{"id":128,"date":"2026-08-18T02:02:27","date_gmt":"2026-08-18T00:02:27","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/?p=128"},"modified":"2026-08-18T02:02:29","modified_gmt":"2026-08-18T00:02:29","slug":"3-4-seminar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/2026\/08\/18\/3-4-seminar\/","title":{"rendered":"3\/4 Seminar"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Servus an alle unsere Leser, nachdem wir die letzte Zeit in unserem afrikanischen arbeits Alltag vor uns hin geschwommen sind, hie\u00df es f\u00fcr uns wieder Koffer packen. Oder besser gesagt Rucksack, denn das n\u00e4chste Abenteuer wartete wieder auf uns! So ging es f\u00fcr uns in den fr\u00fchen Morgen Stunden des 18.06.2026, wieder einmal nach Accra. Dort angekommen g\u00f6nnten wir uns eine Pizza, in der gleichen Pizzeria wie beim Zwischenseminar, und sto\u00dfen auf unseren Urlaub an. Danach kauften wir noch ein paar Mitbringsel f\u00fcr die Freunde die wir in den n\u00e4chsten Wochen treffen sollten. Wir machten uns also vollgepackt auf zur Busstation, aber Fehlanzeige. Es fuhr kein Bus mehr Richtung Togo, gar keiner! Wir hatten alle gro\u00dfen Busunternehmen abgefahren, und mu\u00dften uns also ein Sammeltaxi zur Grenze suchen. Gegen 00:00 Uhr standen wir also an der Grenze zu Togo, und konnten dort dank der Uhrzeit auch problemlos einreisen. Die Grenzbeamten meinten noch irgendwas von einem Sticker den wir br\u00e4uchten, damit unser Visum akzeptiert werde. Den k\u00f6nne man aber auch problemlos holen wenn wir von <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/afrika\/benin\/\">Benin<\/a> zur\u00fcck nach togo kommen. Denn das war unser Plan wir wollten mit einigen der anderen Freiwilligen unseres Zwischenseminars eine Reise durch Benin und dann Togo machen. Diese Reise sollte in Porto Novo starten, also suchten wir uns auf der anderen Seite der Grenze das n\u00e4chste Taxi, und gegen 2 Uhr fuhren wir endlich los Richtung Benin. Nach kurzer Zeit stiegen weitere Leute in unser Auto uns so quetschten wir uns zu siebt in den Kombi. Einer unser Mitfahrer kaute die ganze Zeit auf einer Art K\u00e4sestange, der Gestank war abartig. Mir blieb nichts \u00fcbrig, als meinen Kopf aus dem Fenster zu strecken. Und so schaute ich mir die Stadt Lom\u00e8 im Vorbeifahren an. Die H\u00e4user wirkten kleiner ansonsten gab es auf den ersten Blick keinen gro\u00dfen unterschied. Aber das ist Nachts um 2 auch schwer wahr zu nehmen. Kurz vor der Mautstation gab unser Auto den Geist auf. So standen wir da, und versuchten zu verstehen was unser Taxifahrer uns erkl\u00e4ren wollte, aber er gestikulierte nur wild vor sich her und schrie irgendwas auf seiner lokalen Sprache. Einer nach den anderen Mitfahrern suchte sich eine andere Mitfahrgelegenheit, und so sa\u00dfen irgendwann nur noch Elia und ich am Stra\u00dfenrand. Als dann mitten aus der Dunkelheit, ein Mann in Unterhose anfing den Gehsteig zu fegen, hatte ich schon damit gerechnet das wir hier unsere nacht verbringen w\u00fcrden. Gegen 4Uhr passierten wir dann fu\u00dfl\u00e4ufig die Mautsation und stiegen in das n\u00e4chste Taxi. An der Beninischen Grenze lief dann auch wieder alles im Schneckentempo aber daf\u00fcr ohne sonstige Probleme. Auf der anderen Seite hie\u00df wieder einmal Sammeltaxi suchen, Preis verhandeln und Abfahrt. So ging es wieder zu siebt in einem Kombi Richtung Cotonou, dieses Mal im Morgenlicht und ohne Gestank! Die Fahrt war von der Grenze an sehr landschaftlich. Links die Felder, welche sehr strukturiert bepflanzt waren, und rechts das Meer. Ich muss sagen so war es echt idyllisch von Dorf zu Dorf zu fahren. Wir kammen also gegen 9:30 Uhr in Cotonou an und nahmen den Bus nach Porto Novo. Dort kammen wir dann nach nochmal 20min Mototaxi Fahrt am <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Gel\u00e4nde an wo wir freudig von Matilde in Empfang genommen wurden. Nach einem kurzen Mittagessen machten wir eine kleine Tour \u00fcber den Kampus, ehe wir uns endlich mal hinlegten um zumindest etwas zu schlafen! Nachmittags spielten wir mit den Kids die auf dem Kampus Leben und das bis in die Abendstunden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Tag zeigte uns Matilde noch das zweite projekt in dem Sie arbeiten. Etwa 10min Motoradtaxi Fahrt entfernt in Katchi ist die erste Anlaufstelle f\u00fcr die Stra\u00dfenkinder. Hier werden Sie Alphabetisiert und lernen schon einwenig den Tagesablaug wie er im Foyer auf dem Kampus ist, auf den Sie dann nach ein wenig Zeit ziehen d\u00fcrfen. Vor dem Mittagessen hatte ich dann online noch ein Bewerbungsgespr\u00e4ch, und danach ging es wieder zu den Jungs um mit ihnen zu spielen. Danach waren die M\u00e4gen wieder hungrig also gingen wir in der Nachbarschaft auf Beignets Jagd. Das sind Frittierte Teigb\u00e4llchen. Der perfekte Snack f\u00fcr zwischen durch. :)Abends sa\u00dfen wir auf der Dachterrasse, ehe wir durch die schreienden Kinder darauf hingewiesen wurden das die anderen &#8222;Teilnehmer&#8220; unseres selbst organisierten Seminars eingetroffen waren. Unten durften wir mit gro\u00dfen Umarmungen Gladys, Katja, Marlene und Christine in Empfang nehmen. Sofern das ging den die Jungs hatten sie schon beschlagnahmt. So spielten wir noch zwei Stunden wilde Klatsch-Spiele, fangen und was den Kindern noch alles einfiel und f\u00fcr die anderen war kaum Zeit den Rucksack ab zu legen. Nach dem Abendessen, unterhielten wir uns noch sp\u00e4t bis in die Nacht, denn jeder hatte ja viel zu erz\u00e4hlen und berichten! \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Tag gab unser Marlene eine F\u00fchrung durch Porto Novo. Wir starteten an einer Freiluft Kirche namens &#8222;Notre Dame des Lagunes&#8220;, welche direkt am Wasser liegt, und von dort ging es \u00fcber eine Moschee durch das Voodoo Viertel zur\u00fcck zu den Lagunen. Wir spazieren \u00fcber die Holzwege \u00fcber das Moor, bis hin zu einem Restaurant wo wir uns noch reichlich die M\u00e4gen f\u00fclten. Nachdem wir am Abend noch das Schatten Theater der Bremer Stadtmusikanten f\u00fcr die Kinder auff\u00fchrten, ging es am n\u00e4chsten Morgen f\u00fcr uns nach Cotonou. Dort besuchten wir Leonie und Maria in ihrem projekt. Sie leben im Vergleich zu allen anderen westafrikanischen Don Bosco Volos bei den Schwestern. Als wir ankammen war der ganze Kampus mit Leuten voll. Leuten in guter neuer Kleidung, fast schon europ\u00e4ische Outfits welche hier getragen wurden. Das lag daran das auf dem Gel\u00e4nde einer der angesehensten Schulen Cotonous war. In dem ganzen Gedr\u00e4nge dauerte es aber gar nicht so lange ehe uns Leonie strahlend winkte. Wir unterhielten uns und Leonie holte ihr selbst gebackenes Bannanen Brot. Das Wohl Beste was ich jemals gegessen habe! Wir machten einen kleinen Spaziergang durch die Nachbarschaft und suchten uns noch schnell etwas zu essen. Danach ging es f\u00fcr uns auch schon weiter nach Calavi wo wir unsere Unterkunft f\u00fcr die Nacht fanden. Lotte, eine Freiwillige von einer andern Organisation, gew\u00e4hrte uns in ihrem Pracht Haus Unterschlupf f\u00fcr die Nacht. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006754-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-129\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006754-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006754-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006754-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006754-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006754.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006709-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-138\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006709-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006709-300x300.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006709-150x150.jpg 150w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006709-768x768.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006709-88x88.jpg 88w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006709-900x900.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006709.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Morgen gab es noch ein super leckeres Fr\u00fchst\u00fcck und so konnte es gest\u00e4rkt nach Ganvi\u00e8 gehen. Ganvi\u00e8 ist ein Dorf welches auf dem Wasser gebaut wurde. Wir machten eine gef\u00fchrte Bootsfahrt durch die Stadt und verbrachten so sch\u00f6ne 1.5h auf dem Wasser. Nachdem wir in Cotonou unser Hostel bezogen hatten, und freudig Henry in die Arme schlie\u00dfen konnten, ging es auf den Markt. Dort zeigten Leonie und Maria uns ihre Baraque in der Sie einen festen Teil ihrer Arbeitszeit verbrachten. Hier bekommen Kinder und Jugendliche die auf dem Markt arbeiten m\u00fcssen, die M\u00f6glichkeit auf einen R\u00fcckzugsort zum ausruhen. Gelegentlich gibt es die M\u00f6glichkeit auf eine Mahlzeit oder Alphabetisierung. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007462-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-130\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007462-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007462-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007462-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007462.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Tag ging es in die Pfingstsonntags Messe in der ans\u00e4ssigen Gemeinde von den Beiden M\u00e4dels und danach brachen wir auf Richtung Grand popo. Auf dem Weg machten wir noch einen zwischen Stop in Ouidah. Wir besuchten eine Phyton Tempel, naja den h\u00e4tten wir uns auch Sparren k\u00f6nnen. Danach gab es einen ausgiebigen Spaziergang durch das Dorf Richtung K\u00fcste. Wir bekammen eine F\u00fchrung durch das Viertel in dem fr\u00fcher die Sklaven sich aufhielten bevor sie auf die Schiffe &#8222;verladen&#8220; wurden. Am Abend ging es dann also weiter nach Grand popo. Dort angekommen wurden wir von einem kleinen Festival empfangen. So luden wir schnell unsere sachen ab und machten uns auf die Suche nach etwas zu essen in all dem Get\u00fcmmel. Die n\u00e4chsten tage verbrachten wir mit ausschlafen, schwimmen, spielen und Gespr\u00e4chen die nicht enden wollten. Eine super wertvolle Zeit in der uns auch Edwin f\u00fcr ein paar Tage mit seiner Pr\u00e4senz bereicherte. Umso schwerer viel der Anschied, sowohl von unserer \u00fcberragenden Unterkunft also auch von Edwin. So ging es dann wieder voll bepackt Richtung Togo. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"473\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006985-1024x473.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-131\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006985-1024x473.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006985-300x139.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006985-768x355.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006985-900x416.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000006985.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"541\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007059-1024x541.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-140\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007059-1024x541.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007059-300x158.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007059-768x406.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007059-900x475.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007059.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007724-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-139\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007724-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007724-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007724-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000007724.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Togo, das 2. Land unserer Reise. Jedoch nicht jeder kam mit nach Togo. Marlene und Edwin sind in Benin geblieben. So waren \u00fcbrig: Gladys, Henry, Christine, Katja, Quirin und ich. 2 weniger aber mit mindestens genauso viel Vorfreude auf Togo. Togo ist aber kein ganz unbekanntes Land f\u00fcr uns, da wir, wie Quirin schon erw\u00e4hnt hat durch Togo mussten um nach Benin zu gelangen. Was Quirin auch erw\u00e4hnt hatte war das unsere bisherige Erfahrung auch wenn sie kurz war nicht erfreulich war mit dem Land Togo. Wir waren jedoch bem\u00fcht dies zu \u00e4ndern so sind wir voller Vorfreude und Lust auf das Land zur Grenze gegangen und konnten es kaum erwarten, das Land zu erkunden. Bis die togolesische Grenzbeh\u00f6rde Quirin und mir die Einreise verweigert hat. Grund: invalides Visum. Wir hatten zig Stempel und noch mehr Unterschriften in unserem Reisepass sowie ein valides E-Visum. Das alles war aber nicht genug. Da wir zwar ein 30 Tage Visum hatten uns jedoch ein Sticker fehlte der unser &#8222;30 Tage in 7 Tage umge\u00e4ndertes&#8220; Visum wieder in ein 30 Tage Visum \u00e4ndern w\u00fcrde, durften wir nicht einreisen. Die einzige Alternative die wir hatten, war es uns, bei einem unglaublich sketchy Typen, ein erneutes Visum zu kaufen. Man k\u00f6nnte denken das w\u00e4re der Schwarzmarkt aber das war die offizielle Alternative die uns die Grenzsoldaten angeboten haben. Nachdem wir also 1 Stunde lang mit diesen Typen , die schneller eingeschnappt waren als ein 3 j\u00e4hriges Kind, unsere kostbare Zeit verbracht haben, hatten wir ein neues Visum. F\u00fcr das wir erneut 50\u20ac zahlen durften. 1A. Trotzalledessen waren wir nach mehreren Stunden an der Grenze einfach froh in Lom\u00e9 anzukommen zu sein. Bei Katja konnten wir f\u00fcr unsere Zeit in Lom\u00e9 schlafen. Nach unserer langen Anreise ist an diesem Abend nicht wirklich viel passiert und es ging fr\u00fch ins Bett um am n\u00e4chsten Tag Fit zu sein. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der erste volle Tag nachdem wir in Lom\u00e9 angekommen sind, war ein Besuch bei Katjas Arbeitsstelle, der &#8222;Midezon&#8220;. Genauso wie wir arbeitet sie mit Kindern. Ihre Arbeit besteht zum Gro\u00dfteil mit den Kids Spa\u00df zu haben also unter anderem Fu\u00dfball zu spielen, sowie wir an diesem Tag, aber auch den Kindern Nachhilfe zu geben. Nachdem Fu\u00dfball spielen haben wir dort noch zu Abend gegessen. Es gab Reis mit Bohnen, Tofu und Piemont. Piemont ist das togolesische Gleichgewicht zum ghanaischen Pepe. Beides sind scharfe gr\u00fcne Pasten, die man vorallem zu Reis isst. Wobei ich finde, dass Piemont nochmal deutlich sch\u00e4rfer als unser Pepe ist. Die anderen gingen dann noch in einen Club womit sie dann den ersten vollen Tag in Togo beendeten. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da die anderen nach einer langen Nacht erst sp\u00e4t aufgestanden sind. Ging es dann erst abends weiter. Wir sind n\u00e4mlich Salsa tanzen gegangen. Das Salsa tanzen wird von einer deutschen organisiert, die jeden Samstag abend einen Salsa Tanzkurs f\u00fcr Freunde veranstaltet. Auch wenn es f\u00fcr viele von uns das Erste mal Salsa tanzen war, haben wir wirklich schnell gelernt. Nach den 2 Stunden Salsa tanzen haben wir gelernt den Grundschritt sowie 3 weitere Schritte meisterlich zu tanzen. Der Tanzkurs hat sich mit Trocken\u00fcbungen und Partnerwechseln wie ein vollwertiger Tanzkurs, f\u00fcr den man 50 Euro pro Monat bezahlt, angef\u00fchlt. Nur die Steifheit eines normalen Tanzkurses hat gefehlt. Nach dem ganzen H\u00fcfte schwingen haben wir noch P\u00e2te gegessen. Welches relativ \u00e4hnlich zum ghanaischen Banku ist nur, dass es nicht so sauer ist wie letzteres. Wodurch es Quirin und mir auch besser gemundet hat, da wir keine gro\u00dfen Fans der S\u00e4uerlichkeit des Bankus sind. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Sonntag wurde sich erstmals in Togo der Wecker gestellt. Wir wollten n\u00e4mlich eine Driftshow in Lom\u00e9 anschauen aber wie es in Togo oder generell in Westafrika \u00fcblich ist beginnen Veranstaltungen seltenst an den vorgegeben Zeiten. So war zwar angesagt, dass die Driftshow um 11 Uhr morgens anfangen soll. Als wir jedoch am Veranstaltungsort ankammen hat uns einer der Verantwortlichen nach kurzem Warten gesagt das es wahrscheinlich erst fr\u00fchstens um 15 bis 17 Uhr beginnen soll. Da wir offensichtlich keine Lust hatten in der prallen Sonne 6 Stunden zu warten, haben wir das einzig logische gemacht und sind zum Strand gefahren. 2 von Katjas Mitbewohnern, Simon und Oliver, welche schon Freitags bei Midezon dabei waren. Waren auch hier dabei und haben uns den Strandort Pure Plage vorgeschlagen. Dort sind wir dann auch hingegangen. Zwei Freunde von Gladys und Christine, Victoire und Gladys aus Kara waren gleichzeitig in Lom\u00e9. Ja, sie hei\u00dft auch Gladys, was aber durch die franz\u00f6sische Aussprache ihres Namens zum Gl\u00fcck f\u00fcr wenig Verwirrung gesorgt hat. Sie haben den Sonntag mit uns verbracht. So sind wir zu zehnt zum Strand gefahren. Dort haben wir simple gesagt, genau das gleiche wie in unseren 4 Tagen in Grand popo gemacht, einfach entspannt. Erst sind wir alle zusammen ins Wasser und haben die \u00fcberraschend starken und hohen Wellen genossen. Danach haben wir dort etwas gegessen und haben uns horizontal der Sonne entgegen hingelegt um zu entspannen. Bis es so circa 15 Uhr Richtung Driftshow ging. Dort angekommen, sahen wir schon das erste Auto um die Kurve driften aber wir waren nicht zu sp\u00e4t die richtige Show ging erst jetzt los. Ein Auto nach dem anderen musste durch einen mit H\u00fctchen aufbereiteten Parkour fahren. Die Devise war so viel wie m\u00f6glich zu driften. Das haben die Fahrer auch exzellent umgesetzt, wodurch die Crowd bei jedem Fahrer vollkommen abging. Nach einiger Zeit wurde es jedoch ein wenig eint\u00f6nig, da sich der Parkour sowie die Fahrer gleich geblieben sind und man somit die ganze Zeit das gleiche ansah. Am Ende gab es zum gro\u00dfen Finale noch einen freien Teil bei dem die Reifen sowie die Zuschauer vollkommen durchgedreht sind. Am Ende des freien Teils, bei dem die Fahrer einen Donut nach dem anderen gedreht haben, war die Luft so stickig durch den Reifenabrib und die Abgasse das man fast die Luft anhalten musste. Am Ende der Driftshow waren wir aber alle positiv gestimmt und sehr froh das wir es gemacht hatten. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"710\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008687-1-710x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-134\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008687-1-710x1024.jpg 710w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008687-1-208x300.jpg 208w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008687-1-768x1108.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008687-1.jpg 887w\" sizes=\"auto, (max-width: 710px) 100vw, 710px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008344-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-135\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008344-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008344-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008344-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008344-1-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008344-1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten morgen haben wir uns von Henry verabschiedet. Er ging nach Cotonou zur\u00fcck, wo er ein paar Tage verbracht hat bevor er in den Senegal zur\u00fcckflog. Nachdem wir Henry verabschiedet haben gingen Katja, Gladys, Christine, Quirin, Simon und ich auf einen Klamottenmarkt in Lom\u00e9. Dort gab es von Kleidern und Anz\u00fcgen zu Fu\u00dfballtrikots alles was man sich vorstellen kann. Quirin und Katja kauften sich auch letzteres. Nachdem Klamottenmarkt haben wir uns noch kurz mit Beignets gest\u00e4rkt und uns von Simon verabschiedet bevor es zu der Salesianer Community in Lom\u00e9 ging. Das Besondere an der Community in Lom\u00e8 ist, dass dort \u00fcber 40 Pr\u00e4novizen unterkommen und auf ihr Studium vorbereitet werden. Als wir dann angekommen sind haben wir erst Basketball gegen die Pr\u00e4novizen und Sch\u00fcler der Schule vor Ort gespielt, dieses Spiel haben wir leider verloren, danach wurden wir vom Econemer willkommen gehei\u00dfen und haben mit den Pr\u00e4novizen und der Community zu Abend gegessen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An unserem letzten Tag in Lom\u00e9 sind wir auf einen weiteren Markt gegangen, dieser war ein Mix aus Klamotten, Lebensmitteln und allem dazwischen. Dort haben die Frauen in der Runde unteranderem Stoffe f\u00fcr Kleider gekauft. Quirin und ich wurden nicht f\u00fcndig. Von dort aus ging es auf den Kunstmarkt in Lom\u00e9. Das war von allen M\u00e4rkten auf denen wir waren mit Abstand mein Favorit. Es reiten sich die Kunstst\u00e4nde an der Stra\u00dfe. \u00dcberall gab es wundersch\u00f6ne Armb\u00e4nder, Ketten, Holzschnitzereien oder andere Kunstwerke. Mein Highlight war ein Stand an dem ein Mann vor unseren Augen Elefanten und andere Holzfiguren geschnitzt hat. Dort konnte man am eigene Auge sehen, dass die Sachen von Hand gemacht sind. Wir haben am Kunstmarkt auch tief in dir Tasche gegriffen und Armb\u00e4nder sowie Holzfiguren gekauft. Den Abschluss des Tages und des kompletten Lom\u00e9 Besuchs haben wir bei dem besten Burger Restaurant, dass ich \u00fcber dieses Jahr besucht habe, gemacht. Dessen Honey Mustard Chickenburger war nocheinmal ein H\u00f6hepunkt bevor es am n\u00e4chsten Tag 9 Stunden mit dem Bus in den Norden Togos ging, nach Kara. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008503-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-136\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008503-576x1024.jpg 576w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008503-169x300.jpg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008503.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"473\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008561-473x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-137\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008561-473x1024.jpg 473w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008561-139x300.jpg 139w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/quirinundelia\/wp-content\/uploads\/sites\/21763\/2026\/08\/1000008561.jpg 591w\" sizes=\"auto, (max-width: 473px) 100vw, 473px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf der Busfahrt hat man gemerkt, dass es wie \u00fcberall in Westafrika, trockener wird je n\u00f6rdlicher man geht. In Kara verbringen Christine und Gladys ihren <a href=\"https:\/\/www.donboscovolunteers.de\/\">Freiwilligendienst<\/a>. Die beiden hatten uns eingeladen ein paar Tage in Kara bei ihnen im Projekt zu verbringen. Nach der langen Busfahrt haben wir abends noch den Campus erkundet bevor wir ersch\u00f6pft ins Bett fielen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Denn am n\u00e4chsten Tag brauchten wir Energie, es ging zum Ersten Mal ins Projekt, dass Projekt von Gladys und Christine ist aber \u00e4hnlich zu unserem eigenen. Wie bei uns arbeiten sie in einem Boys Home. Gladys und Christine haben aber abgesehen von dem Boys Home noch ein Girls Home in dem sie von ca. 16 Uhr bis 22 Uhr arbeiten. So sind wir Donnerstags und Freitag zu den Jungs ins Boys Home gegangen. Dort haben wir mit den Jungs nachdem sie von der Schule kammen vorallem Fu\u00dfball und Basketball gespielt. Nach der Freizeit gibt es Essen und danach 2 Stunden lernen. Dort haben wir vorallem Mathe gemacht. Auch wenn das mit Quirin und meinen limitierten Franz\u00f6sischkenntnissen etwas schwierig war haben wir es doch gut hinbekommen. Danach haben die Jungs nochmal Freizeit bevor sie dann ins Bett gehen. Freitags haben wir noch kurz beim Girls Home vorbeigeschaut und den Rosenkranz mit den M\u00e4dchen gebetet. Abends ging es f\u00fcr uns dann mit Freunden von Gladys und Christine in einen Club. Dort haben wir auch wieder Gladys und Victoire getroffen. Abgesehen von der viel zu lauten Musik hat es extrem viel Spa\u00df gemacht und wir haben bis um 2 Uhr nachts getanzt bevor es am n\u00e4chsten Tag 9 Stunden wieder zur\u00fcck nach Lom\u00e9 ging um dann \u00fcber Accra zur\u00fcck nach Sunyani zufahren. Und so hat unser Urlaub mit unendlich vielen sch\u00f6nen Momenten nach 3 1\/2 Wochen geendet. Bis vielleicht zum n\u00e4chsten Mal, wenn es wieder hei\u00dft: Quirin und Elia machen Ghana unsicher<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Servus an alle unsere Leser, nachdem wir die letzte Zeit in unserem afrikanischen arbeits Alltag vor uns hin geschwommen sind, hie\u00df es f\u00fcr uns wieder Koffer packen. Oder besser gesagt Rucksack, denn das n\u00e4chste Abenteuer wartete wieder auf uns! So ging es f\u00fcr uns in den fr\u00fchen Morgen Stunden des 18.06.2026, wieder einmal nach Accra. 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