{"id":362,"date":"2020-03-27T23:39:00","date_gmt":"2020-03-27T22:39:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/?p=362"},"modified":"2021-07-11T09:54:06","modified_gmt":"2021-07-11T07:54:06","slug":"busfahrn-zum-letzten-mal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/busfahrn-zum-letzten-mal\/","title":{"rendered":"Busfahrn, zum letzten Mal."},"content":{"rendered":"<p>Vor einiger Zeit habe ich einen Blogeintrag \u00fcbers Busfahren in Ruanda geschrieben, habe ihn aber noch nicht ver\u00f6ffentlicht. Letzten Sonntag sa\u00df ich dann -immer noch etwas ungl\u00e4ubig- auf meiner vorerst letzten \u201eBusfahrt\u201c (wir wurden von unserem Direktor gefahren, da die Pr\u00e4ventivma\u00dfnahmen auch einen Busverkehrsstopp beinhalten) nach Kigali zum Flughafen, denn die derzeitige, nicht gut einzusch\u00e4tzenden Situation veranlasste das BMZ, allen deutschen Tr\u00e4gerorganisationen auf zu tragen, ihre Freiwilligen zur\u00fcck nach Deutschland zu holen. 5 Monate fr\u00fcher als geplant. Nun sitze ich schon wieder in K\u00f6lle und lese diese Zeilen zum letzten Mal Korrektur. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Fahrt nach Kigali habe ich mir diesen Beitrag noch einmal durchgelesen. Dabei habe ich auch gemerkt, dass ich diesen Beitrag auf jeden Fall noch ver\u00f6ffentlichen m\u00f6chte, denn irgendwie beinhaltet er echt viele von meinen Eindr\u00fccken \u00fcber Ruanda und die Menschen hier, so dass ich mir dachte-mit ein paar Erg\u00e4nzungen-, w\u00e4re das ein sch\u00f6ner Abschluss f\u00fcr diesen Blog, oder zumindest f\u00fcr den Abschnitt, den ich von diesem Jahr in Ruanda verbringen durfte. So here we go!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p>Der Bus ist -neben den Mototaxis und gro\u00dfen Landcruisern-\nhier in Ruanda das beliebteste Verkehrsmittel. Auf den relativ gut ausgebauten\nHauptstra\u00dfen Ruandas kann man mit einem der vielen Busunternehmen in diesem\nkleinen Land bequem von A nach B kommen. Die Strecken dauern aber trotzdem ein\nbisschen, was den 1.000 H\u00fcgeln aber auch der weit verbreiteten Geschwindigkeitsbegrenzung\nvon 60 km\/h f\u00fcr Kleinbusse geschuldet ist. So tuckelt man gem\u00fctlich vor sich\nhin und die atemberaubenden Landschaft zieht langsam an einem vorbei. W\u00e4hrend\ndieser Fahrten gibt es viel zu entdecken und zu beobachten! Und von diesen\ngesammelten Erfahrungen m\u00f6chte ich euch heute gerne berichten. Und damit Muraho\nan alle Leser*innen und viel Spa\u00df beim Lesen. <\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Bus und Menschen <\/h5>\n\n\n\n<p>Nachdem man sich ein Ticket f\u00fcr die Fahrt besorgt hat, quetscht man sich und sein Gep\u00e4ck in den Bus. Das ist meistens ein kleiner Minibus mit ca. 20 normalen Sitzen und 5-6 Klappsitzen, die man im Gang aufklappen kann, wenn sonst keine Sitzm\u00f6glichkeiten bestehen. <br>Je nachdem, was an Gep\u00e4ck mitgebracht wird, wird&#8217;s recht kuschelig im Bus. Ich hab schon zusammen gerollte Matratzen, ganze K\u00f6rbe mit Schuhen, eine Ziege und H\u00fchner gesehen, die den Bus dann nochmal voller machten. <br>(Erinnerung: das sind Einr\u00fccke von VOR Corona, mittlerweile gibt es in Ruanda eine 1,5m Abstandsregel-auch in Autos- und der \u00f6ffentliche Verkehr zwischen St\u00e4dten ist komplett eingestellt)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00221-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"368\" data-link=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/?attachment_id=368\" class=\"wp-image-368\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00221-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00221-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00221-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00221.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00231-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"369\" data-full-url=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00231.jpg\" data-link=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/?attachment_id=369\" class=\"wp-image-369\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00231-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00231-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00231-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00231.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-small-font-size\"><em>So reist man richtig: Ukulele zwischen die Beine geklemmt und immer \u00fcber  Kopfh\u00f6rer verbunden mit der Mitvolont\u00e4rin, um -wenn gerade nichts los ist- gemeinsam eine  Podcastfolge Gemischtes Hack zu h\u00f6ren : )  <\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00311-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-379\" width=\"326\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00311-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00311-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00311-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00311.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 326px) 100vw, 326px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-small-font-size\"><em>Hier ein (leider hochkant ausgerichteter&#8230;) Ausschnitt aus meiner Busticketsammlung. F\u00fcr jede Fahrt bekommt man ein Ticket und muss auch aus irgendeinem Grund seinen Namen angeben. Am Anfang hab ich es noch mit meinem richtigen Namen versucht. Da kamen dann Sachen wie &#8222;Fririque&#8220; oder &#8222;Lika&#8220; bei raus, deshalb ging es ab da einfachheitshalber nur noch mit Namen wie &#8222;Mia&#8220; oder &#8222;Tina&#8220; weiter ; ) <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Was ich immer wieder beim Busfahren beobachten konnte, ist diese Offenheit, Freundlichkeit, Gelassenheit und Gemeinschaft, die ich auch so sehr an diesem Land sch\u00e4tzen gelernt habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Gespr\u00e4che werden gef\u00fchrt, Bonbons werden verteilt, weinende Kinder werden an den n\u00e4chsten Freiwilligen weiter gegeben, der das jetzt mal mit dem&nbsp; Beruhigen des Kindes versuchen m\u00f6chte. Es wird diskutiert, gelacht, gesungen. Und mittendrin sitze ich dann und genie\u00dfe das ruhige Gewusel, das vom st\u00e4ndigen Brummen des Motors und dem Ged\u00fcdel aus den Musikboxen des Busses begleitet wird. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"Spotify Embed: Rango\" style=\"border-radius: 12px\" width=\"100%\" height=\"352\" frameborder=\"0\" allowfullscreen allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/playlist\/4YpTuNEs0rR27Ah6F5zJ3O?utm_source=oembed\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-small-font-size\"><em>Damit ihr einen Eindruck davon bekommt, was man -neben den US-amerikanischen Pop Charts- so in den Bussen h\u00f6ren kann und, was gernerell gerade cool ist, habe ich hier eine Playlist f\u00fcr euch zusammen gestellt, h\u00f6rt mal rein!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>So eine Busfahrt ist echt nie langweilig und ich komme immer wieder in Gespr\u00e4che mit interessanten Menschen. Meistens f\u00e4ngt das mit einer Bemerkung \u00fcber die Musik an oder \u00fcber die Tatsache, dass Emma und Ich die einzigen Wei\u00dfen im Bus sind. Da werden die Menschen dann neugierig, was wir hier denn machen. <\/p>\n\n\n\n<p>So hab ich schon echt coole Gespr\u00e4che (meistens auf Englisch oder Franz\u00f6sisch, manchmal auch mit meinem seeehr br\u00fcchigen Kinyarwanda) mit Lehrern der Universit\u00e4t in Huye, Medizinstudenten, Bauern, Ordensschwestern, die an irgendeinem &#8222;petite seminaire&#8220; (katholisches Internat) unterrichten, Musikfanatikern und Sch\u00fclern gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesem Grund sind die Busfahrten nicht nur unterhaltsam,\nsondern meistens auch noch lehrreich f\u00fcr mich! Falls ihr jetzt also Fragen zum\nruandischen Bildungssystem, dem Stellenwert von Religion, der Umstellung von\nFranz\u00f6sisch auf Englisch in den Unis und Schulen, dem Anbau von Mais oder dem\ncoolsten Musiker Ruandas habt, wisst ihr ja jetzt, an wen ihr euch wenden k\u00f6nnt\n; ) <\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Landschaft gucken <\/h5>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend ich aufpasse, dass Emma-die das Busfahren nutzt, um ein kleines Schl\u00e4fchen zu halten- nicht auf die Schulter eines fremden Mitfahrers f\u00e4llt, habe ich gen\u00fcgend Zeit, die unbeschreibliche Landschaft aus dem Fenster zu beobachten.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir aus Huye starten, begleitet uns noch eine Weile die Aussicht auf Tee und Kaffeeplantagen, in denen orange Punkte hin und her schwirren. Das sind die Gefangenen aus dem gro\u00dfen Gef\u00e4ngnis von Huye, in dem vor allem H\u00e4ftlinge sitzen, die wegen einer Tat w\u00e4hrend des Genozides verurteilt wurden. Alle H\u00e4ftlinge verlassen t\u00e4glich das Gef\u00e4ngnis, um zu arbeiten- auf Baustellen, in der internen Werkstatt oder auf Reis-\/Tee-\/Kaffeefeldern. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00161-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-370\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00161-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00161-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00161-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00161-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00161.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-small-font-size\">ein geschwind vorbei ziehendes Teefeld <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man hier mit dem Bus f\u00e4hrt, gibt es immer etwas zu sehen- allein, was die Landschaft angeht: ich kann das nicht wirklich beschreiben (und Fotos hauen da auch nicht gerade alles raus), aber es sind echt \u00dcBERALL H\u00fcgel! Au\u00dferdem wir kein Fleck hier unbebaut gelassen. Ruanda hat mit dem Problem der \u00dcberbev\u00f6lkerung und somit auch mit der Notwendigkeit von viel Nahrung zu k\u00e4mpfen. Aus diesem Grund ist jeder Fleck, den man finden kann entweder mit H\u00e4usern bebaut oder wird bewirtschaftet. <br>So begleiten einen kleine H\u00e4uschen am Stra\u00dfenrand, in dessen Vorg\u00e4rten Mais getrocknet oder zum Verkauf ger\u00f6stet wird, Bananenb\u00e4ume, Felder und Feldarbeiter. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00191-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-371\" width=\"337\" height=\"449\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00191-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00191-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00191-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00191.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00201-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-372\" width=\"333\" height=\"444\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00201-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00201-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00201-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00201.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 333px) 100vw, 333px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Das Leben findet auf den Stra\u00dfen, in Gemeinschaft, zusammen statt. So kann man am Stra\u00dfenrand Frauen beobachten, die gemeinsam W\u00e4sche waschen, Kinder die auf dem kleinen Fleckchen Wiese zwischen den zum Trocknen ausgelegten Kleidungsst\u00fccken spielen oder Gr\u00fcppchen an Menschen, die zusammen sitzen, reden, Schach spielen, ihre Ziegen f\u00fcttern&#8230;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00241-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-373\" width=\"428\" height=\"321\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00241-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00241-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00241-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00241-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00241.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 428px) 100vw, 428px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00251-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-374\" width=\"509\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00251-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00251-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00251-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00251-1-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00251-1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 509px) 100vw, 509px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend diese irgendwie beruhigende Landschaft an Fenster vorbei zieht und man sich gerade nicht mit jemandem unterh\u00e4lt, kann man super nachdenken.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Gedanken denken <\/h5>\n\n\n\n<p>Wor\u00fcber ich gerade nachdenke? &nbsp;Nat\u00fcrlich \u00fcber den hinter mir liegenden Abschied, der leider sehr abrupt und schnell von dannen ging. Ich konnte mich nicht von allen Menschen verabschieden, die ich w\u00e4hrend meiner Zeit hier lieb gewonnen hab, denn die Schulen, Kirchen und \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tze  (auch das Oratorium) wurden schon Anfang letzter Woche geschlossen. <\/p>\n\n\n\n<p>Was mir auch im Kopf rumschwirrt und mir in den letzten Tagen noch mal mehr bewusst geworden ist, ist die Bedeutung der Formulierung &#8222;famille salesienne&#8220; (<a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Familie). &nbsp;Dieser Begriff, den wir hier so oft geh\u00f6rt, in Gebeten selbst benutzt haben, ist Wahrheit geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die P\u00e8res und Fr\u00e8res in Rango, aber auch in den anderen Kommunit\u00e4ten Ruandas, die Angestellten, die Kinder aus dem Oratorium und aus unserem Samstagsprojekt, die Sch\u00fcler, die Novizen, unsere Aspiranten,die Gemeindemitglieder der Paroisse Yohani Bosco&#8230;das alles geh\u00f6rt zu der gro\u00dfen famille salesienne, zu der ich und Emma jetzt auch z\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist schwer, seine Familie irgendwo zur\u00fcck zu lassen- das habe ich schon bei meinem Aufbruch nach Ruanda feststellen m\u00fcssen- und genauso schwer f\u00e4llt es mir auch jetzt daran zu denken, gleich in den Flieger nach Amsterdam zu steigen ohne zu wissen wann\/ob ich diese neue Familie wieder sehen werde. Teile meiner &#8222;2.Familie&#8220; werd\u2018 ich auch in Deutschland antreffen: die anderen Volos und die lieben Mitarbeiter von Don Bosco Volunteers und nat\u00fcrlich Emma. Meine liebe Emma, meine Mitvolont\u00e4rin, die gerade auf der R\u00fcckbank schlummert und ,die w\u00e4hrend meiner Zeit hier immer f\u00fcr mich da war, mit der ich so viel erlebt und geteilt habe ( fettes Dankesch\u00f6n, alter Emma, Steve alter!) <\/p>\n\n\n\n<p>Ich checke zum 1.000 Mal mein Flugticket auf meinem Handy ( das m\u00fcssen wir gerade an jeder Polizeikontrolle vorzeigen, ab heute wurde hier eine Ausgangssperre verh\u00e4ngt und auf unserer 3 Stunden Fahrt nach Kigali m\u00fcssen wir immer wieder unsere Fahrt rechtfertigen) und meinen Reisepass. In diesem Reisepass h\u00e4tten noch einige Stempel dazu kommen sollen. Vor gut 1 1\/2 Wochen haben wir noch \u00fcberlegt, wann wir denn am besten einen der Salesianer nach Burundi begleiten k\u00f6nnten und ich habe motiviert meinen Besuch in Bombo, Uganda, bei den beiden Volos dort geplant. Wir hatten so viel f\u00fcr unsere 2. H\u00e4lfte geplant; f\u00fcr unsere Englischkurse, das Samstagsprojekt, den Kinderchor, den ich mitbetreut habe, das Oratorium&#8230;.wie viel sich doch in so kurzer Zeit \u00e4ndern kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Perspektivwechsel: krass, was ich alles schon in meiner Zeit hier erleben durfte und wie viel ich lernen, leben, teilen und wertsch\u00e4tzen durfte. Das klingt vielleicht kitschig, aber ich durfte auch unheimlich viel \u00fcber mich selber lernen. Ich durfte eine komplett andere Kultur, eine andere Mentalit\u00e4t, eine f\u00fcr mich total neue Sprache kennen lernen! Ich bin unglaublich dankbar f\u00fcr diese M\u00f6glichkeit und all die Unterst\u00fctzung von Don Bosco Volunteers, meiner Familie, meinen Freunden, meiner Don Bosco Familie, meinem Spenderkreis. <\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt gerade, wo mir der Wind so die Haare ins Gesicht klatscht, habe ich mich mit dieser Situation abgefunden, versuche einfach nur meine Gedanken zu ordnen und die unglaubliche Landschaft und das, was ich damit verbinde, ein letztes Mal in mich auf zu nehmen und empfinde eine krasse Dankbarkeit in meinem Herzen. <br> <br>Ein letztes Mal kann ich nun nochmal diese Strecke nach Kigali fahren, busfahren. Wer wei\u00df, wann\/ob es dazu das n\u00e4chste Mal kommt. <\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Sinne Murabeho, liebe Leser*innen und ein fettes Dankesch\u00f6n f\u00fcr eure Unterst\u00fctzung-egal in welcher Form.<\/p>\n\n\n\n<p>Rike <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00261-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"375\" data-link=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/?attachment_id=375\" class=\"wp-image-375\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00261-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00261-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00261-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00261.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00181-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"376\" data-full-url=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00181.jpg\" data-link=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/?attachment_id=376\" class=\"wp-image-376\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00181-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00181-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00181-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00181-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2020\/03\/IMG-20200327-WA00181.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor einiger Zeit habe ich einen Blogeintrag \u00fcbers Busfahren in Ruanda geschrieben, habe ihn aber noch nicht ver\u00f6ffentlicht. 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