Wie bereits erwähnt, möchte ich mithilfe meines Blogs auch Spenden sammeln, die dabei helfen dieses Jahr zu finanzieren. Denn außer Verpflegung und Unterkunft vor Ort, Reisekosten und Versicherung kosten auch die intesive Vor- und Nachbereitung Geld. Auf den vier Vorbereitungsseminaren in Deutschland wurden wir in Vorträgen über Kulturschocks, den Umgang mit Rassismus und Klischees, Pädagogik und vieles mehr  intensiv auf den Auslandsfreiwilligendienst vorbereitet und es werden noch zwei weitere Seminare (eins nach sechs Monaten und eins nach Ende des Jahres) folgen. Durch diese Seminare, bei denen immer auch mehrere ehemalige Freiwillige anwesend waren, die ihre Erfahrungen und Tipps mit uns teilen konnten, fühle ich mich sehr viel sicherer im Hinblick auf die vielen Herausforderungen, die wohl unweigerlich in diesem Jahr auf mich zu kommen werden.

Zwar wird ein FSJ von „weltwärts“ unterstützt und damit größtenteils staatlich gefördert, dennoch ist das Projekt auch von Spenden abhängig. Außer mir wurden dieses Jahr noch etwa 25 weitere Volontäre von Don Bosco auf mehreren Seminaren vorbereitet und nun für ein Jahr über den ganzen Erdball ausgesendet. Das Ziel ist, das jeder Teilnehmer möglichst viele Spenden sammelt und so dem nächsten Jahrgang die gleichen finanziellen Möglichkeiten wie uns selbst zur Verfügung stellt. Da ich bis jetzt mehr als zufrieden mit meiner Vorbereitung, Betreuung und vor allem dem Projekt und meiner Unterkunft hier bin, freue ich mich sehr über jede Spende. Dabei geht es natürlich keineswegs um die Höhe der Spende, ich freue mich über wirklich jeden, der auch nur ein par Euro in dieses tolle Projekt investiert.

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