{"id":63,"date":"2019-09-05T09:05:55","date_gmt":"2019-09-05T07:05:55","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/?p=63"},"modified":"2019-09-29T08:36:14","modified_gmt":"2019-09-29T06:36:14","slug":"wie-sind-gut-angekommen-aber-noch-nicht-so-ganz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wie-sind-gut-angekommen-aber-noch-nicht-so-ganz\/","title":{"rendered":"Unsere ersten Tage in Kigali zwischen Koffern und Motos"},"content":{"rendered":"<p>Jetzt ist es wirklich passiert!! Wir sind in Ruanda!!! Das Wichtigste zuerst: Emma und ich sind gut in Kigali gelandet! Wir sind kurz nach Mitternacht am Flughafen angekommen und wurden direkt von zwei Salesianern abgeholt. Da es mit dem Auto 3 Stunden nach Butare dauert, sind wir in der Nacht nur ein paar Miunten zum Provincial House in Kigali gefahren, um dort erstmal zu schlafen. Was das Provincialhouse \u00fcberhaupt ist und wie so die ersten Eindr\u00fccke der ersten 2 Tagen meiner gro\u00dfen Reise aussehen, k\u00f6nnt ihr hier erfahren : ) <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><strong>Abschiednehmen von der Familie und von K\u00f6lle <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Dienstamorgen ging es ganz fr\u00fch f\u00fcr uns raus und wir haben uns auf den Weg zum Flughafen gemacht. Neben der Nervosit\u00e4t und den langsam aufkommenden Tr\u00e4nen, gab es auch noch ein Problem: mein Koffer wollte nicht zu gehen! Wenn man nach dem Motto &#8222;Das k\u00f6nnte ich ja auch noch gebrauchen&#8220; geht, sammelt sich doch so einiges an und so kam es dann, dass Mama, Papa und Ich auf meinem Koffer sa\u00dfen, um ihn zu schlie\u00dfen&#8230;Naja, es ist alles gut gegangen, der Koffer ging zu und ist w\u00e4hrend des Fluges auch nicht aufgeplatzt ; ) <\/p>\n\n\n\n<p>Am Flughafen hie\u00df es dann nach dem Check In und einer kleinen Kaffeepause Abschiednehmen. Bis jetzt habe ich es immer noch nicht ganz realisiert, was hier gerade passiert. Aber w\u00e4hrend dem Verabschieden von meiner Familie war mir zumindest f\u00fcr einen kurzen Moment klar, diese lieben Menschen umarmst du jetzt f\u00fcr eine lange Zeit zum letzten Mal. Dieser Gedanke und der Moment selber hat mich st\u00e4rker getroffen als gedacht und auch w\u00e4hrend dem Security Check war ich irgendwie noch in dieser komischen Blase. <\/p>\n\n\n\n<p>Es war sch\u00f6n, sich am Flughafen von meiner Familie zu verabschieden. Das hat mir erneut ein sehr sch\u00f6nes Gef\u00fchl von Unterst\u00fctzung und Geborgenheit gegeben. Ich wei\u00df, es klingt gerade nicht sehr schl\u00fcssig von Geborgenheit zu reden, wenn man danach direkt alleine ins Flugzeug h\u00fcpft, aber dass mich die Anderen bis zur letzten M\u00f6glichkeit begleiten haben, hat schon was in meinem Herzen bewegt, if you know what i mean.                                                                           (an dieser Stelle vielen Dank an Papa, der mit den anderen noch auf der Terasse auf meinen Abflug gewartet und dann ein Foto -siehe Beitragsbild- von MEINEM Flugzeug gemacht hat \ud83d\ude09 ) <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Fl\u00fcge <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sobald ich im Flugzeug an meinem Platz sa\u00df, hatte ich das mit den Tr\u00e4nen einigerma\u00dfen unter Kontrolle und ich war irgendwie auch etwas erleichtert. W\u00e4hrend all den Vorbereitungsseminaren, To Do Listen, \u00dcberlegungen und Co haben ich genau auf diesen Moment, auf diese M\u00f6glichkeit, hingearbeitet und jetzt war es endlich so weit. Ich habe das geschafft, was ich unbedingt angehen wollte. Realisieren konnte ich es deswegen immer noch nicht, aber erleichtert und zufrieden sein schon : ) <\/p>\n\n\n\n<p>Um K\u00f6ln richtig zu verabschieden, habe ich mir kurz vorm Start meine K\u00f6ln-Playlist angemacht und so n bisschen vor mich hingesummt (mein Sitznachbar hat echt alle emotionalen Stadien von mir mitbekommen, die ich zu bieten habe). Wie der Zufall es so wollte, hab ich dann genau beim Abheben des Fliegers &#8222;Heimatkaff&#8220; von Querbeat geh\u00f6rt (falls nicht bekannt: h\u00f6rt euch das mal an, lohnt sich). In dem Moment fand ich das wirklich sehr passend und wollte das gerne mit euch teilen \ud83d\ude42 <\/p>\n\n\n\n<p>Emma und Ich sind mit getrennten Fl\u00fcgen zuerst nach Istanbul geflogen. Das war mein allererster Flug alleine, davor ging es immer nur mit der Familien in den Urlaub (wenn wir nicht mit dem Auto hingefahren sind). Das war nat\u00fcrlich auch nochmal recht aufregend. In Istanbul haben wir uns dann nach einigem Hin- und Hergeschreibsel in diesem riesigen Flughafen gefunden und die 4 Stunden Wartezeit auf den n\u00e4chsten Flug gr\u00f6\u00dftenteils damit verbracht, ein kleines Caf\u00e9 und das richtige Gate zu finden. Von Istanbul aus sind wir dann knapp 7 Stunden nach Kigali, die Hauptstadt von Ruanda, geflogen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1807-770x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-73\" width=\"212\" height=\"282\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1807-770x1024.jpg 770w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1807-226x300.jpg 226w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1807-768x1021.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1807-900x1196.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1807.jpg 963w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\" class=\"has-small-font-size\">Kurz vorm Ziel!!<\/p>\n\n\n\n<p>Mit jedem kleinen St\u00fcck, das das Flugzeug auf der digitalen Anzeige im Sitz vor mir n\u00e4her an Kigali r\u00fcckte, stieg die Aufregung dann doch recht stark an. <\/p>\n\n\n\n<p>Etwas m\u00fcde und immer noch emotional aufgekratzt sind wir dann um kurz nach Mitternacht in Kigali gelandet und haben dann direkt unser Single Entry Visum bekommen, mit dem wir dann offiziell einreisen konnten. Dann haben wir uns schnell unsere Koffer vom Band geschnappt (das ging wirklich schnell, es gab n\u00e4mlich gar nicht so viele) und sind raus in die k\u00fchle Nacht ged\u00fcst. Dort haben uns dann auch schon zwei Salesianer willkommen gehei\u00dfen und uns zu einem gro\u00dfen Auto gef\u00fchrt. Da haben wir dann unsere Koffer in den hinteren Bereich reingezw\u00e4ngt und uns direkt mit. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/20190904_162536.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-75\" width=\"200\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/20190904_162536.jpg 720w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/20190904_162536-248x300.jpg 248w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\" class=\"has-small-font-size\">unser wundersch\u00f6nes Gep\u00e4ck+ unsere Begleiter  <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Provinzhaus und die Sprachen <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bevor wir dann zum Provincialhouse gefahren sind, haben wir noch in einem Restaurant eine Fanta getrunken. Dort kam dann auch das erste Mal das Thema Sprachen auf den Tisch. P\u00e8re Remy, der uns vom Flughafen abgeholt hat und auch in der gleichen Communaut\u00e9 wie wir leben wird, hat und selbstverst\u00e4ndlich auf Franz\u00f6sisch angesprochen und wir haben auch wirklich versucht ihm zu antworten&#8230;aber die franz\u00f6sisch Aussprache der Br\u00fcder ist eine andere als die, die wir gewohnt sind. Da m\u00fcssen wir uns auf jeden Fall noch reindenken. Auch bei anderen Br\u00fcdern, die wir jetzt im Laufe der Tage kennengelernt haben, ist nie klar, auf welcher Sprache wir uns jetzt eigentlich unterhalten sollen: es wird sich auf Franz\u00f6sisch begr\u00fc\u00dft, ein paar Floskeln auf Kinyarwanda ausgetauscht und auf Englisch \u00fcber den Tag gesprochen. Da versuchen Emma und Ich jetzt so gut wie m\u00f6glich mit zu halten, obwohl wir auch schon gemerkt haben, dass mit Kinyarwanda noch ein gro\u00dfer Brocken auf uns zu kommen wird. Aber dat schaffen wir schon! <\/p>\n\n\n\n<p>Aber nun zum Provinzhaus: Die Arbeit und die Einrichtungen der Salesianer ist in Provinzen &#8211; Bereiche- geordnet. Eine Provinz kann,wie in unserem Fall mehrer L\u00e4nder (Uganda, Burundi und Ruanda) oder auch nur einen Bereich in einem Land , wie zum Beispiel in <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/asien\/inden\/\">Indien<\/a> umfassen. Jede Provinz hat dann noch einen Hauptsitz, von dem aus alles organisert wird. Dieser Sitz ist die erste Anlaufstelle f\u00fcr alle P\u00e8res und Fr\u00e8res, die in diesen L\u00e4ndern arbeiten oder diese besuchen. Im &#8222;Maison Provinciale&#8220; k\u00f6nnen beispielsweise auch Seminare oder Fortbildungen stattfinden. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend unserem Aufenthalt hier findet ebenfalls eine Fortbildung statt, sodass vor allem beim Essen und zu den Gebetszeiten viel los ist. Alle Br\u00fcder (unter ihnen aber auch ein paar Novizen) sind sehr offen und lachen gerne und viel. Daher macht das Essen und die Konversationen auf welcher Sprache dann auch immer (momentan ist auch ein Belgier hier, der sich einen Spa\u00df daraus macht, sich mit uns auf Fl\u00e4misch zu unterhalten) sehr viel Spa\u00df. <\/p>\n\n\n\n<p>So haben wir auch schon einige Salesianer kennen gelernt, die momentan in Einrichtungen in Burundi oder in Bombo, Uganda, arbeiten und die uns alle sofort eingeladen haben, sie w\u00e4hrend des Jahres mal zu besuchen. Da Emma und Ich eh vorhatten, so viele Erfahrungen wie m\u00f6glich mit zu nehmen, freut uns das nat\u00fcrlich sehr! \ud83d\ude42 <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1811-1024x770.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-76\" width=\"319\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1811-1024x770.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1811-300x226.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1811-768x578.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1811-900x677.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1811.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 319px) 100vw, 319px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\" class=\"has-small-font-size\">\nDer Ausblick vom Provincialhouse auf die zum <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Campus geh\u00f6rende \nSchule. Im Hintergund schon ein Vorgeschmack auf das Land der 1000 H\u00fcgel\n \n\n<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kigali und der Verkehr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf unserer Fahrt bei Nacht und Nebel zum Provincial House haben wir nicht viel von der Stadt gesehen, nur ganz viele Lichter der Stadt, die sich bis zum Fu\u00df einiger H\u00fcgel in der N\u00e4he zieht. Und eine komplett menschen- und Autoleere Stra\u00dfe. Bis auf einige befwaffneten Polizisten an ein paar Ecken war da echt nichts los. Aber dieser Eindruck t\u00e4uscht. <\/p>\n\n\n\n<p>Am Mittwoch Nachmittag bekamen wir die Info, dass wir doch nicht wie geplant in einigen Stunden nach Butare fahren ,sondern noch einen Tag l\u00e4nger bleibe, weil das Auto noch nicht &#8222;ready&#8220; war. Da haben wir uns dann spontan entschieden, die M\u00f6glichkeit zu nutzen und uns Kigali etwas an zu schauen. <\/p>\n\n\n\n<p>Emma hat dann Max angeschrieben, eine Volont\u00e4r der aus dem gleichen Bistum wie sie ist und schon seit 3 Wochen in Kigali in einem Kinderbetreuungs- und Adoptionsprojekt arbeitet. Er hatte gl\u00fccklicherweise Zeit und so stand er schon 10 Minuten sp\u00e4ter vorm Provincial House und hat uns abgeholt. <\/p>\n\n\n\n<p>Um zum n\u00e4chsten market zu kommen hat Max vorgeschlagen mit den Mototaxis zu fahren. Das sind Motorradfahrer, die den ganzen Tag mit einem weiteren Helm und Platz hinter sich f\u00fcr einen Mitfahrer durch die Stadt fahren und darauf warten, dass sie jemand an den Stra\u00dfenrand winkt und sagt, wo er gerne hin m\u00f6chte. Gut, evetuell ist das etwas zu sch\u00f6n formuliert. Die Motofahrer stehen schon alle an strategisch schlauen Pl\u00e4tzen, wie Markteing\u00e4ngen oder belebten Stra\u00dfen und dann immer in einer ganzen Traube.  <\/p>\n\n\n\n<p>Gesagt, getan: wir mussten ein paar mal winken, damit wir 3 Motos zusammen hatten, haben die gew\u00fcnschte Adresse weitergegeben und die Helme aufgesetzte. Und schon sa\u00dfen wir auf diesem schmalen St\u00fcck Sitz hinten auf dem Motorrad, die H\u00e4nde an der daf\u00fcr vorgesehenen Stange hinterm Sitz. Motorradfahren an sich ist ja schon nicht unbedingt mein Ding&#8230;und dann auch noch durch die am Tag sehr wohl gut befahrenen und wuseligen Stra\u00dfen! Zu Beginn bin ich in jeder Kurve oder bei jedem Kopfsteinpflaster tausend Tode gestorben, aber nach einiger Zeit hab ich mich dran gew\u00f6hnt. Und auch das Durch-die-Autos-F\u00e4deln konnte ich dann irgendwann hinnehmen. (Flo, wenn du das liest: mit dir Roller zu fahren, war definitiv entspannter, dankeee!) <\/p>\n\n\n\n<p>Hier ein paar generelle Eindr\u00fccke vom Stra\u00dfenverkehr: alle Ecken, Kanten und Gehwege sind mit schwarz wei\u00dfer Farbe gekennzeichnet und an den wirklich brenzlichen Ecken gibts sogar Blinklichter! Die Ampeln z\u00e4hlen die Sekunden runter, die es noch dauert, bis es wieder rot\/gr\u00fcn wird. Stopschildern wird hier eher nicht so viel Beachtung geschenkt, Blinker werden zumindest von Motofahrern ein wenig vernachl\u00e4ssigt und , dass 4 Motos nebeneinander auf einem Fahrstreifen fahren ist wohl ganz normal. Ich m\u00f6chte hier nichts kritisieren, ich fands wirklich spannend, durch dieses Gewusel zu fahren und um die Verkersinseln zu brettern. Nach einiger Zeit und nicht mehr so vielem Nachdenken , habe ich es auch echt genossen so schnell von A nach B zu kommen ! \ud83d\ude42 Nur das mit dem Handeln m\u00fcssen Emma und Ich noch lernen. Da musste Max uns beim Preis f\u00fcr die Motofahrten noch zur Hand gehen. <\/p>\n\n\n\n<p>An gef\u00fchlt allen Stra\u00dfenecken wird gebaut, \u00fcberall sind Menschen unterwegs, stapeln riesige S\u00e4cke auf Lastwagen oder tragen selbst T\u00fcrme an Kartons auf dem Kopf. Alles ist bunt und wuselig und lebendig! Es war echt schwer, da alles auf einmal auf zu nehmen! Richtig viel &#8222;erledigt&#8220; haben wir deshalb auch nicht. Wir haben uns ein paar M\u00e4rkte angesehen, in ein paar super bunte und coole Stoffl\u00e4den reingespinkst und uns SIM-Karten mit Guthaben und Mobilen Daten gekauft \ud83d\ude42 <\/p>\n\n\n\n<p>Und das alles an nur diesen 2 Tagen! Ich bin schon sehr dankbar, f\u00fcr die Sachen die ich bis jetzt erleben durfte, die neuen Menschen und deren Geschichten, die ich schon kennen gelernt und die ganzen neuen Sachen, die ich gesehen und auch gegessen (gekochte Bananen, woop woop!) habe. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin gespannt, was Butare f\u00fcr uns bereit h\u00e4lt! \ud83d\ude09 <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">P.S: I know, ich hatte mir vorgenommen, weniger in einem Bericht zu schreiben, aber wenn ich so viel erlebe, m\u00fcsst ihr halt auch so viel lesen! Vielen Dank daf\u00fcr (f\u00fcrs Lesen) \ud83d\ude09 <\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt ist es wirklich passiert!! Wir sind in Ruanda!!! Das Wichtigste zuerst: Emma und ich sind gut in Kigali gelandet! Wir sind kurz nach Mitternacht am Flughafen angekommen und wurden direkt von zwei Salesianern abgeholt. 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