{"id":199,"date":"2021-10-20T19:21:09","date_gmt":"2021-10-20T17:21:09","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/neweyesfortheworld\/?p=199"},"modified":"2021-10-20T19:21:11","modified_gmt":"2021-10-20T17:21:11","slug":"was-nicht-fehlen-darf-seminare","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/neweyesfortheworld\/2021\/10\/20\/was-nicht-fehlen-darf-seminare\/","title":{"rendered":"Was nicht fehlen darf &#8211; Seminare"},"content":{"rendered":"<p>Leider gab es im letzten halben Jahr eher wenig Beitr\u00e4ge von mir. Das ist dem Umstand geschuldet, dass mich eigentlich fast dauernd die gleichen Abl\u00e4ufe im Heim begleitet haben. Und ihr wollt sicherlich nicht f\u00fcnfmal das Gleiche h\u00f6ren :).<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es gab ein paar Br\u00fcche im Alltagsgeschehen. Denn wir wurden nat\u00fcrlich weiterhin von <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> im Rahmen verschiedener Seminare begleitet. \u00dcber diese m\u00f6chte ich nun ein wenig berichten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Beginnen m\u00f6chte ich mit einem Seminartag, der uns von der Einrichtung in Limbach zur Verf\u00fcgung gestellt wurde. Gemeinsam mit einigen Praktikantinnen h\u00f6rten wir f\u00fcr ein paar Stunden nochmal etwas zur P\u00e4dagogik Do<a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/paedagogik\/\">P\u00e4dagogik Don Boscos<\/a>ich durch die Akademie schon einiges wusste, war es trotzdem interessant und auch sinnvoll Themen zu wiederholen. Wir besch\u00e4ftigten uns mit der Philosophie und dem Konzept, auf dem Don Bosco seine Arbeit aufbaute. Vor allem die drei S\u00e4ulen Religion, Liebe und Vernunft spielen dabei eine gro\u00dfe Rolle. Es ist auch unsere Aufgabe, das Konzept von Don Bosco umzusetzen, auch als Freiwillige\/-r. Teilweise fiel mir dies im halben Jahr noch etwas schwer, weil es auch immer \u00dcberschneidungen mit anderen Ans\u00e4tzen gibt und ich mich noch nicht allzu lange mit diesem Konzept auseinander gesetzt habe. Wir h\u00f6rten noch einen Vortrag \u00fcber Don Boscos Leben und schauten eine Reportage \u00fcber Einrichtungen weltweit und wie sie arbeiten. Was mich hierbei am meisten erstaunt hat, ist, dass Don Bosco als Tr\u00e4ger in manchen L\u00e4ndern sehr bekannt ist. So wie hier in Deutschland die Caritas.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Im April erwartete uns eine Woche Onlineseminar. Ich muss ehrlich zugeben, dass es suuuper anstrengend wird jeden Tag um die 6 Stunden auf einen Bildschirm zu starren und aufmerksam zuzuh\u00f6ren. Was schade ist, da die Themen recht ansprechend waren und auch wichtig zum Diskutieren. Es forderte aber doppelt so viel Konzentration von mir dabeizubleiben, im Vergleich zu Pr\u00e4senz-Seminaren. Das Seminar wurde vom Ministerium f\u00fcr politische Bildung gehalten. Wir setzten uns mit dem Thema: \u201eAfrika auf dem Weg vom Krisen- zum Chancenkontinent\u201causeinander.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Einf\u00fchrung und Vorstellungsrunde besch\u00e4ftigten wir uns mit dem Kolonialismus in Afrika und diskutierten flei\u00dfig. Au\u00dferdem schauten wir uns verschiedenen Zitate zu dem Thema an und bildeten uns eine Meinung. Ich halte mich hierbei \u00f6fter erstmal zur\u00fcck, bis ich einen angemessenen Stand an Hintergrundinformationen habe, auf denen ich mir eine Meinung bilden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Der zweite Aspekt, welchen wir uns ansahen, war die Migration. Wir lernten etwas \u00fcber verschiedene Migrationswellen und Routen. Und wir sahen zwei sehr ergreifende und ber\u00fchrende Reportagen zu diesem Thema. Einmal \u00fcber Fl\u00fcchtlinge aus Afrika an der spanisch-marrokanischen Grenze und einmal \u00fcber ein Projekt von French Montana in Uganda (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gyhYk2VgL5g\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gyhYk2VgL5g<\/a> ). Diese Filme haben mich sehr nachdenklich gestimmt. Mir ging danach viel durch den Kopf. Wie schwierig die Lebenssituationen der Menschen teilweise sind und trotzdem sind sie fr\u00f6hlich am Tanzen und machen das Beste aus ihrer Situation. Es ist so bewundernswert und ich merke anhand solcher Beispiele immer, wie verw\u00f6hnt wir eigentlich aufgewachsen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Des weiteren schauten wir uns die Lage von Fl\u00fcchtlingen hier in Deutschland an, die teilweise wesentlich schlechter und komplizierter ist, als ich gedacht h\u00e4tte. Nach einer Reportage \u00fcber Chinas Einfluss in Afrika, welche auch interessant und zum Teil \u00fcberraschend\/erschreckend war, machten wir uns Gedanken \u00fcber die Frage: \u201eWer ist Schuld an Afrikas Lage?\u201c. In meinen Augen eine sehr schwierige Frage, die im Endeffekt nicht mit einer bestimmten Partei\/Person\/Land beantwortet werden kann, weil viele Faktoren und Menschen gleicherma\u00dfen beteiligt sind und waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abschluss sahen wir einen Film \u00fcber <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/asien\/kinderrechte\/\">Kinderarbeit<\/a> und Kinderhandel in der Kakaoindustrie. Mich hat dieser Film wirklich schockiert, vor allem die Selbstverst\u00e4ndlichkeit, mit der so viel gemacht wird und unter den Teppich gekehrt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil das ganze Thema an sich schon eher schwer im Magen liegt und nachdenklich macht, wurde in den Pausen mit Online-Montagsmaler aufgelockert, was sehr viel Spa\u00df gemacht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch dieses Seminar fand ich sehr informativ, mit vielen Themen hatte ich mich bis dato nie so ausf\u00fchrlich besch\u00e4ftigt, aber ich denke es ist auch wichtig sich von Zeit zu Zeit mit Dingen zu auseinander zu setzen, die nicht direkt in unserem allt\u00e4glichen Blickwinkel liegen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Darauf folgte ein Online-Zwischenseminartag im Mai, der eher der Reflexion und dem Austausch in der Gruppe diente. Mit kleinen Fragerunden wurde nach dem Stand von uns Freiwilligen geschaut: f\u00fchlen wir uns wohl, macht es Spa\u00df, was sind unsere Aufgaben, gibt es Probleme, wissen wir schon wie es danach weitergeht? Zudem pr\u00e4sentierte jede Gruppe ihren <a href=\"https:\/\/www.donboscovolunteers.de\/\">Freiwilligendienst<\/a> und ihre Einsatzstelle. Ich habe gemeinsam mit Elisabeth ein kleines Video \u00fcber Limbach und Chemnitz erstellt. War ganz witzig, weil ich zuvor noch nie ein Video gemacht habe. Es kam bei der Gruppe aber echt gut an. \u00dcber ein Onlineboard war unsere Aufgabe eine Zwischenbilanz zu ziehen, die wir in Kleingruppen besprochen haben. In der gro\u00dfen Gruppe haben wir uns Themen \u00fcberlegt, welche wir nochmal, auch in Kleingruppen, n\u00e4her besprechen wollen. So habe ich mich mit weiteren Freiwilligen \u00fcber N\u00e4he und Distanz sowie Realit\u00e4ten und Perspektiven der Jugendlichen ausgetauscht. Tats\u00e4chlich ging es uns in einer Menge Punkt \u00e4hnlich oder Meinungen deckten sich, auch wenn es von den Einrichtungen her Unterschiede gab. Zum Abschluss haben wir gemeinsam kurz \u00fcber Zukunfts\u00e4ngste gesprochen. Solche Seminare finde ich sehr wertvoll, da ich feststellen konnte, dass ich mit manchen Gedanken und Sorgen nicht alleine bin, aber auch, dass wir alle viel Spa\u00df haben, an ganz unterschiedlichen Orten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Im Juli folgte ein weiterer Online- Seminartag. Wir tauschten uns auch hier \u00fcber Erfahrungen aus und reflektierten unsere Arbeit. Dazu entwarfen wir zu Beginn Schlagzeilen \u00fcber unsere aktuelle Situation, auch mit Hinblick auf das Ende des Dienstes. In diesem Seminar ging es auch darum, sich langsam mit dem Abschiedsgedanken zu konfrontieren. Ich finde es ist in solchen Momenten sehr wichtig sich bewusst zu machen, dass die letzten Wochen nochmal ganz bewusst mit viel Spa\u00df gestaltet werden und ich mir fr\u00fchzeitig \u00fcberlege, was ich noch machen m\u00f6chte. Dazu erz\u00e4hle ich im n\u00e4chsten Beitrag noch etwas mehr, Ihr d\u00fcrft gespannt sein. Im Verlauf des Seminar erstellten wir eine Flusslandschaft, zur Selbstreflexion und beantworteten Impulsfragen. Au\u00dferdem wurde das Abschlussseminar etwas geplant und Themen daf\u00fcr gesammelt. Wir teilten uns in Kleingruppen ein, welche alle eine Seminareinheit f\u00fcr das Abschlussseminar erstellen sollen. Damit begannen wir auch schon. Beendet wurde dieser Tag mit einem Film \u00fcber die Zeit, der uns nochmal animieren sollte, die letzten Wochen wirklich gut zu f\u00fcllen, damit wir am Ende nichts bereuen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn man vom Ende spricht&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Anfang August trafen wir uns, gl\u00fccklicherweise in Pr\u00e4senz, in Benediktbeuern zum Abschlussseminar. F\u00fcr einige war es wirklich die letzte Aktion, in meinem Fall folgten darauf noch zwei Wochen Arbeit in Limbach. Ich habe mich sehr gefreut die Gruppe wiederzusehen. Es gab erneut viele sch\u00f6ne Gespr\u00e4che und viel Spa\u00df. Und ich habe mein Geburtstag mit der Gruppe verbringen d\u00fcrfen :). Es war interessant, die ganzen unterschiedlichen Planungen zu h\u00f6ren, wie es bei den Anderen weitergeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir begannen in Bene mit dem Austausch \u00fcber Werte und Kompetenzen. Was haben wir dazu gewonnen und was haben wir als sehr wichtig erachtet in der Zeit? Das ganze erarbeiteten wir von Einzel-, \u00fcber Kleingruppen-, zur Gro\u00dfgruppenarbeit um am Ende ein erlebnisp\u00e4dagogisches Spiel mit unseren Ergebnissen zu spielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Gro\u00dfteil der Tage gestalteten wir mit unseren eigenen Seminareinheiten. Meine Gruppe hatte das dezent vergessen&#8230;weshalb wir im Schnelldurchlauf das Seminar in den Pausen der ersten zwei Tage vorbereitet haben. Aber unser Thema \u201eJugendkriminalit\u00e4t, mit besonderem Blick auf die Mafia und Baby Gangs in Neapel\u201c kam bei allen gut an. Wir h\u00f6rten weitere Themen von den anderen Freiwilligen, wie z.B. \u201eWie Eltern ihre Kinder pr\u00e4gen\u201c usw.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Zuge der Tage wurden wir auch dar\u00fcber informiert, wie wir weiterhin bei Don Bosco dabei sein k\u00f6nnen und uns als Ehemalige, bzw. Volunteer +, engagieren k\u00f6nnen. Es hat mich sehr gefreut, so vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten zu haben, denn es gibt echt viele Angebote weiterhin.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Tag wurde als Besinnungstag genutzt, wo wir nochmal in Ruhe alle erz\u00e4hlen durften was wir genau gemacht haben in den letzten sechs Monaten, wie es uns dabei ging und wie unsere pers\u00f6nliche Planung weiter aussieht. Gemeinsam feierten wir einen Abschlussgottesdienst, mit R\u00fcckblick auf das ganze Jahr, die Akademie und den BFD. Ich fand es sehr ber\u00fchrend, wie viele Erinnerungen da zur Sprache kamen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein kleines Highlight war der mexikanische Abend. Gemeinsam mit einem Ehemaligen der vor vielen Jahren in Mexiko war (ich hatte in einem fr\u00fcheren Beitrag von seinem Seminar berichtet) haben wir mexikanisch gekocht. Jede Gruppe bereitete ein Gericht vor. Ich durfte die Guacamole mit vorbereiten, was gar nicht so leicht war in der Menge ohne P\u00fcrierstab.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz besonders sch\u00f6n war auch, dass den zweiten Teil des Seminars noch einige aus der Akademie dazu kamen, die nicht einen BFD gemacht hatten, sondern sich anderweitig f\u00fcr das halbe Jahr besch\u00e4ftigt hatten. So hatten wir das R\u00fcckkehrerseminar des Auslandsdienstes integriert. Leider konnten nicht ganz alle kommen, aber ich hoffe, dass sich die ganze Akademiegruppe nochmal trifft in Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit schlossen wir alle den BFD gemeinsam ab. Und ich vermisse die Gruppe, Don Bosco und das Kloster schon jetzt. Wie gut, dass Don Bosco eine Familie ist, bei der der Kontakt lange und mit vielen Angeboten bestehen bleibt!<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leider gab es im letzten halben Jahr eher wenig Beitr\u00e4ge von mir. 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