{"id":1177,"date":"2024-07-27T13:31:30","date_gmt":"2024-07-27T11:31:30","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/?p=1177"},"modified":"2024-07-28T18:33:08","modified_gmt":"2024-07-28T16:33:08","slug":"zwei-glueckspilze-auf-reisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/2024\/07\/27\/zwei-glueckspilze-auf-reisen\/","title":{"rendered":"Zwei Gl\u00fcckspilze auf Reisen"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"726\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-23-at-16.20.28-1024x726.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1188\" style=\"width:864px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-23-at-16.20.28-1024x726.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-23-at-16.20.28-300x213.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-23-at-16.20.28-768x545.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-23-at-16.20.28-900x638.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-23-at-16.20.28.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Noch bevor Valerie und ich in <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/afrika\/benin\/\">Benin<\/a> angekommen waren stand fest, dass wir auch Ghana sehen wollen und w\u00e4hrend des ganzen Freiwilligendienstes war unsere Ghanareise so als Highlight am Ende diesen Jahres geplant. Und diesem Begriff Highlight wurde sie definitiv gerecht. F\u00fcr den Trip hatten wir aber auch im Kopf im Togo, durch den wir sowieso durchmussten, Halt zu machen. Was uns bei dieser Reise wichtig war, war die Spontanit\u00e4t. Mal keinen Guide buchen, sondern selber losziehen und dann je nach Lust und Laune entscheiden wo wir hinwollen und wie lange uns ein Ort festh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Jagd nach Visen<\/h2>\n\n\n\n<p>Dass ich mit meiner deutschen Staatsb\u00fcrgerschaft und einem EU-zugeh\u00f6rigen Land ganz sch\u00f6n verw\u00f6hnt bin was das Thema Visum angeht, wurde mir vor dieser Reise mal wieder bewusst. Das einzige Mal, dass ich mich in meinem Leben zuvor um ein Visum k\u00fcmmern musste, war das f\u00fcr Benin. Denn eigentlich bin ich es gew\u00f6hnt einfach so problemlos \u00fcber Grenzen spazieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ghanavisum war verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig einfach: Zur ghanischen Botschaft fahren. Dem Zemfahrer erkl\u00e4ren, dass man ihn nicht mit nach Deutschland nehmen kann. In der Botschaft erfahren, dass man f\u00fcrs Ghanavisum s\u00e4mtliche Sachen, wie ein Einladungsschreiben, Passkopien usw. braucht. Also wieder zur\u00fcckfahren, ein paar Tage sp\u00e4ter wiederkommen, Formulare ausf\u00fcllen. Einen Spaziergang zu einem Kopiershop machen, den man erst findet, nachdem man zig Leute gefragt hat, zur\u00fcck in die Botschaft wandern, alles abgeben, zahlen (15.000 CFA=23 Euro), heimfahren. Drei Tage sp\u00e4ter wiederkommen, Reisepass mit Visum abholen, fertig!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Togolesen machten uns da schon etwas mehr Kopfzerbrechen: Eine togolesische Botschaft in Benin? Fehlanzeige. Und auch das Visum einfach schnell an der Grenze zu holen, wie es fr\u00fcher der Fall war, geht seit ein paar Monaten nicht mehr. Nein, das togolesische Visum gibt es jetzt ganz modern in einem Onlineformular. Allerdings viel zu wenig ausgekl\u00fcgelt. So musste man das Foto seines Flugtickets angeben, obwohl man noch eine Seite zuvor angegeben hatte, dass man auf dem Landweg einreist. Aber das Visum zeigte auch st\u00e4ndig andere Probleme auf, sodass ich eine ganze Weile am Bibbern war, ob mir das Visum noch rechtzeitig ausgestellt werden w\u00fcrde. Schwein gehabt! Damit war das Thema Togovisum jedoch noch nicht gegessen, denn sp\u00e4ter in Lom\u00e9 mussten wir noch zweimal zur zust\u00e4ndigen Ausweisstelle bis dann endlich alles vollendet war.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warme Herzen in Lom\u00e9<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC01994-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1191\" style=\"width:471px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC01994-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC01994-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC01994-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC01994-900x600.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC01994.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Am Vormittag des 8. Julis ging unsere Reise dann los. Lom\u00e9, die Hauptstadt vom Togo, war unser erstes Ziel. Dort kommt man von Cotonou aus ganz praktisch mit einem der Autosammeltaxis hin. Meistens ist man dann mit ziemlich vielen anderen Menschen in ein Auto gequetscht, aber diese Fahrt war verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig entspannt. An der Grenze zu Lom\u00e9 mussten wir fast eine Stunde mit B\u00fcrokratien verbringen, aber dann war das Wunder vollbracht und ich stand das erste Mal auf dem Boden eines anderen afrikanischen Landes als Benin. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterschied Togo-Benin ist \u00e4hnlich wie \u00d6sterreich-Deutschland. So wirklich viele gro\u00dfe Unterschiede gibt es n\u00e4mlich nicht. Zum Beispiel spricht man im Togo auch franz\u00f6sisch und der Entwicklungsstand ist ungef\u00e4hr derselbe. Aber, und das habe ich erst festgestellt als wir schon dort waren, es gibt eine Zeitverschiebung von einer Stunde. Die Leute tragen au\u00dferdem etwas weniger traditionelle Kleidung und an sich gilt Ware im Togo billiger, was sicherlich auch mit dem riesigen Hafen in Lom\u00e9 zu tun hat. \u00dcbrigens ist der Togo eine ehemalige Deutsche Kolonie, was man v.a. daran merkt, dass noch sehr viel Deutschunterricht in den Schulen stattfindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gesamte Fahrt dauerte 4-5 Stunden und rausgelassen wurden wir direkt am Rande des gro\u00dfen Marktes. Nat\u00fcrlich wollten uns gleich alle Zemfahrer zum Hotel fahren, aber als wir uns deren Preise anh\u00f6rten, f\u00fchlten wir uns doch ganz sch\u00f6n verarscht und wollten uns so lieber erstmal die Strecke auf Google Maps ansehen. Auf diese Weise lernten wir Dilan kennen: Da wir noch keine Togo-SIM-Karte hatten, bot er uns an, die Entfernung zum Hotel auf seinem Handy nachzuschauen. Nachdem die Zemfahrer 1. immer noch viel zu hohe Preise wollten und 2. den Ort nicht kannten, brachte Dilan den Vorschlag, eine von uns, die dann mit dem Handy navigiert, auf seinem Motorrad zu fahren und die andere solle ein Zem, das nachf\u00e4hrt, nehmen. Ich bin ein relativ misstrauischer Mensch und so war ich es auch erst bei Dilan. &#8222;Warum hilft er uns?&#8220;, waren meine Gedanken. &#8222;Will er Geld? Nummer? Europa?&#8220; Aber nachdem er mir sein Handy in die Hand dr\u00fcckte und dann aus meinem Sichtfeld verschwand, um sein Motorrad zu holen fand ich vertrauen. Und so fuhren wir und fuhren und kamen irgendwann irgendwo im Nirgendwo an. Abgeschottet und definitiv nicht mehr im Zentrum von Lom\u00e9 stellte sich dann heraus, dass unser Hotel ein Scam war (wir hatten gl\u00fccklicherweise noch nichts gezahlt!) und waren wegen der komischen Lage aber auch gar nicht so traurig dar\u00fcber. Auch da Dilan schon einen Plan hatte. Im Endeffekt fuhren wir wieder zu unserem Ausgangspunkt, nur diesmal in den Markt rein. Dort war n\u00e4mlich ein g\u00fcnstiges, sicheres und offensichtlich gut gelegenes Hotel, das unser neuer Freund sehr gut kannte. Wir lie\u00dfen uns dort nieder und unsere Lom\u00e9besichtigung konnte beginnen. Den restlichen Tag, eben so wie den n\u00e4chsten und den ersten Teil des \u00fcbern\u00e4chsten verbrachten wir auf dem Markt oder am Strand. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" data-id=\"1192\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02016-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1192\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02016-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02016-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02016-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02016-900x600.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02016.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" data-id=\"1193\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02014-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1193\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02014-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02014-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02014-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02014-900x600.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02014.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>An unserer Seite immer Dilan, der wie sich lustigerweise rausstellte, auch schon mit den Schwestern in Cotonou zu tun hatte, u.a. durch eine Ausbildung im ME. Unser Lieblingsort aber war eine windige Terrasse, ganz oben auf dem Hotel. Von dort aus konnte man unter sich das Marktgewusel beobachten, w\u00e4hrend nicht fern \u00fcber einem immer wieder Flugzeuge vorbeiflogen und der Ozean, der direkt auf der anderen Stra\u00dfenseite lag, zahlreiche Schiffe am Horizont schaukeln lie\u00df. Au\u00dferdem mussten Valerie und ich am zweiten und dritten Tag vormittags noch zur Ausweisstelle wegen des Visums und besuchten an unserem zweiten Abend in Lom\u00e9 eine Freundin, eine ehemalige Pr\u00e4aspirantin, die dort wohnt. Die am Ende noch 6 Pr\u00e4aspirantinnen haben n\u00e4mlich mittlerweile alle das Schwesterngel\u00e4nde verlassen und verbringen gerade ein paar Wochen bei sich zu Hause. Im Oktober geht die Ausbildung dann in Lom\u00e9 weiter. Zu unserer Freundin hinzukommen war auch eine kleine Tortour, da es schon dunkel wurde, wir keinen genauen Standort, nicht viel Akku und nicht viel Handykredit hatten. Au\u00dferdem war ihr Wohnort auch gar nicht direkt in Lom\u00e9. So fuhren wir bei D\u00e4mmerung durch das Maisfeld irgendeines Dorfes und landeten schlie\u00dflich bei einer menschenseelenleeren Schule. Danke an diesen Zemfahrer, der sich kein einziges mal beschwert und v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich mit uns auf weitere Informationen gewartet hat. Nachdem wir als genaueren Standpunkt nun noch eine Kirche mitgeteilt bekamen und sich unser Zemfahrer geduldig durchfragte, konnte eine Frau bei der Kirche unserem Zemfahrer endlich den genauen Standort zum Wohnort der Pr\u00e4aspirantin beschreiben. Der Weg hatte sich aber gelohnt. Wir wurden mit offenen Armen empfangen, bekamen Saft eingeschenkt und versanken schlie\u00dflich in Gespr\u00e4chen. Afrikanische H\u00e4user bestehen oft aus einem gro\u00dfen Innenhof, um den herum dann ein paar kleine, einst\u00f6ckige einfache H\u00e4uschen gebaut sind, die wiederum auch oft nur aus einem oder wenigen R\u00e4umen bestehen. Ein Gro\u00dfteil des Lebens spielt sich dann in diesem Innenhof ab, macht ja auch Sinn bei diesen Temperaturen. Und so sa\u00dfen wir dann ca. zwei Stunden da, w\u00e4hrend die Familie um uns herumwuselte. Irgendwie ist das immer so sch\u00f6n, dass hier generell meist keiner abgeschottet von den anderen lebt, sondern alle immer irgendwie zusammen. Egal ob Familie, Nachbarn, oder Bekannte. Nachdem uns der Vater netterweise noch Stoffe geschenkt hatte, kehrten wir mit einem bekannten Zemfahrer der Familie gl\u00fcckstrunken wieder zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die zwei Seiten Accras<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"578\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-13.02.15-1024x578.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1211\" style=\"width:551px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-13.02.15-1024x578.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-13.02.15-300x169.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-13.02.15-768x433.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-13.02.15-900x508.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-13.02.15.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Da Lom\u00e9 direkt an der ghanaischen Grenze liegt, marschierten wir zu Fu\u00df in unser 2. Reiseland. W\u00e4hrend die Formalien zum Ausreisestempel auf der togolesische Seite etwas schnell und unh\u00f6flich abgefr\u00fchst\u00fcckt worden waren, ging es auf der gar ghanaischen Seite mit dem Einreisestempel direkt deutlich lustiger und freundlicher zu. Dass ich jetzt \u201eyes\u201c statt \u201eoui\u201c und \u201ethank you\u201c statt \u201emerci\u201c sagen musste, wollte mein Kopf noch nicht so richtig verstehen. Eigentlich w\u00e4r die g\u00fcnstigste M\u00f6glichkeit, um zu unserem n\u00e4chsten Ziel zu kommen, die Busfahrt gewesen, allerdings hatten wir in diesem Moment leider falsche Preise im Kopf und weil es sich anbot fuhren wir so mit einem Sammeltaxi nach Accra: in die Hauptstadt Ghanas. Ghana wirkt v.a. in den gro\u00dfen St\u00e4dten im Vergleich zu den meisten anderen westafrikanischen L\u00e4ndern ziemlich entwickelt. Das macht sich nicht nur an offensichtlichen Sachen wie bspw. der Architektur bemerkbar, sondern auch an dem Glutengehalt im Essen. Aber man darf sich nicht t\u00e4uschen lassen. Hinter hohen schicken H\u00e4usern und funktionierenden Klosp\u00fclungen verbergen sich auch in Ghana massenweise Armut und harte Lebensrealit\u00e4ten. <br>Schon aus den Autofenster werfen Valerie und ich nat\u00fcrlich einen Blick auf eines unserer Lieblingsthemen: Die Kleidung. W\u00e4hrend die Beninerinnen und Beniner immer superelegant aussehen in ihren bunten gemusterten traditionellen Stoffen, sieht es was das angeht bei den Ghanaern etwas langweiliger aus: Sie tragen \u201enormale\u201c Kleidung und wenn man doch mal einen Stoff sieht, dann nur an Frauen. Auch was Frisuren angeht sieht es etwas anders aus: Ein gro\u00dfer Anteil der Frauen hat irgendein Tuch um ihren Kopf gewickelt, aber man sieht auch deutlich mehr Frauen mit offenen, nat\u00fcrlichen Haaren als in Benin. Nachdem wir uns kurz in unserem Hostel eingerichtet hatten, es war schon lange nach Sonnenuntergang, lockte uns der Hunger nochmal vor die T\u00fcre. Wir suchten nach einem geeigneten Essenstand und wurden bald f\u00fcndig. Auch hier zeichnen sich kleine Unterschiede zur beninischen K\u00fcche ab, auch wenn der Grundbaustein (meist Reis mit So\u00dfe) gleich ist, nur eben anders zubereitet. Am n\u00e4chsten Morgen waren wir erstmal etwas planlos, aber eine nette Deutsche, mit der wir am Fr\u00fchst\u00fcckstisch ins Plauern kamen, schlug uns ein paar Sehensw\u00fcrdigkeiten in Accra vor. Na dann mussten wir doch eigentlich nur noch dorthin kommen!? Aber Zems gibt es in Accra kaum und die, die man sieht, fahren \u00e4u\u00dferst unverantwortlich. Nein, hier nimmt man Uber (Autotaxi), den man mit einer App bestellt und bei dem die App den Preis anzeigt. Taxis, die man zu sich winkt und den Preis verhandelt, sind eine weitere, aber v.a. wenn man sich nicht wirklich auskennt auch deutlich teurere Angelegenheit. Also downloadeten wir uns die Uber-App und warteten bis der Uber endlich kam. Nicht nur das Warten auf den Uber ist etwas nervig, auch die Abh\u00e4ngigkeit vom Internet und dann der Stau, den man im Auto viel mehr einzuberechnen hat, als auf dem Motorrad. Nachdem wir vergeblich versuchten an eine SIM-Karte ranzukommen waren wir schon etwas frustriert. Tats\u00e4chlich hatten wir im Endeffekt bis Tag 5 in Ghana keine SIM-Karte, weil wir es immer irgendwie anders ganz gut schafften uns durchzuschnorren. Also machten wir uns auf den Weg zu den Sehensw\u00fcrdigkeiten. Sehensw\u00fcrdigkeit Nummer 1 war ein Kunstmarkt, an dem die Verk\u00e4ufer relativ aufdringlich versuchten, ihre Ware an die Touristen loszuwerden. Ich bin ja generell schon eine recht schlechte K\u00e4uferin und irgendwie f\u00fchlte ich mich auf dem Markt nicht wohl, wahrscheinlich weil es so ein reiner Touristenhotspot ist und ich so das Gef\u00fchl hatte, Accra und Ghana gar nicht kennenzulernen. Auch unser zweites Ziel war nicht wirklich besser: Der Memorial Park. \u201eAch wie lange waren wir in keinem Park mehr gewesen!\u201c, dachten wir uns. Wir kauften uns Reis to go und wollten uns zum Verzerr entspannt in den angepriesenen Park setzten, den ich mir wie eine gro\u00dfe Gr\u00fcnfl\u00e4che mit Wiesen und B\u00e4umen vorgestellt habe. Pustekuchen. Schon als wir von au\u00dfen dran vorbeigingen, sahen wir, dass der Park fiel geschleckter und kleiner aussah, als in meiner Vorstellung und als wir dann auch noch in eine gro\u00dfe Eingangshalle gelangt waren und auf die Preisliste starrten, machten wir auf der Stelle kehrt. Ich m\u00f6chte hier nicht diesen Park mit seiner Bedeutung klein reden. Es war nur einfach nicht das, was wir in diesem Moment gesucht hatten, und v.a. war es wieder beinahe nur f\u00fcr Touristen (das sagten schon alleine die Preise aus). Na toll, was nun? Doch wie durch ein Wunder tauchte da gerade wieder der Mann auf, der uns eben noch den Weg erkl\u00e4rt hatte. Eigentlich wollte er nach unserer Nummer fragen, aber ich hatte eine bessere Idee. Und so erkl\u00e4rte ich ihm unser Dilemma und fragte ihn, ob er nicht irgendwelche weniger touristischen, sehenswerten Orte in Accra kenne.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"578\" height=\"1024\" data-id=\"1217\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-12.32.51-578x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1217\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-12.32.51-578x1024.jpeg 578w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-12.32.51-169x300.jpeg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-12.32.51.jpeg 722w\" sizes=\"auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schlachthof<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"578\" height=\"1024\" data-id=\"1219\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-12.32.51-2-1-578x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1219\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-12.32.51-2-1-578x1024.jpeg 578w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-12.32.51-2-1-169x300.jpeg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-12.32.51-2-1.jpeg 722w\" sizes=\"auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Fischerhafen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"578\" height=\"1024\" data-id=\"1216\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-12.32.51-1-578x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1216\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-12.32.51-1-578x1024.jpeg 578w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-12.32.51-1-169x300.jpeg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-12.32.51-1.jpeg 722w\" sizes=\"auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Leuchtturm<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>So leicht waren unsere n\u00e4chsten Stunden gerettet. Emmanuel war eigentlich gerade auf dem Heimweg von der Arbeit, aber freute sich, uns seinen Heimatort und sein Wissen dar\u00fcber mit uns teilen zu k\u00f6nnen. Und so gingen wir die n\u00e4chsten Stunden die Stra\u00dfe, die auch am Memorial Park vorbeif\u00fchrt, entlang, machten viele kleine Abstecher in denen wir kleine Slums, einen Schlachthof, einen Leuchtturm, ein ehemaliges Hotel, einen ziemlich armen Fischerhafen, der gerade renoviert wurde und das ein oder andere weitere zu Gesicht bekamen, w\u00e4hrend Emanuel erz\u00e4hlte und erz\u00e4hlte. Immer wieder tauchte der Ozean in seiner Pracht vor uns auf. Als es dunkel wurde kehrten wir gl\u00fccklich \u00fcber diesen besonderen Nachmittag zur\u00fcck ins Hostel.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Durchatmen in Kizzi (Dorf bei Cape Coast)<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02036-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1196\" style=\"width:529px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02036-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02036-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02036-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02036-900x600.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02036.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste Tag war dann ein kompletter Reisetag. Acht Verkehrsmittel brauchte es, damit Valerie und ich an unserem Ziel ankamen. Das w\u00e4re allerdings nicht der Normalfall gewesen. Vom Hostel ging es mit einem Auto zur Busstation in Accra. Dort warteten wir dann fast zwei Stunden im Bus, bis dieser endlich voll war und somit losbrauste. Dem Ticketmann hatten wir zwar weis gemacht, dass wir in Cape Coast raus wollen, diese Information war wohl aber nicht bis zum Fahrer durchgedrungen. Als mein Google Maps nach \u00fcber 3 Stunden Fahrt anzeigte das Cape Coast sch\u00f6n langsam nicht mehr vor, sondern hinter uns lag konnten wir den Bus zum stehen bringen und raush\u00fcpfen. Mit einem Kleinbus und anschlie\u00dfend einem Taxi fuhren wir dann genau die Strecke, die wir gerade nach Westen gefahren waren wieder nach Osten zur\u00fcck und kamen anschlie\u00dfend mit einem Tuktuk zum Baobab Hostel. Welches Gef\u00e4hrt wir wohin nehmen m\u00fcssen, das war dank der bemerkenswert gro\u00dfen Hilfsbereitschaft der Ghanaer kein Problem herauszufinden. So und was ist jetzt das Baobab Hostel? Ein Grund warum wir nach Ghana wollten war Nielson, ein ehemaliger Klassenkamerad von Valerie, der Volontariat in Ghana macht und uns f\u00fcr unsere erste Reise schon in Benin besucht hatte. Genauer gesagt wollten wir nach Kizzi, einem Dorf in der N\u00e4he von Cape Coast. Das Projekt hei\u00dft \u201eBaobab Children Foundation\u201c und in Cape Coast gibt es ein zum Projekt geh\u00f6rendes Hostel. Dort trafen wir auf Nielson, kauften uns in der Stadt noch etwas zu essen und brachen dann mit einem Taxi und Minibus nach Kizzi auf. Bei mittlerweile Dunkelheit kamen wir in dem Dorf und nach einem kleinen Fu\u00dfmarsch auch im Projekt an. Sp\u00e4ter lernten wir dann noch Nielsons Mitfreiwillige Louisa kennen, mit der wir uns sehr gut verstanden.<\/p>\n\n\n\n<p>Den n\u00e4chsten Tag verbrachten wir entspannt auf dem Gel\u00e4nde, schauten uns das Projekt genauer an, quatschten mit ein paar der Jugendlichen und guckten am Abend alle gemeinsam einen selbstgedrehten Film zum Thema Plastikm\u00fcll. Ja und was ist denn \u00fcberhaupt das Projekt? Auf einem gro\u00dfen Gel\u00e4nde im Gr\u00fcnen stehen zahlreiche H\u00e4uschen, sodass das Gel\u00e4nde wie ein eignendes Dorf wirkt. Es gibt ein M\u00e4dchenschlafsaalshaus, ein Jungenschlaafsaalhaus, ein Lehrerschlafsaalhaus, ein Unterrichtsr\u00e4umehaus, ein K\u00fcchenhaus, ein Volont\u00e4rshaus und verschiedene Ausbildungsbereichsh\u00e4user. Zus\u00e4tzlich wird auf ein paar nahegelegenen Feldern auch noch Landwirtschaft betrieben. Auf diesem Gel\u00e4nde leben ca. 100 Jugendliche zwischen ca. 13-20 Jahren, die aus schwierigen und armen Verh\u00e4ltnissen stammen, oder gehandicapt sind. Sie leben auf dem Baobabgel\u00e4nde f\u00fcr vier Jahre, in denen sie dort ihre Ausbildung meistern (Schreinerei, Weberei, Schneiderei, Batik, K\u00fcche,\u2026) und unterrichtet werden. Die Aufgaben von Nielson und Louisa sind verschieden. Teilweise helfen sie beim Unterricht, machen Sport mit den Jugendlichen, Basteln, machen Bibliothektsbetreuung, usw. Au\u00dferdem starten sie auch Projekte wie beispielsweise den Film, den sie mit den Jugendlichen gedreht haben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" data-id=\"1197\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02029-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1197\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02029-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02029-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02029-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02029-900x600.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02029.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Weberei<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" data-id=\"1198\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02030-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1198\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02030-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02030-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02030-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02030-900x600.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02030.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schreinerei<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" data-id=\"1199\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02032-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1199\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02032-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02032-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02032-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02032-900x600.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02032.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schneiderei<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p>Am darauffolgenden Morgen standen wir schon um 5:00 Uhr auf. Freiwilliges Morgenjogging f\u00fcr die Jugendlichen war angesagt. Der Moment des Aufstehens war hart, das Joggen noch mehr (ehrlichgesagt mache ich hier bis auf regelm\u00e4\u00dfiges Tanzen gar keinen Sport). Aber als wir auf dem R\u00fcckweg dann gingen, konnte ich es richtig genie\u00dfen und bin noch immer ein bisschen angetan von der Morgenluft und dem Gef\u00fchl schon vorm Fr\u00fchst\u00fcck morgens richtig produktiv gewesen zu sein. Nachdem wir den restlichen Tag noch entspannt auf dem Gel\u00e4nde verbracht hatten, hie\u00df es am Nachmittag dann mal wieder Aufbruch. Mit Nielson zusammen verlie\u00dfen wir Kizzi und fuhren mit einem Sammelminibus nach Cape Coast, unserer n\u00e4chsten Etappe. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Intensive Eindr\u00fccke in Cape Coast<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"578\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-16-at-18.29.33-1024x578.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1208\" style=\"width:535px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-16-at-18.29.33-1024x578.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-16-at-18.29.33-300x169.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-16-at-18.29.33-768x433.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-16-at-18.29.33-900x508.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-16-at-18.29.33.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>In Cape Coast angekommen machten wir es uns direkt bei dem Laden eines ghanischen Freundes von Nielson bequem. Seine Frau hatte doch tats\u00e4chlich Fufu f\u00fcr uns gemacht (traditionell ghanisches Essen, eine Art fester Brei, \u00e4hnlich wie Igname pil\u00e9), herrlich. Sp\u00e4ter schauten wir vor dem Laden dann zuerst das EM-Finale (Gl\u00fcckwunsch Spanien!) und anschlie\u00dfend den selbstgedrehten Film. Die drei N\u00e4chte in Cape Coast verbrachten wir nat\u00fcrlich im Baobab Hostel und in der ersten davon war Nielson auch noch bei uns. Am n\u00e4chsten Morgen klingelte der Wecker tats\u00e4chlich schon wieder um 5 Uhr, Valerie und ich machten uns rasch fertig und fuhren dann zum Karkum-Nationalpark. Aus drei Quellen wurde uns n\u00e4mlich mitgeteilt, dass man dort sehr fr\u00fch vor Ort sein muss, um nicht in den kompletten Menschenwall zu geraten und ewig warten zu m\u00fcssen. Etwas \u00fcbermotiviert standen Valerie und ich also schon um 7:00 Uhr bei bei der Kasse des Nationalparks auf der Matte. Au\u00dfer ein paar Angestellten war niemand zu sehen. Weil wir also deutlich zu fr\u00fch da waren mussten wir eine Stunde warten, die wir uns mit \u201eVier gewinnt\u201c aus Naturmaterialien gem\u00fctlich gestalteten. Weil man die Tour nur mit Guide machen darf, hie\u00df es dann nochmal eine halbe Stunde warten. Die Tour an sich war sch\u00f6n aber v.a. f\u00fcr den Preis mit einer halben Stunde Dauer etwas kurz. Erst stiegen wir viele Treppen hoch und dann befanden wir uns auf einem Baumwipfelpfad. Die Konstruktion der Baumwipfelwege bestand eigentlich nur aus Leitern, \u00fcber die Bretter gelegt worden waren und drum herum ein Netz. Mama, du h\u00e4ttest es geliebt**. Aber die Aussicht war schon toll.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02054-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1202\" style=\"width:378px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02054-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02054-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02054-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02054-900x600.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02054.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck im Baobabhostel fr\u00fchst\u00fcckten wir dann entspannt mit Nielson und waren sp\u00e4ter noch auf dem Markt in Cape Coast, der ganz anders ist als der March\u00e9 Dantokpa. Um Welten kleiner, weniger <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/asien\/kinderrechte\/\">Kinderarbeit<\/a> und ein Teil ist tats\u00e4chlich auch in Geb\u00e4uden drin. Nach einem feierlichen Reisabendessen hie\u00df es dann sich von Nielson zu verabschieden, der wieder zur\u00fcck zu seinem Projekt musste.<\/p>\n\n\n\n<p>Cape Coast als Stadt hat mich an vielen Ecken von der Architektur an Italien erinnert. Von 1664 bis 1877 war Cape Coast die ghanaische Hauptstadt und einer der gr\u00f6\u00dften Sklavenhandelspunkte Westafrikas. Ein absolutes Muss bei einem Besuch in Cape Coast ist demnach auch das Castle. Wir haben am n\u00e4chsten Tag die Tour durch das Schloss gemacht und haben den damaligen grausamen Umgang mit den Sklaven ganz nah erlebt. Sklaven wurden dort Monate, wenn nicht Jahre in dunklen Bunkern auf engstem Raum zusammengepfercht mit kaum essen und trinken und mussten abwarten bis sie schlie\u00dflich durch das Tor vom Schloss zum angrenzenden Meer gebracht wurden, um in die neue Welt verschifft zu werden. Vergewaltigungen von den Briten waren allt\u00e4gliches Prozedere f\u00fcr die Sklavinnen und hohe Strafen, wenn du es nicht einfach \u00fcber dich ergehen l\u00e4sst. Und wer seinen Mund aufgesperrt hat und dieses unmenschliche System kritisierte wurde mit anderen Leuten zusammen in einen kleinen dunklen Raum gesperrt, bis alle darin verdurstet oder welchen Tod auch immer gestorben waren. Die Bilder und Erz\u00e4hlungen im Kopf nachklingend gestalteten wir den Tag noch ruhig und verbrachten anschlie\u00dfend Zeit mit Louisa, die an ihrem freien Tag auch nach Cape Coast gefahren war.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" data-id=\"1203\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02072-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1203\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02072-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02072-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02072-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02072-900x600.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02072.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" data-id=\"1225\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02066-2-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02066-2-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02066-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02066-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02066-2-900x600.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/DSC02066-2.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Letzte Station in Keta<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"722\" height=\"542\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-12.39.16-edited.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1210\" style=\"width:450px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-12.39.16-edited.jpeg 722w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/mittendrininbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/21680\/2024\/07\/WhatsApp-Image-2024-07-27-at-12.39.16-edited-300x225.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 722px) 100vw, 722px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Als Zwischenstopp auf der Heimreise zwischen Cape Coast und Cotonou w\u00e4hlten wir Keta. Mit einem gem\u00fctlichen Kleinbus ging es nach Accra. Mit dem Uber fuhren wir dann bis zum Markt, wo es weitergehen sollte. Wir kauften uns Reis und auch sp\u00e4ter, also wir schon im Minibus sa\u00dfen, deckten wir uns noch mit einigen Leckereien ein von Marktfrauen, die einem die Sachen bis in den Bus reichen. Auch w\u00e4hrend der Fahrt ist das immer so ein Ding, dass \u00fcberall Verk\u00e4uferinnen und Verk\u00e4ufer stehen und die Ware mal mehr mal weniger aufdringlich anpreisen. An roten Ampeln zum Beispiel. Wir hatten uns leider mit der Uhrzeit etwas versch\u00e4tzt und kamen so erst um 23:00 Uhr an &#8211; netterweise waren wir bis direkt vors Hotel gefahren worden. Und so lagen wir auch schon kurze Zeit sp\u00e4ter schlafend in unseren Betten. Am n\u00e4chsten Morgen, dem 18.07 und somit letztem Reisetag, sahen wir dann erst, wo wir gelandet waren. In einem ziemlich gro\u00dfen, grauen, verlassenen und runtergekommenen Hotel. Durch eine ebenfalls ziemlich verlassene Gegend gingen wir zum Strand und verbrachten dort in aller Ruhe noch etwas Zeit bis wir losmussten. Zusammenpacken, auschecken, Sammeltaxi suchen. Wir wurden direkt an der Grenze zu Lom\u00e9 rausgelassen und dann begannen lustige Minuten. In Ghana zahlt man n\u00e4mlich mit Cedi und nicht CFA und wir hatten umgerechnet noch ein paar Euro in der Hand, die wir nun loswerden mussten. Wir schlugen einfach bei allem zu, was uns die Leute anboten und was lecker aussah (Fr\u00fcchte, S\u00e4fte, etc.). Nachdem wir uns den Ausreisestempel f\u00fcr Ghana geholt hatten, ging es zum Einreisestempel f\u00fcr Lom\u00e9. Eine der ersten Fragen war dann mal wieder, ob wie den lieben Herrn Beamten nicht heiraten m\u00f6chten. Das war in Ghana tats\u00e4chlich angenehmer gewesen, klar hatten wir da auch ein paar Begegnungen in die Richtung erlebt, aber deutlich weniger. Eine andere interessante Feststellung ist, dass wir in Benin immer f\u00fcr Franz\u00f6sinnen gehalten werden und in Ghana war die Frage tats\u00e4chlich meistens &#8222;german&#8220;? Mit einem Sammeltaxi ging es dann von Lom\u00e9 aus wieder zur\u00fcck nach Hause, nach Cotonou.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Reise war absolut interessant und gef\u00fcllt mit Marmeladenglasmomenten! Ich hoffe ich konnte euch auf diesem Wege ein bisschen mitnehmen und \u00fcber die verschiedenen Kulturen in Teilen Westafrikas erz\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p>LG Teresa<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch bevor Valerie und ich in <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/afrika\/benin\/\">Benin<\/a> angekommen waren stand fest, dass wir auch Ghana sehen wollen und w\u00e4hrend des ganzen Freiwilligendienstes war unsere Ghanareise so als Highlight am Ende diesen Jahres geplant. Und diesem Begriff Highlight wurde sie definitiv gerecht. 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