{"id":269,"date":"2018-07-02T10:43:46","date_gmt":"2018-07-02T08:43:46","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/?p=269"},"modified":"2018-07-02T10:43:46","modified_gmt":"2018-07-02T08:43:46","slug":"lebensgeschichte_l_foyer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/2018\/07\/02\/lebensgeschichte_l_foyer\/","title":{"rendered":"Geschichten, die das Leben schreibt l &#8211; Foyer Laura Vicu\u00f1a"},"content":{"rendered":"<p><em>\u201eMein Name ist Edwige*. Ich komme urspr\u00fcnglich aus Avrank\u00e9*, einer Region in Togo. Mein Vater ist B\u00e4cker. Meine Mama ist <\/em><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-270 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/Lebensgeschichte-1.png\" alt=\"\" width=\"211\" height=\"249\" \/><\/em><em>Verk\u00e4uferin. Als ich ungef\u00e4hr 10 Jahre alt war schickte mich mein Vater von zuhause weg. Ich kam bei meiner Tante m\u00fctterlicherseits unter. Meine Tante verkaufte mich an eine nigerianische Frau <\/em>(sogenannte Tutrice)<em> als Haushaltshilfe. <\/em>-Diese Art von Kinderhandel wird als Ph\u00e4nomen Vidomegons bezeichnet. Dazu bald mehr in einem Eintrag \u00fcber die Baraque SOS- <em>Drei Jahre arbeitete und lebte ich bei der Tutrice. Sie zahlte Geld an meine Tante. Meine Tutrice schlug mich regelm\u00e4\u00dfig. Unter dieser Gewalt litt ich stark. Eines Tages schickte mich die Tutrice auf den Markt der Stadt und ich verlief mich. Um mich herum sprachen alle Englisch, ich konnte mich nicht verst\u00e4ndigen. Ich wurde von der Polizei aufgegriffen. Ich versuchte mich auf franz\u00f6sisch aus zu dr\u00fccken, deshalb brachten sie mich in die n\u00e4chstliegende franz\u00f6sischsprachige Auffang- und Schutzstation in Cotonou in <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/afrika\/benin\/\">Benin<\/a>. Von dort kam ich ins Foyer Laura Vicu\u00f1a. Dort f\u00fchlte ich mich sofort gut aufgehoben.\u201c <\/em><\/p>\n<p>So beschreibt die jugendliche Edwige ihre Geschichte mit ihren eigenen Worten.<\/p>\n<p>Seit sie ins Foyer kam, sagen die Sozialarbeiter, war ab dem ersten Moment ihr Wille zur R\u00fcckkehr in die eigene Familie zu sp\u00fcren. Sofort versuchten Psychologen, Sozialarbeiter\u2026 durch Radiosuchaufrufe und Fahrten an die Grenze Benin-Togo die Familie des M\u00e4dchens wieder zu finden. Edwige war noch zu jung als sie von zuhause wegkam. Einzig mit dem Wort \u201eFatondji\u201c konnte sie ihren Herkunftsort beschreiben. In Benin ist das ein Familienname, nachdem die Sozialarbeiter lange gesucht hatten. In Togo beschreibt \u201eFatondji\u201c eine Region. Nachdem diese Unklarheit gekl\u00e4rt war, wurden die Radiosuchaufrufe auch in Togo geschalten. So wurden endlich die Eltern von Edwige erreicht. 8 Jahre hatten die Eltern nichts mehr von ihrer Tochter geh\u00f6rt. Sie hatten geglaubt sie sei tot. Nach vielen Treffen zwischen Edwige, Psychologen und Sozialarbeitern der Schwestern war sich das Team sicher, dass das M\u00e4dchen zur\u00fcck in seine Familie m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Daraufhin hat sich das Team der <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Schwestern mit dem Sozialzentrum in Avrank\u00e9 (Herkunftsort des M\u00e4dchens) und mit den Eltern von Edwige in Verbindung gesetzt. Durch die h\u00e4ufigen Treffen stellte sich heraus, dass der Vater zu dieser Zeit sehr \u00fcberfordert war. So entschied man sich das Sorgerecht an die Mutter zu geben mit der Auflage von regelm\u00e4\u00dfigen Besuchen des Sozialzentrums Avrank\u00e9. In Zusammenarbeit mit der Polizeistation in Avrank\u00e9 konnte Edwiges Tante verhaftet werden.<\/p>\n<p>Edwige war f\u00fcr 6 Jahre im Foyer bevor sie in ihre Familie reintegriert wurde. In dieser Zeit absolvierte sie die \u201e\u00c9cole alternative Saint Joseph\u201c (eine Einrichtung der Don Bosco Schwestern, in der Kinder im Alter von 10-17 Jahren eine verk\u00fcrzte Version der Grundschule absolvieren k\u00f6nnen). Im Anschluss daran machte sie eine Ausbildung zur B\u00e4ckerin im Maison de l\u2018Esp\u00e9rance (das Ausbildungszentrum der Don Bosco Schwestern). Nun arbeitet Edwige in einer B\u00e4ckerei und hat gute Zukunftsaussichten. Dank der Arbeit des zust\u00e4ndigen Teams der Don Bosco Schwestern konnte das M\u00e4dchen zur\u00fcck zu seiner Familie, in seine Heimat und zu seinen Wurzeln finden.<\/p>\n<p><em>\u201eIch bin sehr gl\u00fccklich meine Familie wieder gefunden zu haben. Ich bedanke mich bei den Don Bosco Schwestern und allen, die mir geholfen haben!\u201c<\/em><\/p>\n<p>Das ist wahre Lebensgeschichte von Edwige. Ein togolesisches M\u00e4dchen mit einer \u00e4hnlichen Vergangenheit wie viele westafrikanische M\u00e4dchen. Ein Auffangzentrum f\u00fcr beninische M\u00e4dchen mit einer \u00e4hnlichen Geschichte wie Edwige ist das Foyer Laura Vicu\u00f1a.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><u>Das Foyer Laura Vicu\u00f1a<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Das M\u00e4dchenheim besteht seit 2001 und ist ausgerichtet auf Opfer wirtschaftlicher Ausbeutung, Missbrauchsopfer (z.B. Opfer von Zwangsheirat) und Opfer von Gewallt aller Art.<\/p>\n<p>Das Heim ist unterteilt in zwei Typen:<\/p>\n<ul>\n<li>Das \u201ePetit Foyer\u201c: Es ist gedacht f\u00fcr einen Kurzaufenthalt von ca. drei Monaten. Es wird nach der Herkunft der M\u00e4dchen gesucht und wenn m\u00f6glich die Reintegration in die Familie versucht. In dieser Zeit nehmen die M\u00e4dchen am Alphabetisierungsunterricht teil.<\/li>\n<li>Das \u201eGrand Foyer\u201c: Ist eine Reintegration nach den drei Monaten im Petit Foyer nicht m\u00f6glich bekommen die M\u00e4dchen die M\u00f6glichkeit auf einen Aufenthalt im Foyer bis zu einem Bildungsabschluss. Den M\u00e4dchen wird der Schulzugang und\/oder eine Ausbildung (Friseurin, Schneiderin, Konditorin und K\u00f6chin) erm\u00f6glicht. Nach Erreichen der Vollj\u00e4hrigkeit und\/oder eines Bildungsabschlusses wird den M\u00e4dchen geholfen Zukunftsperspektiven zu finden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-46 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2017\/09\/DSC07777-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2017\/09\/DSC07777-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2017\/09\/DSC07777-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2017\/09\/DSC07777-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2017\/09\/DSC07777-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2017\/09\/DSC07777.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><u>Aktuelle Zahlen und Fakten aus dem Jahr 2017<\/u><\/p>\n<ul>\n<li>\u00dcber das Jahr hinweg sind 196 M\u00e4dchen in das Petit Foyer gekommen f\u00fcr einen Kurzaufenthalt. Durch die Arbeit der Sozialarbeiter konnten 185 M\u00e4dchen in ihre Familien zur\u00fcckintegriert werden. Durch finanzielle Unterst\u00fctzung konnte 115 M\u00e4dchen davon erm\u00f6glicht werden von zuhause aus eine Schule zu besuchen oder eine Ausbildung zu machen.<\/li>\n<li>Die Anzahl der M\u00e4dchen im Grand Foyer liegt bei 54 M\u00e4dchen. Ihnen wird im Foyer ein Zuhause geboten. Alle M\u00e4dchen gehen zur Schule oder machen eine Ausbildung.<\/li>\n<li>\u00dcber das Jahr hinweg fanden f\u00fcnf Sensibilisierungen zu verschiedenen Themen z.B. \u00fcber gesunde Ern\u00e4hrung oder \u00fcber die Kinderrecht f\u00fcr die M\u00e4dchen statt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich arbeite einen Nachmittag im Foyer. Zust\u00e4ndig bin ich f\u00fcr die Nachmittagsaktivit\u00e4t der M\u00e4dchen im Petit Foyer. Wir basteln, spielen oder machen Sport zusammen. Die Herausforderung liegt darin, dass jede Woche neue <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-273 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/2f9fe710-867b-415a-8179-6b6a7254a2c6-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/2f9fe710-867b-415a-8179-6b6a7254a2c6-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/2f9fe710-867b-415a-8179-6b6a7254a2c6-768x432.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/2f9fe710-867b-415a-8179-6b6a7254a2c6-900x506.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/2f9fe710-867b-415a-8179-6b6a7254a2c6.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>M\u00e4dchen ins Petit Foyer kommen. Man kann das Arbeitsniveau nie wirklich einsch\u00e4tzen, so muss f\u00fcr alle Arbeitsschritte ausreichend Zeit eingeplant werden. Die Spiel- oder Arbeitsanweisung gebe ich f\u00fcr alle erst einmal auf Franz\u00f6sisch. Von den M\u00e4dchen wird es dann noch in mindestens eine Stammessprache \u00fcbersetzt. H\u00e4ufig ist ein nigerianisches M\u00e4dchen in der Gruppe. Das hei\u00dft ich \u00fcbersetzte die Anleitung noch einmal auf Englisch. Hat es dann jeder verstanden kann das Programm richtig losgehen.<\/p>\n<p>Das M\u00e4dchenheim ist auf dem Gel\u00e4nde der Don Bosco Schwestern und somit auf dem Gel\u00e4nde auf dem ich auch wohne. So sehe ich die M\u00e4dchen fast t\u00e4glich.<\/p>\n<p>Am Samstag essen meine Mitvolont\u00e4rinnen und ich gemeinsam <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-271 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/DSC_0123-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/DSC_0123-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/DSC_0123-768x432.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/DSC_0123-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/DSC_0123-900x506.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/DSC_0123.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>mit den M\u00e4dels. Jede Woche gibt es Atassi. Ein Gericht aus Reis mit roten Bohnen und einer sehr \u00f6ligen Tomatenso\u00dfe dazu. Vielleicht nicht ganz so geschickt wie die M\u00e4dels, aber auch ich esse dabei mit der Hand. Gerne teilen sie das Essen mit uns.<\/p>\n<p>An den Sonntagvormittagen gehe ich mit den M\u00e4dchen in die Messe. Die M\u00e4dels setzen sich in ihren schicken Sonntagskleidern gerne neben mich, lehnen ihren Kopf an meine Schulter, wenn die Predigt zu lange dauert und geben mir auch aus zwei Reihen Entfernung gerne den Friedensgru\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich merke wie die M\u00e4dchen meine Pers\u00f6nlichkeit und meine Pr\u00e4senz sch\u00e4tzen. F\u00fcr ein Jahr darf ich ihre gro\u00dfe Schwester sein. Ich genie\u00dfe diese Rolle. Genauso sind sie f\u00fcr mich meine kleinen Schwestern.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-276 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/DSC08493-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/DSC08493-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/DSC08493-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/DSC08493-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/DSC08493-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/DSC08493.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> Mit einem Strahlen oder einer festen Umarmung geben auch sie mir ganz viel. Ich sch\u00e4tzen jede von ihnen. In ihrem jungen Leben haben sie schon viel erlebt und k\u00f6nnen lange ganz pers\u00f6nliche Lebensgeschichten erz\u00e4hlen, solche Geschichten wie Edwige von Vertrauensbr\u00fcchen, Gewalterfahrungen, Zwangsheirat, Missbrauch, Vernachl\u00e4ssigung. Eines vereint sie alle: ein Aufenthalt im Foyer Laura Vicu\u00f1a, wenn auch nur f\u00fcr einige Wochen.<\/p>\n<p>In dieser Zeit haben die M\u00e4dchen ein vern\u00fcnftiges Dach \u00fcber dem Kopf, Zugang zu Sanit\u00e4ranlagen, einen geregelten Tagesablauf, sportliche und kreative Aktivit\u00e4ten, Zugang zu Bildung durch Alphabetisierungskurse, Schule oder Ausbildung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und genau an diesem Punkt darf ich das Foyer mit meinen Spenden unterst\u00fctzen. Meine tolle Summe an Spenden wird in die Schul- und Ausbildungskosten der M\u00e4dchen aus dem Grand Foyer eingesetzt.<\/p>\n<p>Um eine ausreichende Schulbildung in Benin zu erhalten m\u00fcssen die Kinder auf kostenpflichtige Privatschulen geschickt werden. Privatschulen sind daf\u00fcr wirklich sinnvoll. In den \u00f6ffentlichen Schulen werden andere Lernmethoden angewendet und mit dem Abschluss an einer privaten Schule ist die sp\u00e4tere Suche nach einem Arbeitsplatz aussichtsreicher. Dieses Schuljahr z.B. haben die Lehrer an den \u00f6ffentlichen Schulen f\u00fcr drei Monate gestreikt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Neben dem eigentlichen Schulgeld m\u00fcssen auch der Transport, Schuluniformen und Schulmaterialien f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen bezahlt werden. Diese Kosten f\u00fcr die M\u00e4dchen, die fest im Heim sind, kommen j\u00e4hrlich auf die Don Bosco Schwestern zu. Dabei sind sie auf Spenden angewiesen um den Kindern eine gute Schulbildung zu erm\u00f6glichen. Die Kosten sind von der Ausbildungsform und Schule abh\u00e4ngig.<\/p>\n<p>Die 18-j\u00e4hrige Edith* steckt gerade mitten im Lernen f\u00fcr ihren Mittlere Reife Abschluss. Sie hat noch 3 Jahre bis zum Abitur. F\u00fcr ihr kommendes Schuljahr ist ein Budget von 550 Euro eingeplant. Die 14- j\u00e4hrige Ariane war als sie in das Foyer kam f\u00fcr eine normale Grundschule zu alt, deshalb besucht sie die \u201eEcole alternative\u201c. Das ist eine Grundschule der Don Bosco Schwestern, die zu alten Jugendlichen die Grundschulbildung vermittelt. Das n\u00e4chste Schuljahr sind f\u00fcr Ariane Kosten von 250 Euro kalkuliert. Der 19-j\u00e4hrigen Victoria* kann mit den Spenden eine Ausbildung im Ausbildungszentrum der Schwestern als Konditorin erm\u00f6glicht werden.<\/p>\n<p>Die Spenden werden sinnvoll eingesetzt und k\u00f6nnen gebraucht werden. Durch eine gute Bildung f\u00fcr die M\u00e4dchen k\u00f6nnen ihnen gute Zukunftsaussichten erm\u00f6glicht werden. Ariane beispielsweise m\u00f6chte sp\u00e4ter eine Ausbildung zur K\u00f6chin machen, daf\u00fcr ist der Besuch der Schule grundlegend um Rezepte lesen und Mengenangaben lesen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Spender,<\/p>\n<p>all diese M\u00e4dchen mit den Geschichten, die ihr Leben schreibt, sind Euch genauso wie ich sehr dankbar. Gemeinsam schicken wir euch ein herzliches <strong>\u201eENA CHE NUWE\u201c(DANKE!)<\/strong> f\u00fcr jede einzelne Spende aus Cotonou. Ihr seht was ihr mit euren Spenden bewirkt. Ich freue mich meine kleinen Schwestern dank Eurer Hilfe den Besuch einer Schule oder eine Ausbildung zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-274 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/07\/1fc05a92-daf2-40d7-aac9-0ed09ec4f048-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"359\" height=\"272\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mein Spendenkonto ist noch bis zum Ende meines Freiwilligendienstes offen. Ihr seid gerne dazu eingeladen die Schulgelder der Foyerm\u00e4dchen weiter zu unterst\u00fctzen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Herzliche Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Marie-Luise<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*= wurde aus Datenschutzgr\u00fcnden ge\u00e4ndert<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eMein Name ist Edwige*. Ich komme urspr\u00fcnglich aus Avrank\u00e9*, einer Region in Togo. Mein Vater ist B\u00e4cker. 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