Meike in Sambia

"Das warme Herz von Afrika"

Impressionen Afrika: Back in Malawi

Ich bin wieder daheim. Daheim in „meinem“ Malawi. Kaum hatte ich die Grenze überquert, fühlte sich alles so anders an, so vertraut. Ein breites Grinsen auf meinem Gesicht konnte ich mir nicht verkneifen, als ich durch die weite Landschaft Malawis fuhr. Im Gegensatz zu Sambia ist das Straßenbild geprägt von Menschen und Tieren die gleichsam […]

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Don Bosco- Friend of the Young!!!

-Mottolied des diesjährigen Salesian Youth Movement- Die Zeit neigt sich dem Ende zu und ich kann es selber kaum glauben dass ich schon in wenigen Wochen im Flugzeug auf dem Weg nach Deutschland sitzen werde, dabei bin ich doch gestern erst in Zambia angekommen und vorgestern in Malawi. Nun heißt es so langsam Abschied nehmen. […]

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5,4,3,2,1 Bungee und noch vieles mehr

„Und dann kommen wir dich in Lusaka besuchen“. Beim Zwischenseminar klang dieser Satz noch wie eine Traumvorstellung, keiner von uns hat so richtig daran geglaubt, dass Ruth und Judith aus Tansania doch irgendwann vor meinem Volo-Häuschen auftauche würden, aber so ist das hier, bemerkenswerterweise klappt doch alles so irgendwie.


... nur ein bisschen gestellt 🙂

Und dann standen sie tatsächlich mitten in der Nacht vor meiner Tür nach einer sehr langen und anstrengenden Reise von Moshi in Tansania nach Lusaka in Sambia. Den Morgen hatten sie dann erstmal Zeit sich zu erholen bevor wir uns dann am Donnerstagnachmittag aufgemacht haben um Lusaka kennenzulernen oder eher eine der großen Shoppingmalls, in der ich tatsächlich nach 3 Monaten Lusaka auch zum ersten Mal war. So sind wir durch die ein oder anderen Modegeschäfte geschlendert, habe uns ein großzügiges Mittagessen gegönnt (alles ist besser als Nsima und Reis) und haben uns die Zeit damit vertrieben auf der Rolltreppe immer wieder hoch und runter zufahren.


Rolltreppe fahren, das erste mal nach 9 Monaten

Am nächsten Morgen sind wir dann in Richtung Livingstone aufgebrochen um uns die berühmten Victoria Falls anzuschauen. Auf der Fahrt hatten wir dann erst nochmal Zeit die eine oder andere Geschichte zu erzählen, Erfahrungen auszutauschen und dadurch den ganzen Bus zu unterhalten.

Angenehm war die Fahrt im Luxusliner auf jeden Fall, da in diesen Bussen erstens nur ein Gepäckstück pro Person erlaubt ist und 2. Weder Hühner, Ziegen noch Reissäcke erlaubt sind und es somit erstaunlich geräumig im Businneren war.

Nach der Ankunft wurde erst mal unser 4-Bett-Zimmer im Backpackers eingerichtet und die kleine Stadt unsicher gemacht, weit sind wir allerdings nicht gekommen, da das nächstgelegenste Restaurant schon vielversprechend war.


Fast wie in einem "deutschen" Laubwald

Für den nächsten Tag haben wir uns für eine ruhige Kanutour auf dem Zambezi entschieden, eigentlich stand ja eine abenteuerliche Rafting-Tour auf unserem Plan, doch da der Zambezi momentan zu viel Wasser führt, viel diese im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Die als „ruhige Seniorengeeignete“ Kanutour hat sich jedoch als nicht ganz so harmlos herausgestellt wie erwartet. Zwar hat die Paddeltour in unseren aufblasbaren Gummikanus mit einem mäßigen Tempo begonnen. Doch spätestens nach dem uns ein aggressives Nilpferd unter Wasser verfolgt hat, war es dann mit dem Schneckentempo vorbei, dabei hatten wir die Natur gerade in vollen Zügen genossen, als uns das am Ufer grasende Hippo entdeckte und wie wild in Wasser flüchtete, genau auf uns zu und spätestens dann wussten wir was unser Guide damit meinte als er sagte „und wenn ich sage paddelt um euer Leben, dann paddelt um euer Leben“. Gesagt getan haben wir den rettenden Busch am Ufer erreicht in dem wir uns erst mal vor dem Nilpferd versteckt haben. Nach einiger Zeit des Abwartens haben wir das Nilpferd aus den Augen verloren und dann hieß es ganz schnell in die Mitte des Flusses paddeln, da ist die Wahrscheinlichkeit von einem Hippo angegriffen zu werden nicht ganz so groß. Beruhigend!!!


... in unseren äußerst schicken Schwimmwesten


...ausnahmsweise mal kein Hippo in Sicht!!!

Ein wunderschöner Tag auf dem Zambezi

Danach waren wir dann erst mal sicher vor jeglichen Gefahren und so konnten wir dann ein kleines Picknick auf dem Zambezi machen bevor es schon wieder Richtung Backpackers ging.


am Ufer des Zambezis

Am nächsten Morgen sind wir dann zu den Victoria Fällen gefahren. Zunächst ging es auf die Brücke die Zambia mit Zimbabwe verbindet und auf eben dieser habe ich mich keine 10 Minuten später in die Tiefe gestürzt, gefolgt von meiner englischen Mitvolontärin Megan und Judith.

Von dieser Brücke habe ich mich gestürzt

Von dieser Brücke habe ich mich gestürzt

...direkt über dem Zambezi

Ich konnte es kaum erwarten mich die 111m hinunterzustürzen und habe den Bungeesprung über dem wilden Zambezi mehr als genossen, ähnlich ging es auch Judith, beide wäre wir wohl am liebsten direkt noch mal gesprungen.


Freudenstrahlen vor dem Sprung


Keine Sorge alles war fest


Freudenstrahlen während des Sprunges


Freudestrahlen nach dem Sprung

Ja ich hänge da gerade am Seil

...und Sprung

Anschließend wurden die Victoria Falls bestaunt. Unglaublich welche Wassermassen dort hinunterkommen und dementsprechend nass sind auch wir geworden, wo wir ja nur knappe 500m gegenüber den Falls standen. Zuvor hatten wir uns noch gefragt ob es nicht sinnvoll sei, Regenkleidung zu tragen, wir haben uns dann jedoch dagegen entscheiden, zwar sind wir wirklich pitschenass geworden, hatten dafür aber auch gleich noch mehr Spaß.

Tja und weil es fast so war, als würden wir in einem Jahrhundertregen stehen, konnten wir auch leider keine Fotos machen, aber manchmal gibt es einfach Momente die muss man einfach im herzen festhalten und genau das habe ich gemacht, wann kann ich denn nochmal gemeinsam mit Judith du Ruth diese Naturgewalt bestaunen.


die Victoria falls oder auch Mosi-oa-Tunya (zu deutsch: donnernder Rauch)


Atemberaubend schön!!!

Am nächsten Morgen sind wir auch schon wieder in Lusaka angekommen und haben direkt einen weiteren Bus in die kleine ca. 2 Stunden nördlich von Lusaka gelegene Stadt Kabwe genommen um dort einige Freunde von Ruth und Judith zu treffen, nachdem ich schon so viele Geschichten von ihnen gehört habe, war es schön sie dann auch mal persönlich kennen zu lernen und es hat sich echt gelohnt nur leider hieß es am Abend dann auch schon wieder Abschied nehmen, denn am nächsten Morgen musste ich wieder meine Klassen unterrichten.


Nach einer anstrengenden Reise nach Kabwe

Den Nachmittag konnte ich aber nochmal mit Ruth und Judith in vollen Zügen genießen und so ging es auf zwei typisch afrikanische Märkte, der eine befindet sich mitten auf Bahngleisen, wo ab und zu auch tatsächlich einige Güterzüge langfahren und der adere ist bekannt für eine vielfältige Auswahl an Chitenge-Materialien.

Nun sind die beiden schon weiter unterwegs nach Malawi um sich am Lake Malawi so richtig zu erholen bevor sie dann wieder zurück nach Tansania fahren, wo ich sie dann hoffentlich Anfang August besuchen werde.

Es war eine unvergessliche Zeit, ich freue mich noch immer, dass sie eine 2-tägige Reise auf sich genommen haben um mich hier in der City of Hope zu besuchen. Gestern gehe ich wieder meinem normalen 12-Stunden Programm nach, ich bin tatsächlich von einem Extrem ins nächste gerutscht, von viel zu entspannten 1 ½ Stunden-Tagen in Nkhotakota zu sehr anstrengenden und ermüdenden 12-Stunden Tagen hier in Lusaka. Man kann halt nicht alles haben.

Meine Schönheiten. Ich vermisse euch jetzt schon. Danke für die tolle Zeit. Bis ganz bald in Moshi

Auch lesenwert:  https://blogs.donboscovolunteers.de/judithundruthintansania/2014/06/04/die-trinitygirls-schicken-gruesse-raus/#comments

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„Und dann kommen wir dich in Lusaka besuchen“. Beim Zwischenseminar klang dieser Satz noch wie eine Traumvorstellung, keiner von uns hat so richtig daran geglaubt, dass Ruth und Judith aus Tansania doch irgendwann vor meinem Volo-Häuschen auftauche würden, aber so ist das hier, bemerkenswerterweise klappt doch alles so irgendwie. Und dann standen sie tatsächlich mitten […]

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Highlights im Mai

Mein letzter Blogeintrag ist mal wieder viel zu lange her. Daher folgt nun eine kleine Übersicht, was ich im Mai so alles erlebt habe. Anfang Mai war ich zunächst alleine hier im Projekt, da die anderen Volontäre Urlaub hatten. So hatte ich also die Aufgabe, die Mädchen in den Ferien ein wenig zu bespaßen. Zwar […]

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Easter-Camp 2014

Easter Camp: Wir befinden uns 150 km südlich von Lusaka, genauer in der „City of Joy“ in Mazabuka. Wir, das sind 250 Jugendliche, 12 Salesianer, 8 Schwestern und ich die gemeinsam die Ostertage verbracht haben.

Kaum zu glauben, dass diese schöne Zeit nun schon wieder vorbei ist. Eine Zeit voller Spaß und Freude, ein Zeit voller Gemeinschaft und Nächstenliebe, aber auch eine Zeit der Ruhe und Meditation. Einfach eine unvergessliche Zeit.

Gründonnerstag: Gruppen aus den verschiedenen Teilen des Landes machen sich auf den Weg nach Mazabuka. Einige erreichen das Ziel schon nach wenigen Stunden, andere nehmen eine 24-stündige Busreise auf sich um an dem Camp teilnehmen zu können.

Es folgt eine kurze Vorstellrunde der Hauptverantwortlichen und eine kurze Einweisung. Und dann geht es auch schon los: Zum Programm gehören neben Spiel und Spaß auch kleinere Lerneinheiten und Diskussionsrunden, die von einem der Salesianer vorbereitet wurden. Was ist eigentlich das letzte Abendmahl? Warum musste Jesus sterben oder warum ist er gestorben? Was bedeutet die Auferstehung Christi (für mich)? Gott hat uns vergeben, wem müssen wir vergeben? Diese und noch mehr Fragen wurden beantwortet und wieder hat mich erstaunt wie interessiert und begeistert sie Jugendlichen bei der Sache waren. Nach einer kleinen Gesangsstunde ging es auch schon zum Abendessen. Es ist immer wieder beeindruckend wie das Essen für fast 300 Leute vorbereitet wird und diesmal sogar fast ganz alleine von einer Köchin.

Generell findet hier sowieso alles draußen statt und so hatten wir Glück dass das Wetter auf unserer Seite war. Nach dem Essen ging es aber dann doch ausnahmsweise nach drinnen um in der großen Halle, das letzte Abendmahl zu feiern. Die Messe verlief genau wie bei uns in Deutschöland auch, war nur vielleicht ein wenig länger und anstatt 12 Jünger gab es 14 um zu zeigen, dass die Anzahl keine Rolle spielt. Danach blieb uns dann noch viel Zeit fürs gegenseitige Kennenlernen, spielen, tanzen und singen.

Karfreitag: Der Tag beginnt mit dem Sonnenaufgang, heißt spätestens um 6:00 war jeder hellwach und bereit fürs Frühstück. Nach dem Morgengebet stand auch schon die zweite Lerneinheit auf dem Programm und die anschließende Vorbereitung des Kreuzwegs. Währenddessen habe ich ein wenig in der Küche geholfen. Tomaten und Kohl schneiden, Bohnen kochen und mich an einem riesen Topf Nsima probieren, doch das überlasse ich dann doch lieber weiterhin den Profis.

kkk
Kochen im Freien

Hilfe hatte Mama Moreen genug 🙂

Nach dem Mittagessen, gab es dann wieder eine Gesangstunde damit dann auch jeder beim Kreuzweg lautstark mitsingen kann und um Punkt 15:00 Uhr (zum ersten Mal absolut Pünktlich!!!!) ging es auch schon los. Die Jungs haben abwechselnd ein 3m hohes Holzkreuz von Station zu Station getragen. Uns so sind wir mit 300 jungen Menschen, einmal durch Mazabuka gezogen du spontan haben sich noch jede Menge andere Jugendliche und Erwachsene der Prozession angeschlossen. Nach gut 2 Stunden ging es wieder zurück um dort die Karfreitagsliturgie zu feiern.

Kreuzweg
Das schwere Holzkreuz wird von den Jungs getragen

Der Abend verlief sehr ruhig und andächtig, den Jugendlichen wurde nach dem Rosenkranzgebet Zeit gelassen für sich selbst, für Mediation und Gebete. Alternativ wurde ein Film gezeigt über einen Jungen der sich auf die Suche nach Gott begibt.

Ostersamstag: Früh wie gewohnt hat der Ostersamstag begonnen. Wie der Tag zuvor fand erst ein Morgengebet statt und dann wieder Father Jorges kleiner Vortrag. Den ganzen restlichen Morgen hatten die Jugendlichen Zeit zur Beichte bei einem der Salesianer zu gehen. Und so war auch der Morgen weiterhin von Ruhe und Stille geprägt und von nachdenkenden Jugendlichen die sich auf dem ganzen Projektgelände verstreut hatten.

Mit Brother Gabriel, mit ihm arbeite ich in Bauleni zusammen im Jugendzentrum

Am Nachmittag sind wir mit allen Jugendliche auf eine Wanderung gegangen. Singend und tanzend sind wir so durch Busch Zambias gezogen, tatsächlich habe ich während der ganzen Wanderung nur ein einziges Haus gesehen und wir waren fast 3 Stunden unterwegs.

Danach war ich auch kein Azungu mehr sondern eher eine Rothaut, trotz Eincremens im 5-Minuten Rhythmus. Das folgende Programm wurde dann ein wenig verkürzt, wollten sich doch viele von der Wanderung erholen.

Gegen 20:00 Uhr hat dann die Ostervigil begonnen mit dem entzünden der Osterkerze am Osterfeuer begonnen. In einer Prozession sind dann alle in die Kirche eingezogen, eben alles genau wie bei uns auch. Nur das Ende der Messe war leicht anders, denn einen solchen Jubelchor habe ich zuvor noch nie während einer Ostervigil gehört. Keinen hat es mehr auf seinem Platz gehalten, jubelnd und singend sind alle wie wild durch die Kirche getanzt. Irgendwann mussten die Priester sie dann daran erinnern dass wir ja noch gar nicht fertig sind mit der Messe. Nach einigen Minuten konnten die Feierei dann aber wieder fortgesetzt werden und zwar draußen unter einem atemberaubenden Sternenhimmel. Die ganze Nacht wurde durchgefeiert, zwischendrin habe ich noch ein paar Ostereier gefärbt, das gehört ja doch irgendwie dazu.

kk
unser Osterfeuer

die Trommeln durften natürlich nciht fehlen

Trotz des Schlafmangels waren am Morgen doch alle topfit. Unser letzter Tag den wir zusammen mit dieser Großgruppe verbracht haben war noch immer geprägt von Jubelgesängen und Tänzen. Du nach der Ostersonntagsmesse hieß es auch schon aufräumen, Mittagessen und Abschied nehmen.

Es war ein unglaubliches Gefühl ein Teil dieser Gruppe zu sein und es war total schön nochmal mit anderen Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen und umso schwerer ist allen der Abschied gefallen. Die meisten freuen sich schon jetzt wieder auf das nächste Easter Camp 2015.

Bis auf zwei Gruppen sind auch alle anderen abgereist und so stand der Nachmittag den Gruppen zur freien Verfügung, aber eigentlich saßen doch alle beisammen haben sich unterhalten und ausgetauscht und als das Oratory wieder aufgemacht haben, haben alle Jugendlichen gemeinsam mit den Kindern gespeilt du getanzt. Es war schön alle so glücklich zu sehen.

Gruppenfoto

Die beiden letzten Gruppen sind dann morgens ganz früh aufgebrochen und so hatten wir schon mal etwas Zeit um unser Schlafdefizit aufzuholen. Und dann hieß es auch schon die restlichen Dinge im Autoverstauen und auf nach Lusaka. Wir, sind in diesem Fall ein peruanischer und ein südkoreanischer Father sowie ein indischer Brother und ein vietnamesischer Brother und ich.

Ich bin echt glücklich, dass ich die Möglichkeit hatte an dem Easter Camp teilnehmen zu dürfen, es war mal etwas ganz anderes und ich habe viele neue Erfahrungen sammeln können gerade durch den Austausch mit den anderen Jugendlichen.

Ich habe sogar einen Jungen kennengelernt, der ähnlich wie ich einen Freiwilligendienst in Deutschland machen wird. Natürlich wollte er ein wenig über Deutschland wissen und so sind wir ein bisschen ins Gespräch gekommen und mir ist wieder klar geworden wie wichtig eine gute Vorbereitung auf einen solchen Dienst ist. Ich habe ihm nämlcih zum Beispiel erklärt, dass es Minibusse in Deutschland so wie hier gar nicht gibt, sondern Busse bestimmte Strecken zu bestimmten Zeiten fahren und dass man auch mit Bahnen fahren könnte und die sogar auch unter der Erde fahren. Naja das konnte er irgendwie nicht so recht verstehen. Und ich kann mir vorstellen, dass es ein ganz schöner Kulturschock für ihn sein könnte, wenn er nach Deutschland kommt.

Ansonsten gibt es nicht viel Neues. Der letzte Regen hat heute Morgen unser ganzes Haus unter Wasser gesetzt, wenn es regnet dann regnet es auch richtig und nun beginnt endgültig die Kalte Session, nachdem uns das Alaska-Tief in den vergangen Wochen schon den vorzeitigen Wintereinbruch beschert hat. Voller Vorfreude warte ich auf die ersten Schneeflocken. 🙂

Und damit verabschiede ich mich und bitte diesmal darum mir ein paar Sonnenstrahlen rüberzuschicken

Eisige Grüße

Meike

Und hier nun noch das versprochene Video.

Eine ganz normale Messe:

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Easter Camp: Wir befinden uns 150 km südlich von Lusaka, genauer in der „City of Joy“ in Mazabuka. Wir, das sind 250 Jugendliche, 12 Salesianer, 8 Schwestern und ich die gemeinsam die Ostertage verbracht haben. Kaum zu glauben, dass diese schöne Zeit nun schon wieder vorbei ist. Eine Zeit voller Spaß und Freude, ein Zeit […]

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