{"id":509,"date":"2019-02-28T17:34:08","date_gmt":"2019-02-28T16:34:08","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/?p=509"},"modified":"2019-03-16T18:25:13","modified_gmt":"2019-03-16T17:25:13","slug":"etappe4-mysuru","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/etappe4-mysuru\/","title":{"rendered":"IV. Etappe &#8211; Von Karnatakka, Kannada und Hosa Versa \/ Mysuru"},"content":{"rendered":"<p>Die Minuten verstrichen. Aus Kilometern vor uns wurden Kilometer hinter uns. Aus B\u00e4umen wurden Autos, aus ewigen Weiten wurden enge Hochh\u00e4user und weitreichende Stille wurde zum L\u00e4rm einer Gro\u00dfstadt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-529 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_091930-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"375\" height=\"281\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_091930-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_091930-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_091930-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_091930-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_091930.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/>Stetig wackelnten wir uns vorw\u00e4rts, immer weiter mit dem Bus, in Richtung Mysuru.<\/p>\n<p>Zuletzt wurde aus bodenloser Dunkelheit zwischen B\u00e4umen, ein leuchtender Palast, der die ganze Stadt erhellte.\u00a0 Wir waren angekommen, mitten im Zentrum.<\/p>\n<p>Wir stiegen aus dem Bus und bahnten uns den Weg durch die volle Stadt, hin zu unserem Hotel. Nun galt es nicht mehr, auf eventuelle B\u00e4ume, die im Weg stehen k\u00f6nnten, zu achten, sondern auf heranschnellende Autos.<\/p>\n<p>Wir bezogen unser Zimmer, gingen noch kurz etwas essen und beendeten den langen, aber wunderbaren Tag.<\/p>\n<p>Unsere Zeit in Mysuru hatte begonnen,<\/p>\n<p>und wie immer\u2026<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\">Mysuru? Was ist das \u00fcberhaupt?<\/h1>\n<p>In erster Linie ist es eine Stadt und damals auch ein K\u00f6nigreich das so hie\u00df, aber ganz langsam.<\/p>\n<p>Der Legende nach wurde einst Mysuru von einem D\u00e4monen mit Stiefkopf regiert und beherrscht. Nach vielen Gebeten gebar sich die G\u00f6ttin Parvathi dort als Chamundeshwari neu und besiegte den D\u00e4mon auf dem Chamundi H\u00fcgel. Sie blieb daraufhin dort oben, weshalb sie dort heute angebetet wird.<\/p>\n<p>Der erste greifbare Beleg f\u00fcr die existent Mysurus ist eine Inschrift aus dem Jahr 950 n. Chr. \u00dcber die Jahre hinweg wurde Mysuru und das Land drum herum, wie so viele St\u00e4dte, von verschiedenen Herrschaften und K\u00f6nigreichen regiert. Interessant ist vielleicht, dass bis 1610 das gleichnamige K\u00f6nigreich von dort aus regiert wurde, dann aber der Regierungssitz nach Srirangapatna verlegt wurde, dass kurz vor Mysuru liegt. Dazu aber sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p>Im 18. Jahrhundert \u00fcbernahmen dann die Muslime die Herrschaft und sie leisteten den Briten erbitterten Widerstand, bis sie ihnen aber schlussendlich im vierten Mysuru-Krieg 1799 unterlagen.<\/p>\n<p>Diese setzen nun die hinduistische Wodeyar-Dynastie wieder ein, die das Reich, dass sich, mit Ausnahme der Ost- und S\u00fcdk\u00fcste \u00fcber ganz S\u00fcdindien erstreckte, bis 1565 bereits einmal regiert hatten. Auch wenn die Britten 1810 die Hauptstadt nach Begalore verlegten, hatten die Rajas, die Herrscher, bis zur unabh\u00e4ngigkeit Indiens ihren Wohnsitz in Mysuru.<\/p>\n<p>Damals wurde Mysuru aufgrund der gro\u00dfen Stra\u00dfen und wunderbaren Parks bekannt.<\/p>\n<p>Die heutige Stadt hat es geschafft, ihren warmen alten Charakter zu erhalten und ist ber\u00fchmt f\u00fcr ihre \u00d6le, ihre kostbaren und edlen Saris und R\u00e4ucherst\u00e4bchen.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\">1.Tag<\/h1>\n<p>Wir schreiben das Jahr 2018, zwei Tage bis Neujahr.<\/p>\n<div id=\"attachment_525\" style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-525\" class=\"wp-image-525\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_125457-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"440\" height=\"330\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_125457-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_125457-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_125457-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_125457-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_125457.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px\" \/><p id=\"caption-attachment-525\" class=\"wp-caption-text\">Einer der gr\u00f6\u00dferen G\u00e4nge des Marktes<\/p><\/div>\n<p>Die Nacht war nicht sehr lang, das penetrante schaben des Deckenventilators hatte mich noch einige Zeit wachgehalten. Doch es half nichts, wir mussten los, denn wir hatten viel vor, viel zu entdecken.<\/p>\n<p>Ganz in der N\u00e4he unserer Bleibe war der alte Markt Mysurus. Er war unser erstes Ziel. Wir gingen durch ein enges Tor und waren im, von alten Mauern umgebenen Markt. Dicht an dicht reihten sich die St\u00e4nde und verkauften alles, von Obst und Gem\u00fcse, hin zu Farben, Blumenschmuck, R\u00e4ucherst\u00e4bchen und \u00d6len. Doch \u00d6le und R\u00e4ucherst\u00e4bchen aus k\u00fcnstlichen Substanzen und ohne Qulit\u00e4t.\u00a0 Zu Teilen sind die G\u00e4nge so eng und gedr\u00e4ngt, dass Gegenverkehr zur wahrhaftigen Problematik wurde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-528 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_084830-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"359\" height=\"269\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_084830-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_084830-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_084830-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_084830-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_084830.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 359px) 100vw, 359px\" \/>Durch dieses dichte Gedr\u00e4nge schoben wir uns nun auch, und verstopften als schauende Erkunder die G\u00e4nge nur noch mehr.<\/p>\n<p>Wir verlie\u00dfen den Markt in s\u00fcdlicher Richtung und nach einem kleinen Fr\u00fchst\u00fcck auf die Hand ging es weiter zum Mysuru Palast. Einige Taxifahrer meinten zu uns, am Morgen sei keine gute Zeit, den Palast zu besichtigen, er sei da so voll, wir sollten lieber mit ihnen eine Tour durch die Stadt machen, doch wir lie\u00dfen uns nicht von unserem Plan abhalten. Wir warteten die zehn Minuten bis der Palast \u00f6ffnete und betraten den riesigen Vorhof.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\">Amba Vilas<\/h1>\n<p>Wir traten durch das Westtor, doch kamen nicht weit, bis wir die Erkenntnis machen mussten, auch hier gilt die Regel \u201eLinks vor rechts\u201c. Zwei Palastelefanten wurden vor uns \u00fcber den Weg gef\u00fchrt, dann konnten wir unseren Weg weiter fortsetzen.<\/p>\n<div id=\"attachment_530\" style=\"width: 489px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-530\" class=\"wp-image-530\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_100430-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"479\" height=\"359\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_100430-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_100430-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_100430-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_100430-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_100430.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 479px) 100vw, 479px\" \/><p id=\"caption-attachment-530\" class=\"wp-caption-text\">Hopp, zwei, drei, vier, stellt euch auf, zwei, drei, vier. Hopp, zwei, drei, vier, ein Lied, zwei, drei, vier. Und wir schreiten durch die Flur, Elefanten mit Bravour, Und sie stampfen stolz durch das unterholz, das ist Milit\u00e4rkultur, das ist Millit\u00e4rkulltur.<\/p><\/div>\n<p>Wir guckten kurz in einen Tempel und betraten den immer noch sehr gro\u00dfen Vorplatz, direkt vor dem Palast. Sechs steinernde Leoparden bewachten die Wege hin zum Platz. So standen wir dann genau vor dem gewaltigen Palast. Nun wurde mir erst bewusst, was meinen Blick w\u00e4hrend der Einfahrt nach Mysuru so blendete. Jede noch so kleine Kante des Palasts war best\u00fcckt mit tausenden Gl\u00fchbirnen, die in der Nacht irgendeinen Stadtteil zum Verdunkeln bringen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die Menschen auf dem Platz bewegten sich alle zur linken Seite des Palasts. Von dort kamen wir hinein in den prunkvollen Palast.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_532\" style=\"width: 449px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-532\" class=\"wp-image-532\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_102111-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"439\" height=\"329\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_102111-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_102111-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_102111-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_102111-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_102111.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 439px) 100vw, 439px\" \/><p id=\"caption-attachment-532\" class=\"wp-caption-text\">Die ewigen W\u00e4chter, die sich nur bewegen, wenn niemand hinsieht<\/p><\/div>\n<p>Zun\u00e4chst fanden wir uns in einer Art S\u00e4ulengang wieder. Zumindest gab es auf der offenen Seite, hin zum Vorplatz, einige S\u00e4ulen. Die andere Seite war gef\u00fcllt mit einigen Ausstellungsst\u00fccken aus vergangener Zeit. Nach einigen Schritten ging der Gang wenige Treppen hinunter und zu unserer linken durch Tor hinein ins Innere. Vor uns spiegelte sich der Gang, der hinter uns lag. Links und rechts vom Tor hingen zwei gro\u00dfe Elefantenk\u00f6pfe. Das offen stehende Tor war ebenfalls mit Elefanten gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_531\" style=\"width: 483px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-531\" class=\"wp-image-531\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_101950-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"473\" height=\"355\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_101950-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_101950-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_101950-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_101950-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_101950.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 473px) 100vw, 473px\" \/><p id=\"caption-attachment-531\" class=\"wp-caption-text\">Amba Vilas<\/p><\/div>\n<p>Wir kamen auf einen kleinen Vorplatz, wieder bewachten steinernde Leoparden T\u00fcren zu allen Seiten.<\/p>\n<p>Doch die Absperrung f\u00fchrte uns schnell wieder hinfort vom Platz und in eine riesige Halle.<\/p>\n<p>Umgeben war die Halle von einem offenen Gang, der wieder mit S\u00e4ulen vom mittleren Teil des Saales getrennt war. An den W\u00e4nden des Ganges hingen etliche Gem\u00e4lde,<\/p>\n<div id=\"attachment_533\" style=\"width: 414px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-533\" class=\"wp-image-533\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_105206-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"404\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_105206-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_105206-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_105206-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_105206-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_105206.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 404px) 100vw, 404px\" \/><p id=\"caption-attachment-533\" class=\"wp-caption-text\">Der dezente Innenhof<\/p><\/div>\n<p>die das Herr und viele wichtige Personen in Paraden zeigten. Der mittlere Saal war um einiges h\u00f6her als der Gang. Das Dach bestand aus einer Kuppel, die auf im Saal frei stehenden S\u00e4ulen stand. Es war die Empfangshalle.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Alles war golden, gl\u00e4nzend poliert und reichlich verziert. Der Gang, der auch die Empfangshalle umrahmte, f\u00fchrte weiter. Immer noch waren die W\u00e4nde von Schmuckhaften Gem\u00e4lden verziert und wieder ritten Generale und Adlige auf Pferd und Elefant. Der Gang f\u00fchrte einmal um den Hof und weiter durch den Palast. Wir folgten ihm immer weiter und kamen durch\u00a0 einige weitere R\u00e4ume des Palasts.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst ging es ein massives, dunkelh\u00f6lzernes Treppenhaus hinauf und an einem alten Fahrstuhl vorbei. Oben, nach dem Treppenhaus, war eine Figur des Maharaja und viele, die mit dieser Selfies machten.<\/p>\n<div id=\"attachment_534\" style=\"width: 449px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-534\" class=\"wp-image-534\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_105219-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"439\" height=\"329\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_105219-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_105219-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_105219-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_105219-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_105219.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 439px) 100vw, 439px\" \/><p id=\"caption-attachment-534\" class=\"wp-caption-text\">Die prunkvolle Empfangshalle<\/p><\/div>\n<p>Wir kamen in eine n\u00e4chste gro\u00dfe S\u00e4ulenhalle, die diesmal aber nicht quadratisch, sondern rechteckig war. Wir waren nun etwa \u00fcber dem S\u00e4ulengang vom Anfang. Sie war offen zum gro\u00dfen Vorhof hin, nur einige gro\u00dfe S\u00e4ulen (und ein Netz gegen Tauben), st\u00fctzen das \u00dcberdach und versperrten leicht die Sicht. Dort zeigte sich der Mahraja einst der jubelnden Menge. Der Saal war voller Spiegel, in dem sich ein Mensch nach dem anderen selbst betrachtete.<\/p>\n<p>Unser Weg f\u00fchrte weiter und wieder durch ein Treppenhaus, diesmal aber nach unten. Noch ein letzter prunkvoller Saal, mit einem Spitzdach, mit gelben Glasscheiben, weshalb der ganze Raum, in einer warmen Farbe leuchtete, war auf unserem Weg, bevor wir den Palast verlie\u00dfen.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen extra Eintrittspreis, kamen wir noch einen weiteren Teil des Palasts, indem wohl einst die Wohnquartiere waren. Doch von diesen war nicht mehr allzu viel zu sehen. Nur zwei R\u00e4ume, waren wohl so wie fr\u00fcher eingerichtet und voller edlem Mobiliar, bestehend aus Sesseln, St\u00fchlen, kleinen Tischen und \u00e4hnlichem.<\/p>\n<div id=\"attachment_535\" style=\"width: 422px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-535\" class=\"wp-image-535\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_111624-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"412\" height=\"309\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_111624-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_111624-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_111624-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_111624-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_111624.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 412px) 100vw, 412px\" \/><p id=\"caption-attachment-535\" class=\"wp-caption-text\">Ein Audienzsaal<\/p><\/div>\n<p>Stattdessen waren die R\u00e4ume voll von Ausstellungsst\u00fccken. Es gab Fotos und Gem\u00e4lde, Musikinstrumente und Kinderwiegen, alte Schriften und Kleider oder auch Waffen und Tragen zu bestaunen.<\/p>\n<p>Zuletzt gingen wir noch ein wenig \u00fcber leere Wege hinter dem Palast und an einem Kamelstall vorbei, bevor wir den Palast verlie\u00dfen, denn es war bereits Mittag.<\/p>\n<p>Nach einer kurzen Absprache machten wir uns dann auf den Weg nach Srirangapatna.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\">Srirangapatna<\/h2>\n<p>Allen aufmerksamen Lesern sollte Srirangapatna ein Begriff sein, ich habe es ja sogar angek\u00fcndigt, dass hierzu nochmal mehr kommt.<\/p>\n<p>Srirangapatna ist eine kleine Stadt etwa eine Stunde Busfahrt vom Zentrum Mysurus entfernt.<\/p>\n<p>Heute f\u00e4llt der kleinen Stadt nur noch Touristische eine gro\u00dfe Rolle zu, einst wurde von hier aber der F\u00fcrstenstaat Mysuru regiert.<\/p>\n<p>Das Zentrum der Stadt bildet ein im 9.Jahrhundert erbauter, recht bedeutender Tempel, der Ranganatha, einer Form Vishnus, geweiht ist. Knappe tausend Jahre sp\u00e4ter wurde von den Herrschern dieser Zeit eine Festung um den Tempel gebaut und der Regierungssitz von Mysuru dorthin verlegt.<\/p>\n<p>Im Laufe der Zeit wurde die Stadt mindestens einmal angegriffen, doch konnte sich immer verteidigen.<\/p>\n<p>Am Ende waren es dann wieder einmal die Briten, die der Stadt ein Ende setzten. Einer der gr\u00f6\u00dften Widersacher der Briten, der Tipu Sultan, wurde schlussendlich, 1799, in seiner eigenen Hauptstadt besiegten und die Stadt gr\u00f6\u00dftenteils zerst\u00f6rt. Daraufhin verlor sie auch an Bedeutung, denn regiert wurde wieder von Mysuru aus.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center\">Mit dem Tuck Tuck ringsumher<\/h4>\n<div id=\"attachment_536\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-536\" class=\"wp-image-536\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_140050-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_140050-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_140050-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_140050-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_140050-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_140050.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><p id=\"caption-attachment-536\" class=\"wp-caption-text\">Die Gefangenen wurden an der W\u00e4nde wie an einem Kreuz gefesselt. Dann wurde der Keller mit Wasser geflutet<\/p><\/div>\n<p>Wir stiegen aus dem Bus und fanden uns vor einer Tempelanlage innerhalb der Festung wieder. Es war eine gro\u00dfe Grasfl\u00e4che mit einigen B\u00e4umen. Ein paar Gruppen sa\u00dfen auf dem Gras und a\u00dfen zu Mittag. Ein Stinpfad f\u00fchrte zu einem verschlossenem Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p>Rings um die Anlagen waren \u00fcberall Anzeichen, von der zerst\u00f6rten Festung zu erkennen.<\/p>\n<p>Ein Rikscha Fahrer kam auf uns zu und nach einigen Verhandlungen stiegen wir ein, und wurden nun, von Sehenswertem zu Sehenswertem gefahren.<\/p>\n<p>Unser erster Halt hie\u00df \u201eBailey\u2019s Dungeon\u201c. Es war das Gef\u00e4ngnis des Tipu Sultans. Seine Gefangenen Britten wurden dort an W\u00e4nden gefesselt, bevor anschlie\u00dfend der Raum mit Wasser gef\u00fcllt wurde. Der Britische Offizier Lord Bailey starb dort, wodurch es seinen Namen bekam.<\/p>\n<div id=\"attachment_537\" style=\"width: 429px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-537\" class=\"wp-image-537\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_140412-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"419\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_140412-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_140412-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_140412-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_140412-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_140412.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 419px) 100vw, 419px\" \/><p id=\"caption-attachment-537\" class=\"wp-caption-text\">Die Festung steht inmitten eines Flussbettes<\/p><\/div>\n<p>Von den Mauern aus, sahen wir den Fluss, der die Stadt umflie\u00dft. Viele gro\u00dfe Steine schm\u00fcckten die Szenerie, auf denen nicht wenige Kleidungsst\u00fccke gewaschen wurden. Hinter dem Fluss erhob sich ein Palmenwald in die Ferne.<\/p>\n<p>Unsere Fahrt ging weiter und wir fuhren zum Winterpalast. Der Palast wurde fast vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt und so war nur der grobe Grundriss zu erkennen. Einst bestand der Palast aber aus einem verzweigten Heizsystem und einer gro\u00dfen Bibliothek.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Halt war der Ort des Todes des Tipur Sultans. Ein kleiner Tunnel f\u00fchrte zu einem kleinen Hof, auf dem ein altes Tempel Geb\u00e4ude und ein noch \u00e4lterer Baum, der von verschiedenen steinernden Figuren umgeben war, stand. Eine Mauer war hinter dem Haus, dort fiel der Sultan. Dahinter war der Fluss und einige Inder, die dort badeten und auch wir erfrischen kurz unsere F\u00fc\u00dfe.<\/p>\n<div id=\"attachment_512\" style=\"width: 461px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-512\" class=\"wp-image-512\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_141602-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"451\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_141602-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_141602-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_141602-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_141602-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_141602.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 451px) 100vw, 451px\" \/><p id=\"caption-attachment-512\" class=\"wp-caption-text\">Nur noch Mauerreste sind vom Winterpalast erhalten<\/p><\/div>\n<p>Weiter ging es, zum Grabmal des Sultans. Wir betrachteten einen kleinen Stein, auf einer Steinplatte, in mitten eines Steinwegs, in mitten einer kleinen Grasanlage.<\/p>\n<p>Dann fuhren wir auch schon weiter, hinaus aus der Festung und durch das \u201eElefant Gate\u201c. Unser Ziel war der Sommerpalast des Sultans.<\/p>\n<p>Da dort aber der Eintrittspreis f\u00fcr Ausl\u00e4nder wie wir fanden, viel zu viel teurer war, blieben wir drau\u00dfen und betrachteten den Garten und den kleinen Palast, der sich in der Mitte erhob, nur durch den Zaun.<\/p>\n<div id=\"attachment_513\" style=\"width: 442px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-513\" class=\" wp-image-513\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_142312-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"432\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_142312-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_142312-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_142312-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_142312-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_142312.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px\" \/><p id=\"caption-attachment-513\" class=\"wp-caption-text\">Wilde Blumen schm\u00fccken den Ort des Todes des Sultans<\/p><\/div>\n<p>Daher fuhren wir auch schnell wieder weiter und unser n\u00e4chstes Ziel kostete gar keinen Eintritt, nur f\u00fcr das aufbewahren der Schuhe mussten wir einen kleinen Obolus leisten. Wir waren n\u00e4mlich am Gumbaz Mausoleum angelangt. Dabei handelt es sich um eine Familiengrabst\u00e4tte. Das kunstvoll verzierte Hauptgeb\u00e4ude mit Zwiebelkuppel stand in der Mitte einer Gartenanlage, in der ebenfalls eine Moschee und eine kleine Kirche, neben vielen weiteren Gr\u00e4bern zu finden waren.<\/p>\n<div id=\"attachment_514\" style=\"width: 427px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-514\" class=\"wp-image-514\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_143100-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"417\" height=\"313\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_143100-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_143100-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_143100-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_143100-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_143100.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 417px) 100vw, 417px\" \/><p id=\"caption-attachment-514\" class=\"wp-caption-text\">Der Baum und das Geb\u00e4ude beim Todespunkt<\/p><\/div>\n<p>Jama Masjid hie\u00df unser n\u00e4chster Halt. Eine Freitagsmoschee, die sich wieder innerhalb der Festung befand. Eine Freitagsmoschee ist die Hauptmoschee eines Gebietes, in der, wie der Name schon vermuten l\u00e4sst, das Freitagsgebet samt Predigt gehalten wird.<\/p>\n<p>Ganz in einem weichen gelb gekleidet stand die Moschee nun vor uns. Feinste Verzierungen zieren die D\u00e4cher der Geb\u00e4ude. Hinter einer Vormauer streckt sich das eigentliche Hauptgeb\u00e4ude samt zwei Minaretts in die H\u00f6he.<\/p>\n<p>Als wir den Hof der Moschee wieder verlie\u00dfen, sahen wir auf der anderen Stra\u00dfenseite eine Zuckerrohrsaftpresse und erfrischten uns mit einem Becher frisch gepresstem und s\u00fc\u00dfem Zuckerrohrsaft.<\/p>\n<div id=\"attachment_516\" style=\"width: 477px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-516\" class=\"wp-image-516\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_152331-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"467\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_152331-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_152331-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_152331-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_152331-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_152331.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 467px) 100vw, 467px\" \/><p id=\"caption-attachment-516\" class=\"wp-caption-text\">Das Dach des Mausoleums<\/p><\/div>\n<p>Dann ging es zur letzten Station, zum Herz der Festung, dem Sri-Ranganathaswamy-Tempel. Wir erreichten den Tempel, kurz bevor er wieder \u00f6ffnete und stellten uns mit an, um hinein zu kommen.<\/p>\n<p>Nach zehn Minuten setzte sich die Schlange dann in Gang und langsam aber sicher schoben wir uns in Richtung Eingang.<\/p>\n<div id=\"attachment_515\" style=\"width: 355px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-515\" class=\"wp-image-515\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_144338-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"345\" height=\"460\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_144338-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_144338-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_144338.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 345px) 100vw, 345px\" \/><p id=\"caption-attachment-515\" class=\"wp-caption-text\">Jama Masjid<\/p><\/div>\n<p>Wir kamen durch ein gro\u00dfes Tor hindurch und waren im inneren. Langsam schob uns die Schlange tiefer ins Geb\u00e4ude und in ein, von vielen S\u00e4ulen gest\u00fctztes Hauptgeb\u00e4ude, hin zu Schrein.\u00a0 Wir kamen noch an einem Schalter vorbei, an dem f\u00fcr einige Rupies bestimmte Segen gekauft werden k\u00f6nnen. Dann waren wir vor dem eigentlichen Allerheiligen des Tempels. Eine Statue der Vishu Erscheinung war hinter einer quadratischen \u00d6ffnung zu erkennen. Sicherheitsbeamte schoben Gl\u00e4ubige weiter, die mit ihren Segensbelegpapieren wedelten, um sie zu \u00fcberzeugen, dass sie noch kurz hier bleiben d\u00fcrfen. Kokosn\u00fcssen, Bananen und andere Fr\u00fcchte werden \u00fcber die Absperrung Priestern gegeben, die diese kurz vor die Figur legen und immer wieder dort Platz schafften.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir lie\u00dfen den Hindus ihren Platz f\u00fcr ihren Glauben und liefen schnell weiter, sahen uns noch kurz im weiteren Tempel um und verlie\u00dfen dann den Tempel wieder.<\/p>\n<p>Mittlerweilen war es sp\u00e4t geworden. Am hinteren Ende der Festung sollte es noch einen Obelisken geben und genau das, war nun unser Ziel.<\/p>\n<div id=\"attachment_519\" style=\"width: 389px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-519\" class=\" wp-image-519\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_171009-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"379\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_171009-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_171009-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_171009-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_171009-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_171009.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 379px) 100vw, 379px\" \/><p id=\"caption-attachment-519\" class=\"wp-caption-text\">Der hintere Teil der Festung<\/p><\/div>\n<p>Zu Fu\u00df machten wir uns auf den Weg dorthin und wimmelten immer wieder Rikscha Fahrer ab. Wir kamen zum Bahnhof und \u00fcberquerten die Schienen \u00fcber eine Br\u00fccke. Dann waren wir auf einmal in einem Teil der Festung, den Touristen selten besuchten, zumindest war es wieder fast Menschenleer. Wir kamen zum Ende der Festung. Die zerfallenen \u00dcberreste der Festung waren von Gras \u00fcberwachsen, in dessen Mitte ein wei\u00dfen, neues Gebilde stand, dessen wahren nutzen uns unbekannt blieb. Wir kamen zum Obelisken. Er war ein Denkmal f\u00fcr Kriegsgefallene in der Schlacht mit den Britten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-517 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_165401-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"421\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_165401-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_165401-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_165401-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_165401-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_165401.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 421px) 100vw, 421px\" \/>Die Sonne stand bereits tief und f\u00e4rbte die Landschaft golden. Wir setzen uns auf eine kleine Mauer und lie\u00dfen die F\u00fc\u00dfe baumeln. Unter floss der Fluss, dahinter Palmw\u00e4lder, in alle Richtungen. Eine metallene Br\u00fccke f\u00fchrte aus den Palmen heraus und \u00fcberquerte den Fluss. Ein Zug pfiff laut, als er sich dem Bahnhof n\u00e4herte. Wir blieben noch einige Zeit dort, betrachteten die Sonne beim Untergehen, bevor wir schlussendlich wieder aufbrachen, zum Busstand und nach Mysuru.<\/p>\n<p>Als wir wieder in der Stadt waren, war die Sonnen am Untergehen. Wir gingen erneut auf den Vorplatz des Palastes und warteten auf ein bestimmtes Ereignis. Dann, pl\u00f6tzlich, wurde aus dunkel hell. Die etlichen Gl\u00fchbirnen am Palast und an den Mauern um das Gel\u00e4nde lie\u00dfen die Nacht zum Tage werden und den Palast erstrahlen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-518 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_170816-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"356\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_170816-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_170816-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_170816-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_170816-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_170816.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 356px) 100vw, 356px\" \/>Zuletzt gingen wir Essen, in einem so betitelten Biergarten, und wirklich, es hatte Biergartenflair und eine kleine indische Musikgruppe gab es sogar auch. F\u00fcr mich gab es dort zum vierten Mal Naan mit Paneer Tikka Masala, eines der besseren Paneer Tikka Masala.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\">2. Tag<\/h1>\n<p>Wir schreiben ein letztes Mal das Jahr 2018, ein Tag bevor Neujahr.<\/p>\n<p>Ich habe besser geschlafen als noch letzte Nacht, um einiges besser. Auch heute stand wieder viel auf dem Plan.<\/p>\n<p>Wir Fr\u00fchst\u00fcckten genau wie auch schon gestern, dann ging es wieder zu den Bussen. Diesmal hoch hinauf, auf den Chamundi H\u00fcgel.<\/p>\n<p>Wir stiegen aus dem Bus und fanden uns umgeben von Verkaufsst\u00e4nden wieder, die sich in einer geraden Linie bis zum Haupttempel, mitten auf dem Berg hinzogen. Verkauft wurde alles, von Fr\u00fcchten, zu Souvenirs und Kleidung.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\">Weit \u00fcber der Stadt<\/h2>\n<div id=\"attachment_521\" style=\"width: 295px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-521\" class=\" wp-image-521\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_100629-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"285\" height=\"380\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_100629-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_100629-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_100629.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 285px) 100vw, 285px\" \/><p id=\"caption-attachment-521\" class=\"wp-caption-text\">Der Chamundeshwari-Tempel<\/p><\/div>\n<p>Bei dem Tempel handelt es sich um den Chamundeshwari-Tempel. Auch dies sollte eifrigen Lesern ein Begriff sein. Es ist die Form der G\u00f6ttin Parvathi , die auf dem H\u00fcgel den D\u00e4mon besiegte. Wir standen vor dem Haupteingang des Tempels, als auf einmal Musik aus diesem drang. Von \u00fcberall her str\u00f6mten auf einmal Menschen dicht zum Tor. Dann sahen wir, dass eine Statue aus dem Tempel getragen wurde, wir wurden wieder einmal Zeuge einer Prozession. Wir traten einige Schritte zur\u00fcck und betrachteten das Schauspiel.<\/p>\n<p>In Tempeln in <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/asien\/inden\/\">Indien<\/a> gibt es oft die M\u00f6glichkeit, f\u00fcr einen kleinen Geldpreis, an der Schlange vorbei zu kommen und schneller ins Innere zu gelangen.<\/p>\n<p>Auch wir gingen diesen Weg, um den Tempel von innen zu sehen. Schnell waren wir daher in einer Kammer vor dem Allerheiligsten. Der Kammer folgte eine weiterer, und noch eine weiter war dann die Statue der Gottheit zu sehen. Das Gedr\u00e4nge war unglaublich gro\u00df. Wir durften an einer Seite stehen, und dem Schauspiel ein wenig zusehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_523\" style=\"width: 407px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-523\" class=\"wp-image-523\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_105142-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"397\" height=\"298\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_105142-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_105142-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_105142-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_105142-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_105142.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 397px) 100vw, 397px\" \/><p id=\"caption-attachment-523\" class=\"wp-caption-text\">Einer der kleineren Tempel<\/p><\/div>\n<p>Die Abl\u00e4ufe dort, k\u00f6nnen eigentlich als Massenabfertigung gut beschrieben werden. Die Gl\u00e4ubigen dr\u00fccken nach vorne, bis sie ganz vorne sind. Dort werden sie von der Polizei dann schon wieder zur Seite gedr\u00e4ngt, damit Platz f\u00fcr die n\u00e4chsten ist. Sie haben gerade noch so die M\u00f6glichkeit, irgendwie ihre Opfergaben den hin und her eilenden Priestern zu geben und einen Rupie Schein dort abzulegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach einiger Zeit wurde auf einmal eine kleine Gruppe einen Raum tiefer hinein gef\u00fchrt wurde und setze sich dort hin, um die Gottheit anzubeten. Mit gen\u00fcgend Geld kommt man in Indien eben einfach \u00fcberall hin.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-524 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_120011-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"427\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_120011-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_120011-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_120011-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_120011-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_120011.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 427px) 100vw, 427px\" \/>Wir verlie\u00dfen den Tempel wieder und setzen unseren Weg \u00fcber den H\u00fcgel fort. Wir kamen noch zu zwei weiteren Tempeln, zwei deutlich kleineren und leereren Tempeln, die daf\u00fcr und dadurch, aber umso sch\u00f6ner waren. Alter Stein mit vielen Verzierungen st\u00fctze die niedrige Decke, das Haus der Gottheit.<\/p>\n<p>Was uns bisher noch fehlte, war aber ein Ort um die Stadt gut von oben zu betrachten, denn dort oben war alles mit Z\u00e4unen oder H\u00e4usern verbaut. Doch entdeckten wir eine gr\u00f6\u00dfere Steinplatte ein St\u00fcck unterhalb und genau diese versuchten wir zu erlangen. Wieder verlie\u00dfen wir die viel belaufenen Wege und fanden unseren Weg. Wir kamen noch an einer Schule und einer Anzahl an H\u00e4usern vorbei. Dann duckten wir uns unter einigen B\u00e4umen hindurch und standen auf dem gro\u00dfen Stein. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-522 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_105100-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"319\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_105100-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_105100-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_105100.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 319px) 100vw, 319px\" \/>Vor uns taten sich ein kleiner Abgrund und dann die Ausleger des Berges, bepflastert mit dichtem Buschwerk, auf. Und hinter den Auslegern lag die Stadt Mysuru. Wir entdeckten den Palast, den Flughafen und einiges mehr. Die Stadt lag im Nordosten von uns aus und zog sich rechts um den Berg und aus unserem Blickfeld heraus. Im S\u00fcden der Stadt, zu unserer linken, waren einige Wasserfl\u00e4chen, denen viele Felder und Palmenw\u00e4lder folgten.<\/p>\n<p>Lange Zeit blieben wir dort, 1000m \u00fcber dem Meer, und lagen unter der angenehm warmen Sonne. Bevor wir aber einen Sonnenbrand bekommen w\u00fcrden, brachen wir dann wieder auf und fuhren zur\u00fcck in die Stadt und zum Hotel.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center\">Sari, R\u00e4ucherst\u00e4bchen und \u00d6le<\/h2>\n<p>Das Hotel hatte uns einen Fahrer und eine Begleitung organisiert. Mit ihnen ging es los, quer durch die Stadt.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst besichtigten wir eine Seide und Sari Fabrik.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Herstellung von Seide werden zun\u00e4chst die lebenden Kokons der seidenspinnenden Schmetterlingsraupe mit Hei\u00dfluft und Dampf gekocht. Dadurch sterben die Tiere, die ebene Struktur der Kokons und damit der Seide, bleibt so aber erhalten. Dadurch l\u00e4sst sich nun der Faden, mit dem der Kokon gesponnen wurde, abwickeln und weiter verwenden. Je nachdem von welcher Schicht der Faden kommt, gibt es Unterschiede in der Qualit\u00e4t und Verwendung. Aus einem Kokon wird bis zu 4000 Meter Faden gewonnen.<\/p>\n<p>Der Faden wird nun abgekocht, um ihn vom Kleber zu befreien und anschlie\u00dfend aufgewickelt und getrocknet. Zuletzt werden nun mehrere Seidenf\u00e4den miteinander verzwirnt und das Seidengarn entsteht.<\/p>\n<div id=\"attachment_526\" style=\"width: 443px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-526\" class=\"wp-image-526\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_154323-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"433\" height=\"325\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_154323-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_154323-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_154323-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_154323-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_154323.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 433px) 100vw, 433px\" \/><p id=\"caption-attachment-526\" class=\"wp-caption-text\">S\u00e4cke voller Holzst\u00e4bchen f\u00fcr R\u00e4ucherst\u00e4bchen, irgendwo in Mysuru<\/p><\/div>\n<p>In den ersten R\u00e4umen der Fabrik sehen wir genau dieses trocknen, aufwickeln und verzwirnen und d\u00fcrfen die weiche reine Seine ertasten.<\/p>\n<p>Dann wird es im n\u00e4chsten Raum laut. Ein riesen Raum voller maschineller N\u00e4hmaschinen n\u00e4ht aus den Seidengarnen Sarit\u00fccher. Jede Maschine schie\u00dft f\u00fcr sich die F\u00e4den durch die F\u00e4den doch gemeinsam h\u00f6ren sie sich fast wie eine Uruk-Hai Armee auf dem Weg nach Helm\u2018s Deep an.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Raum ist es daf\u00fcr umso leiser. Denn hier wird der Stoff gef\u00e4rbt und getrocknet und \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n<p>Wir verlassen die Fabrik und fahren wieder quer durch die Stadt. In einer Seitenstra\u00dfe halten wir und werden in ein kleines Haus gef\u00fchrt. Dort sitzen zwei Frauen auf dem Boden und sind in die Herstellung von R\u00e4ucherst\u00e4bchen vertieft, bis wir sie st\u00f6rten. Wir sahen ihnen eine Zeitlang dabei zu und fuhren dann weiter. Unsere letzte Station war ein \u00d6lh\u00e4ndler, der uns allerhand kostbare \u00d6le zeigte und auf die Arme tropfte.<\/p>\n<p>Nachdem unsere Nase von den verschiedensten D\u00fcften erf\u00fcllt war, ging es zur\u00fcck ins Hotel, wo wir uns eine Zeitlang erholten.<\/p>\n<p>Nach der Pause ging es weiter. Mit einem Tuck Tuck rasten wir durch die Stadt auf dem Weg zur Sankt Philomena\u2019s Kathedrale. Die Kirche ist im Neo-Gotischen Stil gehalten und wurde gar vom K\u00f6lner Dom inspiriert. Gebaut wurde sie 1843 vom Maharaja.\u00a0 Von au\u00dfen sah sie aus, wie als w\u00e4re man in einer Gro\u00dfstadt des Westens, doch mit einem Blick hinein, \u00e4nderte sich dies schlagartig. Alles blinkte und blitze und war \u00fcbertrieben verziert. Wir gingen noch in eine Krypta hinunter. An den W\u00e4nden dort standen unz\u00e4hlige Namen verstorbener in Reihe und Ordnung. Doch nicht lange blieben wir dort, denn in der Kirche begann ein Gottesdienst, dem wir dann spontan beiwohnten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_527\" style=\"width: 399px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-527\" class=\" wp-image-527\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_173716-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"389\" height=\"519\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_173716-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_173716-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181231_173716.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px\" \/><p id=\"caption-attachment-527\" class=\"wp-caption-text\">St. Philomena, wie es sich f\u00fcr gro\u00dfe Kirchen geh\u00f6rt, mit Ger\u00fcst<\/p><\/div>\n<p>Es war ein unglaublich sch\u00f6ner Gottesdienst. Allein schon wieder einmal in einer Kirche zu feiern, machte den Gottesdienst anders feierlich, dazu kam aber noch die wunderbare Akustik. Dies wurde zum einen dem Hall der Kirche geschuldet, zum anderen aber auch der Sprache Kannada, die im Bundestaat Karnatakka gesprochen wird. Denn zusammen mit dem Hall, h\u00f6rte sich die h\u00e4ufig gesungen Sprache mystisch und geheimnisvoll an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach dem Gottesdienst war es dunkel und wir d\u00fcsten zur\u00fcck in die Innenstadt. Dort gingen wir schlicht essen und dann waren dann auch schon wieder auf dem Vorhof des Palastes, wo wir Silvester feiern wollten, denn es gab wohl eine kleine Show. Doch um Neun wurden wir dann auf einmal aus dem Hof gescheucht. Wir fragten den freundlichen Polizisten und er meinte, um halb elf \u00f6ffnen sich die Tore wieder, f\u00fcr die Silvesternacht.<\/p>\n<p>Wir schlugen also zwei knappe zwei Stunden tot, in dem wir beispielsweise ein paar Kekse und Fr\u00fcchte kauften und machten uns wieder auf den Weg zur\u00fcck auf den Platz. Langsam f\u00fcllte sich dieser immer weiter. Wir sa\u00dfen auf einer kleinen Stufe und a\u00dfen einige Pl\u00e4tzchen, w\u00e4hrend vor dem Palast das Polizeiorchester musizierte.<\/p>\n<p>Dann war es soweit, die letzten Sekunden 2018 brachen an, die Stimmung auf dem Platz war zum Zerrei\u00dfen gespannt, das Orchester spielte einen letzten Tusch, dann z\u00e4hlte eine Countdown auf einem Bildschirm runter und der ganze Platz schrie sich die Lunge aus dem Halse, 10,9,8,\u2026 .<\/p>\n<div id=\"attachment_520\" style=\"width: 421px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-520\" class=\" wp-image-520\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_190746-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"411\" height=\"308\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_190746-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_190746-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_190746-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_190746-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/03\/IMG_20181230_190746.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 411px) 100vw, 411px\" \/><p id=\"caption-attachment-520\" class=\"wp-caption-text\">Amba Vilas, in der Nacht<\/p><\/div>\n<p>Dann war es soweit. F\u00fcnfzehn Sekunden nach Mitternacht waren sie bei 0 angekommen, es wurde applaudiert, Smartphones in den Himmel gereckt, der Palast leuchtete auf und ein Feuerwerk gleich denen aus Sydney, New York oder London. Oder naja, fast, zumindest behauptet die Stadt, dass sie sich mit diesem Feuerwerk mit genannten St\u00e4dten in eine Reihe stellt und wenn man bedenkt, dass Feuerwerk sonst in Indien zu Neujahr nicht \u00fcblich ist und sogar nicht erlaubt ist, kann man das schon mal behaupten. Und auch wenn es vielleicht nicht ganz so gewaltig wie die gro\u00dfen Feuerwerke dieser Welt war, so war es doch wundersch\u00f6n und wunderbar. So oder so \u00e4hnlich spielte es sich aber ab und dann hie\u00df es also \u015aubh\u0101\u015baya Hosa Versa (oder vielleicht auch \u015aubh\u0101\u015baya Hosa Var\u1e63ada, ich bin mir da nicht so ganz sicher), happy new year!<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\">3.Tag<\/h1>\n<p>Wir schreiben das Jahr 2019, 365 Tage bis Neujahr.<\/p>\n<p>Wieder ist es fr\u00fch und wieder wartete ein Bus auf uns. Diesmal geht es nach Madikeri und in den Dschungel, aber das ist Stoff f\u00fcr eine andere Geschichte.<\/p>\n<p>Auf bald,<\/p>\n<p>Lukas<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Was zuvor geschah<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/etappe3-bandipur\/\">III. Etappe &#8211; Von Tiger, Elefanten und Co. \/ Der Bandipur Nationalpark<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Was danach geschah<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/etappe5-madikeri\/\">V. Etappe \u2013 Von Zwiespalt, Sternen und w\u00e4rmendem Feuer \/ Madikeri<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Die ganze Reise auf einen Blick<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/von-der-ersten-grossen-reise\/\">Die Reise\u00fcbersicht<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Minuten verstrichen. Aus Kilometern vor uns wurden Kilometer hinter uns. Aus B\u00e4umen wurden Autos, aus ewigen Weiten wurden enge Hochh\u00e4user und weitreichende Stille wurde zum L\u00e4rm einer Gro\u00dfstadt. Stetig wackelnten wir uns vorw\u00e4rts, immer weiter mit dem Bus, in Richtung Mysuru. 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