{"id":397,"date":"2025-10-17T12:49:56","date_gmt":"2025-10-17T10:49:56","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/?p=397"},"modified":"2025-10-29T17:02:12","modified_gmt":"2025-10-29T16:02:12","slug":"wenn-aus-adios-ein-hasta-pronto-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/2025\/10\/17\/wenn-aus-adios-ein-hasta-pronto-wird\/","title":{"rendered":"Aus Wunden wurden Wunder"},"content":{"rendered":"<p>Buenaaaas &#8211; oder mittlerweile wohl doch eher wieder Hallo an alle!<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn ich mich echt lange dazu aufraffen musste, einen Blog zu schreiben, kann ich meinen <a href=\"https:\/\/www.donboscovolunteers.de\/\">Freiwilligendienst<\/a> und die Zeit in <a href=\"https:\/\/multimedia.strassenkinder.de\/bolivien\">Bolivien<\/a> nicht abschlie\u00dfen, ohne dies getan zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn ich bin nun fast schon wieder zwei Monate lang in Deutschland und das Ankommen fiel mir unglaublich schwer.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel zu viel hatte und habe ich noch zu \u00fcberdenken, zu verarbeiten und auch eine Alltagsroutine, wie ich sie in Bolivien hatte, fehlte mir lange, um mich wieder zurechtzufinden. Auch die Jungs sind stets Begleiter in meinen Gedanken und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an meine Jungs, das Heim und Bolivien denke. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Abschied war einfach nur schwer. Wenn auf einmal Jungs zu dir kommen und sich entschuldigen, dass sie den letzten Monat nicht mehr so viel mit dir geredet haben, aus Angst, beim Abschied weinen zu m\u00fcssen. Ein anderer, der dich fragt, ob du nicht das Gef\u00fchl hast, das Heim im Stich zu lassen. Wieder ein anderer, der dir sagt, dass du ja jetzt eh wieder in dein altes Leben in Deutschland zur\u00fcckkehrst, begleitet von seinem Freund, der dir sagt, dass du ihn ganz schnell vergessen wirst bis hin zu Kindern, mit denen du das ganze Jahr irgendwie keine richtige Verbindung hast aufbauen k\u00f6nnen, mit denen du aber im letzten Moment Gespr\u00e4che hast, die unglaublich wertvoll und tiefgr\u00fcndig sind. Und dann die letzten Stunden im Heim, in denen du selber gar nicht wei\u00dft, wie du mit all den Gef\u00fchlen umgehen sollst &#8211; aber eigentlich solltest du ja stark sein f\u00fcr die ganzen Jungs, die mit Tr\u00e4nen in den Augen vor dir sitzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Meine Mitvolont\u00e4rin Anni hat im Nachhinein treffend formuliert: &#8222;Es war ein schrecklich sch\u00f6ner Abschied&#8220;. Ja, schrecklich wegen der Trauer, die Jungs, das Heim, Bolivien und das Kapitel Freiwilligendienst nun hinter sich zu lassen, schrecklich aufgrund der Leere, die auf einmal in einem war und schrecklich, weil auch unsere Jungs so traurig waren. Und doch war es ein wahnsinnig sch\u00f6ner Abschied. Denn gerade in den letzten Stunden haben wir gemerkt, dass wir wirklich das geschafft haben, woran wir das ganze Jahr gezweifelt haben: eine Hilfe, St\u00fctze, Bezugsperson und Freundin f\u00fcr die Jungs zu sein &#8211; und dem ein oder anderen vielleicht auch ein Vorbild in manchen Bereichen. Und sch\u00f6n vor allem, weil der Erzieher es geschafft hat, mit seinen Worten etwas in uns und den Jungs zu bewegen: Er meinte n\u00e4mlich, dass unser Abschied nicht als ein &#8222;Adi\u00f3s&#8220; (Tsch\u00fcss) zu sehen ist, sondern viel mehr als ein &#8222;Hasta pronto&#8220; (Bis bald). Das hat Anni und mich in dem Moment beruhigt, aber vor allem f\u00fcr die Jungs war diese Versicherung, dass Anni und ich fest vorhaben, in den n\u00e4chsten Jahren nochmal in das Heim zur\u00fcckzukehren, wichtig. <\/p>\n\n\n\n<p>Was bleibt ist ein Kopf voll von sch\u00f6nen Erinnerungen &#8211; und vielleicht auch nicht so sch\u00f6nen Momenten, die sich aber im Endeffekt als wichtige Herausforderungen entpuppt haben, um weiter zu wachsen. Was bleibt sind unglaublich viele &#8222;Learnings&#8220; (Erkenntnisse), die mich hoffentlich f\u00fcr mein ganzes Leben gepr\u00e4gt haben und einen Schalter in mir umlegen konnten: Dankbarkeit, Demut, N\u00e4chstenliebe, Hilfsbereitschaft, Gastfreundschaft und eine Zufriedenheit mit den Dingen, die mich vom Materialismus befreit. Und auch die F\u00e4higkeit &#8222;Nein&#8220; zu sagen und f\u00fcr mich selber einzustehen. Doch am wichtigsten: wie erf\u00fcllend es ist, andere Menschen zu lieben und ihnen zu dienen! Und deshalb &#8211; was bleibt sind all die Jungs, deren Kindheit und Jugend ich ein Jahr lang begleiten durfte und die mir so viel Liebe gezeigt haben!<\/p>\n\n\n\n<p>Und jetzt kommt der Teil der Danksagungen: <\/p>\n\n\n\n<p>Gracias &#8211; an meine Jungs, die mir mit ihrer unerm\u00fcdlichen Lebensfreude gezeigt haben, dass man aus jeder noch so verkorksten Situation sein Positives ziehen kann und dass, um Gold zu finden, immer ein wenig Schutt vorhanden sein muss. Ich meine damit, dass wir Krisen brauchen, um st\u00e4rkere Menschen zu werden und unser Leben nachhaltig Besserung findet. Oft wurde mir von Au\u00dfenstehenden gesagt, dass die Jungs ihnen Leid tun &#8211; aber Nein! Diese Jungs tun mir nicht Leid &#8211; ich habe einfach nur eine tiefe Bewunderung f\u00fcr sie \u00fcbrig! Die meisten von uns h\u00e4tten nach solchen Erfahrungen vielleicht nicht mehr die Kraft, das Leben so zu bestreiten, wie sie es tun! Sie haben es geschafft, aus Wunden Wunder werden zu lassen und das ist es wohl auch, was dieses Heim f\u00fcr mich so magisch macht! <\/p>\n\n\n\n<p>Gracias &#8211; an meine Mitvolont\u00e4re Anni, Max und Lene. Ihr wart immer f\u00fcr mich da, habt mich getragen und aufgefangen, wenn ich es selber mal nicht konnte, habt mir durch den t\u00e4glichen Austausch (auch von unterschiedlichen Meinungen) viele Erkenntnisse geschenkt und wart ein Licht in dunklen wie auch hellen Zeiten!<\/p>\n\n\n\n<p>Gracias &#8211; an alle Mitarbeiter des Projekts: Chefin, Mentor und Erzieher, die nach und nach zu Vorbildern und Freunden geworden sind und einem viel f\u00fcr das Leben mitgegeben haben. Bolivianer sind wahre Improvisationstalente und wissen, das Leben zu genie\u00dfen! Und die Arbeit ist doch viel sch\u00f6ner, wenn man ein freundschaftliches Verh\u00e4ltnis zu den Erziehern pflegt!<\/p>\n\n\n\n<p>Gracias &#8211; an meine Familie und Freunde aus Deutschland, die immer f\u00fcr mich da waren und mir aus der Ferne immer geholfen haben. Emotionaler Support ist wichtig &#8211; und es ist sch\u00f6n zu wissen, dass es auf der anderen Seite des Globus jemanden gibt, der immer f\u00fcr dich da ist!<\/p>\n\n\n\n<p>Gracias &#8211; an die Organisation <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a>, an Svenja, meine Betreuerin, und vor allem an meine Mitfreiwilligen, die in andere L\u00e4nder geschickt wurden. Die Seminare waren immer ein Highlight und es ist so sch\u00f6n, Verb\u00fcndete zu haben, mit denen man sich quasi \u00fcber die gleichen Thematiken austauschen kann, obwohl man in so verschiedenen L\u00e4ndern eingesetzt wurde. Es sind wertvolle Freundschaften entstanden und wir st\u00fctzen uns gegenseitig im Ankommensprozess!<\/p>\n\n\n\n<p>Gracias &#8211; an alle, die meinen Freiwilligendienst oder das Heim durch Spenden unterst\u00fctzt haben! Durch eure Spenden kann so ein Freiwilligendienst wie meiner auch langfristig f\u00fcr weitere Freiwillige erm\u00f6glicht werden und die Jungs haben dank euch nun neue Schr\u00e4nke, \u00fcber die sie sehr gl\u00fccklich sind!<\/p>\n\n\n\n<p>Gracias &#8211; an alle Leser und Interessierten an meiner Arbeit im Heim! Oft ist mir beim Schreiben der Blogs und beim Erz\u00e4hlen von meiner Arbeit einiges bewusst geworden, das davor im Verborgenen in mir geschlummert hat. Und das meiste, das ich aus dem Freiwilligendienst gelernt habe, habe ich wohl noch gar nicht realisiert, sondern mit der Zeit werde ich umso mehr aus meinen Erfahrungen lernen und feststellen!<\/p>\n\n\n\n<p>Denkt daran &#8211; so schwierig eure Situation gerade sein mag, es gibt immer Menschen, die genau f\u00fcr diese Situation dankbar w\u00e4ren und die mit noch viel mehr\/gr\u00f6\u00dferen Herausforderungen zu k\u00e4mpfen haben!<\/p>\n\n\n\n<p>Un abrazo grande a todos (eine gro\u00dfe Umarmung geht raus)!<\/p>\n\n\n\n<p>Sophie<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buenaaaas &#8211; oder mittlerweile wohl doch eher wieder Hallo an alle! Auch wenn ich mich echt lange dazu aufraffen musste, einen Blog zu schreiben, kann ich meinen <a href=\"https:\/\/www.donboscovolunteers.de\/\">Freiwilligendienst<\/a> und die Zeit in <a href=\"https:\/\/multimedia.strassenkinder.de\/bolivien\">Bolivien<\/a> nicht abschlie\u00dfen, ohne dies getan zu haben. 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