{"id":328,"date":"2025-04-08T00:54:02","date_gmt":"2025-04-07T22:54:02","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/?p=328"},"modified":"2025-04-08T19:27:57","modified_gmt":"2025-04-08T17:27:57","slug":"bolivianische-lebenskunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/2025\/04\/08\/bolivianische-lebenskunst\/","title":{"rendered":"Bolivianische Lebenskunst"},"content":{"rendered":"<p>Buenaaas! <\/p>\n\n\n\n<p>Seit meinem letzten Blog ist ja schon wieder ein bisschen Zeit vergangen, deshalb versuche ich es hier mal mit einem Update, bis sich mein Blog dem eigentlichen Thema widmet: mittlerweile haben wir wieder in unsere Alltagsroutine zur\u00fcckgefunden, aber anstatt vormittags ins Gym zu gehen, gehe ich drei Mal die Woche ins Schwimmtraining &#8211; wenn ich mir nicht gerade bei der Rollwende den halben Nagel ausrei\u00dfe, weil ich mich anstatt nach oben nach unten abdr\u00fccke (ich \u00fcbe noch hahah), genie\u00dfe ich es wirklich sehr, wieder so regelm\u00e4\u00dfig schwimmen gehen zu k\u00f6nnen. Auch im Hogar ist eigentlich so gut wie alles beim Alten, mit den gr\u00f6\u00dferen Jungs machen wir ganz flei\u00dfig mehrere Stunden am Tag Hausaufgaben und mit jedem Tag, den ich mehr im Hogar verbringe, w\u00e4chst die Bindung zu den Jungs und damit nimmt auch die Freude an der Arbeit immer noch mehr Anstieg. Je l\u00e4nger man in diesem Heim arbeitet, desto mehr Arbeit hat man irgendwie, weil von allen Seiten jemand kommt, der was von einem will. So ist es mittlerweile wirklich nur noch selten der Fall, dass ich mich mal ganz ruhig hinsetzen und mit den Jungs Musik h\u00f6ren k\u00f6nnte, was ich ja in der Anfangszeit relativ viel gemacht habe. Auch in <a href=\"https:\/\/multimedia.strassenkinder.de\/bolivien\">Bolivien<\/a> haben wir mittlerweile von den meisten allt\u00e4glichen Dingen einen Plan, die hier so abgehen. Und dar\u00fcber soll es in diesem Blog auch gehen &#8211; um kulturelle Unterschiede in der Lebensart, die ich die &#8222;Bolivianische Lebenskunst&#8220; nenne. Vorweg nehmen m\u00f6chte ich allerdings, dass ich in keinster Weise sagen kann, &#8222;wie Bolivien ist&#8220; und das hier alles nur ein Bruchteil meiner subjektiven Wahrnehmung der bolivianischen Kultur ist, von der ich auch nur sehr sehr wenig kennengelernt oder gar verstanden habe. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><em><strong>Verkehr<\/strong><\/em><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Verkehr in Bolivien ist laut und chaotisch, und das st\u00e4ndige Hupkonzert ist Musikbegleitung Nummer eins. Auf den Stra\u00dfen unterwegs sind ganz ganz viele Moto-Fahrer, die sich in alle m\u00f6glichen kleinen L\u00fccken dazwischendr\u00e4ngeln &#8211; sie sind aber nicht die Einzigen, die sich fr\u00f6hlich die Vorfahrt nehmen (Unf\u00e4lle habe ich hier aber fairerweise noch nie gesehen &#8211; sind ganz gut in dem, was sie tun, die Bolivianer). Daneben gibt es noch unglaublich viele Taxifahrer &#8211; weil viele Bolivianer kein eigenes Auto haben. Taxifahren ist hier \u00fcbrigens unglaublich billig, so haben wir zum Beispiel mal f\u00fcr einen Weg von 14km umgerechnet knapp 2 Euro gezahlt. Mittlerweile verstehen wir auch, wie diese billigen Preise m\u00f6glich sind &#8211; denn die Taxis werden meist nicht von Benzin oder Diesel betrieben, sondern von Gas.<\/p>\n\n\n\n<p>Als \u00f6ffentliche Verkehrsmittel stehen Trufis oder Micros zur Verf\u00fcgung. Der Micro ist am Besten vergleichbar mit den normalen Bussen in Deutschland &#8211; ganz so normal allerdings auch nicht, denn feste Haltestellen gibt es (innerhalb der befahrenen Linie) nicht. Zum Einsteigen hebt man vom Stra\u00dfenrand aus einfach die Hand, zahlt beim Einsteigen zwei Bolivianos (weniger als 20ct pro Fahrt), und wenn man wieder aussteigen m\u00f6chte, ruft man dem Microfahrer &#8222;pare por favor&#8220; (bitte anhalten) zu. Das einzig Stressige ist, dass die Microfahrer wahnsinnig schnell beschleunigen und genauso abrupt auch wieder abbremsen, man h\u00e4lt sich also besser fest. Achso, und wenn es keinen Sitzplatz mehr gibt, haben Max und ich das Nachsehen, so wird dann oft die geb\u00fcckte Haltung gerockt, weil aufrecht Stehen bei unserer Gr\u00f6\u00dfe nicht mehr drin ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das System der Trufis zu verstehen, muss man wissen, dass die Stadt <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/lateinamerika\/bolivien-strassenkinderzentrum\/\">Santa Cruz<\/a> rund um das Stadtzentrum in Ringe eingeteilt ist. So ist das Zentrum vom 1. Ring umgeben, dieser dann vom 2. Ring usw.. Die Trufis sind wie Sammeltaxis, die allerdings fr\u00f6hlich ihre Runden um den jeweiligen Ring drehen und pro Fahrt zahlt man wie beim Micro zwei Bolivianos.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"821\" data-id=\"340\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3663.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-340\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3663.jpeg 800w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3663-292x300.jpeg 292w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3663-768x788.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">so sehen die Trufis aus<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"546\" data-id=\"339\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3662-1024x546.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-339\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3662-1024x546.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3662-300x160.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3662-768x409.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3662-900x480.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3662.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">und so die Micros \ud83d\ude42<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><em><strong>Essen<\/strong><\/em><\/h2>\n\n\n\n<p>Das bolivianische Essen w\u00fcrde ich als deftig und stopfend bezeichnen &#8211; Reis ist Hauptbeilage Nummer eins, aber oft werden auch noch fr\u00f6hlich weitere Kohlehydratquellen dazu kombiniert. Es gibt eigentlich immer ein St\u00fcckchen Fleisch (zu 90% Pollo &#8211; also H\u00fchnchen) mit Reis und zwei hom\u00f6opathischen Salatbl\u00e4ttern dazu. Meine Lieblingsgerichte hier w\u00fcrde ich das Majadito oder das Keper\u00ed bezeichnen &#8211; das Majadito besteht aus ger\u00f6stetem Reis mit Trockenfleisch, Spiegelei und Kochbanane, das Keper\u00ed ist meines Wissens nach im Ofen zubereitetes, ganz weiches Rindfleisch, das auch von mit K\u00e4se vermischtem Reis begleitet wird und dazu gibt es oft noch gekochte\/frittierte Yuca (ist das gleiche wie Maniok) oder das Chu\u00f1o, dehydrierte\/gefriergetrocknete Kartoffeln, die irgendwie eine komische Konsistenz sowie einen bitteren Geschmack haben &#8211; nicht so ganz mein Fall, wenn ihr mich fragt. Auch Lamafleisch habe ich hier \u00fcbrigens schon mehrmals probiert, sehr sehr lecker!<\/p>\n\n\n\n<p>Meiner Meinung nach m\u00fcsste das Nationalgericht auch das Pollo a la Brasa\/Broaster sein &#8211; sp\u00e4testens alle 100m gibt es einen neuen Laden, in dem frittiertes H\u00e4hnchen mit Reis, Pommes und frittierter Kochbanane dazu verkauft werden &#8211; und das zu dem Preis von 13 Bolivianos, also einem guten Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass man verhungern k\u00f6nnte, dar\u00fcber braucht man sich in Bolivien wirklich \u00fcberhaupt keine Sorgen machen, \u00fcberall sind kleine Stra\u00dfenst\u00e4nde zu finden, an denen man Snacks wie Salte\u00f1a, Empanada, Cu\u00f1ap\u00e9 oder auch gegrillte Spie\u00dfe kaufen kann. Die &#8222;Salte\u00f1a&#8220; ist dabei eine unglaublich leckere, saftige, gebackene Teigtasche, deren Teig leicht s\u00fc\u00dflich schmeckt und die typischerweise mit einer So\u00dfe aus H\u00e4hnchen und Kartoffeln gef\u00fcllt ist. Die bolivianischen Empanadas sind meistens frittiert und mit K\u00e4se gef\u00fcllt, aber auch hier gibt es andere Variationen (gebacken oder anders gef\u00fcllt). Das &#8222;Cu\u00f1ap\u00e9&#8220; ist ein gebackenes Br\u00f6tchen, das allerdings aus Yucamehl (quasi Tapiokast\u00e4rke) und einem speziellen K\u00e4se aus Santa Cruz (am Besten vergleichbar mit Hirtenk\u00e4se, wenn auch nicht ganz so salzig) besteht. Die gegrillten Spie\u00dfe hab ich mich tats\u00e4chlich auch schon getraut, zu probieren &#8211; in meinem Fall hab ich mich f\u00fcr etwas ganz neues, und zwar die &#8222;Corazoncitos&#8220; (gegrillte H\u00fchnerherzchen), entschieden &#8211; hat mich am Anfang schon leichte \u00dcberwindung gekostet, war aber echt lecker. Leider nicht so oft hier in Santa Cruz vorzufinden sind die &#8222;Papas Rellenas&#8220;, die gibt es eher in La Paz oder Sucre &#8211; hierbei handelt es sich um frittierte B\u00e4llchen aus Kartoffelp\u00fcree, die je nach Auswahl mit Ei, K\u00e4se oder Hackfleisch gef\u00fcllt werden. Und all diese Snacks gibt es f\u00fcr umgerechnet unter einem Euro, alles bis auf die Salte\u00f1a sogar f\u00fcr unter f\u00fcnfzig Cent.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"336\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_1323-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-336\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_1323-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_1323-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_1323-900x1200.jpeg 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Superm\u00e4rkte gibt es auch, aber dort kauft eher die reichere Gesellschaftsschicht ein. In unserem Fall haben wir total Gl\u00fcck mit unserem Wohnort, denn der Mercado ist direkt neben unserem Haus und wir kaufen dort eigentlich alles ein. Meine feste Obst- und Gem\u00fcseverk\u00e4uferin habe ich dort schon, genauso wie denselben Stand von dem ich immer Eier und Joghurt kaufe. Mit den Verk\u00e4uferinnen unterh\u00e4lt man sich auch ab und zu \u00fcber Gott und die Welt &#8211; ein Bild von meiner Familie haben sie auch schon gesehen. Und teuer sind vor allem Obst und Gem\u00fcse wirklich nicht &#8211; ein Kilo Guaven findet man f\u00fcr 5 Bolivianos, drei Papayas kaufe ich f\u00fcr 10 Bolivianos, mit einer &#8222;Docena&#8220; (zw\u00f6lf) Bananen f\u00fcr 3 Bolivianos gar nicht erst anzufangen. F\u00fcr ein Kilo Karotten zahlt man 5 Bolivianos &#8211; &#8222;teuer&#8220; sind meiner Ansicht nach der Brokkoli, den man f\u00fcr 15 Bolivianos kriegt, oder auch die Tomaten, f\u00fcr die ich im September noch 5 Bolivianos pro Kilo gezahlt habe, die durch die enormst schlimme Inflation mittlerweile bei 15 Bolivianos pro Kilo gelandet sind. Achso, zum Verst\u00e4ndnis: bei dem inoffiziellen Wechselkurs (also dem, den wir mit Bargeld haben) kriegen wir f\u00fcr einen Euro mittlerweile 12 Bolivianos. Die Lebensmittel hier sind also wirklich nicht teuer und ich genie\u00dfe jeden Morgen meinen Joghurt mit Papaya, auch Guaven finden neben anderem tropischen Obst \u00f6fter ihren Weg in meinen K\u00fchlschrank. Die Mangozeit ist leider schon rum, da haben wir f\u00fcr eine Mango zwei Bolivianos bezahlt oder sie auch gratis bekommen, wenn Max uns Mangos aus dem Techo (in seinem Projekt haben die dort n\u00e4mlich mehrere Mangob\u00e4ume) mitgebracht hat &#8211; naja, daf\u00fcr hat jetzt hier die Avocadozeit begonnen, auch das genie\u00dfen wir unglaublich!<\/p>\n\n\n\n<p>In den Mercados gibt es allerdings nicht nur Lebensmittel aller Art, sondern man findet dort auch Putzmittel, Pfannen, Schreibwaren, eine Apotheke, Schneiderinnen, Hygieneartikel, Friseure, Manik\u00fcre, Kosmetiker, Klamotten, Schmuck, elektronische Produkte und vieles vieles mehr, bis hin zu Computern, an denen man sich f\u00fcr ein paar Bolivianos eine gewisse Zeit lang ins Internet fl\u00fcchten kann. Im zweiten Stock der Mercados findet man typischerweise einige G\u00e4rk\u00fcchen, an denen man sehr billig, aber sehr lecker essen kann und die sich vor allem um die Mittagszeit gut von den Einheimischen f\u00fcllen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"341\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_2130-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-341\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_2130-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_2130-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_2130-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_2130.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gem\u00fcsest\u00e4nde<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"342\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3277-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-342\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3277-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3277-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3277-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3277.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">fruta, fruta, fruta<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"343\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3292-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-343\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3292-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3292-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3292-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2025\/04\/IMG_3292.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">jeden Tag Papaya ist m\u00f6glich hahah<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das war es auch schon mit allen m\u00f6glichen Sachen, die mir zu Unterschieden eingefallen sind &#8211; zu den Menschen hier kann ich nur sagen, dass die Bolivianer, sobald sie einmal Vertrauen zu einem gefasst haben &#8211; und das machen sie schnell, wirklich unglaublich nett und gastfreundlich sind und einem immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Was ich hier auch so faszinierend an den Menschen finde, ist ihr Improvisationstalent &#8211; &#8222;was nicht passt, wird passend gemacht&#8220; habe ich da immer als ihr verstecktes Lebensmotto im Kopf. Alles wird irgendwie umfunktioniert, repariert und zweckentfremdet &#8211; so wird hier alles m\u00f6glich gemacht. Auch diese entspannte Art des Lebens finde ich so cool und dass hier vieles im Gegensatz zu Deutschland einfach nicht so genau genommen wird. Hat nat\u00fcrlich auch seine Nachteile, aber f\u00fcr ein Jahr finde ich es mal ganz erfrischend, dem deutschen Ordnungs- und B\u00fcrokratiezwang entkommen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hoffe, es geht euch allen gut &#8211; genie\u00dft den Fr\u00fchling und dass die Temperaturen jetzt wieder raufgehen, bei uns ist gerade leider das Gegenteilige der Fall und dadurch, dass wir mittlerweile an die Hitze gew\u00f6hnt sind und der Winter hier einem durch die hohe Luftfeuchtigkeit irgendwie noch k\u00e4lter vorkommt, frieren wir teilweise ganz ordentlich &#8211; und das bei 20 Grad Temperatur hahah. <\/p>\n\n\n\n<p>Hasta luego!!<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buenaaas! 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