{"id":286,"date":"2020-04-02T02:46:25","date_gmt":"2020-04-02T00:46:25","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/?p=286"},"modified":"2020-04-03T16:16:58","modified_gmt":"2020-04-03T14:16:58","slug":"adios-argentina","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/2020\/04\/02\/adios-argentina\/","title":{"rendered":"Adi\u00f3s Argentina"},"content":{"rendered":"<h3 class=\"wp-block-heading\">Mein verfr\u00fchter Abschied von Santiago del Estero<\/h3>\n\n\n\n<p>Dass wir unsere Projekte verlassen m\u00fcssen, dar\u00fcber wisst ihr mittlerweile durch meine vorherigen Beitr\u00e4ge oder durch die Blogs der anderen Volont\u00e4re Bescheid. Aber fr\u00fchzeitig das Jahr zu beenden, ist uns (damit kann ich sicher f\u00fcr alle Volont\u00e4re sprechen) alles andere als leichtgefallen. Hier also ein paar veranschaulichende Zeilen:<\/p>\n\n\n\n<p>Wer h\u00e4tte das gedacht? Wegen einer infekti\u00f6sen organischen Struktur (laut Wikipedia, auch allgemein bekannt als Virus) steht die Welt Kopf. Auch wenn anfangs das Coronavirus keiner ernst genommen hat \u2013 oder ernst nehmen wollte-, zwingt es uns seit kurzem mehr auf, als die Erkrankung einfach nur wahrzunehmen oder in den Nachrichten dar\u00fcber zu erfahren. Das gesamte aktuelle Leben richtet sich auf die Vermeidung neuer Infektionen und den daraus resultierenden Zusammenbruch des Gesundheitssystems aus. Und das muss man sich mal geben: Das GESAMTE Leben. In Deutschland war das auf zumindest sehr schnell der Fall und noch immer gelten Ausgangsbeschr\u00e4nkungen und das Herunterfahren des \u00f6ffentlichen Lebens.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">It\u2019s Corona-Time<\/h4>\n\n\n\n<p>In Santiago del Estero kam das ganze ehrlich gesagt schleppend an. Im Fernsehen flackerte schon immer mal wieder die Situation in Europa \u00fcber die Bildschirme, aber Sorgen hatte sich niemand so wirklich gemacht. \u00dcber die \u00fcblichen Internethits wie Memes oder Coronasongs wurde gel\u00e4chelt und gen\u00fcgend junge Leute gingen erst recht feiern. <\/p>\n\n\n\n<p>Bis dann irgendwann die Worte \u201eAusgangsperre\u201c und \u201eGrenzschlie\u00dfung\u201c fielen und erste &#8222;Krankheitsf\u00e4lle&#8220;, die mehr auf Panikmache als auf Fakten beruhten, bekannt wurden. Da gingen auch die sonst so tiefenentspannten Santiague\u00f1os zur Nervosit\u00e4t \u00fcber und deckten sich (eben genau wie die Deutschen) mit haufenweise Klopapier, Desinfektionsmittel, Atemschutzmasken und anderen Hamsterk\u00e4ufen ein. Au\u00dferdem wurden die Schulen und Universit\u00e4ten nacheinander geschlossen (zu dieser Zeit f\u00fcr zwei Wochen geplant, danach bis Ostern verl\u00e4ngert), was f\u00fcr die Jungs die R\u00fcckkehr zu ihren Familien bedeutete. Und das erst nach zwei Wochen Schule und Oratorio. Einige Tage sp\u00e4ter wurden auch die Gottesdienste und die Aktivit\u00e4ten der Jugendbewegungen bis auf weiteres ausgesetzt, was zur Folge hatte, dass im Oratorio gar nichts mehr los war und selbst die Benutzung der Sportanlagen f\u00fcr Nachbarn oder Jugendliche untersagt wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>Zu diesem Zeitpunkt stellten Simon und ich uns darauf\nein, die n\u00e4chste Zeit entspannt im Oratorio zu verbringen. Und es war \u2013 trotz\nder Einschr\u00e4nkungen \u2013 schon einiges geplant: Das dritte Zimmer in unsrer\nWohnung war noch immer nicht ganz fertig (Wandstreichen braucht viel Zeit,\nunsere eigenen Zimmer zu gestalten hatte ja schlie\u00dflich auch einige Wochen\ngedauert), einige Serien auf einer namhaften Streamingplattform sollten beendet\nwerden, wir wollten wieder mehr f\u00fcr die Salesianer kochen (in der Colonia waren\nwir kaum dazu gekommen), ich wollte die Zeit so viel wie m\u00f6glich mit Backen\nverbringen, mich f\u00fcr um mein Studium k\u00fcmmern und und und. Wir rechneten also\nmit zwei Wochen, die wir einfach absitzen mussten, um danach wieder motiviert\nund mit einer Menge Energie in die Arbeit starten zu k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Verspekuliert<\/h4>\n\n\n\n<p>Einschlie\u00dflich dem 15. M\u00e4rz, einem Sonntag, verlief alles vollkommen normal. Zwar wurde nach dem Abendessen am runden Holztischchen der Salesianer die Schlie\u00dfung des Oratorios beschlossen und festgelegt, was in den kommenden Tagen zu anstehen w\u00fcrde, aber alles ging wieder mit der altbekannten Ruhe \u00fcber die B\u00fchne. Als dann am Montag, einen Tag, sp\u00e4ter das Ger\u00fccht unter den Volont\u00e4ren umging, dass alle \u201eweltw\u00e4rts\u201c-Freiwilligen nach Hause geschickt werden sollten, wollte ich es erst nicht glauben. Ja klar, zur\u00fcck nach Deutschland, mitten im Freiwilligenjahr. Sicher nicht. Ungl\u00e4ubig h\u00f6rten wir von anderen Freiwilligen, die angeblich schon ihre Fl\u00fcge gebucht hatten. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u201eKann sicher nicht sein\u2026\u201c<\/h4>\n\n\n\n<p>\u2026auf uns trifft das sicher nicht zu. Das stand f\u00fcr uns zu 100% fest. Als dann am n\u00e4chsten Tag die offizielle Best\u00e4tigung eintraf, dass alle Freiwilligen die R\u00fcckreise nach Deutschland antreten sollten, verstand ich zum ersten Mal in meinem Leben was es bedeutet, wenn die Welt aus den Angeln gehoben wird. Gerissen f\u00e4nde ich fast passender. Denn ich konnte es einfach nicht glauben, nicht verarbeiten. Einfach so gehen zu m\u00fcssen. Alles stehen und liegen zu lassen. Und dabei stellte ich mir immer wieder die Frage: Warum zur\u00fcck? Warum, wenn es im Umkreis von mehreren hunderten Kilometern keinen einzigen Fall gibt? Warum zur\u00fcck, wenn der Flugverkehr nach Europa schon eingestellt ist? Mittlerweile macht es f\u00fcr mich schon ein wenig Sinn, die weltweite Lage eskaliert einfach. Aber in diesem Moment, in diesen Stunden war es einfach weit mehr als Unverst\u00e4ndnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Das half aber alles nichts, es wurde viel telefoniert, geschrieben, im Internet nach M\u00f6glichkeiten recherchiert nach Deutschland zu kommen. Nach einem Hin und Her, dass auch der angespannten Lage der \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel geschuldet war, stand die Entscheidung am Donnerstagmorgen: Simon und ich sollten am Abend den letzten Bus nach Buenos Aires nehmen und auf einen R\u00fcckholflug der Bundesregierung warten. <\/p>\n\n\n\n<p>Das allerschwerste an diesem Tag war gar nicht die\nKoffer zu packen, das ging recht schnell. F\u00fcr ein Jahr hat man gar nicht so\nviele Sachen dabei und da mein Zimmer auch \u00fcbersichtlich war, hatte ich mein\nZeug innerhalb von eineinhalb Stunden zusammengesucht und verstaut. Was mir\nwirklich unglaublich schwerfiel: Alles zur\u00fcckzulassen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Home sweet home<\/h4>\n\n\n\n<p>Das Oratorio selbst, dieses Haus, das f\u00fcr mich schon vom ersten Moment an \u201eZuhause\u201c bedeutet hat. Mit den roten Backsteinen und Metalljalousien, dem gro\u00dfen dunkelgr\u00fcn gestrichenen Tor, dem \u00fcberdachten Sportplatz, die kleine Kirche, die durch ihre Schlichtheit f\u00fcr mich die Allersch\u00f6nste war, die ich hier in Argentinien gesehen hatte. All das war f\u00fcr mich allt\u00e4glich geworden. Es f\u00fchlte sich so an, als w\u00e4re ich schon immer hier gewesen. Als w\u00e4re ich schon immer unter den riesigen Bl\u00e4tterd\u00e4chern der B\u00e4ume im Innenhof gesessen und h\u00e4tte mit unserm Hausmeister und ein paar Jungs Mate getrunken. Hier hatten wir schon so viel erlebt: Die Ferienfreizeit mit allen H\u00f6hen und Tiefen, die Abende mit den Jugendlichen von Tejiendo Lazos, Basket- und Volleyballpartien mit den Jungs und den Leuten der MJS, Feiertage mit den Salesianern. Wie kann man nur so schnell einen Ort in sein Herz schlie\u00dfen?<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Unsere Jungs<\/h4>\n\n\n\n<p>Wenn ich am vorangegangenen Freitag vor der ganzen Schulpausierung gewusst h\u00e4tte, dass das der letzte Moment ist, in dem wir unsere Jungs sehen, h\u00e4tte ich mich von jedem mindestens dreimal verabschiedet und genauso oft ganz fest gedr\u00fcckt. Auch wenn die Anfangszeit mit den Jungs echt nicht immer einfach war und ein Fr\u00fchst\u00fcck schon mal sehr still und mit nicht mehr als \u201eBuenos d\u00edas, como est\u00e1s?\u201c verlief, habe ich sie ins Herz geschlossen. <\/p>\n\n\n\n<p>Besonders in den ersten zwei Schulwochen jetzt nach den Ferien lief es super gut: Wir waren f\u00fcr die Jungs genau das, was ich mir immer gew\u00fcnscht hatte. Wir bekamen die Gratwanderung zwischen Kumpel, gro\u00dfe\/r Bruder\/Schwester und Erzieher super hin und waren ein eingespieltes Team. <\/p>\n\n\n\n<p>Und ich werde sie alle vermissen: Die Scherzkekse, genauso wie die Stillen. Ihre \u00fcberlaute Wasch- und Putzmusik, die am Vormittag durch das ganze Projekt schalt. Ihr \u201eAyy Changooo\u201c und \u201eComo est\u00e1s paisa\u201c (Verlgeichbar mit: Was geht, Alter). Ihr Mitfiebern beim Fu\u00dfballschauen, ihre Ausgelassenheit und Ehrgeiz beim Fu\u00dfballspielen. Auch das typische Herausreden (\u201eWas, ich hab ihn gefoult? Nein, nein, nein, der ist von alleine gefallen\u201c). Und die kleinen Momente: Ein L\u00e4cheln, ein Zuzwinkern, ein Blick.<\/p>\n\n\n\n<p>Das schlimmste dabei ist, dass wir uns ausgerechnet von den Jungs gar nicht verabschieden konnten. Als die Nachricht von der R\u00fcckkehr nach Deutschland eintraf, waren sie schon in ihren mehreren Stunden entfernten H\u00e4usern bei ihren Familien. Simon und ich sind aber schon am Suchen nach einem kleinen Ersatz.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Menschen<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"883\" height=\"655\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/Abschied.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-289\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/Abschied.png 883w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/Abschied-300x223.png 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/Abschied-768x570.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 883px) 100vw, 883px\" \/><figcaption>Home is where your heart is &#8211; El hogar es donde reside el coraz\u00f3n &#8211; Dahoam is do, wo s&#8217;Herz is<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die letzten Stunden vor unserer Abfahrt haben wir noch genutzt, um mit einigen der wichtigsten Menschen, die uns in diesem Jahr begegnet sind und so viel mit uns geteilt haben, ein wenig Zeit zu verbringen. W\u00e4re nicht der Hauch von Abschiedsstimmung in der Luft gelegen, w\u00e4re es ein ganz normaler Nachmittag mit Mate trinken und Philosophieren \u00fcber Gott und und die Welt geworden. Als dann Simon seine Gitarre rausgeholt hat und wir alle miteinander das Don-Bosco-Lied auf Deutsch und Spanisch gesungen haben, kam mir der Gedanke, dass mir auch ohne Corona der Abschied schwergefallen w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6rt sich jetzt sehr dramatisch an, aber mir tats echt weh, zu realisieren, dass mit der Fahrt nach Buenos Aires alles vorbei sein wird. Die Salesianer, unsere Freunde von der MJS, die Mitarbeiter im Projekt, sie alle werde ich jetzt f\u00fcr eine lange Zeit nicht mehr sehen. Es f\u00fchlte sich an, als w\u00fcrde ich einen Teil von mir in Santiago lassen. Als w\u00fcrde mir etwas fehlen, ganz tief drin. Ein Baustein, der mein Leben in den letzten Monaten definiert hat. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nennt mich Wahrsagerin\u2026<\/h4>\n\n\n\n<p>Interessanterweise habe ich einige Wochen vor der\nganzen Coronakrise mal \u00fcberlegt, wie es denn w\u00e4re, jetzt einfach heimzum\u00fcssen.\nNicht weil ich heimwollte, sondern da uns beim Zwischenseminar gesagt wurde,\ndass die Freiwilligen sich fr\u00fchzeitig \u00fcber den Abschied Gedanken machen und\nsich gut drauf vorbereiten sollten. Mein Gedankengang reichte gerade so bis\n\u201eAbschiedsfeiern\u201c und \u201eKofferpacken\u201c, denn an alles andere, was danach kommen\nsollte, daran wollte ich echt nicht denken.<\/p>\n\n\n\n<p>Dementsprechend schlecht f\u00fchlte ich mich, als wir mit unserem ganzen Zeug aus der Wohnung stolperten und das Oratorio zum letzten Mal durch das gro\u00dfe Eingangstor verlie\u00dfen. Zum letzten Mal machten wir uns auf den Weg zum Terminal, im wei\u00dfen Pick-up an der Costa Nera, dem \u201eStrand\u201c Santiagos, vorbei bei Sonnenuntergang. Das letzte nervige Cumbia-Lied, der rote Himmel, die untergehende Sonne, die das restliche Tageslicht auf die H\u00e4userfassaden wirft. Einmal noch an der gewohnten Stra\u00dfenkreuzung halten. Dann sitzen wir auch schon im Bus und erhaschen einen letzten Blick auf Santiago, bevor alles in der Dunkelheit verschwindet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"571\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/SgoAbend-1024x571.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-290\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/SgoAbend-1024x571.png 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/SgoAbend-300x167.png 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/SgoAbend-768x428.png 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/SgoAbend-900x502.png 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/SgoAbend.png 1177w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Ein letztes Mal Santiago&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/SgoAbend2-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-291\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/SgoAbend2-1024x576.png 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/SgoAbend2-300x169.png 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/SgoAbend2-768x432.png 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/SgoAbend2-900x506.png 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/tauschealpengegenanden\/wp-content\/uploads\/sites\/21606\/2020\/04\/SgoAbend2.png 1174w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>&#8230;ein letztes Mal Sonnenuntergang<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Willkommen in Buenos Aires, willkommen in der Quarant\u00e4ne<\/h4>\n\n\n\n<p>Das alles ist jetzt schon fast zwei Wochen her und eigentlich sollte ich schon lange in Deutschland sein. Da aber auch ca. 1 000 andere deutsche Staatsb\u00fcrger die Reise zur\u00fcck antreten m\u00fcssen und der Luftverkehr nach Europa, genauso wie die Grenzen zu allen Nachbarl\u00e4ndern, gesperrt ist, sind wir von der R\u00fcckholaktion der Bundesregierung abh\u00e4ngig, die zurzeit weltweit am Laufen ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Simon hat heute (1.4.2020, hoffentlich kein Aprilscherz) einen Platz im Flugzeug mit Maria Bauer, einer anderen Volont\u00e4rin, bekommen. Der Rest, also wir (die zwei Volos aus San Juan, Jakob und Luis, und ich), wurde zum Weiterwarten verdammt. Das hei\u00dft bis auf weiteres sitzen wir in einem Don-Bosco-Haus in Buenos Aires und warten auf bessere Zeiten. Aufgrund der auch hier herrschenden Ausgangssperre ist auch unsere Zeit durch Filme schauen, Lesen und Kochen definiert. Deshalb auch der l\u00e4ngere Blogeintrag, ihr m\u00f6gt es mir verzeihen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Abschiedsblog war das aber noch lange nicht. Denn auch wenn meine Zeit hier in Argentinien schon in wenigen Tagen vorbei ist, bleibt noch so viel, was ich euch erz\u00e4hlen will. Au\u00dferdem werden die paar Zeilen Santiago und dem Oratorio wirklich nicht gerecht und die meisten von euch klagen gerade wahrscheinlich nicht \u00fcber ein Zeitproblem. \ud83d\ude09 Also bleibt gespannt und gesund, <\/p>\n\n\n\n<p>Eure Martha<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein verfr\u00fchter Abschied von Santiago del Estero Dass wir unsere Projekte verlassen m\u00fcssen, dar\u00fcber wisst ihr mittlerweile durch meine vorherigen Beitr\u00e4ge oder durch die Blogs der anderen Volont\u00e4re Bescheid. Aber fr\u00fchzeitig das Jahr zu beenden, ist uns (damit kann ich sicher f\u00fcr alle Volont\u00e4re sprechen) alles andere als leichtgefallen. 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Ich bin Martha Ehrtmann, 19 Jahre alt und komme aus dem wundersch\u00f6nen Oberbayern. Meine Heimat werde ich jedoch f\u00fcr die kommenden 12 Monate verlassen, denn ab September 2019 absolviere ich meinen Freiwilligendienst in Santiago del Estero (Argentinien). 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