{"id":127,"date":"2019-10-04T11:00:24","date_gmt":"2019-10-04T09:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/?p=127"},"modified":"2019-10-04T21:52:26","modified_gmt":"2019-10-04T19:52:26","slug":"von-autos-fussballspielen-und-waschmaschienen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/von-autos-fussballspielen-und-waschmaschienen\/","title":{"rendered":"Von Autos, Fu\u00dfballspielen und Waschmaschienen"},"content":{"rendered":"<p>Es ist gar nicht m\u00f6glich, all das Neue und Interessante zusammen zu fassen, das wir hier so erleben, aber ein paar kleine Storys m\u00f6chte ich euch doch mit auf den Weg geben. Unser erstes Autoabenteuer, ein gro\u00dfes- von uns leider verpasstes- Fu\u00dfballspiel, Unterhaltungen beim Kinderchor und Waschmaschienen spielen dabei eine gro\u00dfe Rolle. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Autoabenteuer <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt, hat man sich hier wohl dazu entschieden, uns jetzt auch schon alleine Auto fahren zu lassen. Die erste dieser M\u00f6glichkeiten kam wirklich aus dem Nichts: Emma und Ich sa\u00dfen vor dem Haus der Kommunit\u00e4t und warteten auf P\u00e8re Gaspard, der mit uns nach Huye fahren wollte. Etwas versp\u00e4tet kam er dann auch auf uns zu- in der Hand die klimpernden Schl\u00fcssel f\u00fcr einen der Wagen. Er \u00fcberreichte sie uns und verabschiedete sich dann direkt wieder. Okay&#8230; dann gehen wir das mal an! V\u00f6llig panisch und etwas orientierungslos (den Weg, den wir fahren sollten, sind wir davor erst einmal gefahren, als Mitfahrer und nicht wirklich auf die Umgebung achtend) stiegen wir ins Auto. Emma setzte sich ans Steuer und mit etwas Teamarbeit beim Anfahren am Berg, schafften wir es problemlos aus der Ausfahrt und auf die Stra\u00dfe.  <\/p>\n\n\n\n<p>Ich hab ja schonmal den Verkehr in Kigali beschrieben- so in etwa kann man sich das auch in Huye vorstellen, nur alles ein bisschen kleiner und mit noch viel mehr beladenen Fahrr\u00e4dern und langsam \u00fcber die Stra\u00dfe gehenden Menschen. Da hat man echt viel, auf das man gleichzeitig aufpassen muss.  Allein diese (sicher \u00fcberstandene) Autofahrt war eine reine Reiz\u00fcberflutung, mega spannend aber auch sehr nervenaufreibend. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1872-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-134\" width=\"280\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1872-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1872-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1872-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1872-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/09\/DSC_1872.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\" class=\"has-small-font-size\">1. Autofahrt geschafft!<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist cool, dass wir so ein bisschen selbstst\u00e4ndig sein k\u00f6nnen und nicht immer auf die Br\u00fcder angewiesen sind, wenn wir etwas in der Stadt erledigen m\u00fcssen. Ich werde aber definitiv auf Emma angewiesen sein, denn ich haben meinen F\u00fchrerschein erst vor knapp 6 Wochen gemacht, bin seit dem kein einziges Mal gefahren und f\u00fchle mich demensprechend noch nicht so bereit, in einem fremden Land Auto zu fahren&#8230;mal schauen, wie das in ein paar Monaten aussieht. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>TVET School &#8211; Noviziat<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Leider etwas zu sp\u00e4t erfuhren wir von einem Fu\u00dfballspiel, dass gegen\u00fcber im Noviziat stattfinden sollte. Dort auf einem der gro\u00dfen Fu\u00dfballpl\u00e4tze fand ein richtiges Derby statt: die Sch\u00fcler der TVET School gegen die Novizen, die sich momentan im Noviziat auf das Leben als Salesianer vorbereiten. Wir hatten leider schon einen visumsbedingten Ausflug nach Huye geplant und kamen deshalb erst nach dem Spiel auf dem Gel\u00e4nde des Novizats an. Dort wurden wir aber trotzdem freundlich empfangen und zusammen mit allen Fu\u00dfballspielern auf eine Fanta eingeladen. In einem Raum voller Jungs, denen man den gemachten Sport ansehen konnte, tranken wir dann unsere Fanta und h\u00f6rten den kurzen Reden von TVET-Sch\u00fclern, Novizen und P\u00e8re Christian \u00fcber das Spiel und \u00fcber Teamgeist zu. Christian ist einer der Salesianer, der in der Kommunit\u00e4t beim Noviziat lebt und sich auch um die Novizen und das Jugendzentrum dort k\u00fcmmert. Bei ihm f\u00fchlen wir uns immer sehr wohl und es ist sch\u00f6n, wenn er zwischendurch mal r\u00fcber kommt und in der Oratoriumszeit mit uns quatscht! Ich finde es sehr cool, dass es direkt auf der anderen Seite eine weitere Einrichtung der Kommunit\u00e4t gibt, in der wir laut Christian und den Novizen jeder Zeit willkommen sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Beim n\u00e4chsten gro\u00dfen Fu\u00dfballspiel werden wir auf jeden Fall dabei sein!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und, was hast du so vor mit deinem Leben? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An einem Sonntag hie\u00df es auf einmal: einer von euch kann hier im Oratorium bleiben, der andere kommt mit zur Gemeinde. So kam es dann, dass ich mich auf den Weg zur &#8222;Gemeinde&#8220; machte und nicht wirklich wusste, was mich da jetzt erwartet&#8230;angekommen bei der Rango Church bei uns die Stra\u00dfe runter wurde dann klar, warum ich hier war: in dem Saal neben der Kirche fand die Probe des Kinderchors statt, der jeden Samstag in der Morgenmesse singt. Dadurch, dass ich einige Gesichter aus der Morgenmesse oder aus dem Oratorium erkannte und sie auch mich, wurde ich freudig aufgenommen und in eine Bank geschoben. Nur einen Augenblick sp\u00e4ter sa\u00df ich schon -eingequetscht zwischen Kindern- in der Bank und versuchte einen Rhythmus in ihrem Klatschen zu finden und summte die mir bekannten Melodien mit. Mit Liedtexten war da nicht viel: vorne beim Chorleiter gab es genau drei Liedb\u00fccher, in denen er immer hektisch hin-und herbl\u00e4tterte, um die richtigen Lieder zu finden. Die Kinder sangen alle auswendig. Also fand ich mich damit ab, die W\u00f6rter mit zu singen, die ich verstand- was leider nicht viele waren. Es hat aber trotzdem mega Spa\u00df gemacht, da die Kirchenlieder hier alle recht schnell und fr\u00f6hlich sind und immer von einem Klatschrhythmus begleitet werden! \ud83d\ude42 <\/p>\n\n\n\n<p>Wovon ich euch aber eigentlich berichten m\u00f6chte, ist die Unterhaltung, die ich nach der Chorprobe gef\u00fchrt habe. Die Kinder, der Chorleiter, Ich und eine Frau, die mir davor bei der Probe noch nicht aufgefallen war, sind nach der Probe raus aus dem Saal in einen Garten zwischen Kirche und Probenraum gegangen. Dort wurde mit den Kindern ein neues Lied einstudiert. Davon habe ich aber relativ wenig mitbekommen, da ich anfing, mich mit der unbekannten Frau zu unterhalten. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie sich herausstellte, ist sie Aspirantin bei einem Schwesternorden, der zur Gemeinde geh\u00f6rt. Als Aspiratin (im religi\u00f6sen Kontext) schaut man sich das Leben in einer Kommunit\u00e4t an, um dann zu entscheiden, ob man diesen Weg auch einschlagen m\u00f6chte. Nach einem Jahr kommunit\u00e4rem Leben, gehts in eine andere Einrichtung des Ordnens, dann ins Noviziat zur Vorbereitung und dann zum Philosophiestudium. Schnell wurde mein Aufenthaltsgrund und ihr starkes Vertrauen zu Gott und Glauben in das Leben im Ordnen gekl\u00e4rt und ich befand mich mitten in einer Diskussion \u00fcber Gott und die Welt. Das aber buchst\u00e4blich gemeint. Es ging um den Willen Gottes, das Leben im Orden, mein Jahr hier in Ruanda und inwiefern mich das pr\u00e4gen wird. Die Aspirantin, dessen Namen ich leider vergessen habe, war der festen \u00dcberzeugung, dass ich nach diesem Jahr auch in einen Orden eintreten sollte. Ich bin mir da ja nicht so sicher&#8230; \ud83d\ude09 Sie konnte gar nicht verstehen, wie ich noch nicht wusste, was ich mit meinem Leben anfangen m\u00f6chte. Da ich auch auf die Frage, ob ich dann anstelle des Lebens im Orden eine Familie gr\u00fcnden werde, ebenfalls damit anwortetet, dass ich nicht wei\u00df, was passieren wird, war sie etwas ratlos. <\/p>\n\n\n\n<p>Sie sprach auch die Probleme Ruandas an, die das Land ihrer Meinung nach hat und mit denen man sich noch viel mehr besch\u00e4ftigen m\u00fcsste. Dabei sprach sie vor allem die Problematik mit Familien an, in denen es schnell zu Uneinigkeiten kommen kann, die dann einige Kinder dazu bringen, auf der Stra\u00dfe zu leben. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir diskutierten \u00fcber viele verschiedene Sachen und es war mega interessant, sich ihre Meinung an zu h\u00f6ren. Das war mit das erste richtige Gespr\u00e4ch, das ich hier mit jemanden- au\u00dfer Emma- \u00fcber viele ernste Themen gef\u00fchrt habe. Dieser Austausch hat mich richtig motiviert. Wie denken andere Ruander \u00fcber das Leben im Orden? Was sind ihrer Meinung nach Probleme in Ruanda, die man angehen m\u00fcsste? Wie sehr bestimmt der Glaube an Gott ihr Leben?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein K\u00f6nigreich f\u00fcr eine Waschmaschiene<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Devise beim Kofferpacken, die wir bei den Vorbereiungsseminaren bekommen haben: Klamotten f\u00fcr zwei Wochen enpacken. Aus diesem Grund war unser Vorrat an frischer Unterw\u00e4sche und Oberteilen nach gut 2 1\/2 Wochen seeehr knapp. Darum machten wir uns auf die Suche nach dem Waschraum. Von dem Leiter der Kommunit\u00e4t erfuhren wir, dass regelm\u00e4\u00dfig eine Frau vorbei kommt, um die W\u00e4sche der Br\u00fcder zu waschen. Wir -als strong independent women- wollen und k\u00f6nnen unsere W\u00e4sche nat\u00fcrlich auch selber machen. Im Waschraum angekommen trafen wir sogar auf 3 Waschmaschienen &#8211; alles deutsche Modelle. Zwei von denen waren nicht angeschlossen, doch die dritte Waschmaschiene l\u00e4chelte uns f\u00f6rmlich an! Wir haben uns nat\u00fcrlich sehr gefreut, dass es hier eine Waschmaschiene gibt, denn wir wussten vor unserer Ankunft nichts \u00fcber die Waschverh\u00e4ltnisse vor Ort. Im Deckel gabs auch ne sch\u00f6ne Anleitung, welche Kn\u00f6pfe wir wie f\u00fcr welche Art von W\u00e4sche drehen m\u00fcssen. Dunkle W\u00e4sche zusammen gepackt, Waschpulver in den richtigen Beh\u00e4lter, alles richtig eingestellt, nur ein Problem: wo befindet sich bittesch\u00f6n der Knopf zum Anschalten? <\/p>\n\n\n\n<p>Um dieses Problem zu l\u00f6sen, haben wir uns an insgesamt 2 Salesianer, unsere K\u00f6chin und den Kuchenjungen gewand, doch keiner hatte einen Plan. Also musste wir die ganze W\u00e4sche wieder rausholen und solange auf unserem kleinen Haufen sauberer W\u00e4sche verharren, bis 2 Tage sp\u00e4ter die W\u00e4scherin kam.Von ihr haben wir dann erfahren, dass die Waschmaschiene momentan nicht funktioniert. Toll&#8230; \ud83d\ude09 <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Donnerstag ist W\u00e4schetag <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>-der Slogan, den ich aus diesem Grund eingef\u00fchrt habe. Sehr motivierend, findet ihr nicht? Mit der passenden Playlist und gen\u00fcgend warmem Wasser sind wir dann einige Tage sp\u00e4ter unser W\u00e4scheproblem angegangen und waren wirklich erfolgreich. Zuerst hat es echt Spa\u00df gemacht, die ganze W\u00e4sche ins Wasser zu schmei\u00dfen und zu  waschen, doch der Part mit dem st\u00e4ndigen Auswringen lehrt einen dann doch, Waschmaschienen sehr zu sch\u00e4tzen \ud83d\ude09 <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/10\/DSC_19051-770x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-171\" width=\"251\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/10\/DSC_19051-770x1024.jpg 770w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/10\/DSC_19051-226x300.jpg 226w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/10\/DSC_19051-768x1021.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/10\/DSC_19051-900x1196.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/rikeundruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21604\/2019\/10\/DSC_19051.jpg 963w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\" class=\"has-small-font-size\">Donnerstag ist W\u00e4schetag- woop woop<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Umuziki<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der letzten Woche wurde ich von einem der Sch\u00fcler des Ausbildunszentrums zum Dance Club eingeladen, der Nachmittags f\u00fcr eine Stunde nach dem Mittagessen stattfindet. Emma und Ich sind da sehr gespannt hingegangen und es war wirklich cool! Zu der Zeit haben die Sch\u00fcler noch f\u00fcr ihre Entsendungsfeier ins Praktikum ge\u00fcbt, deshalb haben wir gr\u00f6\u00dftenteils nur zugeschaut, aber nach einige Zeit hat mich einer der Sch\u00fclr zu sich gewunken und meinte, ich solle das doch auch mal probieren. Also habe ich mich in die letzte Reihe gestellt und versucht, die Bewegungen nach zu machen. Da mich viele von den an der Seite sitzenden Sch\u00fcler angeschaut haben und ich auch nicht ganz mit dem schnellen Rhythmus der Musik klar kam, habe ich mich entwas unwohl gef\u00fchlt. Aber nachdem ich ein gewisses Schema in den Tanzschritten erkennen konnte und mich ein bisschen lockerer gemacht habe, hat es richtig Spa\u00df gemacht!! \ud83d\ude42 Viele von den Bewegungen waren mir fremd , da sie sehr schnell gemacht werden, Vieles mit gebeugten Knien getanzt wird und ich defintiv noch nicht den richtigen &#8222;Bounce&#8220; habe. Es hat aber sehr Spa\u00df gemacht, das mal auszuprobieren! Im Nachhinein erz\u00e4hlte mir einer der Sch\u00fcler, dass das eine Mischung aus African Dance und Hip Hop war. Aha \ud83d\ude09 <\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter wurde &#8222;<a href=\"http:\/\/open.spotify.com\/playlist\/6cgPhuTKRXdg1BeoaHwa9K?si=oB2KrwG7QLC0c2VtFURv-w\">Let me love you<\/a>&#8220; von Justin Bieber angemacht und eine &#8222;Fashion Show&#8220; veranstaltet. Dabei sind fast alle Sch\u00fcler aufgesprungen und haben nacheinander oder zusammen eine Laufstegperformance hingelegt. Emma und Ich wurden auch mitgezogen und so sind wird gut 20 Miunten wie Models durch den grande salle gelaufen und haben immer wieder dieses Justin Bieber Lied geh\u00f6rt. Das war wirklich lustig und es war auch sch\u00f6n, so noch mehr Zeit mit den Sch\u00fclern zu verbringen. Das Lied ist jetzt aber leider als Ohrwurm im Kopf geblieben&#8230;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist gar nicht m\u00f6glich, all das Neue und Interessante zusammen zu fassen, das wir hier so erleben, aber ein paar kleine Storys m\u00f6chte ich euch doch mit auf den Weg geben. Unser erstes Autoabenteuer, ein gro\u00dfes- von uns leider verpasstes- Fu\u00dfballspiel, Unterhaltungen beim Kinderchor und Waschmaschienen spielen dabei eine gro\u00dfe Rolle. 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