{"id":78,"date":"2018-08-27T12:03:44","date_gmt":"2018-08-27T10:03:44","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/?p=78"},"modified":"2019-02-08T08:48:08","modified_gmt":"2019-02-08T07:48:08","slug":"aufbruch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/aufbruch\/","title":{"rendered":"Aufbruch?!"},"content":{"rendered":"<p>Nur noch zwei H\u00e4nde sind von N\u00f6ten, um die Tage abzuz\u00e4hlen, bis meine und die Reise der anderen Freiwilligen nach <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/asien\/inden\/\">Indien<\/a> losgeht. Zwei H\u00e4nde, bis der \u201eAufbruch\u201c in ein neues Kapitel umschl\u00e4gt. Das erste Kapitel des \u201eAufbruchs\u201c begann bereits letztes Jahr und bis heute hat dieser immer wieder neue Stufen und Formen aufgenommen. Bevor es n\u00e4chste Woche nun also losgeht, m\u00f6chte ich diese Kapitel einmal auf- und durchbl\u00e4ttern.<\/p>\n<h1>Vorbereitung in Benediktbeuern<\/h1>\n<p>Es begann alles im letzten Herbst mit der Vor-Vereinbarung. Mit meiner Unterschrift auf dem Blatt und dem Brief im Postkasten stand fest, ja, ich w\u00fcrde nach der Schule einen <a href=\"https:\/\/www.donboscovolunteers.de\/\">Freiwilligendienst<\/a> im Ausland machen, f\u00fcr ein ganzes Jahr. Wo, mit wem und was genau ich da machen w\u00fcrde, das wusste ich da noch nicht, nur das!. Jedoch schien das alles noch so Ewigkeiten hin. Und so hatte schnell das \u201eLeben jetzt\u201c wieder die Oberhand. Doch im Hintergrund sollte nun der Freiwilligendienst unentwegt pochen, mal st\u00e4rker, mal schw\u00e4cher.<\/p>\n<p>Erneut aufkochen sollte er, als mich eine E-Mail erreichte, in der ich gefragt wurde, ob ich mir den Freiwilligendienst in S\u00fcdosteuropa oder Indien vorstellen k\u00f6nnte. Eine Richtung, wohin es wohl geht, hatte ich somit nun und somit war klar, wo und wie ich mein Jahr nach dem Abitur verbringen werde.<\/p>\n<div id=\"attachment_88\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-88\" class=\"size-medium wp-image-88\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2018\/08\/Kloster-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2018\/08\/Kloster-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2018\/08\/Kloster-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2018\/08\/Kloster.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-88\" class=\"wp-caption-text\">Das Kloster und Ort der Seminare in Benediktbeuern (a)<\/p><\/div>\n<p>Ein neuer Schritt im Aufbruch sollten dann die Seminare in Benediktbeuern sein. In diesen drei Seminaren wurden wir auf unseren Auslandsaufenthalt und Dienst auf verschiedene Arten vorbereitet. Vieles Organisatorisches wurde gekl\u00e4rt, viel \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> und seine P\u00e4dagogik gelernt. Wir haben erfahren, wie wir uns gut in unserem Zielland einleben k\u00f6nnen und auf was wir vor Ort Acht geben sollten. Ummantelt wurde das Ganze von vielen Spielen, jede Menge Spa\u00df, fantastischem Essen rund um die Uhr und vielen kurzen oder langen N\u00e4chten, je nachdem ob aus der schlafenden oder wachenden Perspektive gesehen.<\/p>\n<p>Das erste Seminar war kurz vor Ostern. Dort habe ich dann die anderen 27 Volont\u00e4re aus S\u00fcddeutschland richtig kennen gelernt. Zus\u00e4tzlich wurden viele der Fragen beantwortet. So wurde das \u201ewo?\u201c best\u00e4tigt. F\u00fcr mich soll es nach S\u00fcdindien, genauer nach Vilathikulam, gehen. W\u00e4hrend der eifrigen Versuche, sich den Namen der Stadt zu merken, wurden auch die Fragen nach dem \u201emit wem?\u201c und \u201ewas?\u201c beantwortet. Zusammen mit <a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/benni\/\">Benni<\/a> sollte es ins Projekt <a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/2018\/08\/19\/das-projekt\/\">VEMBU<\/a> gehen. Erste Fragen \u00fcber das Projekt wurden dann noch von ehemaligen Volont\u00e4ren beantwortet.<\/p>\n<p>Zuhause wurde ich dann von einem Schreibtisch voller Lernmaterial f\u00fcr die Abiturpr\u00fcfungen erwartet, die wieder \u201edas Leben jetzt\u201c in den Vordergrund r\u00fcckten. Jedoch sollte nun im Hintergrund eine Mixtur aus Vorfreude, Respekt und schwer begreiflichen Gef\u00fchlen, Gedanken brodeln. Wieder, mal st\u00e4rker, mal schw\u00e4cher.<\/p>\n<p>Beim zweiten Seminar waren dann auch die 25 Don Bosco Volunteers, die sonst ihre Seminare in Bonn hatten, mit in Bayern. Mit ihnen waren wir dann 52 Freiwillige die bald in die ganze Welt aufbrechen sollten.<\/p>\n<p>Zum dritten Seminar trafen wir uns Ende Juli, wieder ohne die \u201eBonner\u201c. Daf\u00fcr kamen diesmal zum Aussendegottesdienst am Ende auch unsere Familien und Freunde nach Benediktbeuern. Gemeinsam feierten wir eine sch\u00f6ne Messe und waren dann von der Entsendeorganisation offiziell Vorbereitet und ausgesendet. Alles was dann noch fehlte, war die pers\u00f6nliche Vorbereitung, das Besorgen der n\u00f6tigen Unterlagen, das Packen. Nach dem dritten Seminar ging es f\u00fcr mich sofort mit dem Zug nach Rom weiter, um meiner Gemeinde nachzufolgen, die schon auf dem Weg zur Ministranten-Wallfahrt war. Erst wieder zuhause wurde mir bewusst, dass das, was so lange so unendlich entfernt schien, nun nur noch einen Monat entfernt war. Doch weiterhin, wenn nicht umso mehr, schien das Ganze noch so unrealisier- und unbegreifbar. Mit meiner R\u00fcckkehr aus Rom begann damit das letzte Kapitel des \u201eAufbruchs\u201c, das g\u00e4nzlich in Deutschland spielt. Aber dazu gleich mehr.<\/p>\n<h1>Praktikum<\/h1>\n<p>Denn fest zur Vorbereitung f\u00fcr Freiwillige unter dem Weltw\u00e4rts-Programm geh\u00f6rt, neben den drei Seminaren vor der Ausreise, auch ein Praktikum, das ich bei den Salesianern in Stuttgart absolviert habe. Und ich sage sehr gerne, dass dies eine unglaublich tolle, lustige und erfahrungsreiche Zeit war. Anders als in vielen andern St\u00e4dten, haben die Salesianer in Stuttgart keine eigene Einrichtung wie einen Kindergarten. In Stuttgart arbeiten die drei Salesianer eng mit dem katholischen Jugendreferat \/ der BDKJ-Dekanatsstelle zusammen und organisieren viele Aktionen und Angebote f\u00fcr Jugendliche und Erwachsene, um so \u201eZeit f\u00fcr die Seelsorge an Jugendlichen und junge Erwachsenen\u201c<sub>1<\/sub> zu haben.<\/p>\n<p>Ich habe noch nie ein so lustiges, perfekt untereinander harmonisierendes und produktiv verspieltes Trio erleben d\u00fcrfen. Die Zeit bei euch war echt super.<\/p>\n<h1>Weitere Vorbereitungen daheim<\/h1>\n<p>Wie vorhin bereits beschrieben, wurde mir, als ich wieder zuhause war, bewusst, wie schnell die Zeit doch auf einmal rennt, wie es ja so oft ist, wenn ein gr\u00f6\u00dferes Ereignis vor der T\u00fcr steht. Dann wird einem wieder richtig bewusst, wie pr\u00e4sent, unbeirrt voranschreitend und wertvoll, das wertvollste Gut der Welt, die Zeit, doch ist. Nach meiner R\u00fcckkehr aus Rom, begann so wieder ein ganz neues, und anderes Kapitel. Und das auch aus verschiedenen anderen Gr\u00fcnden. So w\u00e4chst Zuhause der Stapel an Dingen, die mitkommen. Eine Packliste ist geschrieben und eigentlich alles, hat einen ersten Haken und ist somit im Haus. Alles n\u00f6tige an Papierkram, das Visum, das Flugticket ist auch da und bereit zur Abreise. Weitere Tipps und Informationen\u00a0 haben wir durch die Volont\u00e4re <a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/annetteindien\/\">Anni<\/a> und <a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/charlotteinindia\/\">Charli<\/a> \u00fcber Skype bekommen, die bis jetzt in Vilathikulam waren. Vielen sehr guten Freunden wurde schon auf Wiedersehen gesagt, da sie teilweise schon Aufgebrochen sind, zu ihren Vorhaben f\u00fcr die kommende Zeit.<\/p>\n<p>Anfang des Monats sagte ich noch, dass ich f\u00fcr mich noch nicht bereit bin, da ich noch einige Dinge tun wollte und teilweise musste, bis es gut losgehen kann. Mittlerweilen kann ich sagen, dass ich es jetzt bin, vorbereitet f\u00fcr das, was sicher noch eine ganze Zeit unrealisierbar bleibt.<\/p>\n<p>So haben nun die letzten Tage vor dem Abflug begonnen, Tage voller Vorfreude, letztem Packen und weiteren \u201eAuf Wiedersehen\u201c.<\/p>\n<h1>Aufbruch<\/h1>\n<p>Ich m\u00f6chte noch kurz ein paar kurzgefasste Worte zum Titel verlieren. \u201eAufbruch?!\u201c. Bei einem Bruch geht immer etwas kaputt. Etwas f\u00e4llt ab, geht entzwei. Meist ist das auch noch \u00e4rgerlich. Wen \u00e4rgert es nicht, wenn man eigentlich nur in Ruhe Fr\u00fchst\u00fccken will, dann aber auf einmal die Scherben entsorgen darf. Oft ist so ein Teller dann auch irreparabel, da so viele ganz kleine Teile abgesplittert sind, dass die einzelnen gr\u00f6\u00dferen Teile nicht mehr zusammenpassen. Nur vielleicht mit so viel Kleber, das man auch gleich einen ganz neues Teller aus Kleber formen k\u00f6nnte. Und wer verliert so schon gerne Dinge, die man gerne hat. Daher bin ich \u00fcber das Wort \u201eAufbruch\u201c zwiegespalten. Ich finde \u201eauf Neues\u201c deutlich passender. Jedoch, ohne irgendwas zu verlassen, ohne irgendwie auf- oder auszubrechen, kann es auch nichts Neues geben. Beides, \u201eAufbruch\u201c und \u201eauf Neues\u201c h\u00e4ngen daher eng miteinander zusammen, ohne das eine, gibt es das andere nicht. Und wer sagt denn, das die Scherben eines Tellers wieder einen Teller ergeben m\u00fcssen, vielleicht entsteht daraus ja etwas ganz neues, und wenn das nicht gef\u00e4llt, kann man ja auch immer noch einfach einen der alten, anderen Teller aus dem Schrank nehmen, und zur Not, neu kaputt machen<em>.<\/em><\/p>\n<p>Und damit,<\/p>\n<p>Auf bald!<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Das ganze Abenteuer auf einen Blick<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/monatsuebersicht\/\">Die Monats\u00fcbersicht<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>1: Nach https:\/\/www.donbosco-stuttgart.de\/Ueber-uns\/Unsere-Aufgaben-in-Stuttgart<\/p>\n<p><strong>Bildquellen<\/strong><br \/>\na):https:\/\/www.donbosco-stuttgart.de\/Aktuelles\/Kloster-und-Natur-Fahrt-nach-Benediktbeuern<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nur noch zwei H\u00e4nde sind von N\u00f6ten, um die Tage abzuz\u00e4hlen, bis meine und die Reise der anderen Freiwilligen nach <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/asien\/inden\/\">Indien<\/a> losgeht. 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