{"id":348,"date":"2019-01-23T18:09:41","date_gmt":"2019-01-23T17:09:41","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/?p=348"},"modified":"2019-02-09T15:39:08","modified_gmt":"2019-02-09T14:39:08","slug":"etappe1-madurai","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/etappe1-madurai\/","title":{"rendered":"I. Etappe \u2013 Vom zweiten Mal Madurai"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich war Madurai nur ein Umsteigepunkt f\u00fcr uns. Von dort fuhr unser Bus in Richtung Mettupalayam ab, wo wir auf Leo trafen und die Zahnradbahn Richtung Ooty startete. Das ist aber Bestandteil der zweiten Etappe.<\/p>\n<p>Doch unser Bus fuhr erst in der Nacht, um kurz vor Elf, aus Madurai ab. Damit wir aber dort nicht in Zeitnot geraten w\u00fcrden und wir ja auch noch einen Tempel zu besuchen hatten, setzten wir uns bereits nach dem Mittagessen in einen Bus. Kurz nachdem der Tempel wieder \u00f6ffnete, waren wir dann in Madurai.<\/p>\n<div id=\"attachment_349\" style=\"width: 469px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-349\" class=\"wp-image-349\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20181226_193445_1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"459\" height=\"344\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20181226_193445_1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20181226_193445_1-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20181226_193445_1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20181226_193445_1-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20181226_193445_1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 459px) 100vw, 459px\" \/><p id=\"caption-attachment-349\" class=\"wp-caption-text\">Der kleine Durchgang hin zum Weg um den Tempel<\/p><\/div>\n<p>Mit einem Taxi ging es hinein in die Innenstadt und direkt vor den Tempel. Erst jetzt bemerkten wir einen kleinen Tempelbogen, der zum Tempel f\u00fchrte. Wir schritten unter dem aufwendig verzierten Bogen hindurch und standen dann vor einem der beiden Osteing\u00e4nge.<\/p>\n<p>Geschickt wie er ist, kam Benni auf die Idee, unsere Schlappen in den R\u00fccks\u00e4cken zu verstauen, denn in Hindutempel geht man nun mal barfu\u00df hinein. Und zur Wahl steht eben, die Schuhe einfach drau\u00dfen zu lassen oder sich in noch eine Schlange anzustellen und sie f\u00fcr wenige Rupien weg schlie\u00dfen zu lassen. Dann gaben wir unsere R\u00fccks\u00e4cke ab und schlossen unsere Handys ein. Seit dem es vor nicht allzu langer Zeit im Tempel gebrannt hat, sind jedwede elektronische Ger\u00e4te dort drinnen verboten und ehrlich gesagt, derartiges hat in spirituellen Orten auch nichts zu suchen.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\">Tempel, Klappe die zweite<\/h1>\n<p>Dann konnte es losgehen. Losgehen hinein. Noch kurz durch einen Metalldetektor und an ein paar Wachm\u00e4nnern vorbei und dann fanden wir uns auch schon wieder in einer Halle voller gro\u00dfer und beeindruckender S\u00e4ulen wieder. \u00dcberall verzierten steinerde Figuren die W\u00e4nde, Decken und S\u00e4ulen. Zwischen den S\u00e4ulen quetschte sich ein Laden neben den n\u00e4chsten. Dort gab es allerlei Souvenirs f\u00fcr die Touristen und Opfergaben zu kaufen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center\">Zutritt f\u00fcr Fremde verboten<\/h3>\n<p>Der Menschenstrom bahnte sich seinen Weg an einer Kreuzung nach links und so folgten wir ihm. Wir kamen auf den Au\u00dfenring des Tempels, der nicht wirklich nach Tempel aussah. Mehr nach hohen W\u00e4nden links und rechts und Schutthaufen an jeder zweiten Ecke. Wir kamen zum S\u00fcdeingang und auf einmal war vor uns eine Schlange, die aus der Richtung, aus der wir nicht kamen, kam und in den inneren Ring, den eigentlich Tempel f\u00fchrte. Wir folgten der Schlange um den Tempel, kamen am Westeingang vorbei und gingen auch noch um die n\u00e4chste Ecke. Erst dann war das Ende der Schlange zu sehen. Oder genauer das Ende der zwei Schlangen, die beide in den Tempel f\u00fchrten. Das eine Ende war ein kostenfreier Eintritt, bei der anderen zahlt man einen Obolus, und kommt dann etwas schneller hinein. Ehrlich gesagt fehlte mir pers\u00f6nlich ein wenig die Lust, uns an dieser ewigen Schlange anzustellen, um nach wer wei\u00df wie vielen Stunden in den Tempel zu kommen. Dennoch stellte ich mich mit an. Nach nicht kurzer Zeit kam aber bereits jemand auf uns zu, der uns auch vorher bereits ansprach, ob wir eine F\u00fchrung wollten, zu uns, und meinte, nur f\u00fcr Hindus seien diese Schlangen.<\/p>\n<p>Etwas verwirrt verlie\u00dfen wir sie und gingen dorthin, wo die Schlange in den Tempel hinein ging. Dort fragten wir dann einige der Sicherheitsleute. Diese meinten, es sei ein Fest und nur Hindus seien erlaubt im inneren, wir k\u00f6nnen nicht hinein. Wir beschlossen dann wenigstens das Tempel Museum zu besuchen, das wir entdeckt hatten. Sp\u00e4ter merkten wir dann, dass der Eintritt in das Museum, f\u00fcr Ausl\u00e4nder das Zehnfache kosten sollte. Auf dem Weg dahin wurden wir aber erneut von einem offiziellen Guide angesprochen, der fragte, ob wir nicht eine F\u00fchrung wollen w\u00fcrden. Wir meinten zu ihm, dass wir ja eh nicht im Innern erlaubt seien. Er erkl\u00e4rte uns aber, dass wir nur nicht in das Allerheiligste direkt k\u00f6nnten, aber sehr wohl in den inneren Tempel. Er fragte erneut, ob wir nicht eine F\u00fchrung wollten und schlie\u00dflich, nach einer kurzen Handelei, willigten wir ein und bekamen einen sehr gute F\u00fchrung durch den Tempel.<\/p>\n<p>Ich verstehe es auch nur gut, dass sie keine nicht Hindus im Allerheiligsten haben wollen. Allein schon wenn man bedenkt, dass der Tempel durchschnittlich von 20.000Menschen am Tag besucht wird und man bei vier Stunden Wartezeit, um ins Allerheiligste zu kommen, eine gute Zeit erwischt hat. Wenn da auch noch die ganzen Touristen mit rein wollten, w\u00fcrde es nur noch voller werden und was genau wollen die da auch, au\u00dfer Fotos machen und alles versperren.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center\">Eine F\u00fchrung durch den Tempel<\/h3>\n<p>Wir gingen um die letzt Ecke und standen vor dem Eingang in den innere Tempel. Wieder waren wir von vielen S\u00e4ulen umgeben, die mit vielen Figuren und anderen Verzierungen versehen sind. Im inneren sahen wir dann auch, dass die Schlange innen nochmal l\u00e4nger war, als was schon au\u00dfen gestanden ist.<\/p>\n<p>Als erstes wurden wir auf einige S\u00e4ulen aufmerksam gemacht, die sich deutlich von den anderen abhoben. Sie waren viel heller und sahen viel weniger Kunstvoll aus. Unser Guide meinte, da die Regierung nach einem Unwetter vor einigen Jahren erlaubte, dass einige Steine des Tempels genutzt werden k\u00f6nnen, um beim Wiederaufbau zu helfen. Ersetzt wurden die S\u00e4ulen durch maschinell gefertigte S\u00e4ulen aus einem anderen Stein. Daher waren auch die Muster und Verzierungen auf den Steinen sehr unkreativ und repetitiv. Alle anderen S\u00e4ulen waren jeweils mit ihren Verzierungen und sehr gro\u00dfen Figuren, bestehend aus Mischwesen, G\u00f6ttern und anderen Dingen aus je einem einzigen Stein geschlagen.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center\">Farben, G\u00f6tter und Symbole<\/h3>\n<p><em>(K\u00f6nnte eventuell gef\u00e4hrliches Halbwissen enthalten)<br \/>\n<\/em>Meiner Erfahrung nach, ist jeder Hindutempel gleich aufgebaut. Das Zentrum bildet eine Kammer mit einer Statue einer Gottheit, der dann Opfer dargebracht werden. Vor dieser Kammer sind dann weitere Kammern mit immer gr\u00f6\u00dfer werdenden Durchl\u00e4ssen. Irgendwann kommen dann Priester und davor, meist vor einer Absperrungen, die Gl\u00e4ubigen. Die bringen ihre Opfergaben, bestehend aus Bananen, Kokosn\u00fcsse, kleinen Pflanzen und \u00e4hnlichem. Die Priester nehmen diese entgegen und legen sie vor die Statue. Immer wieder werden sie dann weggefegt, um Platz f\u00fcr neues zu schaffen. Dann \u201eopfern\u201c die Gl\u00e4ubigen noch etwas Geld, legen es in eine Schale. Dann formen sie die H\u00e4nde \u00fcber einer kleinen Flamme zu einer Schale und reiben sich dann mit den H\u00e4nden durchs Gesicht. Nach wenigen Sekunden werden sie dann auch schon, wie bei einer Massenabfertigung von den Sicherheitsl\u00e4ufen weggeschoben, damit f\u00fcr die n\u00e4chsten Platz ist. Um genau das, den G\u00f6ttern Opfer zu bringen, zu tun, um so in der Gunst zu steigen, um in einer besseren Form wiedergeboren zu werden, stehen die Gl\u00e4ubigen nun diese langen Schlangen an. Zahlt man etwas, dann kommt man schneller dran und zahlt man noch mehr, dann kann man sogar direkt dran kommen und wird sogar in eine Kammer weiter gef\u00fchrt und darf sich dort hinsetzen. Zumindest war dies in einem Tempel in Karnataka so. Das alles basiert aber auf meinen Beobachtungen.<\/p>\n<p>In Madurai gibt es nun zwei dieser Hauptschreine, den Sundareshvara-Schrein (Beiname Shivas) und den Minakshi-Schrein.<\/p>\n<p>Er erz\u00e4hlte uns einige weitere Dinge, zu denen ich aber keine Belege w\u00e4hrend einer eigener gefunden habe, aber da ich auch keine Widerspr\u00fcche gefunden habe, werde ich hier davon berichten.<\/p>\n<div id=\"attachment_350\" style=\"width: 526px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-350\" class=\"wp-image-350\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20181019_123850-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"516\" height=\"387\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20181019_123850-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20181019_123850-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20181019_123850-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20181019_123850-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20181019_123850.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 516px) 100vw, 516px\" \/><p id=\"caption-attachment-350\" class=\"wp-caption-text\">Einer der gro\u00dfen Gopurams<\/p><\/div>\n<p>Der Tempel ist wie ein K\u00f6rperaufgebaut. Die drei Eingangst\u00fcrme, die sogenannten Gopurams (Tort\u00fcrme) im Norden, Westen und S\u00fcden bilden den Kopf und die beiden Arme. Der gr\u00f6\u00dfere Sundareshvara-Schrein liegt dann ungef\u00e4hr dort, wo das Herz w\u00e4re, der zweite Schrein ungef\u00e4hr die linke Schulter.\u00a0 Im Osten liegen der vierte der gro\u00dfen Gopurams und das Tor der Acht Gottheiten, der traditionelle Haupteingang. Beide bilden dann die beiden F\u00fc\u00dfe der Person. Insgesamt gibt es zw\u00f6lf Gopurams, die vier beschriebenen sind aber die gr\u00f6\u00dften und weit \u00fcber die Stadt zu sehen.<\/p>\n<p>Ein wichtiges Symbol im Hinduismus ist die Ehe zwischen Mann und Frau. Das spiegelt sich auch bei Shiva und Minakshi wieder, die dem Mythos nach, dort im Tempel geheiratet haben sollen. Obwohl Shiva eigentlich der Hauptgott des Tempels ist, wird hier au\u00dfergew\u00f6hnlicher Weise die G\u00f6ttin Minakshi zuerst verehrt und steht im Mittelpunkt. Bei Prozessionen wird sie, gegen die Tradition und eigentlichen Ordnung, auch zur Rechten von ihrem Ehemann positioniert.<br \/>\nDie Farben wei\u00df und rot, die in eigentlich jedem Tempel zu finden sind, stehen auch f\u00fcr Mann und Frau. Hier habe ich aber nur einen Beleg f\u00fcr den roten Punkt, den verheiratet Inderinnen tragen. Zumindest war dies fr\u00fcher so, heute ist der rote Punkt auch schon Mode bei unverheirateten.<\/p>\n<p>Alles was ich zum wei\u00dfen Punkt gefunden ist, ist das es eben entweder ein Spirituelles Zeichen ist, oder eben auch zur Mode getragen wird. Dass es aber ein Symbol f\u00fcr den Mann ist, dazu habe ich nichts gefunden. Jedoch sieht man auch keine Frauen mit wei\u00dfen Punkten.<\/p>\n<p>Das wei\u00dfe Pulver soll Asche symbolisieren. Alles auf der Erde wird irgendwann zur Asche, nur die Asche bleibt f\u00fcr immer Asche. Sie ist ein Zeichen f\u00fcr Permanentes, Gleichheit und Ewigkeit, was im Grunde das letzte Ziel des Hinduismus ist. Frauen werden nun als am weitesten weg von der Ewigkeit angesehen, weshalb es verst\u00e4ndlich ist, wenn nur M\u00e4nner dieses Zeichen tragen. Ich denke aber, ich werde es wagen, irgendwann mich an einem \u201e<a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/indisch\/\">Indisch<\/a>\u201c-Beitrag zum Hinduismus versuchen und all dies, nochmal genauer recherchieren.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center\">Wer raus will, kommt nicht raus<\/h3>\n<p>Dann ging unsere F\u00fchrung weiter und er f\u00fchrte uns an verschiedensten Statuen im Tempel vorbei und erkl\u00e4rte uns beispielsweise, was in vielen Ornamenten zu sehen ist.<\/p>\n<p>Nach unserer F\u00fchrung setzten wir uns dann noch einige Zeit auf die Treppen am Tempelteich, bevor wir uns dann in Richtung Ausgang aufmachten. Bevor wir aber wieder durch das Tor gingen, machten wir noch einen kleinen Abstecher, nicht in die Richtung, in die wir ganz am Anfang gingen. Dort waren dann auf einmal eine kleine Musikgruppe und vermutliche spirituelle T\u00e4nze, die unglaublich interessant zu betrachten waren. Wir blieben einige Zeit dort, bevor wir weitergingen und noch eine Runde im \u00e4u\u00dferen Ring gingen, bevor wir dann schlussendlich gehen wollten. Als wir dann wieder vor unserem Ausgangstor waren, h\u00f6rten wir aber auf einmal Musik auf uns zu kommen. Um eine Ecke bog dann auf einmal ein gro\u00dfer Wagen, der von einigen Menschen gezogen wurde und auf dem eine Statue einer Gottheit sa\u00df. Wir standen direkt am Durchgang, also quasi in erster Reihe, als auf einmal von \u00fcberall her die Menschen angerannt kamen, um den Wagen zu ber\u00fchren. Geschickt wichen wir einige Schritte nach hinten aus, um nicht erdr\u00fcckt zu werden und den Gl\u00e4ubigen Platz f\u00fcr ihren Glauben zu lassen.<\/p>\n<p>Dann geschah aber nichts mehr, was uns vom Rausgehen abhalten sollte und so verlie\u00dfen wir jetzt aber wirklich den Tempel.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\">Das erste Mal Naan<\/h1>\n<p>Benni fand im Reisef\u00fchrer eine Gastronomie, auf einer Dachterrasse und mit tollem Blick \u00fcber Madurai. Genau dahin machten wir uns auf den Weg, doch erneut sollten wir aufgehalten werden. Als Benni mit den Salesianern im Dezember Weihnachtsgeschenke kaufen war, kam er an einer Art S\u00e4ulenwand neben dem Tempel vorbei und au\u00dferdem la\u00df er im Reisef\u00fchrer noch etwas \u00fcber eine S\u00e4ulenmarkthalle, die ganz bei uns in der N\u00e4he sein sollte. Wir dachten zuerst, damit sei der Bogen gemeint, durch den wir zu Beginn gingen, jedoch war es das nicht. Die gro\u00dfe S\u00e4ulenhalle war aber quasi direkt daneben und voll von kleinen L\u00e4den.<\/p>\n<p>Wir schl\u00e4ngelten uns einmal im Kreis durch die vielen L\u00e4den. Auf der einen Seite war alles voller Stoffl\u00e4den, die uns alle dazu \u00fcberreden wollten, in einer Stunde ein Hemd zu n\u00e4hen. Einer fragte, ob wir Volont\u00e4re seien und aus Deutschland k\u00e4men und als wir das bejahten, meinte er, er kenne Anna, eine ehemalige Volont\u00e4rin aus Vilathikulam. Er meinte, sie w\u00fcrde ihn jedes Jahr zu Weihnachten besuchen und machte uns daher einen Freundschaftspreis. Bei einem unserer Vorbereitungs Seminar erz\u00e4hlte und Anna, wie sie einmal einem H\u00e4ndler ihren Namen sagte und kurz darauf gef\u00fchlt jeder H\u00e4ndler, ihren Namen dort kannte.<\/p>\n<p>Die zweite H\u00e4lfte bestand aus L\u00e4den f\u00fcr Schmuck.<\/p>\n<p>Nach unserer Runde setzen wir dann unseren Weg fort und bald fanden wir uns in einem Fahrstuhl hoch in die L\u00fcfte wieder.<\/p>\n<div id=\"attachment_298\" style=\"width: 423px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-298\" class=\"wp-image-298\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20181226_210010-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"413\" height=\"310\" \/><p id=\"caption-attachment-298\" class=\"wp-caption-text\">Naan mit Paneer Butter Masala<\/p><\/div>\n<p>Dort war es dann soweit. Ein sehr wichtiges Event f\u00fcr den gesamten Urlaub stand bevor. Wir bestellten beide Naan mit Peneer Butter Masala und ahnten nicht, was wir da taten, oder was ich da tat. Benni war in seiner Essenswahl sp\u00e4ter dann doch noch etwas w\u00e4hlerischer, aber ich will nicht zu viel vorweg nehmen.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall genossen wir dort oben ein wunderbares erstes Abendessen, neben einigen anderen Touristen, die selbstverst\u00e4ndlich ein Bier nach dem anderen bestellten.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\">Weiterfahrt nach Mettupalayam<\/h1>\n<p>Dann ging es zur\u00fcck zum Busstand. Nachdem wir herausgefunden hatte, wo unser Bus abfuhr, hie\u00df es dann noch etwa eine halbe Stunde warten. Dann kam der Nachtbus und unsere Reise nach Coimbatore begann. Um kurz nach vier Uhr am Morgen waren wir dann dort und mit einem staatlichen Bus ging es weiter nach Mettupalayam. Denn dort f\u00e4hrt die Zahnradbahn in Richtung Ooty ab. Noch ahnten wir nicht, was f\u00fcr eine Schlacht uns dort bevor stand, doch das ist Stoff, f\u00fcr das n\u00e4chste Kapitel, das hoffentlich bald zu finden ist.<\/p>\n<p>Auf bald,<\/p>\n<p>Lukas<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Weitere Eindr\u00fccke Madurais<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/von-der-grossen-stadt-madurai\/\">Von der gro\u00dfen Stadt &#8211; Madurai<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Was danach geschieht<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/etappe2-ooty\/\">II. Etappe &#8211; Von Tee, K\u00e4lte und Schokolade \/ Die Bergsiedlung Ooty<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Der ganze Urlaub auf einen Blick<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/von-der-ersten-grossen-reise\/\">\u00a0Die Urlaubs\u00fcbersicht<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich war Madurai nur ein Umsteigepunkt f\u00fcr uns. Von dort fuhr unser Bus in Richtung Mettupalayam ab, wo wir auf Leo trafen und die Zahnradbahn Richtung Ooty startete. Das ist aber Bestandteil der zweiten Etappe. Doch unser Bus fuhr erst in der Nacht, um kurz vor Elf, aus Madurai ab. 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