{"id":46,"date":"2022-11-07T14:06:50","date_gmt":"2022-11-07T13:06:50","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/?p=46"},"modified":"2022-11-07T14:06:52","modified_gmt":"2022-11-07T13:06:52","slug":"alltag-in-tbilisi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/2022\/11\/07\/alltag-in-tbilisi\/","title":{"rendered":"Alltag in Tbilisi"},"content":{"rendered":"<p>Seit dem pl\u00f6tzlichen K\u00e4lteeinbruch in Tbilisi \u2013 das m\u00fcssten jetzt gute drei Wochen sein \u2013 bin ich fast durchg\u00e4ngig erk\u00e4ltet und habe manchmal das Gef\u00fchl, nicht richtig pr\u00e4sent zu sein. Die Tage rasen an mir vorbei und manchmal kommt es mir vor, als w\u00fcrde ich das alles tr\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute bin ich erschrocken, als ich realisiert habe, dass es schon November ist. Das sommerliche Tbilisi, das ich im ersten Blogeintrag versucht habe zu beschreiben, scheint viele Traumphasen entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch ein Traum w\u00e4re niemals so komplex und so vielschichtig, wie mein letzter Monat. Trotz Erk\u00e4ltung, ist es so wirklich. Ich habe schon so viele Eindr\u00fccke und Begegnungen gemacht, die es wert sind, nun einmal reflektiert zu werden. Der vorerst so ungewisse Aufenthalt in Georgien beginnt sich zu f\u00e4rben, und je mehr ich darin eintauche, desto intensivierte und sch\u00f6ner wird es.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie beschreibe ich in einem Blogeintrag einen ganzen Monat? Ich versuche es nun mit einem Beispieltag, der so oder so \u00e4hnlich stattfinden k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist 8:00, als mein Wecker klingelt. Mittlerweile wundere ich mich auch nicht mehr, wo ich bin \u2013 es f\u00fchlt sich alles schon sehr vertraut an. Aus der Kapelle dringt der Gesang der Schwestern zu mir hoch, die dort jeden Morgen mit einem Salesianer die Messe feiern.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist 8:00 und ich frage mich, warum mein Wecker so fr\u00fch klingelt? Ach ja, ich wollte mir wieder einen \u201enormalen\u201c Rhythmus antrainieren. Dumme Idee! Der georgische ist mir deutlich sympathischer. Also nicke ich nochmal f\u00fcr ein St\u00fcndchen ein. Dann raffe ich mich aber doch auf, um vor der Arbeit noch ein paar Vokabeln zu lernen. Dank der Eigenartigkeit des georgischen (ja, sie ist die zweit\u00e4lteste Sprache der Welt und mit keiner nennenswerten anderen verwandt) und der Schrift \u2013 die wirklich \u00e4sthetisch ist! \u2013 brauche ich zehnmal so lange wie bei anderen Sprachen, um mir ein Wort zu merken. Aber ich beginne, die Sprache wirklich zu m\u00f6gen: Ich f\u00fchle mich jedes mal wie ein richtiger Beatboxer beim \u00dcben der neuen Laute. Ist es nicht toll, dass es z.B. neben dem normal einfachen \u201etzz\u201c ein scharfes \u201etz\u201c, dass sich wie Ratschen eines Feuerzeuges anh\u00f6rt oder einen \u2013 f\u00fcr nicht Georgier f\u00fcr immer unaussprechlichen &#8211; Laut, der zwischen dem Brechen eines Asts und W\u00fcrgeger\u00e4uschen liegt, gibt? Nun ja, man braucht schon eine unersch\u00f6pfliche Quelle an Motivation f\u00fcr diese Sprache.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 10:00 beginnt dann der Kindergarten, was nicht hei\u00df, dass wir &#8211; meine Mitvolont\u00e4rin Alexandra und ich &#8211; dann anfangen m\u00fcssen zu arbeiten, weil zwischen 10 und 10:30 maximal drei der Kinder kommen. Entweder sie oder ich gehen dann um 10:30 in den Kindergarten, die andere von uns kommt um 12:00 zum Mittagessen dazu, um beim F\u00fcttern zu helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich runter in den Kindergarten gehe, begr\u00fc\u00dfen mich die Kinder freudig und winken mir zu. Das ist sehr neu, Alexandra hat dazu gesagt: \u201eSchau, jetzt sind wir nicht mehr die Fremden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Kindergarten sind wir immer noch haupts\u00e4chlich Spielkameraden f\u00fcr die Kinder. Mittlerweile reicht unser Wortschatz zwar schon etwas \u00fcber das so hilfreiche \u201emodi\u201c (komm) und \u201emidi\u201c (geh) hinaus, aber es wird noch lange dauern, bis man sich wirklich unterhalten kann. Eine weitere Schwierigkeit ist, dass manche nur russisch sprechen und verstehen. Dann l\u00e4uft die Kommunikation mehr \u00fcber das gemeinsame Summen eines \u201ehappy birthday\u201c ab oder wir sagen ganz oft \u201ecoca coca coca cola\u201c. Ab und zu hilft auch mal ein gewagtes \u201eda\u201c (russisch ja), wenn ein Kind eine Frage so oft hintereinander stellt, bis man sie schlicht nicht mehr ignorieren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein erstes \u201egro\u00dfes\u201c Erfolgserlebnis ( in der ersten Woche) hatte ich mit einem Kind, das sich weigerte, drau\u00dfen seine Schuhe anzuziehen. Sie wusste genau, was ich wollte, rannte aber vor mir weg. Mit Spr\u00fcchen und Warnungen geht ohne Sprache nicht so viel, also blieb mir nichts anderes \u00fcbrig, als sie einzufangen. Schlie\u00dflich zog ich dem lachenden Kind in meinen Armen die Schuhe an und &#8211; siehe da, sie behielt sie tats\u00e4chlich an!<\/p>\n\n\n\n<p>Gott sei Dank geht Kommunikation auch \u00fcber so viele andere Wege: So hilft \u2013 neben gemeinsame Lachen, wilder Gestik und vielen Spielen, die auf allen Sprachen gleich gespielt werden, zwischen durch auch einfach mal eine (oder zwei) feste Umarmungen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221006_131327-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-49\" width=\"281\" height=\"374\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221006_131327-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221006_131327-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221006_131327-1.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein kleiner, aber feiner Raum f\u00fcr den Kindergarten (viele der Kinder sind aber erst ein oder zwei Jahre alt).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221102_135508-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-53\" width=\"274\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221102_135508-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221102_135508-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221102_135508.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Spielplatzbesuch mit einem f\u00fcnfj\u00e4hrigen, der als einziger zu gro\u00df f\u00fcr den Mittagsschlaf ist. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Gegen ein Uhr kommen dann sechs Schulkinder zwischen 8 und 11 Jahren hier an, die hier ihre Hausaufgaben erledigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihnen helfen wir dann ca. eine Stunde bei den Englischhausaufgaben, was meistens daraus besteht, die Aussprache zu \u00fcben. Denn Englisch ist in dieser Hinsicht wirklich ein Fluch \u2013 erst wird m\u00fchsam das neue Alphabet gelernt, nur damit dann viele Vokale doch in jedem Wort wieder anders ausgesprochen werden\u2026 Hier bin ich meinem Bananenscrabble sehr dankbar, das beim Lernen der Buchstaben gro\u00dfe Dienste erweist (danke @ Ben ;)). Hinterher wir noch \u201echaribi schawi kata\u201c (zu Deutsch: armer schwarzer Kater), \u201eVin moipara chemi gotschi?\u201c (\u201eHasch du mei Sau geklaut?\u201c) oder flei\u00dfig Uno gespielt (wahrscheinlich das meist gespielte Spiel der Welt, oder @meine Mitvolos in anderen Teilen der Welt? ;)). Mittlerweile werde ich von den \u00e4lteren Kids fast nur noch \u201eMs. Tschangalagu\u201c genannt, was sich aus einer besonders komischen Variante von \u201eLass uns Schule spielen\u201c enstanden ist&#8230;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221102-WA0007-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-50\" width=\"425\" height=\"319\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221102-WA0007-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221102-WA0007-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221102-WA0007-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221102-WA0007-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221102-WA0007.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eine gro\u00dfe Freude, als wir das gute Wetter nutzen konnten und mit den \u00e4lteren Kindern auf dem nahegelegenen Spielplatz gehen konnten. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221102-WA0010-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-54\" width=\"402\" height=\"302\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221102-WA0010-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221102-WA0010-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221102-WA0010-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221102-WA0010-1-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221102-WA0010-1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 402px) 100vw, 402px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dienstags und Donnerstags machen wir uns am sp\u00e4ten Nachmittag auf den Weg in das armenisch-katholische Pfarrhaus, wo wir jungen Menschen zwischen 13 und 34 Deutschunterricht geben. Wir klingeln und gehen gemeinsam in den Keller, wo es eine kleine Tafel gibt, um dort Akkusativ und Dativ, unregelm\u00e4\u00dfige Verben zu \u00fcben und \u00fcber Freizeitaktivit\u00e4ten zu sprechen. Mir macht diese Aktivit\u00e4t besonders viel Spa\u00df: Die Menschen sind wirklich nett und offen und wir haben viel zu lachen \u2013 da ist es dann auch nicht mehr schlimm, dass wir teilweise 15 Jahre j\u00fcnger sind als unsere Sch\u00fcler*innen. Mit einem Besuch in der Bibliothek im Goethe-Institut sind wir jetzt materialtechnisch besser ausger\u00fcstet und f\u00fchlen uns bereit, an die schwierigeren Themen heranzugehen. Denn ja, auch wenn man Muttersprachler ist, will das nicht hei\u00dfen, dass man wei\u00df, wann welcher Kasus benutzt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Deutschstunde werden wir wie immer auf einen Tee, frisches Obst und Kekse eingeladen. Das ist eine sch\u00f6ne Gelegenheit f\u00fcr uns, auch mit gleichaltrigen Einheimischen ins Gespr\u00e4ch zu kommen \u2013 und ich freue mich auf Sonntag, wo wir uns wahrscheinlich zum gemeinsamen Fu\u00dfballspielen treffen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin sehr beeindruckt, wie viele Sprachen (junge) Menschen hier sprechen. Aus unserer Deutschklasse sprechen beispielsweise alle armenisch, russisch und georgisch flie\u00dfend. Englisch ist erst die vierte Sprache.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch an den restlichen Tagen wird es selten langweilig: Zweimal in der Woche ist Georgischkurs und mittwochs Oratorium bei uns im Haus (oder bei sch\u00f6nem Wetter im Garten der evangelischen Gemeinde) mit ungef\u00e4hr 15 Kindern und vielen Spielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dank einer Einladung der deutschen Botschaft am 03.10. kennen wir nun auch viele anderen deutsche Freiwilligen aus Tbilisi. Das hat uns das Ankommen sehr erleichtert und der Kulturschock ist nicht so gro\u00df, wenn man jederzeit deutschsprechende Gleichaltrige treffen kann. Vor allem mit den drei \u00f6sterreichischen Freiwilligen von den Salesianern Don Boscos, die hier im Caritaszentrum arbeiten, haben wir schon viele Erkundungstouren durch in und um Tbilisi gemacht. Auch wenn ich manchmal den Wunsch habe, mehr Georgier*innen in unserem Alter kennenzulernen, ist es echt ein Geschenk, andere Volos hier zu haben, mit denen sich jedes Wochende wie ein kleiner Urlaub anf\u00fchlt :)).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221105_150911-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-63\" width=\"283\" height=\"377\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221105_150911-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221105_150911-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221105_150911.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221022_182733-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-60\" width=\"279\" height=\"372\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221022_182733-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221022_182733-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221022_182733.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 279px) 100vw, 279px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221105_145718-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-58\" width=\"366\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221105_145718-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221105_145718-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/20221105_145718.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 366px) 100vw, 366px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>***<\/p>\n\n\n\n<p>Nachtrag: Meinem Perfektionismus (nat\u00fcrlich nicht meiner Faulheit ;)) ist es geschuldet, dass dieser Blogeintrag in ungef\u00e4hr sieben verschiedenen Anl\u00e4ufen geschrieben wurde und aus drei Wochen pl\u00f6tzlich sechs wurden. Seit ein paar Tagen bin ich wieder vollst\u00e4ndig gesund, was sich echt gut anf\u00fchlt: Es lebt sich auf einmal so viel realer. Unser Alltag f\u00fcllt sich immer mehr mit neuen Terminen und Begegnungen, sodass es intensiver wird und ich mich immer wohler f\u00fchle. Heute Abend blicke ich m\u00fcde und gl\u00fccklich auf das Wochenende zur\u00fcck, das aus einer Schnupperstunde in einem Chor, einem Spaziergang (mit jungen Georgier*innen!) und dem lang ersehnten Fu\u00dfballspiel mit unseren armenischen Freunden bestand :))<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221106-WA0035-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-56\" width=\"360\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221106-WA0035-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221106-WA0035-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221106-WA0035-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/miriamgeorgien\/wp-content\/uploads\/sites\/21662\/2022\/11\/IMG-20221106-WA0035.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px\" \/><\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem pl\u00f6tzlichen K\u00e4lteeinbruch in Tbilisi \u2013 das m\u00fcssten jetzt gute drei Wochen sein \u2013 bin ich fast durchg\u00e4ngig erk\u00e4ltet und habe manchmal das Gef\u00fchl, nicht richtig pr\u00e4sent zu sein. 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