{"id":297,"date":"2019-01-15T10:46:07","date_gmt":"2019-01-15T09:46:07","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/?p=297"},"modified":"2019-03-12T11:00:32","modified_gmt":"2019-03-12T10:00:32","slug":"das-ersinnen-des-essen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/das-ersinnen-des-essen\/","title":{"rendered":"Das Ersinnen des Essen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_545\" style=\"width: 446px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-545\" class=\"wp-image-545\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190131_085855-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"436\" height=\"327\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190131_085855-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190131_085855-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190131_085855-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190131_085855-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190131_085855.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 436px) 100vw, 436px\" \/><p id=\"caption-attachment-545\" class=\"wp-caption-text\">Puri, Nudeln, Idli, Idiyappam (von oben links im Uhrzeigersinn)<\/p><\/div>\n<p>Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht gefragt werde, ob ich bereits gegessen habe. Meist bin ich dann genau auf dem Weg, eben jenes zu tun. Und laufe ich dann dieser Person, nachdem ich gegessen habe, wieder \u00fcber den Weg, dann kommt zu sehr hoher Wahrscheinlichkeit, erneut die Frage, ob man denn jetzt gegessen hat. Oder sind wir zur Mittagszeit in der Grundschule oder auf dem Weg von ihr nach Hause und kommen an einer Gruppe vorbei, die drau\u00dfen etwas essen, dann werden wir immer gefragt, ob wir nicht mit ihnen etwas wollen. Und als wir in unserer Anfangszeit mit dem Direktor sprachen meinte der, wir sollen uns regelm\u00e4\u00dfig wiegen und solange unser Gewicht gleich bleibt, am besten aber zunimmt, ist alles gut, und sollten wir mal zu einer Mahlzeit nichts essen oder nur wenig, werden wir gleich gefragt, ob es los sei und das wir etwas essen sollen. Am Tisch direkt, werden wir dann eigentlich immer mit \u201eTake, Take\u201c, oder \u201eTake some more\u201c dazu aufgefordert, mehr zu essen oder neues auszuprobieren.<\/p>\n<p>Essen hat in <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/asien\/inden\/\">Indien<\/a> einen besonderen Standpunkt. Und das zu Recht, denn ohne Essen w\u00fcrden wir keine neue Energie aufnehmen und bald zu nichts mehr in der Lage sein. Und im Grunde ist es auch eine Statusanzeige, je variabler, je besser schmeckend, je besser und es ist etwas, auf das alle recht einfachen Zugriff drauf haben, um etwas draus zu machen.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\">Essen \u2013 eine besondere Erfahrung<\/h1>\n<div id=\"attachment_299\" style=\"width: 434px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-299\" class=\"wp-image-299\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190115_140113-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"424\" height=\"318\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190115_140113-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190115_140113-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190115_140113-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190115_140113-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190115_140113.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 424px) 100vw, 424px\" \/><p id=\"caption-attachment-299\" class=\"wp-caption-text\">Ein bei uns im Projekt typisches Mittagessen. Reis mit Sambar und ein paar angebratenen Karotten, bzw in diesem Fall noch mit etwas, was nach irgendwie fritierten Blumenkohl schmeckt.<\/p><\/div>\n<p>Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass dem Akt des Essens eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. W\u00e4hrend unseres Urlaubs \u00fcber Silvester verbrachten wir zwei N\u00e4chte in einem kleinen Rainforest Retreat. Dort erz\u00e4hlte eine der Mitarbeiterinnen, dass es darum geht, dass Essen nicht nur zu schmecken, sondern mit allen Sinnen zu erfahren, quasi das Essen zu ersinnen.<\/p>\n<p>Das ist auch der Grund, warum mit den H\u00e4nden gegessen wird, denn neben dem offensichtlichen, dem Schmecken und Riechen des Essens, soll das Essen auch erf\u00fchlt werden und das geht eben nur mit den H\u00e4nden. Da die linke Hand als unrein gilt, wird hier aber haupts\u00e4chlich die rechte benutzt.<\/p>\n<div id=\"attachment_339\" style=\"width: 453px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-339\" class=\"wp-image-339\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190116_212840-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"443\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190116_212840-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190116_212840-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190116_212840-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190116_212840-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190116_212840.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 443px) 100vw, 443px\" \/><p id=\"caption-attachment-339\" class=\"wp-caption-text\">Dosai mit Kokosnuss-Chutney<\/p><\/div>\n<p>Neben dem f\u00fchlen kommt dann auch noch das h\u00f6ren dazu. Es soll geh\u00f6rt werden, wie das Brot gebrochen wird, wie es sich in der So\u00dfe vollsaugt und im Mund zermalmt wird, was aber kein Grund ist, mit offenem Mund zu essen.<\/p>\n<p>Als letzter Sinn sollen dann auch noch die Augen angesprochen werden. Daher wird oft auf gro\u00dfen Platten oder Bananenbl\u00e4ttern gegessen und viele verschiedenfarbige So\u00dfen oder angebratenes Gem\u00fcse oder andere Speisen, auf einer gro\u00dfes Fl\u00e4che, aufgetischt.<\/p>\n<div id=\"attachment_340\" style=\"width: 413px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-340\" class=\"wp-image-340\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190117_093301-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"403\" height=\"302\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190117_093301-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190117_093301-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190117_093301-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190117_093301-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190117_093301.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 403px) 100vw, 403px\" \/><p id=\"caption-attachment-340\" class=\"wp-caption-text\">Chapati mit Sambar<\/p><\/div>\n<p>Um nun auch wirklich mit allen Sinnen das Essen zu genie\u00dfen, sollte man auch nicht durch andere Dinge, wie ein Handy, einen laufenden Fernseher oder andere Arbeit, vom Essen abgelenkt werden.<\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Punkt beim Essen ist, warum in Indien eigentlich im Schneidersitz sitzend auf dem Boden gegessen. Das soll daf\u00fcr sorgen, dass das Blut nicht in die Beine rauscht, sondern gezielt auf H\u00f6he des Magen bleibt, um m\u00f6glichst viel aus der Nahrung zu machen.<\/p>\n<p>Auch sie sagte dann nochmal, dass das Essen eine gemeinschaftliche Angelegenheit ist. Man isst und kocht eigentlich nicht nur f\u00fcr sich allein, sondern teilt das Essen mit anderen.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center\">Das indische Essen<\/h1>\n<div id=\"attachment_298\" style=\"width: 389px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-298\" class=\"wp-image-298\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20181226_210010-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"379\" height=\"284\" \/><p id=\"caption-attachment-298\" class=\"wp-caption-text\">Naan und Paratha mit Paneer butter masala<\/p><\/div>\n<p>Einer der Hauptbestandteile des Essens ist Reis. Mittags gibt es eigentlich immer nur Reis, zumindest bei uns. In verschiedensten Arten wird er zubereitet und erweitert. Am Abend und am morgen gibt es zwar auch immer in einem der T\u00f6pfe Reis, aber auch meistens Fladen (zumindest bezeichne ich sie als solche) oder andere k\u00f6stlichkeiten. Aber vieles, was vielleicht auch nicht direkt nach Reis aussieht, besteht aus Reismehl. Vor allem bei den Fladen gibt es einige, die aber auch aus anderen Dingen, wie Weizenmehl bestehen. Dazu gibt es dann verschiedene So\u00dfen, die eigentlich immer mit verschiedenem gr\u00fcnen, Gem\u00fcse und Gew\u00fcrzbl\u00e4ttern, best\u00fcckt und teilweise auch mit Fisch oder Fleisch erg\u00e4nzt sind. Oft gibt es dann auch noch direkt, angebratenes Gem\u00fcse, Fisch und Fleisch auf dem Tisch.<\/p>\n<div id=\"attachment_342\" style=\"width: 506px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-342\" class=\"wp-image-342\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190117_143514-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"496\" height=\"372\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190117_143514-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190117_143514-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190117_143514-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190117_143514-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190117_143514.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 496px) 100vw, 496px\" \/><p id=\"caption-attachment-342\" class=\"wp-caption-text\">Biryani<\/p><\/div>\n<p>Geht man durch die Stra\u00dfen, so sieht man \u00fcberall kleine Kiosks, die verschiedenes Frittiertes anbieten. Teilweise sind es eher Herzhafte Kringel oder Kugel, manchmal sind es aber auch s\u00fc\u00dfe St\u00fcckchen. Vor diesen L\u00e4den stehen oft gr\u00f6\u00dfere Menschenansammlungen und trinken Tee.<\/p>\n<p>Dabei handelt es sich meist um einen sehr leckeren Milchtee, den sogenannten \u201eChaiTea\u201c. Das ist Schwarztee, mit einem Schuss Milch und ein paar anderen Gew\u00fcrzen wie Kardamom, Ingwer, Fenchel oder Anis.<\/p>\n<p>Hier im Projekt bekommen wir neben dem \u201eChaiTea\u201c, der auch das Nationalgetr\u00e4nk Indiens ist, andere Teearten, wie LemonTea oder IngwerTee, die von unserer K\u00f6chin Amma in einem Sieb immer direkt zusammen gemischt werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_546\" style=\"width: 377px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-546\" class=\"wp-image-546\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190120_214956-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"367\" height=\"275\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190120_214956-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190120_214956-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190120_214956-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190120_214956-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190120_214956.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 367px) 100vw, 367px\" \/><p id=\"caption-attachment-546\" class=\"wp-caption-text\">Parotta<\/p><\/div>\n<p>Neben Amma, die das Essen f\u00fcr die Community kocht, ist unser zweiter Essensspezialist Father Monsingh, der neben dem, das einfach alles gesund ist und wir daher alles essen sollten, immer wieder kleine Dinge am Esstisch zusammenbastelt. So kann ich jedem nur empfehlen, die richtige Menge Salz in ein Glas SevenUp zu kippen, um einen \u201etotal different taste\u201c zu erleben und ein br\u00fchendhei\u00dfes, frisch gebratenes Spiegelei mit ganz viel Pfeffer ist gut gegen Halsschmerzen.<\/p>\n<hr \/>\n<h1 style=\"text-align: center\">Ein kleines Essens 1&#215;1<\/h1>\n<p><strong>Naan<br \/>\n<\/strong>Einer der angesprochenen Fladen, gibt es in der Variante mit Butter oben drauf und K\u00e4se \u00fcberbacken. Nicht unbedingt direkt typisch f\u00fcr die Gegen hier und gibt es daher eigentlich nur in Hotels<\/p>\n<p><strong>Paratha<br \/>\n<\/strong>Eine andere Art von Fladen aus Weizenmehl<\/p>\n<div id=\"attachment_351\" style=\"width: 399px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-351\" class=\"wp-image-351\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190125_214903_1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"389\" height=\"292\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190125_214903_1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190125_214903_1-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190125_214903_1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190125_214903_1-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21556\/2019\/01\/IMG_20190125_214903_1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px\" \/><p id=\"caption-attachment-351\" class=\"wp-caption-text\">Braunes Dosai mit Kokosnusflocken<\/p><\/div>\n<p><strong>Paneer<br \/>\n<\/strong>Ein indischer Frischk\u00e4se<\/p>\n<p><strong>Masala<br \/>\n<\/strong>\u00dcberbegriff f\u00fcr Gew\u00fcrzmischungen<\/p>\n<p><strong>Panner butter masala<br \/>\n<\/strong>Eine So\u00dfe, bzw. ein Dipp f\u00fcr die Fladen.<\/p>\n<p><strong>Sambar<br \/>\n<\/strong>Die vielleicht h\u00e4ufigste So\u00dfe Indiens. Wird sowohl zu Reis als auch zu Fladen serviert.<\/p>\n<p><strong>Dosai<\/strong><br \/>\nEin Fladen aus Reis. Gibt es auch in Versionen mit F\u00fcllung.<\/p>\n<p><strong>Chutney<\/strong><br \/>\nEine Cremig-Fl\u00fcssige So\u00dfe, die in verschiedenen Formen vorkommt. Die h\u00e4ufigste Form ist Kokosnuss-Chutney, das zu eigentlich allem mit serviert werden kann. Dann gibt es auch noch beispielsweise TomatenChutney, gr\u00fcnes Chutney aus beispielsweise Minzbl\u00e4ttern oder braunes Chutney.<\/p>\n<p><strong>Chapati<\/strong><br \/>\nEin Fladen aus (traditionell zumindest) vollkorn Weizenmehl.<\/p>\n<p><strong>Biryani<\/strong><br \/>\nEin herzhaftes Reisgericht. Der Reis wird vor dem Garen angebraten. Das besondere an gutem Biryani ist, dass ein genauer Garpunkt von verschiedenen Zutaten erreicht werden muss, damit alles perfekt miteinander harmoniert.<\/p>\n<p><strong>Puri<\/strong><br \/>\nEin in siedenem \u00d6l gebackenes Fladenbrot.<\/p>\n<p><strong>Idli<\/strong><br \/>\nKleine K\u00fcchlein aus Uhrbohnen und Reis, in Dampf gegarte K\u00fcchlein, ein typisches s\u00fcdindisches Gericht.<\/p>\n<p><strong>Idiyappam<\/strong><br \/>\nEin ebenfalls in Dampf gegarter Teig, bestehend aus Reismehl, der zuvor in Nudelform gepresst wurde.<\/p>\n<p><strong>Parotta<\/strong><br \/>\nEin Fladenbrot aus S\u00fcdindien, dass mit Paratha aus Nordindien gleichheiten hat. Der Teig aus Weizenmehl und \u00d6l wird durch gekontest durch die Luft schleudern extrem d\u00fcnn, dann zusammengelgt und aufgerollt und zuletzt in \u00d6l gebacken.<\/p>\n<p><em>Wenn es die n\u00e4chste Zeit andere Speisen zu essen gibt, werde ich diesen Beitrag mit weiteren Bildern versorgen und die Liste erg\u00e4nzen.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Zur\u00fcck zur \u00dcbersicht<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lukasinindien\/indisch\/\">&#8222;Indisch&#8220; <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht gefragt werde, ob ich bereits gegessen habe. Meist bin ich dann genau auf dem Weg, eben jenes zu tun. 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