{"id":264,"date":"2018-06-13T23:25:26","date_gmt":"2018-06-13T21:25:26","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/?p=264"},"modified":"2018-06-13T23:25:26","modified_gmt":"2018-06-13T21:25:26","slug":"feste_feiern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/2018\/06\/13\/feste_feiern\/","title":{"rendered":"Unser Leben sei ein Fest&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Blog-Leser,<\/p>\n<p>lange ist es her, dass ich mich gemeldet habe.<\/p>\n<p>Das liegt erstens daran, dass ich mich nach neun Monaten mittlerweile richtig gut eingelebt habe. Das bringt viel mit sich z.B. dass nicht mehr alles total neu ist und ich nicht gleich daran denke einen neuen Blogeintrag dar\u00fcber zu verfassen und dass ich viele Freunde gefunden habe, die ich nach der Arbeit oder an den Wochenenden besuche. So bleibt mir weniger Zeit mich an den Laptop zu setzen.<\/p>\n<p>Der zweite Grund waren die vielen Feste in letzter Zeit, da kam man nicht mehr so richtig in den Alltag. So richtig angefangen hat diese Festreihe im M\u00e4rz. Gerade war <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-262 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC01189-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC01189-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC01189-768x431.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC01189-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC01189-900x506.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC01189.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>ich in der Halbzeit meines Freiwilligendienstes angekommen. Ich kam zur\u00fcck vom Zwischenseminar in Ghana. Dort hatte ich eine wunderbare Zeit mit den <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Volont\u00e4ren, die in Westafrika arbeiten, verbracht. W\u00e4hrend des Seminars blickten wir zur\u00fcck auf die vergangenen sechs Monate und voraus in die kommenden sechs Monate.<\/p>\n<p>Seit dem Zwischenseminar sind nun wieder drei Monate vergangen. Diese waren gepr\u00e4gt von Festen aller Art\u2026<\/p>\n<p><strong><u>Der 14.M\u00e4rz \u2013 Ein Tag zwei gro\u00dfe Feste<\/u> <\/strong><strong>\ud83d\ude09<\/strong><\/p>\n<p>Am Mittwoch, den 14. M\u00e4rz 2018 hie\u00df es 10 Jahre Maison de l\u2019Esp\u00e9rance (ME), das Ausbildungszentrum in dem ich zu dem Zeitpunkt arbeitete, und 19 Jahre Marie-Luise. Am 14. M\u00e4rz 1999 bin ich geboren und feiere diesen Tag seither gerne. Dieser Tag ist mir immer sehr wichtig, deshalb ist es mir auch ein Anliegen Euch davon zu berichten.<\/p>\n<p>Mit kindlicher Vorfreude und guter Laune ist es immer ein besonderer Tag f\u00fcr mich an dem es ein lustiger Zufall war, dass es der gleiche Tag ist an dem das ME 2008 er\u00f6ffnet wurde. \u00a0W\u00e4hrend ich mich an diesem Tag \u00fcberraschen lassen wollte, wurde der Geburtstag des Ausbildungszentrums schon Wochen vorher geplant. Das Jubil\u00e4um sollte mit einem Tag der offenen T\u00fcr am 14. M\u00e4rz und einem Fest mit Messe am Freitag, den 16.M\u00e4rz, gefeiert werden.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, der 14.M\u00e4rz 2018:<\/strong> Am Morgen wurde ich mit einem Geburtstagsst\u00e4ndchen von meinen Mitvolont\u00e4rinnen Gina und Barbara geweckt. Meinen ersten Geburtstagsanruf aus Deutschland erhielt ich auch sofort. Meine Eltern begl\u00fcckw\u00fcnschten mich per Video-Anruf. So sah ich meine angez\u00fcndete Taufkerze und einen Blumenstrau\u00df (Leider ist das Geburtstagspaket meiner Eltern f\u00fcr mich bis heute nicht angekommen \u2639). Nach so einem Morgen bin ich gleich mit einem Strahlen in den Tag gestartet. Auch wenn es dann erstmal etwas hektisch wurde hielt dieses Strahlen \u00fcber den ganzen Tag an. Um rechtezeitig mit den Vorbereitungen fertig zu werden trafen sich die Jugendlichen schon fr\u00fch am Ausbildungszentrum. Ich zog das Jubil\u00e4ums-T-Shirt, das extra f\u00fcr den 10-j\u00e4hrigen Geburtstag gestaltet wurde, an und machte mich auf den Weg Richtung ME. Als ich dort angekommen war, dachten viele der Jugendlichen sofort an meinen Geburtstag und gratulierten mich herzlich. Die Direktorin begl\u00fcckw\u00fcnschte mich und auch ich konnte sie zum Geburtstag des Ausbildungszentrums gratulieren. Mittlerweile war es acht Uhr und es kam richtig Stress auf. In ihrer entspannten Lebenseinstellung werden Aufgaben von den Beninern gerne aufgeschoben (Das <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-266 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/IMG_0627-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/IMG_0627-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/IMG_0627-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/IMG_0627-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/IMG_0627-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/IMG_0627.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>kann ich nat\u00fcrlich \u00fcberhaupt nicht nachvollziehen \ud83d\ude09). Das brachte mit sich, dass es in der letzten Stunde noch einiges zu erledigen gab. Ich war f\u00fcr die Dekoration zust\u00e4ndig. So bastelte ich schon in den Tagen davor mit den Jungs und M\u00e4dels Plakate und Girlanden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem Plakate mit der Geschichte des MEs befestigt waren, die Tische standen und die Hostessen (Jugendliche mit der Aufgabe die G\u00e4ste zu empfangen und zu bedienen) an ihren zugewiesenen Pl\u00e4tzen standen konnte das Tor ge\u00f6ffnet werden. Der erste Gast war Soeur Maria-Antoinetta, die Oberschwester der Don-Bosco Schwestern in Cotonou. Sie hat das ME gegr\u00fcndet. Es war eine sehr nette Geste von ihr vorbei zu kommen. Man hat den Jugendlichen und dem Personal angemerkt, dass sie diesen Besuch sehr sch\u00e4tzen. Der Tag der offenen T\u00fcr verlief auch weiterhin sehr gut. Die G\u00e4ste z.B. Sponsoren oder andere Angestellte der Schwestern konnten durch Hausf\u00fchrungen das Maison de l\u2019Esp\u00e9rance besser kennen lernen. Au\u00dferdem bot jede Ausbildungsrichtung ihre Produkte an einem Stand im Hof an. So konnten die G\u00e4ste z.B. Fisch und P\u00e2te rouge (Maisbrei mit Tomaten) von den K\u00f6chen essen, dazu ein Baguette von den B\u00e4ckern. Als Nachspeise einen Cr\u00eape oder Muffin von den Konditoren und als Mitbringsel f\u00fcr zuhause boten die M\u00e4dchen aus der Seifenmanufaktur ihre Produkte wie Kernseife oder Shampoo an. Die Stimmung war sehr gut und lebhaft. Ich packte dort mit an wo Not am Mann war und war so \u00fcber den Tag hinweg gut besch\u00e4ftigt. Immer wieder zwischendurch wurde ich von einem Jugendlichen oder von einem meiner Kollegen gratuliert. Sogar ein guter Freund von mir aus Cotonou ist vorbei gekommen um mich zu begl\u00fcckw\u00fcnschen und um die Chance zu nutzen und meinen Arbeitsplatz kennen zu lernen. Gegen 16 Uhr kamen keine Besucher mehr und alle packten beim Aufr\u00e4umen mit an. Nachdem den Tag \u00fcber vor allem das 10-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um des Maison de l\u2019Esp\u00e9rances im Mittelpunkt stand, wurde nun mein 19.Geburtstag gefeiert.<\/p>\n<p>Viele der Jugendliche quetschten sich in den kleinen Konditoreiraum, auch ich wurde von einer Hand mitgezogen. Hier tanzten wir nun auf eine Mischung aus <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-257 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/IMG_0697-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/IMG_0697-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/IMG_0697-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/IMG_0697-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/IMG_0697.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>traditionellen und modernen Liedern. Die Stimmung war am Kochen (aufgrund der Feierlaune und vor allem weil in dem 9 Quadratmeterraum zus\u00e4tzlich zum gro\u00dfen Arbeitstisch mindestens 30 Jugendliche bei 30 Grad Celsius waren) . Alle hatten den Tag \u00fcber flei\u00dfig mitgeholfen und nun Lust zu feiern. Gerade richtig kam da der Zeitpunkt, dass ich meine Geburtstagstorte anschnitt. Mit lauten Stimmen bekam ich Geburtstagslieder auf vier Sprachen. Mit \u201eJoyeux anniversaire!\u201c (franz\u00f6sisch), \u201eHappy birthday!\u201c (englisch), \u201e Koudo Djigb\u00e9 zan\u201c (fongbe) und sogar mit \u201eZum Geburtstag viel Gl\u00fcck\u201c (deutsch) r\u00fchrten mich meine 60 Jugendlichen und Kollegen. Bei meinem wohl bisher hei\u00dfesten Geburtstag mit \u00fcber 30 Grad ging mir eine richtige G\u00e4nsehaut auf, als ich von ihnen umkreist und von allen bejubelt wurde. Gl\u00fccklich dar\u00fcber, dass sie alle ein St\u00fcck des schon seit Wochen geforderten Geburtstagskuchens erhalten hatten, <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-253 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/ANKK3817-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/ANKK3817-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/ANKK3817-768x432.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/ANKK3817-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/ANKK3817-900x506.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/ANKK3817.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>drehten die Jugendlichen nun die Musikboxen auf. \u201eNein du kannst jetzt noch nicht nach Hause gehen!\u201c protestierten sie bei meiner Aufbruchsank\u00fcndigung und schon stand ich mitten im Kreis der Auszubildenden. Die Direktorin hatte ihnen schon lange erlaubt heim zu gehen. Sie alle blieben aber noch da um zu tanzen. So tanzten wir fast noch zwei Stunden. Wir tanzten zu den traditionellen beninischen Liedern in dem wir typisch f\u00fcr diese Region die Schultern kreisten und so die Arme tanzen lie\u00dfen. Auch zu den modernen Liedern tanzten wir rhythmisch und mit viel Schwung. Um 19 Uhr wurde es f\u00fcr mich Zeit nach Hause zu gehen. Nur unter Protest lie\u00dfen mich die Jugendlichen gehen. F\u00fcr mich stand ja aber noch die Feier mit den Schwestern an. Bei einem leckeren Abendessen mit Kuchen feierte ich also am Abend noch mit den 11 Don Bosco Schwestern. Es gab nochmal ein kr\u00e4ftiges Geburtstags-St\u00e4ndchen und ich bekam sogar eine Tasche geschenkt. Gefeiert habe ich anschlie\u00dfend auch nochmal mit meinen Mitvolont\u00e4rinnen. Sie haben mich an diesem Tag wunderbar umsorgt und hatten sehr liebevoll auch Geschenke f\u00fcr mich vorbereitet. Gina und Barbara schenkten mir die Nahrungsmittel von den ich am h\u00e4ufigsten erz\u00e4hlte, dass sie mir aus Deutschland fehlen. Es waren ein Brot, das einem Franzenb\u00e4ck-Schwarzbrot ein bisschen \u00e4hnelte und ein Wein (zwar kein echter Franke aber daf\u00fcr eine Sp\u00e4tlese aus Frankreich \ud83d\ude09). Mit einer Fotocollage aus einer Auswahl unserer bisherigen gemeinsamen <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/afrika\/benin\/\">Benin<\/a>-Erinnerungen, geformt wie Afrika, haben sie mir eine sehr gro\u00dfe Freude gemacht. Nach einigen Geburtstaganrufen aus Deutschland ging mein 19. Geburtstag langsam zu Ende. Es war ein ganz besonderer Tag mit ganz viel W\u00e4rme sowohl klimatisch als auch menschlich.<\/p>\n<p>Einen Monat danach luden mich eine Gruppe von Jugendlichen aus dem <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-251 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09670-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09670-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09670-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09670-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09670-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09670.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Ausbildungszentrum, die zu guten Freunden geworden sind, an den Strand ein. Trotz der einfachen Verh\u00e4ltnisse aus denen sie stammen machten sie es m\u00f6glich f\u00fcr Getr\u00e4nke und essen zu sorgen. So hatte ich noch eine Geburtstagsfeier am Strand mit Freunden. Das habe ich nochmal sehr genossen!<\/p>\n<p>Zwei Tage nach dem Geburtstag von mir und dem Ausbildungszentrum, also am 16.M\u00e4rz, fand die gro\u00dfe Geburtstagsfeier f\u00fcr das Maison de l\u2019Esp\u00e9rance statt. Vor dem Ausbildungszentrum wurde ein gro\u00dfes Pavillon mit B\u00fchne und Bestuhlung aufgebaut und alles im beninischen Stil dekoriert. Begonnen mit einer Messe gab es dann alles was dazu geh\u00f6rt: Festreden, Pr\u00e4sentationen, Kuchen, leckeres Essen, laute Musik und viel Tanz. Bei den Reden erz\u00e4hlte die Direktorin \u00fcber die Fakten zum Maison de l\u2019Esp\u00e9rance (davon bald mehr in einem Blogeintrag), die Oberschwester \u00fcber den Aufbau des Hauses und einige ehemalige Auszubildende \u00fcber ihren weiteren Lebensweg z.B. eine B\u00e4ckerin, die in einigen Wochen ihre eigene B\u00e4ckerei er\u00f6ffnen wird. Sehr gefreut hat mich, dass an diesem Tag auch die Babys aus dem Maison du Soleil mit uns gefeiert haben. W\u00e4hrend des Festes hat man mich kaum ohne Baby auf dem Arm gesehen. Ich habe es genossen sie wieder einmal um mich zu habe, weil sie mir sehr ans Herz gewachsen sind.<\/p>\n<p>Mit Barbara und Gina f\u00fchrte ich einen Showtanz auf. Alle haben sich sehr \u00fcber unsere Einlage gefreut und wollten den Tanz sofort lernen. Wir wurden sogar f\u00fcr einen Auftritt bei einer Kommunion, in der Familie einer Auszubildenden, gebucht.<\/p>\n<p>Wie es sich f\u00fcr ein Fest geh\u00f6rt gab es Feststoffe. Der Stoff wird vor dem Fest in 3-Meter-St\u00fccken an die Festgemeinschaft verkauft. Bis zum Fest lassen sich die <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-250 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/IMG-20180321-WA0001-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"407\" height=\"235\" \/>Feiernden alle bei einer Schneiderin ein Kleidungsst\u00fcck ihrer Wahl daraus n\u00e4hen. F\u00fcr das Personal des Ausbildungszentrums gab es einen extra Stoff aus dem auch wir Volont\u00e4re uns etwas schneidern haben lassen. F\u00fcr die Jugendlichen gab es einen extra g\u00fcnstigen Stoff. Leider konnten sich auch den nicht alle leisten. Egal ob im Feststoff oder nicht f\u00fcr die Feier hatten sich alle schick gemacht. Mit herzlich guter Laune wurden \u201e10 Jahre Maison de l\u2019Esp\u00e9rance\u201c am 16.M\u00e4rz bis zum Abend gefeiert. Auf den Heimweg machte ich mich dann zu Fu\u00df mit einigen Jugendlichen. Sie haben nicht gen\u00fcgend Geld um das Motoradtaxi zu bezahlen und laufen jeden Tag f\u00fcr den einfachen Weg 1 Stunde zum ME. An diesem Abend haben wir auf dem Fu\u00dfmarsch Fotos geschossen, gesungen und durch die Wege getanzt w\u00e4hrend in Cotonou Stromausfall war und alles sehr dunkel war.<\/p>\n<p><strong>Ostern ohne Osterhasen<\/strong><\/p>\n<p>Ziemlich verbl\u00fcfft schauten mich die Jugendlichen an meinem Arbeitsplatz an als ich ihnen etwas von einem Hasen erz\u00e4hlte, der den Kindern in Deutschland zum Osterfest Eier und Nester versteckt. Da wurde mir klar, dass dem Osterhasen der Weg nach Benin zu weit oder es ihm hier zu hei\u00df ist.- Egal wie, Ostern w\u00fcrde hier wohl anders ablaufen.<\/p>\n<p>Viele Christen nahmen die Fastenzeit sehr ernst. Eine Jugendliche aus dem Ausbildungszentrum erz\u00e4hlte mir sie ist gew\u00f6hnlich drei Mahlzeiten t\u00e4glich. In der Fastenzeit l\u00e4sst sie davon eine Mahlzeit pro Tag weg. Diese Einstellung finde ich, besonders in einer Lebenssituation in der Nahrungsmittel nicht immer selbstverst\u00e4ndlich sind, sehr bewundernswert.<\/p>\n<p>Die Tage um Ostern begannen am Palmsonntag. Wir drei Volont\u00e4re waren mit dem Kochen des Mittagessens dran, deshalb habe ich nicht an der Prozession teilgenommen. An diesem Tag bereiteten wir Kartoffelkl\u00f6\u00dfe und Hackbraten f\u00fcr die Schwestern zu, sodass trotz verpasster Messe Feiertagsstimmung aufkam \ud83d\ude09. Am Gr\u00fcndonnerstag fand wie auch aus vielen deutschen Messen bekannt die Fu\u00dfwaschung w\u00e4hrend der Messe statt.<\/p>\n<p>Besonders beeindruckend war der Kreuzweg am Karfreitag. Er dauerte drei Stunden mit anschlie\u00dfendem Gebet in der Kirche. Der Kreuzweg wurde unter <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-254 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09889-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09889-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09889-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09889-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09889-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09889.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>praller Mittagshitze durch unser Stadtviertel abwechselnd auf Franz\u00f6sisch und Fongbe gebetet. \u00dcber tausend Gl\u00e4ubige sind so in einer Art Prozession betend bis zur Kirche gelaufen. An den Stationen wurde sich in den hei\u00dfen Sandboden gekniet. Die Leidensgeschichte Jesu wurde durch einen Mann, der Jesus darstellte, mit Kreuz auf den Schultern und verkleideten Soldaten mit Peitschen nachgespielt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-255 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09894-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09894-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09894-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09894-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09894-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09894.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Die Osternacht fand am Samstagabend statt. Nachdem das Licht der Osterkerze an die Kerzen der Messbesucher weitergegeben wurde entstand eine sehr warme Atmosph\u00e4re in der Kirche. Es folgten f\u00fcnf Lesungen abwechselnd auf Fongbe und Franz\u00f6sisch. Zu fr\u00f6hlicher Musik erschien dann der gleiche Mann, der am Karfreitag beim Kreuzweg noch das Kreuz trug, mit erhobenen H\u00e4nden im Altarraum. Jesus war auferstanden! Daraufhin ist in der Messe der Knoten geplatzt. Selbst die schlafenden Kinder um mich herum sind wieder aufgewacht. Die Messbesucher standen auf, klatschten, sangen und strahlten vor Freude. Mein Highlight war dann als w\u00e4hrend dieses Freudengesangs der Strom ausfiel. Die Kirche war dunkel bis auf das Licht der Osterkerze, von der Band h\u00f6rte man nur noch das Schlagzeug spielen, die Gl\u00e4ubigen jubelten und sangen noch lauter als vorher. Das war ein G\u00e4nsehautmoment!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-256 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09921-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09921-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09921-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09921-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09921-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09921.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Am Ostersonntagnachmittag bot ich gemeinsam mit meinen Mitvolos ein gro\u00dfes Gruppenspiel im Foyer an. Die M\u00e4dels waren total mit dabei und wir alle hatten sehr viel Spa\u00df. Die 8-j\u00e4hrige Florence* kam am Ende des Nachmittags zu mir, nahm meine Hand und sagte: \u201cMerci Tata Marie-Luise, dass du an so einem Tag an uns Foyerm\u00e4dchen gedacht hast.\u201c<\/p>\n<p>Am Ostermontag war es f\u00fcr mich in Deutschland schon eine Tradition seit ich denken kann ob als Zuh\u00f6rerin oder Musikantin in das Osterkonzert des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Iphofen zu gehen. Dieses Jahr verbrachte ich diesen Tag mit bei Freunden. Wir besuchten Familienmitglieder und wurden lecker bekocht.<\/p>\n<p>So ging ein feierliches Osterwochenende zu Ende. Obwohl Schokohasen und Ostereier gefehlt haben oder vielleicht gerade deshalb konnte ich die gro\u00dfe Osterfreude sehr gut sp\u00fcren!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><u>Feste in der Schwestern-Gemeinschaft<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Ich lebe hier in einem Haus mit den Don Bosco Schwestern und durfte so in den letzten Monaten auch das Leben in einer Schwesterngemeinde der Salesianerfamilie etwas kennen lernen. Dabei habe ich auf jeden Fall festgestellt, dass Salesianer gerne feiern. Jeder Geburtstag wird ausgiebig gefeiert, es gibt viele Gedenktage an denen gefeiert wird z.B. f\u00fcr Don Bosco am 31.Januar oder kirchliche Feiertage an denen gerne mit einem Glas Wein angesto\u00dfen wird, gesungen wird und Eis und Kuchen gegessen wird. So feierten wir zum Beispiel in den letzten Wochen \u201eLa f\u00eate de la reconnaissance\u201c (Das Fest der Dankbarkeit) und am 24.05. dem Maria-Hilf Tag waren alle Projekte und die Schwestern in Feierstimmung. Bei so vielen gemeinsamen Festen kann man den Familiengeist sp\u00fcren und genie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong><u>Feiern auf beninisch<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Durch Einladungen von Freunden durfte ich mittlerweile schon einige beninische Feste erleben. Darunter Kommunionen, Geburtstage, eine Beerdigung\u2026 Die Feste gaben mir immer eine tolle Gelegenheit die beninische Kultur noch besser kennen zu lernen. Spannend sind f\u00fcr mich die Kleidung, das Essen, die Musik, der Ablauf, die Dekoration, die Stimmung, das Verhalten der Leute und das Kennenlernen von Menschen. Zwei Aussagen kann ich zusammenfassend f\u00fcr alle Feste treffen:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Beniner wissen wie man feiert! <\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>Beninische Feste aller Art \u00e4hneln sich untereinander sehr stark<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zu 1.:<\/strong> Bisher habe ich noch keine Feier erlebt auf der nicht getanzt wurde. Immer l\u00e4uft laute Musik, meist ein munterer Wechsel zwischen traditionellen Liedern und den beninischen Charts. Als Gast wird man sofort in die Festgemeinschaft integriert. Die Stimmung ist ausgelassen und fr\u00f6hlich. Wohl gemerkt ist das sogar bei Beerdigungen so. Ist ein alter Mensch gestorben wird das genauso fr\u00f6hlich gefeiert wie ein Geburtstag, denn es wird das Leben gefeiert. Bei jungen Verstorben ist die Stimmung bei der Beerdigung so traurig wie man es aus Deutschland kennt.<\/p>\n<p>Bei den Meisten Festen strahlte die Sonne, doch manchmal fiel auch hier bei den Festen ein Regenschauer. Man k\u00f6nnte meinen der Wetterumschwung gibt den Festen, die meist drau\u00dfen stattfinden, einen D\u00e4mpfer, doch das Gegenteil ist der Fall. Wenn es regnet interpretieren die Menschen das als Zeichen Gottes, dass ihm das fest gef\u00e4llt. Dementsprechend steigt die Stimmung bei Regen fast sogar noch mehr an.<\/p>\n<p>Es f\u00e4llt mir nicht schwer mich von der heiteren Stimmung anstecken zu lassen und so hatte ich egal ob bei Regen oder Sonnenschein immer viel Spa\u00df an den Festen.<\/p>\n<p><strong>Zu 2.: <\/strong>Nachdem ich nun einige verschiedene Feste von unterschiedlichen Gesellschaftsschichten mitfeiern durfte habe ich begonnen die Fest untereinander zu vergleichen. Ich bin zu dem Resultat gekommen, dass sich die Fest sehr stark \u00e4hneln.<\/p>\n<div id=\"attachment_265\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-265\" class=\"wp-image-265 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC07837-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC07837-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC07837-768x431.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC07837-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC07837-900x506.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC07837.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-265\" class=\"wp-caption-text\">F\u00fcr die wiehnachtsfeier in der Baraque SOS gab es f\u00fcr die Fofos und Tatas auch einen Feststoff<\/p><\/div>\n<p><em>Kleidung<\/em>: F\u00fcr viele Feste gibt es Feststoffe. Also ein Stoff, der im Voraus an die eingeladenen G\u00e4ste verkauft wird. Aus dem Stoff lassen sich die <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-258 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/JZJI3295-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/JZJI3295-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/JZJI3295-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/JZJI3295-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/JZJI3295-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/JZJI3295.jpg 1032w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>G\u00e4ste ihr Festgewand schneidern. Beliebt ist auch die Farbe wei\u00df als Dresscode auszugeben. So war es beispielsweise f\u00fcr die Beerdigung bei der ich war. Dort trugen alle G\u00e4ste wei\u00df. F\u00fcr die Familien der Kinder der Verstorbenen gab es dann jeweils eine Farbe f\u00fcr den Kopfschmuck. Anl\u00e4sslich eines Festes schminken sich die Frauen h\u00e4ufig sehr stark und gehen zum Fris\u00f6r um sich die Haare machen zu lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Dekoration<\/em>: Jedes Fest hat bisher in einer Art Pavillon stattgefunden. Wo man ein <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-252 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09651-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09651-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09651-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09651-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09651-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/marieluisescheckenbach\/wp-content\/uploads\/sites\/21512\/2018\/06\/DSC09651.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>sogenanntes \u201eb\u00e2che\u201c sieht, wei\u00df man das ein Fest stattfinden wird. Die aufgespannte Plane sch\u00fctzt die G\u00e4ste vor Sonne und Regen. Die Stangen des Pavillons sind mit Geschenkband umwickelt und zwischen ihnen sind breite Geschenkb\u00e4nder gespannt. Die Sitzgelegenheiten sind meistens wei\u00dfe Gartenst\u00fchle.<\/p>\n<p><em>Ablauf und Essen:<\/em> Meistens wird auf einen Samstag f\u00fcr ein Fest eingeladen. Das Feiern beginnt dann aber schon am Vorabend. Bei Kommunionen, Beerdigungen und vielen anderen Arten von Festen wird schon am Freitagabend angesto\u00dfen und gefeiert. Am Samstag kommen typisch beninisch die G\u00e4ste auch zu Festeinladungen zu sp\u00e4t. Nachdem ein Gro\u00dfteil der G\u00e4ste anwesend ist beginnt der wirkliche Feierteil bei den Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstagen etc. mit dem Aperitif. Zu verschiedenen Spirituosen werden Knabbereien wie Erdn\u00fcsse gereicht. Dieser Einstieg wird meist am Eingang zum Fest ausgegeben. Da ich auf den bisherigen Festen durch meine Hautfarbe immer sehr auffiel und behandelt wurde wie ein Ehrengast, wurde ich meistens bedient. Nebenher l\u00e4uft die Musik so laut, dass es schwer f\u00e4llt seinen Sitznachbarn zu verstehen. Der Hauptgang wird an einem Buffet-Tisch ausgegeben. An der Auswahl des Essens ist mir ehrlich gesagt erst richtig aufgefallen, dass sich die Feste so stark \u00e4hneln. Hier gibt es n\u00e4mlich wirklich immer dasselbe! Das ist aber auch immer sehr lecker! Zu Fisch und Fleisch kann man Reis, Akkasa (eine Art Brei aus Mais) mit gr\u00fcnem Gem\u00fcse und einem Gem\u00fcse mit Hackfleischb\u00e4llchen essen. Als Getr\u00e4nke gibt es verschiedene Limonaden oder beninisches Bier in Glasflaschen. Zur Nachspeise gibt es Cr\u00eapes, Joghurt oder Kuchen. W\u00e4hrend des Essens lassen es sich alle gut schmecken und unterhalten sich munter. Egal ob Kommunion oder Beerdigung es ist eine heitere Stimmung. Nach dem Essen folgen manchmal kleine Pr\u00e4sentationen. Je nach Stimmung und Festgemeinde fangen die G\u00e4ste dann das Tanzen an.<\/p>\n<p>Bisher hatte ich wirklich an jedem Fest gro\u00dfe Freude und bin sehr dankbar f\u00fcr die M\u00f6glichkeit die beninische Feierkultur so kennen zu lernen. Ich hoffe ich konnte auch Euch einen spannenden Blick hineingeben.<\/p>\n<p>Ich lasse bald wieder von mir h\u00f6ren! In den n\u00e4chsten Tagen wieder auf den Blog zu schauen lohnt sich also \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Herzliche Gr\u00fc\u00dfe,<\/p>\n<p>Marie-Luise<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Blog-Leser, lange ist es her, dass ich mich gemeldet habe. Das liegt erstens daran, dass ich mich nach neun Monaten mittlerweile richtig gut eingelebt habe. 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