Wer bist du eigentlich?

Hallo, ich heiße Maria und bin (noch) 17 Jahre jung. Man findet mich normalerweise in Bayern, direkt bei den Alpen. Dort wohne ich mit drei kleineren Geschwistern und meinen Eltern in einem gemütlichen Häuschen. Seitdem ich 2019 mein Abitur hinter mich gebracht habe, habe ich nun wieder viel Zeit um meinen Hobbys nachzugehen: Ich male sehr gerne auf (Lein)Wänden, lese Unmengen an Büchern oder treibe auch mal Sport in der Natur. Allgemein ist die Natur ein wahrer „Kraftauftanker“ für mich, in der ich immer wieder meine Ruhe finde.

Wie würdest du deine Person beschreiben?

Hmm, mal sehen: Ich bin ein eher ruhiger Mensch, der gerne beobachtet, nachdenkt und der trotzdem nicht in seinem (komischen) Humor zu unterschätzen ist. Kreativität liegt mir und ich kann mich stundenlang im künstlerischen Bereich austoben und mit Acrylfarben die Wand bemalen. Durch meine kleineren Rabauken, habe ich auch gelernt, Verantwortung in der Familie zu übernehmen, Ehrgeiz zu zeigen und mit Organisation durch das Leben zu starten – meistens zumindest. Außerdem bin ich eine sehr neugierige und offene Person, vor allem wenn es um mir fremde Kulturen und Länder, Spiritualität oder Psychologie geht.

Und warum machst du jetzt einen Freiwilligendienst im Ausland?

Nach der Schule konnte ich mir nicht vorstellen, sofort mit dem Arbeitsleben zu beginnen. Ich wollte ein Stückchen mehr von der Welt sehen und mich damit auch etwas dem deutschen Luxus entziehen, der aus meiner Sicht zu schnell zur Gewohnheit wird. Gerade wegen meiner Neugier und dem Wunsch, zu helfen, wo Hilfe benötigt wird, wurde ich ratzfatz zum Don Bosco Volunteer. Dass die Arbeit mit Kindern die Schönste ist, steht für mich sowieso außer Frage. 😉

Außerdem…

Außerdem stottere ich, was mir das Sprechen meistens erschwert – vor allem in Situationen, die neu für mich sind. Deswegen sehe ich in dem Freiwilligendienst auch eine Chance, mich aus meiner Komfortzone zu bewegen und weiterzuentwickeln.