{"id":588,"date":"2019-03-20T15:35:40","date_gmt":"2019-03-20T14:35:40","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/?p=588"},"modified":"2019-03-26T18:07:24","modified_gmt":"2019-03-26T17:07:24","slug":"etappe6-goa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/etappe6-goa\/","title":{"rendered":"VI. Etappe \u2013 Von Tabli, vielen Sprachen und ganz viel Naan \/ Goa"},"content":{"rendered":"<p>Erneut r\u00f6deln wir \u00fcber die Stra\u00dfe, durch den Dschungel. Die Zeit tickt, so wie immer, doch diesmal viel zu schnell auf die Abfahrt unseres Zuges nach Goa zu. Und wir waren noch viel zu weit von diesem entfernt.<\/p>\n<p>Ewig fuhren wir mit einem Tuck Tuck entlang B\u00e4umen und vereinzelten H\u00e4usern, dann verlie\u00dfen wir den Dschungel und kamen wieder hinein nach Madikeri.<\/p>\n<p>Ewig fuhren wir entlang von H\u00e4usern und vereinzelten B\u00e4umen, dann waren wir da, am Busstand, mit dem Gedanken, was wenn gerade der Bus nach Mangalore abgefahren ist, wann w\u00fcrde der n\u00e4chste fahren. W\u00fcrde alles noch klappen. Die Menschen in der Dschungelzuflucht waren was das Taxibestellen angeht, vielleicht ein wenig zu optimistisch.<\/p>\n<p>Doch dieser Gedanke l\u00f6ste sich im Nichts auf, denn es stellte sich heraus, dass es nicht lange dauern w\u00fcrde, bis ein Bus kam. Dann ging es los, ob wir unseren Zug erreichen w\u00fcrden oder nicht lag nun nicht \u00a0mehr an uns, sondern am Weg vor uns.<\/p>\n<p>Wir kurvten entlang der Bergketten und durch den dichten Wald.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_592\" style=\"width: 485px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-592\" class=\" wp-image-592\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190103_181237-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"475\" height=\"356\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190103_181237-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190103_181237-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190103_181237-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190103_181237-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190103_181237.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px\" \/><p id=\"caption-attachment-592\" class=\"wp-caption-text\">Auf dem Weg nach Goa<\/p><\/div>\n<p>Dann stoppte der Bus auf einmal, irgendwo, mitten auf der Stra\u00dfe. Alle Insassen reckten den Kopf in die H\u00f6he und aus dem Fenster, wollten sehen, was da war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir standen eine Zeitlang, bis der Bus sich wieder in Bewegung setzte und mir den Blick auf ein verungl\u00fccktes Motorrad \u00f6ffnete. Der Fahrer war aber scheinlich wohl auf.<\/p>\n<p>Unsere Reise ging weiter.<\/p>\n<p>Dann stoppte der Bus auf einmal, irgendwo, mitten auf der Stra\u00dfe, wieder. Diesmal ist es eine Baustelle und nur eine Spur ist frei. Wir warten also, bis der Gegenverkehr durch gefahren ist, dann durften wir.<\/p>\n<p>Dann geht unsere Reise weiter, wieder, entlang von Bergh\u00e4ngen und durch W\u00e4lder. Bis dieser auf einmal endete und weite Ebenen frei wurden. Wir sind wieder von Feldern umgeben und kommen durch eine Ansiedlung nach der anderen.<\/p>\n<p>Die Zeit tickt. Nicht gut. Viel zu schnell. Es sieht nicht gut aus.<\/p>\n<p>Wir versuchen dem Busfahrer irgendwie mitzuteilen, wohin wir m\u00fcssen, zu welchem Bahnhof. Dann hei\u00dft es auf einmal jetzt, hier!<\/p>\n<p>Wir steigen aus und sind inmitten der Gro\u00dfstadt Mangalore. Irgendwo auf einer stark befahrenen, mehrspurigen Stra\u00dfe. Ein Tuck Tuck steht bereit, zwei Worte gen\u00fcgen und es geht los, mitten durch die Stadt, hin zum Bahnhof.<\/p>\n<p>Der Bahnhof ist in Sichtweite. Wir \u00fcberqueren eine Br\u00fccke, unter uns Schienen.<\/p>\n<p>Dann Stau. Wohin wir auch sehen, alle Autos scheinen sich in die kleine Stra\u00dfe zum Bahnhof zu schieben. Doch wacker windet sich unser Tuck Tuck hindurch, dann sind wir am Bahnhof. Rechtzeitig. Mehr als zehn Minuten vor der Abreise. Und dann sitzen wir im Zug und quasi sofort geht es weiter.<\/p>\n<p>Weiter Richtung Goa.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\">Goa?<\/h1>\n<p>Goa ist der kleinste Bundestaat Indiens und etwa 96-mal mal kleiner als Deutschland.<\/p>\n<p>Die \u00e4ltesten Belege \u00fcber die Geschichte Goas reichen bis ins 2. Jahrhundert vor Christus zur\u00fcck. Selbst die Griechen kannten zu dieser Zeit das Gebiet bereits. Im Laufe der Jahrtausende herrschten verschiedene Herrscher \u00fcber das heutige Goa. Zu einem Zeitpunkt in der Geschichte war es auch Zentrum eines Reiches. Unter einem anderen Herrscher wurden dann die Hindus stark verfolgt, bis es dann schlussendlich unter portugiesische Kolonialherrschaft viel, die sich \u00fcber 450 Jahre, bis 1961, erstreckte, wodurch Goa heute eine ganz besondere kulturelle Pr\u00e4gung aufweisen kann.<\/p>\n<p>Nachdem 1947 das \u201ebritische\u201c-<a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/asien\/inden\/\">Indien<\/a> unabh\u00e4ngig wurde, verst\u00e4rkte sich der Druck auf die portugiesischen Kolonien immer mehr. Unabh\u00e4ngigkeitsbewegungen wurden von den Portugiesen nicht selten gewaltsam aufgehalten, bis dann aber am 18. Dezember 1961 indische Truppen in Goa einmarschierten, die den Briten haushoch \u00fcberlegen waren. 26 Stunden dauerte der Angriff, bis die portugiesischen Kolonialherren, gegen den Willen Lissabons, kapitulierten.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\">Wie macht der Zug\u2026<\/h1>\n<p>Langsam, ruck f\u00fcr ruck, setzte sich der Zug in Bewegung. Mit Mumbai als Ziel. Immer schneller und schneller. Wir \u00fcberholen einen Zug, der vollgestopft war Menschen und verlie\u00dfen Mangalore.<\/p>\n<p>Auf einmal zucken wir zusammen. Eine unglaubliche Hitze str\u00f6mte auf einmal an uns vorbei, verschwand aber genauso schnell wieder. Direkt neben den Schienen verbrannte Gras und Busch, vermutlich entfacht Felder, die leer gebrannt wurden.<\/p>\n<p>Doch unentwegt bahnte sich der Zug vorw\u00e4rts.<\/p>\n<p>Immer wieder lagen kleinere D\u00f6rfer an den Schienen, in denen Kinder spielten und \u00c4ltere redeten.<\/p>\n<p>Langsam sank die Sonne hinter die Berge, die sich in der Ferne in die H\u00f6he zogen. Friedliche und ruhige W\u00e4lder ziehen sich an den Abh\u00e4ngen hinauf, bis hoch zum Horizont, als wollen sie die Sonne st\u00fctzen und vor dem Untergehen bewahren.<\/p>\n<p>Immer wieder schoben sich unbewegte Seen und Fl\u00fcsse an uns vorbei, in denen sich erst noch die Sonne, bald dann aber die Sterne spiegelten.<\/p>\n<p>Es wurde Dunkel und Nacht und bald waren nur noch Lichtpunkte auf der Erde zu sehen, die an uns vorbeirasten.<\/p>\n<p>Dann \u00fcberfuhren wir die Grenze nach Goa und waren kurz darauf an unserem Ziel.<\/p>\n<p>Wir stiegen aus dem Zug und in ein Tuck Tuck und dann waren wir an unserem Strand in Palolem.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\">Palolem bei Nacht<\/h1>\n<div id=\"attachment_590\" style=\"width: 517px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-590\" class=\" wp-image-590\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190105_174710-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"507\" height=\"380\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190105_174710-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190105_174710-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190105_174710-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190105_174710-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190105_174710.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 507px) 100vw, 507px\" \/><p id=\"caption-attachment-590\" class=\"wp-caption-text\">Unser Etablissement, direkt vor dem \u00dcberdachten Teil sind die niedrigen Tische<\/p><\/div>\n<p>Zun\u00e4chst durchfuhren wir noch Indien, wie es nunmal ist. Dann verlie\u00dfen wir dieses Indien und waren, nun, irgendwo anders.<\/p>\n<p>Es war belebt am Strand, nicht aber voll. Die einzigen Inder die wir sahen, waren die, die uns ansprachen, ob wir eine Unterkunft brauchen und am besten gleich bei ihnen mitk\u00e4men, sie h\u00e4tten da was Billiges.<\/p>\n<p>Ansonsten waren dort am Strand nur Menschen, die sich in den verschiedensten Sprachen unterhielten.<\/p>\n<p>Der Strand an sich war sichelf\u00f6rmig, auf der einen Seite das Meer, es war Flut und das Wasser war nahe, auf der anderen Seite war ein Palmenwald, vor dem sich eine Wand aus Etablissements entlang zog. Aber es war nicht dicht zu gebaut, sondern offen, locker, frei und aus Holz. Meist war direkt am Strand eine Gastronomie und dahinter ein Hof, den kleine H\u00fctten f\u00fcr die G\u00e4ste zum \u00fcbern\u00e4chtigten umringten.<\/p>\n<p>Wir gingen am Strand entlang, auf der Suche nach unserer Herberge. Gesucht, gefunden und die H\u00fctte bezogen und wieder raus, mit den F\u00fc\u00dfen das Wasser abtasten und in die Dunkelheit des Horizontes starren. Am anderen Ende des Strandes blitzten Lichter durch die Nacht und Musik schallte dumpf zu uns her\u00fcber. An unserem Ende endeten bald die Einrichtungen und zwei dunkle Anhebungen verdunkelten den Nachthimmel und lie\u00dfen nur zwischen sich Sterne erblicken.<\/p>\n<p>Dann a\u00dfen wir zu essen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gab es Naan mit Paneer Tikka Masala. Dabei war von \u201ePlain Naan\u201c, \u00fcber \u201eButter Naan\u201c, bis hin zu \u201eCheese Naan\u201c aber alles dabei. Wir sa\u00dfen auf B\u00e4nken und Tischen, die nur knapp \u00fcberm Boden waren und als die Teller fast leer waren, kam ein Hund an, setzte sich dicht an unseren Tisch und schaute mich mit seinen gro\u00dfen und traurigen gro\u00dfen Augen an. Ich a\u00df meinen letzten Bissen Naan und schob ihm meinen Teller mit den Resten des Paneer Tikka Masala zu, den er sofort begierig abschleckte.<\/p>\n<p>Wir sa\u00dfen noch eine Weile am Tisch und gingen dann schlafen.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\">Palolem bei Tag<\/h1>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen war das Meer, das letzte Nacht noch unserem Tisch gef\u00e4hrlich nahe kam, weit entfernt und ein ewiger Strand er\u00f6ffnete sich vor uns.<\/p>\n<div id=\"attachment_593\" style=\"width: 401px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-593\" class=\" wp-image-593\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_141458-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"391\" height=\"293\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_141458-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_141458-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_141458-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_141458-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_141458.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 391px) 100vw, 391px\" \/><p id=\"caption-attachment-593\" class=\"wp-caption-text\">Zwei Erhebungen der Erde, eine links, eine rechts<\/p><\/div>\n<p>Wie in der Nacht bereits erkannt, erstreckten sich den ganzen Strand entlang Etablissements. Der einzige Unterschied war, dass nun vor diesen noch einige Liegen und Sonnenschirme standen.<\/p>\n<p>Vor diesen, vor allem beim Zugang zum Strand, lagen viele Boote f\u00fcr Delfintouren bereit.<\/p>\n<p>An unserem Ende des Strandes, endete diese bald, mit, wie ebenfalls in der Nacht bereits erkannt, zwei Anhebungen. Die eine zog sich vom Strand weg und erhob sich immer weiter. In Richtung Meer endete diese aber in einer kurzen ebene Fl\u00e4che, bis sich eine kleine Insel aus dem Meer erhob. Eine Szenerie die dem einen oder anderem vielleicht aus dem zweiten \u201eJason Bourne\u201c Film bekannt ist.<\/p>\n<p>Am Tag waren nun auch all die Menschen, die die unterschiedlichsten Sprachen sprechen, besser zu erkennen. Die meisten waren wei\u00df und alt, oder wei\u00df und nicht so alt. Es war nicht Menschenleer, aber auch nicht voll, \u00fcberall waren leere Liegen und St\u00fchle, mal mehr, mal weniger. Es war sehr angenehm in diesem Teil Goas.<\/p>\n<p>Wenn man dann doch mal auf Inder traf, waren diese nicht unbedingt so indische gekleidet.<\/p>\n<p>Mein Tagesablauf dort sah eigentlich ungef\u00e4hr immer gleich aus. Ich bin aufgestanden, irgendwann, habe etwas gegessen, meist Naan mit einem Omelett. Und dann sa\u00df ich dort, hab gelesen, bin am Strand spaziert oder war im Wasser. Bis wir dann irgendwann zu Abend gegessen habe und ich noch \u00a0bis weit in die Nacht am immer n\u00e4her kommenden und dann wieder verschwindenden Wasser\u00a0 sa\u00df, w\u00e4hrend die St\u00fchle und Tische im Etablissement bereits zusammengestellt wurden und die Bediensteten schlafen gegangen sind.<\/p>\n<p>So liefen alle Tage im Grunde ab, mit kleinen Besonderheiten hier und da. Von zwei von diesen, m\u00f6chte ich noch kurz erz\u00e4hlen.<\/p>\n<h1>Tabli<\/h1>\n<p>Ich erw\u00e4hnte ja bereits den Hund, der am ersten Abend zu unserem Tisch kam. Der mit dem traurigen Blick. Der kam am zweiten Abend wieder. Aber erst als die Nacht schon fortgeschritten war. Ich sa\u00df auf einem Kissen und blickte hinaus aufs Meer, die Belegschaft hatte schon alle Tische einger\u00e4umt, der Laden war zu, da tauchte er auf, lief vor mir umher, sah mich an, kam auf mich zu, und setzte sich neben mich in den Sand. Mein Blick wanderte wieder zum Horizont. Die Zeit verging, dann stand mein neuer Freund auf, machte einen Schritt auf das Kissen, drehte die f\u00fcr Hunde typische Runde und legte sich zusammengerollt neben mich, sein R\u00fccken an mein Bein gedr\u00fcckt.<\/p>\n<div id=\"attachment_591\" style=\"width: 369px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-591\" class=\" wp-image-591\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190107_173655-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"359\" height=\"479\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190107_173655-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190107_173655-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190107_173655.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 359px) 100vw, 359px\" \/><p id=\"caption-attachment-591\" class=\"wp-caption-text\">Tabli!<\/p><\/div>\n<p>So verlief das dann jeden Abend, mal war er fr\u00fcher schon da und sa\u00df nach einander bei verschiedenen Tischen, in der Hoffnung, etwas vom Essen abzubekommen, doch irgendwann kam er jedes Mal zu mir und legte sich zu mir, oder halb auf meine F\u00fc\u00dfe. Oder auch mal unter meine Stuhl. Am zweiten Abend gab ich ihm einen Namen, Tabli, <strong>T<\/strong>r<strong>a<\/strong>uriger <strong>Bli<\/strong>ck.<\/p>\n<p>Und immer, wenn zu sp\u00e4ter Stunde dann doch nochmal jemand vor\u00fcber lief, sei es Mensch oder Hund, da begann er bedrohlich zu bellen und stand daf\u00fcr meist auch einmal auf.<\/p>\n<p>Einmal, da kam eine kleine Hundegruppe in die N\u00e4he der Gastronomie, Tabli schlief auf meinen F\u00fc\u00dfen. Ich bewegte leicht meine F\u00fc\u00dfe, weckte ihn so, und sofort ging das Gebell los und schnell waren die Eindringlinge\u00a0 verscheucht.<\/p>\n<p>Es war eine sch\u00f6ne Gesellschaft, unnervig, unkompliziert, aber sehr gem\u00fctlich.<\/p>\n<h1>Malerische Sonnenunterg\u00e4nge<\/h1>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-594 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_151501-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"399\" height=\"299\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_151501-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_151501-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_151501-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_151501-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_151501.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 399px) 100vw, 399px\" \/>Wie ebenfalls erw\u00e4hnt, gab es da an unserem Ende des Strandes diese zwei Erhebungen. Genau in der Mitte hindurch f\u00fchrte der Strand und endete dort mit vielen gro\u00dfen Steinen ins tobende Wasser.<\/p>\n<p>Genau zwischen diesen Erhebungen, am Horizont hinter all den Steinen ging die Sonne unter. Langsam doch stetig n\u00e4herte sich die Sonne dem Sonnenuntergang. Ich klettere die rechte Anh\u00f6he \u00fcber einige Steine ein St\u00fcck weit nach oben und mache es mir auf einem gro\u00dfen Stein gem\u00fctlich. Langsam f\u00fcllten sich die Steine unter mir mit immer mehr Menschen.<\/p>\n<p>Immer weiter n\u00e4herte sich die Sonne ihrem Untergang. Auf einmal lag ein Schatten \u00fcber mir. Ich blickte auf und \u00fcber mir, einen Meter \u00fcber meinem Kopf, schwebte ein Greifvogel in der Luft. Dann ging die Sonne unter und mit ihr verschwanden auch all die Leute auf den Steinen. Als ich dann auch ging, war die Flut schon am Kommen und der R\u00fcckweg war voller Wasser, doch \u00fcber die Knie reichte es nicht.<\/p>\n<h1>Die R\u00fcckreise<\/h1>\n<p>Nach einigen Tagen der Entspannung endete dann unsere Reise. Wieder mit dem Zug, erst schlafend durch die Nacht, dann noch am Tage und nochmal mit einem Bus durch die Nacht und wir waren wieder in Vilathikulam und ein sehr besonderer Urlaub ging zu ende.<\/p>\n<h1>Abschlie\u00dfende Worte<\/h1>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-595 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_175008-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"389\" height=\"292\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_175008-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_175008-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_175008-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_175008-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20190104_175008.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px\" \/>In den zwei Wochen sahen wir unglaublich viel. Wir kamen entlang wunderbarer Natur und sahen beeindruckende Geb\u00e4ude von Menschenhand geschaffen. Doch ganz gleich wohin wir auch kamen, \u00fcberall waren die Probleme Indiens zu sehen. \u00dcberall liegt M\u00fcll in der Welt, die Stra\u00dfen sind vollgestopft und die riesige Kluft zwischen Arm und Reich wird einem immer wieder bewusst.<\/p>\n<p>Wir haben in diesen zwei Wochen Orte gesehen und besucht, die andere einheimische nicht sehen werden, f\u00fcr Geld, dass manche vielleicht in ihrem ganzen Leben nicht zur Verf\u00fcgung hatten. Ein kleines indisches Verm\u00f6gen, doch erschreckend wenig umgerechnet in Euros. Und die Inder, die wir auf unseren Reisen getroffen haben, mit denen wir im Zug geredet haben, die neben uns auf Aussichtsplattformen standen, das waren alles Menschen mit Geld, mit viel Geld, die sich sowas leisten k\u00f6nnen. An all den anderen, dem Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung, die die an den Schienen mit dem Ball spielen, aber auch gl\u00fccklich scheinen, an denen sind wir nur mit dem Zug vorbei gerast, auf dem Weg zum n\u00e4chsten Ziel.<\/p>\n<p>Dennoch waren es zwei Wochen, die ich durch nichts eintauschen wollen w\u00fcrde und all die Orte, die wir besucht haben, kann ich jedem nur weiter empfehlen.<\/p>\n<p>Auf bald,<\/p>\n<p>Lukas<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Was zuvor geschah<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/etappe5-madikeri\/\">V. Etappe \u2013 Von Zwiespalt, Sternen und w\u00e4rmendem Feuer \/ Madikeri<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Die ganze Reise auf einen Blick<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/von-der-ersten-grossen-reise\/\">Die Reise\u00fcbersicht<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erneut r\u00f6deln wir \u00fcber die Stra\u00dfe, durch den Dschungel. Die Zeit tickt, so wie immer, doch diesmal viel zu schnell auf die Abfahrt unseres Zuges nach Goa zu. Und wir waren noch viel zu weit von diesem entfernt. 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