenen Glühbirnen strahlten zu hell, sodass man die Projektion auf der Leinwand nur schwer erkennen konnte.

Als alle technischen Probleme endlich so halbwegs beseitigt waren, setzten sich die Jungs hin und die Show begann – leider mit eineinhalbstündiger Verspätung.

Wir zeigten einen Film über den in Togo typischen Kinderhandel nach Nigeria. Kinder werden von ihren Eltern dorthin geschickt, um nach zwei Jahren mit einem verdienten Motorrad und einer Tasche voller Eisen wieder zu kommen. Mädchen erkranken oft an AIDS und sterben daher häufig in diesen zwei Jahren. Jungen müssen sehr hart auf dem Feld arbeiten und körperliche Misshandlung erdulden.

Tatsächlich fanden die Kinder den Film trotz der schlechten Akustik und Optik interessant.

Wir zeigten einen Film über den in Togo typischen Kinderhandel nach Nigeria. Kinder werden von ihren Eltern dorthin geschickt, um nach zwei Jahren mit einem verdienten Motorrad oder einer Tasche voller Eisen wieder zu kommen. Mädchen erkranken in dieser Zeit häufig an AIDS, oft kehren sie daher nicht in die Familien zurück. Jungen müssen sehr hart auf dem Feld arbeiten und körperliche Misshandlung erdulden.

Immer wieder werden auch Straßenkinder zum Zwecke der Sklavenarbeit entführt und auf den Acker oder in die Mine nach Nigeria geschickt. Da für sie kein Vertrag unterzeichnet wurde, ist ihre Zukunft und ihre Gesundheit ungewiss.

Danach redeten unsere Mitarbeiter, die vor vorrangig für Sensibilisierungen zuständig sind. Im Publikum saßen viele bekannte Gesichter.

Danach redeten diejenigen Mitarbeiter von uns, die vorrangig für Sensibilisierungen zuständig sind. Im Publikum saßen viele bekannte Gesichter.

Immer wieder gaben wir auch Kindern das Mikrofon in die Hand, als wir es dann endlich in Betrieb nehmen konnten.

Was hält Euch auf der Straße? Wo liegen die Gefahren? Arbeitet man Zuhause oder in Kinderheimen wirklich härter als auf der Straße? Fragen wie diese sollten die Kinder beantworten.

Ich hatte mir auch eine kleine Rede über Wunden an den Füßen der Kinder zurechtgelegt, letztendlich hatten wir aber zu viel Zeit verloren und mein Beitrag fiel raus. Also war ich nur für die Technik zuständig.

Für das Ende hatten wir ein Ass im Ärmel!

Für das Ende hatten wir ein Ass im Ärmel! Der ehemalige Foyist “Casse“.

Auch Casse wurde durch Don-Bosco-Mitarbeiter von der Straße geholt, nachdem er dort jahrelang lebte. Er bewohnte das Foyer und ging in die Schule. Heute ist er gutverdienender Wachmann in schickem weißen Hemd, mit eigenem Motorrad und eigener Wohnung. Vor seiner Haustür lässt er immer noch Straßenkinder schlafen, weil er genau weiß, wie schwer ihr Leben ist.

Er hat einen großen Einfluss auf die Kinder.

Als das ganze Spektakel vorbei war, wurde das langersehnte Essen verteilt. Die Jungs tranken und aßen, um dann anschließend die Lichtkegel der Neonröhren zu verlassen und in den dunklen Gassen zu verschwinden. Es war sehr spät, daher bauten wir alles ab und beförderten das Gerümpel auf vielen abenteuerlichen Transportfahrten nach Hause.

''Samuel, du kannst doch so nicht Motorrad fahren'', sagt mir mein deutscher Verstand. ''Hier könnte man noch eine Tasche dranhängen und da noch einen Karton draufstellen'', sagt mir mein Togoischer.

“Samuel, du kannst doch so nicht Motorrad fahren. Wo ist überhaupt dein Helm?“, sagt mein alter deutscher Verstand. “Hier könnte man noch eine Tasche dranhängen und da noch einen Karton draufstellen“, sagt mir der neuer togoische.

Klipp Klapp, Klipp Klapp

Ich möchte Euch gerne noch von unserem aktuellen Projekt im Werkkurs erzählen.

DSCN7466Im ersten Anlauf sollten die Kinder sich ein Holzpuzzle sägen. Bei manchen Jungs klappt sowas sehr gut, viele kommen aber auch auf dumme Gedanken, wenn sie eine Säge oder einen Bohrer in der Hand halten. Dabei sind die kleinen Jungs oft vernünftiger als die großen. Ein paar Kinder haben sich durch ihre Dummheiten (durchbohrte Tischplatten und Flipflops anderer Kinder) bereits disqualifiziert und dürfen zunächst einmal nicht mehr mitbasteln.

Aktuell baut sich jedes interessierte Kind ein Klipp-Klapp-Spiel aus Holz.

Laubsäge

Schritt 1: Zunächst werden ganz viele Rechtecke ausgesägt. Pro Kind sieben Stück!

Dann werden die Rechtecke in den gewünschten Tönen mit Wassermalfarbe angemalt.

Schritt 2: Im Hintergrund schmirgelt ein Mädchen die Ecken rund. Sie macht es genau richtig.

Schritt 3: Die Rechtecke werden mit Wasserfarbe in den gewünschten Farbtönen angemalt.

Bei meinem Modell entschied ich mich für das warme Sprektrum von kιsιmɔυ nach sʋtʋ lιm.

Schritt 4: Der wahrscheinlich wichtigste Schritt überhaupt! Das Trockenpusten der Farbe.

Schritt 4: Der wahrscheinlich wichtigste Schritt überhaupt! Das Trockenpusten der Farbe.

Schritt 5: Die farbigen Rechtecke werden mit Pagnestreifen kompliziert verklebt, sodass man das Spielzeug der Länge nach hochheben kann und es in einer Kettenreaktion ''Klipp Klapp Klapp Klapp Klapp'' macht! Sehr eindrucksvoll!

Schritt 5: Die farbigen Rechtecke werden mit Pagnestreifen kompliziert verklebt, sodass man das Spielzeug der Länge nach hochheben kann und es in einer Kettenreaktion “Klipp Klapp Klapp Klapp Klapp“-Geräusche erzeugt! Sehr eindrucksvoll!

Etwas links mittig im Bild sieht man Isaak. Er ist auch ein ehemaliger Foyist und wir hatten zusammen die Idee, den Werkkurs zu gründen. Nach meinem Heimreise möchte er den Werkkurs weiter führen! Für die nötigen Werkzeuge ist dank meiner Familie, meinen Freunden und sogar einigen lieben Nachbarn gesorgt!

Etwas links mittig im Bild sieht man Isaak. Er ist auch ein ehemaliger Foyist und wir hatten zusammen die Idee, den Werkkurs zu gründen. Nach meiner Heimreise möchte er den Werkkurs weiter führen. Für die nötigen Werkzeuge ist dank meiner Familie und sogar einigen lieben Nachbarn gesorgt!

Das war’s mal wieder!

Kleine Neuigkeit am Rande: Die Maissaat steht bevor!

Kleine Neuigkeit am Rande: Die Maissaat steht bevor! Mit einem Klick kann man das Foto vergrößern.

 

Ich bedanke mich ganz herzlich ein weiteres Mal bei allen meinen Lesern, meinen Spendern, meinen Freunden und meiner Familie!

Ohne Euch und den Rückenwind, den Ihr mir gebt, wären viele meiner Pläne für dieses Jahr nur sehr eingeschränkt durchführbar.

Im letzten Beitrag habt ihr hoffentlich gesehen, wie viel allein durch Euer Spendengeld geschehen wird!

Aber nicht nur dadurch helft Ihr mir bei meiner Arbeit, sondern auch durch liebe E-Mails, Grüße, Postkarten und Briefe. All das motiviert mich sehr, auch wenn Benzindiebstähle und kranke Freunde meine Stimmung senken.

Liebe Grüße also und bis zum nächsten Mal,

Euer Timo!

DSCN8009

PS: Die Kinder haben eine neue riesige Hausraupe für mich gefunden, die jetzt den Käfig der alten Raupe in meinem Zimmer bewohnt.

Warten wir also ab, welche hässliche große Motte diesmal aus dem Kokon schlüpfen wird!

 

Blab‘ tassι yawé? ɛɛ, dɔm fɛy!

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Thema von Anders Norén.