Timo in Togo

Mein Jahr in Westafrika

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Von Leseratten und Seiltänzern

Guten Abend liebe Freunde, Bekannte, Familienmitglieder, Lehrer und einflussreiche Politiker,

nachdem Ihr meine letzten beiden Artikel gelesen habt, denkt ihr garantiert, dass ich zuviel Urlaub mache. Schön wärs ;). Ich zeige euch nun, was es seit meiner kleinen Reise für Neuigkeiten gegeben hat. Wir beginnen mal wieder mit dem Wetterbericht:

Die Vorboten der Regenzeit

Es regnet, es regnet, die Erde wird nass.

Vor fünf Minuten war hier noch alles staubig und trocken.

Vor fünf Minuten war hier noch alles staubig und trocken.

Eigentlich ist es noch zu früh für die Regenzeit. Februar und April sollten die heißesten regenfreien Monate des Jahres sein. Doch ab und an erobern eindrucksvoll schwarze Gewitterwolken den ansonsten blauen Himmel. Sie bringen angenehm kühlen Wind und Unmengen an Regen mit sich.

Für die armen Verkäufer auf dem Markt bedeutet das, dass sie in ihren Wellblech-Marktständen für unbestimmte Zeit eingesperrt sind. Denn ein Aufenthalt von weniger als 15 Sekunden in diesem Wasserfall würde sie bis auf die Haut durchnässen.

Doch nicht nur die Verkäufer stehen vor einer Herausforderung, auch die Kunden werden eventuell hart getroffen: Meine Barackenschicht sollte um 15:00 Uhr anfangen, also kam ich als überpünktlicher Deutscher schon um 14:50 Uhr an. Die Regenwolken waren mir schon vor einiger Zeit aufgefallen, aber ich sollte vor der gut überdachten Baracke vor Nässe geschützt sein. Da ich nun zu früh vor Ort war, stattete ich meinem Freund, einem ehemaligen Bewohner unseres Foyers, einen Besuch ab. Djel arbeitet jeden Tag auf dem Markt und stellt tolle Dinge wie Brunneneimer und Flipflops aus LKW-Reifen her. Ich hatte einen Flipflop verloren und wollte ihn fragen, ob er ihn mir ersetzen könne.

“Nein, ich habe schon seit einer Woche keine alten LKW-Reifen in Kara finden können. Ich habe kein Material mehr!“, sagte er, als von jetzt auf gleich ein ohrenbetäubendes Rauschen anfing. Fluchtartig bin ich zu Djel unter den Marktstand gesprungen. Auch Françoise, bei der ich oft nach der Barackenzeit esse und die sich immer sehr herzlich über meine Besuche freut, kam angerannt und suchte bei uns Schutz vor der Flut.

Djel, Francoise und ich im Windschatten

Djel, Francoise und ich im Windschatten.

Etwa zwei Stunden hingen wir fest. Währenddessen stieg der Wasserspiegel unter unseren Füßen immer weiter und der Wind peitschte den Regen so richtig schön in unseren Unterstand. Aber zum Glück fanden wir einen alten löchrigen Sonnenschirm, den wir als Schutzschild benutzen konnten.

Es wurde viel gelacht und es gab schöne Gespräche über Djel’s Foyerleben vor vielen Jahren. Er selbst war nur drei Jahre bei Don Bosco, als das Foyer Immaculée mit der namensgebenden Erzieherin Maman Immaculée noch das einzige in Kara war. Gerne erinnert er sich an die vielen Lieder zurück, die man ihm damals beibrachte. Zu dieser Zeit war es für Erzieher und Kinder noch sehr gefährlich im Foyer: Kinder und Jugendliche aller Altersklassen wohnten dort zusammen, kriminelle junge Erwachsene mit kleinen Bübchen.

Einer meiner ältesten und weisesten Kollegen sagt immer:

Sei froh, dass du vor 10 Jahren noch nicht im Foyer warst. Dein Zimmerschlüssel wäre bereits geklaut und vervielfacht. Daraufhin wäre dein Zimmer leergeräumt und alle metallischen Gegenstände verkauft. Ich bin damals immer ohne Tascheninhalt ins Foyer gekommen. Wenn die großen Jungs sauer auf mich waren, wollten sie mich mit scharfen Gegenständen verletzen. Von meinem damaligen Motorrad haben sie mir Tankdeckel, Benzinhahn, Spiegel und Glühbirnen geklaut. Nur den Motorradschlüssel, den haben sie zum Glück nie gefunden!

Heute sind zum Glück die frischen Straßenkinder von den stabileren Kindern getrennt.

Djel ist Muslim, aber die christliche Ausrichtung des Foyers hat ihn nicht gestört. Als der hartnäckige Prasselregen endlich aufhörte, schlürfte ich noch meinen Ataaya zuende und ging. Ataaya ist ein sehr süßer grüner Tee, der vorzugsweise im Senegal getrunken wird. Mittlerweile gibt es diese Trinkkultur aber in der gesamten Sahelzone und sogar noch weiter im Süden. Die muslimischen Verkäufer vom Stand nebenan hatten uns eine Runde ausgegeben.

So sinnlos, aber lustig und interessant sollten meine Arbeitszeiten öfter sein! 😉

Ferien in ganz Togo

– aber nicht für mich.

Wie schön ist doch die Ferienzeit in Deutschland – die Kinder sind für ein paar Wochen nicht von Hausaufgaben und Klassenarbeiten unterjocht und spielen in Wald und Wiesen, in seltenen Fällen auch vor Computer und Playstation. Alle Kinder lieben die Ferien und sie denken am Tag des Schulbeginns wehleidig zurück.

In Togo laufen die Ferien in der Regel etwas anders ab: die Kinder müssen nicht mehr in die Schule und sind nun bereit, ihre ganze Arbeitskraft zu entfalten. Man nehme einen Bottich, fülle ihn mit irgendwelchen Waren (Wassersäckchen, Gebäck, Medizin) und positioniere ihn gut ausbalanciert auf dem Kopf des Ferienkindes. Nun gibt man dem Lümmel einen sanften Schubser in Richtung Markt. Von dem Begriff Kinderarbeit hat noch niemand etwas gehört.

Wir arbeiten vielleicht nicht ganz im Sinne der Eltern, aber wohl im Sinne der Kinder. Denn sie können zur geöffneten Baracke kommen und für eine gewisse Zeit spielen. Wenn sie müde sind, können sie sich auch im Container auf Matten ausruhen.

Eine volle Baracke

Hier betreute ich die gut besuchte Baracke. Unter den vielen kleinen Verkäufern war auch ein Straßenjunge.

Mundharmonika

Eingesetzt bin ich Dienstags für 5 Stunden. Wenn es mir zu anstrengend wird, spiele ich auf meiner Harmonika und passe auf, dass kein Spielzeug in den Hosentaschen der Kinder verschwindet.

Auch unsere Jungs im Foyer haben in den Ferien frei. Also wird den ganzen Tag gespielt und Unfug angestellt. Wenn ich von der vollen Baracke ins volle Foyer komme, ist an Ausruhen gar nicht zu denken. Die zweite Hälfte des Tages beginnt dann erst.

Bücherwürmer

Ich habe Euch doch bestimmt schon von der Bibliothek erzählt, die ich mit einem Kollegen ins Leben gerufen habe.

Mir ist aufgefallen, dass es in Kara neben Schulbüchern und Pflichtlektüren keine Bücher zu kaufen gibt. Wer wundert sich denn dann noch, dass die Kinder für ihr Alter unterdurchschnittlich langsam und fehlerhaft lesen können. So also kam die Idee, dass man doch ein paar Bücher anschaffen müsse und diese den Kindern zugänglich macht.

Zwischen Idee und Umsetzung lagen wenige Wochen und Monate. Jetzt ist die Bibliothek regelmäßig geöffnet! Neben den tollen Büchern, die als Spende bei mir angekommen sind, hat auch mein Chef in der Berufsschule des Centre Don Bosco einige Schulbücher auftreiben können.

Hier nochmal eine kleine Galerie, wie die Bibliothek entstanden ist:

Wenn ihr genau auf das nächste Bild achtet, haben wir jetzt sogar ein sehr präzise Wanderkarte von Togo. Besonderen Dank an meine Mutter, ohne die der Bibliothek die schönsten Stücke fehlen würden.

    Kinderrechte, Sklavenhandel, Dinosaurier, Meeresbewohner, Rekorde, Vulkane, Erdöl,  Romane, Geschichten, Märchen. Egal, wofür man sich interessiert, man wird fündig.

Kinderrechte, Sklavenhandel, Dinosaurier, Meeresbewohner, Rekorde, Vulkane, Erdöl, Insekten, andere Kontinente, Ritter, Piraten, Indianer, Herrscher in Afrika, Romane, Geschichten, Fabeln und Märchen. Egal, wofür man sich interessiert, man wird fündig.

Mittlerweile wissen die Kinder, dass Wale Säugetiere sind und Afrika vor Millionen von Jahren mal mit dem südamerikanischen Kontinent verbunden war. Sie lesen begeistert von Muschelfischern, Robinson Crusoe, Tom Sawyers Abenteuern, Fossilien, Temperaturen unter null Grad und Katastrophenschutz.

Bücher sind so reich an Allgemeinwissen. Hier habe ich ihren wahren Wert kennengelernt.

Probleme:

Eine Bibliothek für ein Kinderheim ist erstmal schön und gut, aber ich sehe jetzt schon zwei große Probleme.

  1. Die Feuchtigkeit. In unserem Bücherraum ist es feucht und sehr heiß. Irgendwie müssen wir verhindern, dass der Regen in den Raum fließt. Denn sonst sind die Bücher bald bepelzt.
  2. Der Umgang mit den Büchern. Viele der Kinder wissen nicht, wie man mit Büchern generell umgeht und wie man sie umblättert, ohne einen saftigen Knick in die Mitte des Blattes zu machen. Es ist an uns, das Umblättern zu erklären, peinlich genau auf die Einhaltung zu achten und den hohen Wert der Bücher zu predigen.

Seiltanzen wie Don Bosco

Auf meinem Masterplan aus Ghana steht ganz oben: Die Slackline benutzen!

Damit ist der ewig lange blaue Gurt gemeint, der vor langer Zeit mal in unserem Garten in Much von Baum zu Baum gespannt war und nun schon seit Monaten in meinem togoischen Zimmer verwitterte.

Ich hatte ein bisschen Angst davor, dass sich ein Kind verletzen würde. Das Lagern in meinem Zimmer war aber auch nicht die Lösung. So nutzte ich einen ruhigen Moment und fädelte eine Schlaufe hinter der Säule her, dann hier durch, nun in diese Richtung, jetzt durch die andere Schlaufe, festziehen – schon hing eine maximal straffe Schnur. Plötzlich und ohne Vorwarnung war die Schnur voll mit Kindern. Wo kamen die alle her?

“Es ist immer nur eine Person auf der Strippe“, befahl ich, während ich die überschüssigen Kinder von der Schnur bugsierte.

Am Anfang kamen alle Jungs nur einen oder zwei Meter weit. Doch nach kurzer Eingewöhnungszeit waren es immer dieselben, die die ganzen sechs Meter schafften.

Der Profi macht es vor.

Der Profi macht es vor.

Taschen für Flaschen

…, Stifte und Hefte, die man mit in die Schule nehmen möchte! (Pardon für die zweideutige Überschrift)

Es ist abends, die Etüden sind überstanden und gleich wird das Essen verteilt. Normalerweise halten sich die Kinder auf dem Hof auf und spielen Fangen, unterhalten sich, spielen ein Springspiel oder streiten sich mit Erziehern. Doch heute ist es anders. Ein großer Teil der Kinder steht vor meiner Tür. Sie haben mitbekommen, dass ich Jutebeutel in meinem Zimmer horte und sie bröckchenweise an Kinder ohne Schultasche verteile.

Plötzlich fällt allen Kindern auf, wie löchrig ihre alten Rucksäcke und Taschen sind und wie dringend sie doch einen neuen Beutel für ihre Hefte und Stifte bräuchten.

Beim Verteilen erwarte ich von allen, dass sie mir ihre alte Tasche zeigen. Die, bei denen sie noch weiterhin benutzbar ist, kriegen die neuen Taschen erst später. Jedem Kind steht ein Sack zu. Ich führe eine genaue Liste. An dieser Stelle möchte ich mich bei meiner Mutter, bei meiner Oma und bei meinem Vater bedanken, die diese tolle Taschenspende verwirklicht haben. Wenn ich jemanden vergessen habe, so sei auch ihm herzlich gedankt. Es sind wunderschöne Farben dabei. Die Taschen haben hier noch mal einen ganz anderen Wert als bei uns.

''Bei dieser Firma arbeitet mein Vater! Stadtwerke Jülich'', erzählte ich ihnen. Stolz wie Oscar liefen die beiden Kleinen den ganzen Abend mit ihrer neuen Tasche herum.

“Bei dieser Firma arbeitet mein Vater! Stadtwerke Jülich“, erzählte ich ihnen. Stolz wie Oscar liefen die beiden Kleinen den ganzen Abend mit ihrer neuen Tasche herum.

Für den ehemaligen Straßenjungen Ayfa* und unserem Kleinsten ist es heute der erste Schultag. Die Schulsachen sind sicher in den handgefärbten Jutetaschen meiner Mutter verstaut.

Für den ehemaligen Straßenjungen Ayfa* (links) und unseren Kleinsten (rechts) ist es heute der erste Schultag. Die Schulsachen sind sicher in den handgefärbten Jutetaschen meiner Mutter verstaut.

Erinnert Ihr Euch noch an den Straßenjungen Ayfa*? Seitdem ich ihn von der Straße gefischt habe, ist viel passiert. Zweimal ist er wieder auf den Markt geflohen, beim zweiten Mal hat er der neuen Maman im Foyer Ignace auch Geld geklaut. Es ist uns aber gelungen, ihn wieder zum Mitkommen zu überreden und seit diesem Tag verbessert sich sein Verhalten ungemein. Er provoziert nicht mehr so stark und schlägt die anderen nicht mehr direkt, sobald er provoziert wird. Er redet schon ein richtiges Französisch, erinnert sich aber auch noch an seine Stammessprache Fulfulde. Fragen über seine Herkunft beantwortet er leider immer noch nicht. Vielleicht gibt es in seinen Erinnerungen auch etwas, was er verdrängen will.

Der kleine Ayfa* vor seiner Zeit bei Don Bosco

Der kleine Ayfa* vor seiner Zeit bei Don Bosco

Sein Fall berührt mich sehr. Viele Male war ich mir unsicher, ob er sich im Foyer wohl fühlt. Die anderen Kinder merkten schnell, wie sie ihn am besten provozieren können, sodass er um sich schlägt und weint. Man konnte ihn nicht rund um die Uhr beschützen. Kinder können so hart sein. Seine Fluchtversuche haben mich weiterhin verunsichert. Doch zum jetzigen Zeitpunkt weiß ich, dass alles genau richtig war. Er hat einen Panzer gegen Provokationen und eine starke Neugier auf die Schule entwickelt.

Klickt mal auf das Foto und schaut in seine Augen. Aus diesem kleinen verrückten Knaben mit blutiger Nase, Spendenbecher, zerrissener Hose und Trillerpfeife ist ein fröhlicher aufgeweckter Junge geworden, den wir jetzt mit schicker Schuluniform zum Unterricht in die erste Klasse stecken können!

Gute Arbeit, Don Bosco!

750 Einzelteile

Es lag ein Paket vor meiner Zimmertür. Mein Chef hatte es dort abgelegt. Ich machte es neugierig auf, obwohl ich eigentlich arbeiten sollte. Ich fand viele tolle Dinge darin, aber eben auch dieses Puzzle. 750 Teile stand darauf. ‚Welcher Sadist hat mir denn das gespendet?‘, dachte ich zunächst. Es verschwand vorschnell in meinem Schrank. ‚Welches der Kinder soll denn bitte diese Geduld aufbringen?‘.

Eines schönen Nachmittages in den Ferien fragte mich einer der älteren Jungen, ob ich denn nicht auch mal ein Puzzle mit vielen Teilen hätte. Die 20- bis 50-teiligen Puzzles waren ihm viel zu einfach. Ich händigte ihm das riesige Puzzle aus und er nahm es staunend an. Zusammen begannen wir, blaue Teile des Himmels von den anderen zu separieren. Das fertige Puzzle sollte eine wimmelbildähnliche Stadtlandschaft zeigen. Immer wieder gesellten sich Kinder zu uns und halfen uns ein bisschen, bis sie wieder ihres Weges gingen.

Tatsächlich blieben der erste Junge und ein weiterer ohne zu Ermüden dabei. Sie hatten mehr Disziplin und Geduld als ich. Es dauerte viele Stunden. Selbst beim schwachen Neonlicht wurde weitergepuzzelt. Je weiter wir kamen, desto mehr Kinder kamen uns zu Hilfe. Jeder war an einer anderen Ecke des Gesamtbildes zugange, aber alle arbeiteten zusammen und gaben sich gegenseitig wichtige Teile. Gegen Ende brach eine regelrechte Prügelei los, wer das letzte auffindbare Teil einsetzen dürfe.

789 Teile. 11 Stück sind entweder hier verloren gegangen oder fehlten schon vorher. Das störte aber in keinster Weise.

739 Teile. 11 Stück sind entweder hier in Togo verloren gegangen oder fehlten schon vorher. Das störte aber in keinster Weise.

Die Kinder haben mir gezeigt, dass man sie niemals unterschätzen darf! Von wem kommt die tolle Puzzlespende?

Bis zum nächsten Mal!

Ich zwinge mich jetzt dazu, zum Ende zu kommen. Ich hätte noch ein paar interessante Fotos davon, wie Straßenkinder ihr Geld verdienen. Aber die laufen ja nicht weg und können auch im nächsten Artikel eingebaut werden.

Hier wird es nun langsam sehr spät und ich muss ja morgen früh raus.

Liebe Grüße an alle meine Leser! Wenn ihr Meinungen zu meinem Blog oder Fragen zu meiner Arbeit hier in Togo habt, so könnt ihr mir wie immer gerne eine E-Mail schreiben (timosgitarre@live.de) oder einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Meine fleißigste Kommentatorin hat dazu eine kleine Anleitung geschrieben:

Hier nochmal Anleitung zum Kommentar-Schreiben:
Name und email-Adresse ausfüllen (letztere ist nachher nicht sichtbar).
Einfach Text eingeben, ohne den ganzen Schnickschnack,der da unten steht und einem Angst einflößt.
Und wichtig: kleine Rechenaufgabe lösen, Zahl einsetzen, abschicken, fertig.
Bitte versucht es doch alle mal

In diesem Sinne sage ich Tschüss, vielen Dank für das Interesse an meiner Arbeit und meinen Gedanken und eine tolle nächste Zeit. Ich wünsche Euch einen wunderschönen sonnigen Frühling in Deutschland!

Euer Timo!

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