{"id":33,"date":"2024-10-18T02:59:26","date_gmt":"2024-10-18T00:59:26","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/manuel-in-medellin\/?p=33"},"modified":"2024-10-18T02:59:27","modified_gmt":"2024-10-18T00:59:27","slug":"das-magische-gefuehl-unverwundbar-zu-sein-erzaehlungen-aus-kolumbien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/manuel-in-medellin\/2024\/10\/18\/das-magische-gefuehl-unverwundbar-zu-sein-erzaehlungen-aus-kolumbien\/","title":{"rendered":"Das magische Gef\u00fchl unverwundbar zu sein. Erz\u00e4hlungen aus Kolumbien."},"content":{"rendered":"<p>Vorne weg. Es ist Mitte Oktober und fast zwei Monate sind nun vergangen seitdem ich Deutschland in Richtung Kolumbien verlassen habe. Inzwischen habe ich mich in Medell\u00edn eingelebt und auch einiges erlebt, dieser Zeitraum war sehr intensiv und f\u00fchlt sich deutlich mehr an als nur zwei Monate. Ich m\u00f6chte euch meine Reise erz\u00e4hlen und dort beginnen wo ein anderes Kapitel (f\u00fcr das erste) beendet wurde. Deutschland.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>(Da meine Ankunft in Medell\u00edn bereits am 6. September geschehen ist und wir mittlerweile den 16. Oktober haben werde ich auf Entw\u00fcrfe zur\u00fcckgreifen die ich bereits am 7. September verfasst habe, um die Originalit\u00e4t zu wahren.)<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist der sechste September und das Kapitel Bundesrepublik Deutschland ist f\u00fcr erste Zeit erstmal beendet. Beim realisieren dass das Leben so wie ich es bisher gekannt habe nun erstmal ein Ende findet sp\u00fcre ich ein mulmiges Gef\u00fchl in mir. Vor wenigen tagen im August sa\u00df ich noch mit Freunden zusammen, a\u00df mit ihnen, feierte mit ihnen, lebte mit ihnen. Mir wird die Zeit fehlen, mir wird dieser Sommer 24\u2018 fehlen der zwar nicht perfekt war und dennoch ganz eigen f\u00fcr sich steht. Es sind die kleinen Momente die das gro\u00dfe und ganze ausmachen, sowie ein Buch aus mehreren einzelnen Seiten besteht und doch am Ende daraus eine Geschichte entsteht. Die Momente die ich erlebt habe, habe ich sehr genossen wie unter anderem das beisammen sein mit meinen Freunden im Godesberger Kurpark wo viel miteinander geredet wurde, wo viel gelacht wurde und gleichzeitig auch ernste Themen besprochen wurden. Themen die jeden von uns bewegen. Das Mondlicht fiel bei Nacht auf den Teich in diesem idyllischen Park w\u00e4hrend philosophiert wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch kommen wir wieder zur Abreise. Die letzten Tage im September lie\u00dfen mich mit einem mulmigen Gef\u00fchl stehen. Der Herbst beginnt langsam doch ich sp\u00fcre mit der bevorstehenden Reise einen Fr\u00fchling in mir, es wird durch dieses Auslandsjahr zu Ver\u00e4nderungen kommen, ich werde mich weiterentwickeln, ob ich will oder nicht aber Kolumbien wird mich \u00e4ndern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist der sechste September, ich bin gerade Aufgestanden, zufrieden da ich noch mit jedem gesprochen habe mit dem ich sprechen wollte. Ich blicke ein letztes mal in mein Zimmer. Ich seh mein Bett in dem ich so viele N\u00e4chte verbracht habe, in dem ich so viel getr\u00e4umt habe das man dar\u00fcber h\u00e4tte ganze B\u00fccher schreiben k\u00f6nnen, in dem ich so viele Ideen hatte. Ich schau mir ein letztes mal meinen Schreibtisch an an dem ich so viele meiner Ideen aufschrieb und las. Mein Blick wandert rechts zu meiner T\u00fcr r\u00fcber wo mein riesiges Karl Marx Poster mich anschaut, ich schau Marx in die Augen, ein Denker der mein Denken in den Jahren der Oberstufe stark gepr\u00e4gt hat. Ich verlasse mein Zimmer in dem ich so viele Erinnerungen habe und mache mich mit meiner Familie auf den Weg nach Frankfurt am Main, die Stadt in der ich noch vor 20 Jahren das Licht der Welt erblickte. Das ist f\u00fcr das erste die letzte gemeinsame Autofahrt die ich mit meiner Familie haben werde. Ich steige in das Auto und blicke aus dem Fenster heraus und blicke ein letztes mal zu meinem Haus r\u00fcber.&nbsp;&nbsp;Ganze 14 Jahre lebte ich dort, wuchs, grillte, feierte meine Geburtstage wie auch den letzten der noch vor einigen Tagen gefeiert mit meinen Freunden zelebriert wurde. Jetzt hei\u00dft es f\u00fcrs erste Abschied nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht auf die Autobahn in Richtung Frankfurt am Main. Die Autobahn ist leer und der Himmel bew\u00f6lkt, es ist recht k\u00fchl daf\u00fcr das vor einigen Tagen noch eine unb\u00e4ndige Hitze herrschte. Langsam&nbsp;&nbsp;trifft bei allen im Auto die Erkenntnis ein das es gleich Auf Wiedersehen hei\u00dfen wird. Die Stimmung im Auto ist trist und parallel dazu heiter. Der Moment wird nochmals genossen bevor man dann allm\u00e4hlich am Frankfurter Flughafen ankommt und der typische Flughafen stress beginnt. Das Terminal muss erstmal gefunden werden, dann das Gep\u00e4ckst\u00fcck, was einige Tage zuvor sehr durchdacht gepackt worden ist, zum Boarding gebracht werden. Ein Stress der immer wieder nervig wird. Langsam endet dieser Lebensabschnitt, am Flughafen von Frankfurt am Main. Ich verabschiede mich nun von meiner Eltern. Ich seh den traurigen Blick meines Vaters, ich schau in die durch Tr\u00e4nen verglasten Augen meiner Mutter. Ich umarme beide und bin in diesem Moment selbst traurig. Mein Kopf wei\u00df ebenso wie die K\u00f6pfe meiner Eltern das ich wiederkehren werde, aber versuche das mal dem Herzen zu erkl\u00e4ren. Ich begehe mich zur Passkontrolle und drehe mich ein letztes mal um und schaue zu meiner Familie r\u00fcber die mich ebenso ein letztes mal anschaut. Ab hier beginnt f\u00fcr mich die neue Reise.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nun geht es zur Passkontrolle, dann zur Sicherheitskontrolle wo ich erneut wieder mal strenger gemustert werde als der Rest. Dem ganzen \u00fcberstanden geht es nun zum Abflug Terminal wo die anderen zwei Volont\u00e4re bereits auf mich warten. Die anderen zwei haben jeweils eine andere Lebensgeschichte bisher durchgemacht als ich, jedoch beginnt nun f\u00fcr uns alle die Reise nach Kolumbien. Wir warten und die Zeit scheint einfach nicht zu vergehen. Ich kann es jetzt kaum abwarten los zu fliegen und da &#8211; die Durchsage das wir jetzt das Flugzeug besteigen d\u00fcrfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt geht es wirklich los, die Maschine beginnt zu laufen und die R\u00e4der zu rollen und wir begeben uns in den Himmel. Aus dem Fenster schaue ich noch einmal auf deutschen Boden. Ich sehe Felder und W\u00e4lder, sehr typisch f\u00fcr unser Land. Ich sehe auch zum letzten mal das Frankfurter Waldstadion wo so h\u00e4ufig meine Eintracht vom Main in hessische Ekstase verfiel und das Stadion zu einem Hexenkessel verwandelte wo auch Gegner wie der FC Barcelona oder der FC Bayern von der Frankfurter Eintracht deklassiert wurden ist. Die H\u00f6henmeter steigen immer weiter und alles rund um dieses Flugzeug wird kleiner. Manche Passagiere schliefen, man schauten Filme. Ich f\u00fcr mein Vergn\u00fcgen la\u00df mir eine Sammlung der Werke George Orwells durch, seine Werke pr\u00e4gten mich durch tolle Lehrer und einem wahnsinnig spa\u00dfigen Literaturkurs durch die Oberstufe. Kaum fand ich meine Ruhe und schon wurde sie durch einen medizinischen Notfall beendet. Der gesundheitliche Zustand eines Passagiers hatte sich im Verlauf des Flugs lebensbedrohlich verschlechtert. Der Pilot musste aufgrund des Vorfalls auf einer portugiesischen Milit\u00e4rbasis notlanden. Das Kerosin wurde freigesetzt am hellblauen Himmel. Alles wurde wieder gr\u00f6\u00dfer und so landeten wir auf dieser Insel die einen Hauch von der Insel aus Jurasic Park hatte.&nbsp;&nbsp;Zuerst war mein Gedanke das dem Passagier hoffentlich geholfen wird, mein zweiter Gedanke galt jedoch dem Anschlussflug aus der kolumbianischen Hauptstadt Bogota hin nach Medell\u00edn. Der Flug von Frankfurt am Main nach Bogota war so eingerichtet das man nach einer dreiviertelst\u00fcndigen Wartezeit den Anschlussflug nach Medell\u00edn nimmt. Das scheint wohl nicht mehr hinzuhauen. ,,Schei\u00dfe\u2018\u2018 dachte ich mir, was sollte ich jetzt machen. Auf einer Milit\u00e4rbasis gelandet, mit dem Wissen das man durch das warten einer unbestimmten Zeit seinen Anschlussflug verpassen wird und man niemanden Bescheid geben kann. Im Endeffekt wird einem nicht viel Wahl gelassen, man muss es jetzt so hinnehmen wie es ist und warten bis es eine L\u00f6sung gibt. Der Passagier wurde in das Milit\u00e4rkrankenhaus gebracht und nun mussten wir warten bis das Flugzeug genug Treibstoff besitzt um nach Kolumbien zu fliegen.&nbsp;&nbsp;Zwei Stunden waren vergangen, doch es f\u00fchlten sich wie kleine Ewigkeiten an eher das Flugzeug wieder in Bewegung gelang. Somit war es nun endg\u00fcltig besiegelt das ich meinen Anschlussflug verlieren w\u00fcrde. Die Lufthansa gab kurz und trocken mit das man sich drum k\u00fcmmern w\u00fcrde, was man aber darunter Verstand verstand so ziemlich keiner, vermutlich nicht einmal die Lufthansa Mitarbeiter selber. Minuten und Stunden vergingen und langsam machte sich die Anstrengung der gesamten Reise bemerkbar ehe man den Versuch zu schlafen wagte. Es f\u00fchlte sich wie ein Kampf mit dem K\u00f6rper an, die Minuten vergingen einfach nicht und ich hatte das Gef\u00fchl je \u00f6fter ich auf meine Armbanduhr schaute das die Zeit eher sogar zur\u00fcck ging. Die Zeit verging und man sah in der Dunkelheit langsam die Lichter der Stadt Bogotas. Mit der Sichtung der Stadt kam auch wieder die Vorfreude das dieser ,,Leidensweg\u2018\u2018 nun bald ein Ende finden w\u00fcrde. Bei der Ankunft wurde die Information der Lufthansa durchgegeben das es aufgrund der immensen Versp\u00e4tung einen Sonderflug nach Medell\u00edn geben wird der in einer halben Stunde losgeht. Sofort nach Landung wurde sich gesputet. Schnell durch die Visa, dann durch die Personenkontrolle und dann das richtige Gate im Flughafen der Hauptstadt finden. Ich h\u00e4tte gerne mir die Zeit genommen eine Cola zu trinken aber das war leider durch das straffe Programm nicht m\u00f6glich. Am Gate angekommen wurden wir direkt ins Flugzeug gelotst. Das Flugzeug war hierbei nicht mehr so riesig wie das vorherige. Die Flugzeit von Bogota nach Medell\u00edn betr\u00e4gt 35 Minuten was sehr seltsam ist wenn man dabei bedenkt das eine Busfahrt von der einen zu der anderen Stadt etwa 9 Stunden voneinander trennt. Auf meinem Sitzplatz angekommen ging es eigentlich direkt los. Nur noch eine halbe Stunde war ich von meinem Zielort noch entfernt, das beruhigte mich und mit der Entspannung begann erneut der Kampf mit der M\u00fcdigkeit. Ich gewann ihn und dachte \u00fcber mein kommendes Jahr nach. Welche Erwartungen ich habe und was alles auf mich zukommen w\u00fcrde. Dieses Jahr wird definitiv mein Leben nachhaltig pr\u00e4gen, so sagte es mein Vater der in den 90er Jahren seinen <a href=\"https:\/\/www.donboscovolunteers.de\/\">Freiwilligendienst<\/a> in Tijuana, Mexiko hielt und auch meine Schwester die 2017\/2018 ihren Dienst in Cochabamba, <a href=\"https:\/\/multimedia.strassenkinder.de\/bolivien\">Bolivien<\/a> machte. Die Graefs entdecken Lateinamerika k\u00f6nnte man so schreiben. Lateinamerika ist dabei ein so vielf\u00e4ltiger Ort des globalen S\u00fcdens und der Erde. Man k\u00f6nnte dem lateinamerikanischem Volk die beiden Beine abschneiden und dennoch w\u00fcrden sie es irgendwie schaffen zu laufen, sowie sie trotz allen Wiederspr\u00fcchen dennoch schaffen ein Leben zu leben was lebenswert ist. Kolumbien wartet nun auf mich beziehungsweise ich warte auf Kolumbien, so und nicht andersrum. Die Reise beginnt bald und Goethe schrieb einst ,,Die beste Bildung findet ein Mensch auf Reisen\u2018\u2018. In Medell\u00edn angekommen trifft mich eine Welle von Erleichterung. Meine Odyssee die nicht aufzuh\u00f6ren schien war nach 15 oder 16 Stunden nun fast beendet. Nur noch die Koffer abholen und dann sich zur Anlage wo man wohnen wird bringen lassen und dann darf ich mich ins K\u00f6nigreich des Schlafs begeben.&nbsp;&nbsp;Die absolute Erleichterung kam dann schlussendlich nach dem ich mein Koffer in empfang nahm und realisierte das ich komplett ganz in Kolumbien angekommen bin, das hatte ich mehrfach w\u00e4hrend der beiden Fl\u00fcge angezweifelt. Den Koffer abgeholt ging es schnell weiter, ich sah zum ersten mal Medellins Flughafen und zeitgleich war es nicht das erste mal. Der Flughafen war mir durch die Netflix Serie ,,Narcos\u2018\u2018 ,die besonders in den ersten zwei Staffeln den Drogenkrieg Medellins behandelte, bekannt. Den Flughafen bestaunt ging es weiter in Richtung Robledo, Aures wo ich nun wohnen werde. Auf dem Weg fuhren wir durch einen der l\u00e4ngsten Tunnel Kolumbiens, w\u00e4hrenddessen bewunderte ich von der Fahrbahn die sich auf den Bergen befand, die Lichter Medellins. Es war ein nicht endendes Meer der Lichter, auf den Bildern und Videos ist es nicht einmal ansatzweise so wie es mit den menschlichen Augen ist. Die Fahrt wurde ruhiger, die Nacht, dunkler bis mich dann doch der Schlaf auf der Autobahn Kolumbiens einholte. Erst ist es langsam und dann doch schlagartig wenn man einschl\u00e4ft, genauso wie beim Start eines Flugzeugs was in unendliche Weiten los fliegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgewacht bin ich dann in der Einrichtung, da es zu dunkel war und ich zu m\u00fcde war und eigentlich mich nur noch nach einer Matratze sehnte konnte ich den gestrigen\/heutigen Abend die Einrichtung bestaunen. Daf\u00fcr wird wohl in den n\u00e4chsten Tagen zeit bleiben. Im Haus der Volont\u00e4re angekommen begr\u00fc\u00dften uns die Freiwilligen aus \u00d6sterreich, sie stellten sich kurz vor und erz\u00e4hlten ein wenig von ihren zwei Wochen die sie schon l\u00e4nger da waren als wir. Ich a\u00df und trank ein wenig ehe ich mich unverz\u00fcglich in mein Zimmer begab.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In meinem Zimmer angekommen legte ich mich sofort in mein Bett und fiel fast direkt ins Reich der Tr\u00e4ume. Ehe ich aber in den Schlaf fiel war ich umringt von einem Gef\u00fchl der Zufriedenheit und einem magischen Gef\u00fchl der Unverwundbarkeit, ein Gef\u00fchl was mich hoffentlich durch das Jahr tragen wird. Meine Augen schlossen sich, meine Atmung wurde ruhiger und ich schlief friedlich ein.&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorne weg. Es ist Mitte Oktober und fast zwei Monate sind nun vergangen seitdem ich Deutschland in Richtung Kolumbien verlassen habe. Inzwischen habe ich mich in Medell\u00edn eingelebt und auch einiges erlebt, dieser Zeitraum war sehr intensiv und f\u00fchlt sich deutlich mehr an als nur zwei Monate. 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