{"id":148,"date":"2024-11-29T01:32:23","date_gmt":"2024-11-29T00:32:23","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/?p=148"},"modified":"2024-11-29T16:40:34","modified_gmt":"2024-11-29T15:40:34","slug":"von-alpen-zu-anden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/2024\/11\/29\/von-alpen-zu-anden\/","title":{"rendered":"Von Alpen zu Anden"},"content":{"rendered":"<p>Buenaaaas!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Schon vor \u00fcber einem Monat hat uns die Deutsche Botschaft in <a href=\"https:\/\/multimedia.strassenkinder.de\/bolivien\">Bolivien<\/a> f\u00fcr ein Treffen aller deutschen Freiwilligen, die mit Weltw\u00e4rts ihren <a href=\"https:\/\/www.donboscovolunteers.de\/\">Freiwilligendienst<\/a> in Bolivien machen, nach La Paz eingeladen, damit wir uns gegenseitig kennenlernen und vernetzen k\u00f6nnen. Da es im Moment aufgrund der politischen Situation ganz viele Stra\u00dfenblockaden gibt, war die Reise mit einem Bus undenkbar, weshalb wir ein bisschen mehr Geld in die Hand genommen haben und mit dem Flugzeug geflogen sind. Dadurch wollten wir aber auch das Beste aus dieser Reise machen und sind gleich ein paar Tage l\u00e4nger dort geblieben, um die Gegend rund um La Paz auch kennenlernen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb ging es f\u00fcr uns am 05. November ganz fr\u00fch los zum Flughafen, wo wir uns mit zwei anderen M\u00e4dels (Finja und Karla) von <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Volunteers getroffen haben, die in einem anderen Projekt in der Umgebung von <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/lateinamerika\/bolivien-strassenkinderzentrum\/\">Santa Cruz<\/a> untergebracht sind. Vielleicht erst mal ein paar Grundinformationen, um gleich besser folgen zu k\u00f6nnen: In La Paz liegt der Regierungssitz Boliviens, das ist der h\u00f6chstgelegene Regierungssitz der Welt, da La Paz in der Zone der Anden, der sogenannten Altiplano-Hochebene, auf mehr als 3500m \u00fcber dem Meeresspiegel liegt. Die Millionenstadt La Paz (der Stadtname bedeutet \u00fcbrigens &#8222;der Frieden&#8220;) liegt direkt neben, bzw. etwas unterhalb der anderen Millionenstadt El Alto (der Stadtname bedeutet &#8222;die H\u00f6he&#8220;), die nochmal h\u00f6her auf ca. 4100m \u00fcber dem Meeresspiegel liegt. Im Gegensatz zu La Paz ist El Alto aber flach, w\u00e4hrend La Paz sehr viele H\u00f6henunterschiede aufweist, mit ganz vielen steilen Stra\u00dfen, die zu Fu\u00df erkundet werden wollen. In La Paz geht es also einige H\u00f6henmeter rauf und runter, je nachdem, in welchem Stadtteil man sich gerade befindet. \u00dcber La Paz wird auch oft gesagt, dass die Stadt wie ein Topf gebaut ist, also der tiefste Teil unten liegt in der Mitte, die restlichen Wohnsiedlungen erstrecken sich an den Bergh\u00e4ngen rund um diese tiefliegende Mitte bis hoch nach El Alto. El Alto und La Paz sind direkt durch die &#8222;Telef\u00e9rico&#8220; (Seilbahn) verbunden, die \u00fcbrigens von einer \u00f6sterreichischen Firma, Doppelmayr, konstruiert wurde.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dienstag &#8211; La Paz<\/h2>\n\n\n\n<p>Das erstmal als Grundinfos. Aufgrund der H\u00f6he hatten wir alle Angst, wie es uns dort ergehen w\u00fcrde, weshalb wir uns schon im Vorhinein alle mit Tabletten gegen die &#8222;Soroche&#8220; (H\u00f6henkrankheit) eingedeckt haben. Bei der Ankunft am Flughafen in El Alto, also auf 4100m, waren wir trotz der H\u00f6henpillen alle ziemlich zittrig auf den Beinen, leichte \u00dcbelkeit und Kopfschmerzen haben sich bemerkbar gemacht und tief einatmen war erstmal nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wurden von Miguel abgeholt, einem Angestellten der salesianischen Universit\u00e4t, in der wir die ganze Zeit \u00fcber kostenlos \u00fcbernachten durften, sehr sehr lieb. Als wir aus El Alto raus und die Stra\u00dfe langgefahren sind, die nach La Paz f\u00fchrt, ist mir erstmal die Luft weggeblieben. Aber diesmal nicht aufgrund der H\u00f6he, sondern wegen des atemberaubenden Ausblickes, den wir von der Aussichtsplattform auf La Paz hatten. In der &#8222;Universidad Salesiana&#8220; wurden wir von Padre Luis empfangen wie die K\u00f6nige, jeder hat ein Einzelzimmer mit eigenem Bad bekommen und der K\u00fchlschrank war reichlich gef\u00fcllt mit leckerstem Obst und ganz vielen unterschiedlichen K\u00e4sesorten, weshalb wir erstmal zusammen mit ihm gefr\u00fchst\u00fcckt haben, es war ja auch erst 09:00 Uhr vormittags. Zu trinken gab es anstatt meines geliebten Kaffees &#8222;Mate de Coca&#8220;, Tee aus Koka-Bl\u00e4ttern, der aber \u00fcberhaupt nichts mit Kokain zu tun hat, keine Sorge. Der Kokatee hilft bei der H\u00f6henkrankheit, da er vasodilatatorisch (krasses Wort, ich wei\u00df\ud83d\ude0b) wirkt &#8211; die Blutgef\u00e4\u00dfe erweitern sich dadurch also, weshalb der K\u00f6rper von mehr Blut durchstr\u00f6mt wird und ihm mehr Sauerstoff zugef\u00fchrt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann hat uns Mario, ein Mitarbeiter der Uni, eine Stadtrundtour gegeben. Erstmal sind wir einige Linien der Telef\u00e9rico abgefahren, um einen \u00dcberblick \u00fcber diese riesige Stadt zu bekommen. Es war wirklich sehr interessant, \u00fcber die verschiedenen Stadtteile zu fliegen, die sich wie Tag und Nacht voneinander unterscheiden k\u00f6nnen. Teilweise fliegt die Seilbahn nur einen Meter \u00fcber die H\u00e4userd\u00e4cher hinweg &#8211; man bekommt also wirklich einen Einblick in die Wohnverh\u00e4ltnisse der Bev\u00f6lkerung. Die Schere zwischen arm und reich ist in La Paz riesig, je h\u00f6her die Gesellschaft wohnt, desto \u00e4rmer ist sie meistens, weil sich mit den H\u00f6henmetern die Temperatur verringert. Mein anf\u00e4nglicher Trugschluss war aber, zu glauben, dass die unverputzten H\u00e4userfassaden auf Armut hindeuten. Viele H\u00e4user in La Paz und vor allem El Alto werden extra nicht verputzt, da ein Haus hier offiziell erst mit dem Au\u00dfenputz als als fertiges Haus gilt und erst ab diesem Zeitpunkt Steuern erhoben werden k\u00f6nnen. Deshalb l\u00e4sst der gr\u00f6\u00dfte Teil der Bev\u00f6lkerung ihr Haus gewollt unverputzt, um den Steuerzahlungen zu entgehen &#8211; es l\u00e4sst sich aber nicht auf die finanzielle Situation der jeweiligen Familie schlie\u00dfen, da innerhalb des Hauses oft trotz des unscheinbaren Au\u00dfenbildes in gr\u00f6\u00dftem Luxus gelebt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch innerhalb des Stadtzentrums ist die Schere zwischen arm und reich unverkennbar, es hat mich total mitgenommen, diese vielen obdachlosen Menschen (darunter auch ganz viele Kinder) zu sehen, w\u00e4hrend die restliche Bev\u00f6lkerung und darunter auch die Touristen (zu denen nat\u00fcrlich auch wir z\u00e4hlen) r\u00fccksichtslos ihrem allt\u00e4glichen Leben nachgehen. In La Paz ist es aufgrund der H\u00f6he um einige Grad k\u00e4lter als in Santa Cruz, nachts k\u00fchlt es auf ca. 4 Grad runter, das muss unglaublich schwierig f\u00fcr die Obdachlosen sein. Viele helfen sich in ihrer Not mit dem Drogenkonsum, uns wurden von einem Obdachlosen auch Rauschmittel angeboten. In La Paz ist es auch um einiges gef\u00e4hrlicher als in Santa Cruz, das wussten wir schon davor, trotzdem war es erstmal ein Schlag ins Gesicht, in der Seilbahnstation in El Alto zahlreiche Aush\u00e4nge von vermissten Personen zu sehen. Auch habe ich von der Entfernung einen kleinen Jungen gesehen, er war vielleicht 11 Jahre alt, von dem sich drei Polizisten die Schuhe haben putzen lassen und von ihrer Art im Umgang mit dem Jungen sehr absch\u00e4tzig und bel\u00e4chelnd gewirkt haben, das hat mich echt sehr mitgenommen. <\/p>\n\n\n\n<p>In La Paz und der Umgebung ist eine gro\u00dfe Pr\u00e4senz der indigenen Bev\u00f6lkerung vorherrschend. Die &#8222;Chola&#8220; (so wird die indigene bolivianische Frau genannt) ist typischerweise an einem breit ausladenden Rock, langen geflochtenen Z\u00f6pfen, einem Hut und einem Jutesack auf dem R\u00fccken zu erkennen, unten habe ich euch einige Bilder angeh\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p>La Paz hat mich einfach begeistert &#8211; durch diese engen, steilen Gassen zu laufen und zu fahren, so viele indigene Menschen zu sehen, mit der Telef\u00e9rico dicht \u00fcber die H\u00e4userd\u00e4cher zu fliegen und in der Umgebung die hohen Gipfel der Anden zu sehen. Der Verkehr ist zwar nochmal viel chaotischer als in Santa Cruz, aber dadurch, dass nichts passiert ist, war es einfach nur lustig, zu sehen, wie sich alle die Vorfahrt nehmen, einige Vollbremsungen eingelegt werden m\u00fcssen und wie sich die Autos und Busse teilweise so eng aneinander vorbeigeschl\u00e4ngelt haben, dass kaum ein Blatt dazwischen gepasst h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"1280\" data-id=\"150\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0258.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-150\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0258.jpeg 960w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0258-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0258-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0258-900x1200.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">1. Blick auf das H\u00e4usermeer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"1280\" data-id=\"151\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0268.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-151\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0268.jpeg 960w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0268-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0268-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0268-900x1200.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">wo ist der Putz geblieben??<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"1280\" data-id=\"162\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0322.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-162\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0322.jpeg 960w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0322-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0322-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0322-900x1200.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">La Paz bei Nacht<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure 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Touribild<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"1280\" data-id=\"155\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0302.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-155\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0302.jpeg 960w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0302-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0302-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0302-900x1200.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">die bolivianische Chola<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" data-id=\"164\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-164\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">auch der Babytransport ist in den Beuteln m\u00f6glich<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"1280\" data-id=\"156\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0303.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-156\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0303.jpeg 960w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0303-225x300.jpeg 225w, 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src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0319.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-157\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0319.jpeg 960w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0319-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0319-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0319-900x1200.jpeg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schmackofatz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"1280\" data-id=\"159\" 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class=\"wp-block-heading\">Mittwoch &#8211; Titikakasee <\/h2>\n\n\n\n<p>Am Mittwoch ging es dann mit unserer gebuchten Tour 3 Stunden lang im Minibus in Richtung Titikakasee, der h\u00f6chstgelegene schiffbare See der Welt. Alleine der Weg zum Titikakasee war total interessant, es war wieder so viel indigene Bev\u00f6lkerung zu sehen und die einzelnen H\u00e4user, die sich am Fu\u00dfe der Berge erstreckt haben, waren richtig s\u00fc\u00df. Diese urspr\u00fcngliche Art zu leben und sich selber zu versorgen bzw. mit dem Allern\u00f6tigsten auszukommen, war einfach super interessant und faszinierend zu beobachten. Als wir dann den ersten Blick auf den Titikakasee erhaschen konnten, ist mir erneut die Luft weggeblieben. Auf 3800 Metern \u00fcber dem Meeresspiegel eine solch riesige Gew\u00e4sserlandschaft zu sehen, aus der sp\u00e4rlich bewachsene Inseln herausschauen, war einfach etwas Unglaubliches. Unser Guide hat uns dann erstmal eine Tour durch Copacabana gegeben, bevor wir 1,5 Stunden lang mit dem Boot zur Isla del Sol gefahren sind, die Insel, auf welcher die Kultur der Inkas ihren Ursprung hat. Die Boots\u00fcberfahrt war zwar sehr sch\u00f6n, aber aufgrund der H\u00f6he und des Windes sau kalt. Ich hatte im Endeffekt drei Jacken \u00fcbereinander an (#Zwiebellook\ud83e\uddc5\ud83d\ude0b), aber musste trotzdem noch von Max und Lene &#8222;gesandwicht&#8220; werden hahah. Meine Konstruktion zum Schutz der Ohren k\u00f6nnt ihr unten auf dem Bild bewundern\ud83e\udd2d. Die farbenfrohe Isla del Sol mit ihren interessanten Ger\u00fcchen (es werden viele Heilkr\u00e4uter angebaut), kleinen H\u00e4uschen und vielen Tieren war magisch und ein toller Ort zum runterkommen. Am Mittwoch hatte ich mich auch eigentlich schon an die H\u00f6he gew\u00f6hnt gehabt, aber bei den 204 Stufen, die wir direkt am Anfang hochgelaufen sind, hat mein Herz doch wieder ganz schnell geschlagen und ich musste um Luft ringen. Abends ging es dann zur\u00fcck nach La Paz, die R\u00fcckfahrt war wieder wundersch\u00f6n und ein einzigartiges Erlebnis. Zu sehen, wie die Sonnenstrahlen nach und nach hinter den hohen Gipfeln der Anden verschwunden sind und schlussendlich den Titikakasee in r\u00f6tliches Licht getaucht haben, hat mich mit so einer Dankbarkeit erf\u00fcllt und mich sehr ber\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"210\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0407-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-210\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0407-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0407-225x300.jpeg 225w, 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sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Alpaka als neuer Shootingpartner<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"206\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0466-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-206\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0466-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0466-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0466-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0466.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ausblick von der Isla del Sol<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"192\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/f19f7d36-6f01-455e-834b-a118bb644fcb-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-192\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/f19f7d36-6f01-455e-834b-a118bb644fcb-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/f19f7d36-6f01-455e-834b-a118bb644fcb-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/f19f7d36-6f01-455e-834b-a118bb644fcb-900x1200.jpeg 900w, 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Wir haben n\u00e4mlich mit dem Fahrrad &#8220; el Camino de la Muerte&#8220; (die Todesstra\u00dfe) zur\u00fcckgelegt. Das war einst die gef\u00e4hrlichste Stra\u00dfe der Welt und mittlerweile verstehe ich auch, warum. Es gibt teilweise so enge Stellen, an denen es ohne Leitplanke mehrere hundert Meter hinabgeht. Wenn ich mir vorstelle, dass alle m\u00f6glichen Fahrzeuge (nicht nur PKW, sondern auch LKW) sich da aneinander vorbeizw\u00e4ngen mussten, verstehe ich, wieso pro Jahr ca. 300 Personen auf dieser Strecke gestorben sind. Seit 2007 wurde die Stra\u00dfe aber geschlossen und ist offiziell nur noch f\u00fcr den Fahrradverkehr befahrbar. Damit ist sie ein beliebtes Touristenereignis, da man innerhalb weniger Stunden fast alle Klimazonen S\u00fcdamerikas durchquert.<\/p>\n\n\n\n<p>Gestartet haben wir unser Abenteuer auf &#8222;el Cumbre&#8220; (der Gipfel), der 4650m \u00fcber dem Meeresspiegel liegt. Da waren die Berggipfel um uns herum noch sehr sp\u00e4rlich bewachsen und es war relativ frisch. Von dort aus sind wir erstmal 1,5 Stunden lang auf Asphalt hinabgefahren, bis dann offiziell die Todesstra\u00dfe angefangen hat. Ab da war es n\u00e4mlich vorbei mit breit ausgebauten Asphaltwegen und enge Schotterstra\u00dfen, neben denen es einige hundert Meter in den Abgrund geht, wurden zu unseren neuen besten Freunden. Der Weg wurde dann auch anspruchsvoller und erforderte einiges an Konzentrationsverm\u00f6gen. Von einer anf\u00e4nglich sehr \u00e4ngstlichen Fahrerin, die das Schlusslicht bildete, mutierte ich zu einer waghalsigeren, die nach einer kurzen Eingew\u00f6hnungsphase sogar kurzzeitig Max \u00fcberholte\ud83e\udd2b (den kleinen Egocrash hat er mittlerweile \u00fcberwunden).<\/p>\n\n\n\n<p>Was soll ich sagen: es war wirklich ein Erlebnis f\u00fcr alle Sinne! Die Temperaturwechsel der unterschiedlichen H\u00f6henmeter zu f\u00fchlen, den Staub des Vordermannes zwischen den Lippen zu schmecken, den Wechsel der unterschiedlichen Vegetationszonen mit eigenen Augen sehen zu d\u00fcrfen und diese Vielfalt an Tieren zu h\u00f6ren, w\u00e4hrend man versucht, das Gleichgewicht auf den steilen, steinigen Abh\u00e4ngen zu halten und nicht in den Abgrund zu st\u00fcrzen, waren erneut einfach unbeschreibliche Erfahrungen und Empfindungen, die sich hoffentlich f\u00fcr immer in mein Ged\u00e4chtnis eingebrannt haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Als wir dann auf ca. 1200m H\u00f6he in Coroico angekommen sind, ging es f\u00fcr uns noch f\u00fcr 2 Stunden in ein Hotel, wo wir kostenlos zu Mittag essen durften und am hoteleigenen Pool entspannen konnten. Badesachen hatte ich zwar nicht dabei, aber meine Sportkleidung hat es auch getan und ich konnte das innere Kind in mir rauslassen hahah. Im Auto ging es dann die ganzen H\u00f6henmeter wieder rauf. Da sich der Tag langsam dem Ende neigte, sind wir teilweise durch dichte wei\u00dfe Nebelschwaden gefahren, die uns keine zehn Meter weit blicken lassen haben und uns in ein wei\u00dfes Nichts getaucht haben. Dann kamen aber doch wieder vereinzelt Sonnenstrahlen durch, die die Anden in gelbliches Licht getaucht haben. Dieses Gef\u00fchl, um die Wette mit den Wolken H\u00f6henmeter nach H\u00f6henmeter zur\u00fcckzulegen, hat mir Tr\u00e4nen in die Augen getrieben. Kurz bevor wir wieder in La Paz ankamen, sind wir noch an Seenlandschaften vorbeigefahren, an deren Ufern Schaf- und Lamaherden um die Wette gerannt sind. Die Welt ist einfach ein einziges Wunder und ich versp\u00fcre eine tiefe Dankbarkeit, all das hier erleben zu d\u00fcrfen!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"587\" height=\"783\" data-id=\"213\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/9f394236-28e5-44cc-b7ee-3d54eafcdc6a-2.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-213\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/9f394236-28e5-44cc-b7ee-3d54eafcdc6a-2.jpeg 587w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/9f394236-28e5-44cc-b7ee-3d54eafcdc6a-2-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 587px) 100vw, 587px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">readyyy<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" data-id=\"198\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0652-576x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-198\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0652-576x1024.jpeg 576w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0652-169x300.jpeg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0652.jpeg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">am Abgrund posiert<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" 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Anden&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" data-id=\"197\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0658-576x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-197\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0658-576x1024.jpeg 576w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0658-169x300.jpeg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0658.jpeg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">&#8230;bis in den tropischen Regenwald<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" 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auch<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"195\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0519-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-195\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0519-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0519-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0519-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/IMG_0519.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Papagei im Hotel<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"194\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/9cbafa73-1786-4896-91b1-414c85b0436c-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-194\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/9cbafa73-1786-4896-91b1-414c85b0436c-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/9cbafa73-1786-4896-91b1-414c85b0436c-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/9cbafa73-1786-4896-91b1-414c85b0436c-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/sophisitaenbolivia\/wp-content\/uploads\/sites\/21721\/2024\/11\/9cbafa73-1786-4896-91b1-414c85b0436c.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">premium Klos\ud83d\udebd<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Freitag&amp;Samstag <\/h2>\n\n\n\n<p>Am Freitag war das Treffen mit den anderen Freiwilligen in der Residenz des deutschen Botschafters. Es war echt cool, andere deutsche Freiwillige in unserem Alter kennenzulernen und sich mit ihnen \u00fcber unsere unterschiedlichen Aufgaben auszutauschen. F\u00fcr mich war es auch echt interessant, dass es sehr sehr vielen Freiwilligen hier nicht so gut geht bzw. sie mit ihrem Projekt nicht so zufrieden sind, was wir Freiwilligen von Don Bosco so gar nicht nachvollziehen k\u00f6nnen, weil unser Projekt wirklich toll ist &#8211; Don Bosco Volunteers als Organisation auszuw\u00e4hlen war wohl die richtige Entscheidung! Da wir abends noch mit den anderen Volunteers feiern gegangen sind, war der Samstag dann auch nicht mehr so produktiv, wir sind eigentlich nur nochmal mit der Seilbahn \u00fcber La Paz und El Alto geschwebt und ein bisschen durch das Zentrum geschlendert, dann ging es abends mit dem Flugzeug auch schon wieder zur\u00fcck nach Santa Cruz.<\/p>\n\n\n\n<p>So sch\u00f6n und erholsam der Trip nach La Paz auch war, wir alle vier waren doch irgendwie wieder froh, in unserem Haus anzukommen und in eigenen Betten zu schlafen &#8211; mittlerweile ist das Haus in Santa Cruz n\u00e4mlich genau das f\u00fcr uns: unser Zuhause :))<\/p>\n\n\n\n<p>Hasta luego!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Buenaaaas! 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