{"id":212,"date":"2019-05-03T12:46:47","date_gmt":"2019-05-03T10:46:47","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lilliinindien\/?p=212"},"modified":"2019-05-03T12:46:47","modified_gmt":"2019-05-03T10:46:47","slug":"von-schach-volleyball-und-dem-anecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lilliinindien\/2019\/05\/03\/von-schach-volleyball-und-dem-anecken\/","title":{"rendered":"Von Schach, Volleyball und dem Anecken"},"content":{"rendered":"<p>Ich pr\u00e4sentiere meine Highlights der Woche in Vimukthi, in der ich wie immer\u00a0 ver\u00e4ppelt wurde, nach langen acht Monaten immer noch kleine Kulturschocks hatte, kleine Kreaturen sich immer noch zu mir angezogen f\u00fchlten und mir, neben Volleyball, ein zweites Spiel beigebracht wurde&#8230;<\/p>\n<h6>Auf eigene Faust<\/h6>\n<p>Wenn Die Jungs das sechsmonatige Programm im Vimukthi absolviert haben, k\u00f6nnen sie entweder nach Hause gehen oder eine Ausbildung im Residential Vocational Training Center (RVTC) abschlie\u00dfen als Elektriker, Fahrradmechaniker oder Klempner. Manche von den Jungs warten schon gespannt auf ihre Versetzung ins RVTC. Manchmal m\u00fcssen die Jungs auch l\u00e4nger in Vimukthi bleiben, etwa wenn es noch nicht wieder neue Pl\u00e4tze im Center gibt oder sie noch nicht bereit sind wieder in die Stadt zu gehen, da sie dort wieder versucht sein k\u00f6nnten Alkohol, Drogen und Zigaretten zu kaufen oder wieder das Leben auf der Stra\u00dfe aufzusuchen.<\/p>\n<p>Nach den Classes kommt Felix breit l\u00e4chelnd zu mir und teilt mir mit das er jetzt endlich ins RVTC gehen darf. Da kommen mir schon fast die Tr\u00e4nen des Abschieds, bis ich erfahre das Felix grade einfach alle seine Sachen gepackt hat, um sich nun einfach selber auf eigene Faust zu versetzen. So geht das aber nicht! Mein lieber Felix ist erst in zwei Monaten dran, aber n\u00e4chste Woche werden drei von meinen Jungs versetzt- und wir bekommen ein paar neue Kinder aus dem Shelter\u2026<\/p>\n<h6>Um die Wette<\/h6>\n<p>Jeden Tag spiele ich zwei Stunden Volleyball in der hei\u00dfen Nachmittagssonne und ich werde langsam besser! Vor allem auch, weil Tabea mir Nachhilfe gibt, da sie selber eine lange Zeit gespielt hat. Die Jungs powern sich beim spielen richtig aus; da wird geschmettert, \u00a0in die Luft katapultiert und sich aufopfernd in den Sand geworfen. Da ich doch relativ schlecht im Spielen bin, bekomme ich den Ball eher selten zugespielt, was f\u00fcr mich aber voll okay ist. Nicht unoft fliegt im Spiel der Ball weit weg, durch die grasenden Schafe hin\u00fcber zu den Mangob\u00e4umen. Meistens l\u00e4uft einer der Jungs los, aber wenn ich schnell genug reagiere, kann ich auch loswetzen. Wenn ich grade eine Weile den Ball nicht bekomme habe ist es besonders angenehm sich jetzt mal wieder zu bewegen. Und da ich von den Jungs weg laufe muss ich mir auch keine Sorgen machen wegen meinem ~Chunni~ .<\/p>\n<p>Ich sprinte zu den B\u00e4umen hin\u00fcber um den Ball zur\u00fcck zu holen, bis ich Rascheln hinter mir h\u00f6re. Ich schaue beim Laufen \u00fcber meine Schulter und sehe Dubai, den muskul\u00f6sen Hirtenjungen, hinter mir rennen. Es wird ein knappes Wettrennen, bei dem ich um Haaresbreite verliere. Das Spiel geht weiter bis der Ball ins Out geschmettert wird und im hohen Bogen wegfliegt. Dubai und ich grinsen uns gegenseitig an und drehen uns um. Zeit f\u00fcr eine Revenge.<\/p>\n<h6>Wo ich anecke<\/h6>\n<p>Nach dem Volleyballspielen laufe ich gemeinsam mit Durgu, einem der Betreuer, zur\u00fcck zum Haupthaus. Da bemerke ich eine seltsame Narbe auf seinem Oberarm. \u201eWhat is this scar?\u201c frage ich. Durgu erz\u00e4hlt mir, das er schweigend geboren wurde. Um sicher zu gehen dass er lebt, hat man ein Eisen erhitzt und ihn damit nach der Geburt am ganzen K\u00f6rper verbrannt. Zur Best\u00e4tigung zieht er sein nassgeschwitztes T-Shirt hoch und zeigt mir unz\u00e4hlige Narben auf Bauch, Brust und R\u00fccken- wie die auf seinem Oberarm, \u201eAfter 64 burns, i cried so loud.\u201c sagt er lachend und l\u00e4uft weiter. Ich starre ihm mit offenem Mund nach.<\/p>\n<p>Ich frage einen meiner Burschen was er mal werden will. \u201eI want to go to army, sister. Reinforcement Border Control. Last Month, Kashmir there, there are lot of us members killed with Pakistani.\u201d Auf meine Frage, wieso er denn dahin will, zuckt er nur mit den Schultern. \u201eIt is for India. India needs me.\u201c \u201eAnd your Parents? What do they think?\u201c \u201cThey don`t like. That is why I am going. Last month, my cousin was selected, he go in November. Soon I am 18, me is also going.\u201d Ich habe dazu eine ganz andere Meinung, aber nach ein paar gescheiterten Denkanst\u00f6\u00dfen gebe ich auf.<\/p>\n<p>Ich sitze abends nach dem Essen manchmal noch eine Weile auf der Auffahrt und kraule die Ohren von Gerti, der sandfarbenen Mischlingsh\u00fcndin. Sie liegt dort immer hechelnd und bewacht das Haus. Ich setze mich immer f\u00fcnf Meter von ihr entfernt im Schneidersitz auf den Boden, worauf sie aufspringt und schwanzwedelnd zu mir trabt. Dann legt sie ihren kleinen Kopf auf meine verschr\u00e4nkten Beine und l\u00e4sst den Rest ihres K\u00f6rpers irgendwie fallen um mir ihren Bauch zu pr\u00e4sentieren. Ich spiele sie dann wie ein Instrument, wenn ich gleichzeitig ihren Bauch kraule und ihre Ohren knete. Ganz entspannt und fast hypnotisiert, sabbert sie langsam auf meine Hose. Ein Mitarbeiter des Projekts schlendert an und gr\u00fc\u00dft mich. Gerti \u00a0springt ruckartig auf, zieht den Schwanz ein und weicht geduckt ein paar Meter zur\u00fcck. Im Halbdunkel macht sie sich klein und knurrt meinen Kollegen leise an. \u201eWieso hat der Hund Angst vor dir?\u201c frage ich.<\/p>\n<p>Es kommen \u00f6fters Leute an wenn ich Gerti grade kraule, aber nie erschrickt sie sich. So reagiert sie nur mit Leuten die sie \u00f6fters mal schlagen. Auf meine Frage bekomme ich nur ein schiefes L\u00e4cheln und ein Schulternzucken.\u00a0 Aber ich kenne ja die Antwort.<\/p>\n<h6>Kleine Viecher<\/h6>\n<p>In Vimukthi gibt es allerlei Viecher. Schlangen, Insekten jeglicher Art und Gr\u00f6\u00dfe, Ratten. Abends bei der Studytime sitzen wir alle zusammen. Wir haben mal wieder Stromausfall, weswegen der rote Traktor in der Auffahrt mit seinen Scheinwerfern die einzige Lichtquelle im dunklen Haus ist. Ich male ein Mandala aus, als pl\u00f6tzlich die Jungs um mich herum aufgeregt rufen. \u201eSister, careful!\u201c Ein Junge zieht eins der Schreibbretter hervor und schl\u00e4gt es durch die Luft wie einen Cricketschl\u00e4ger. Etwas kleines Braunes fliegt durch die Luft und landet einige Meter mit einem <em>patsch<\/em> in der Dunkelheit. Eine gro\u00dfe, h\u00e4ssliche Kr\u00f6te ergreift die Flucht. Leider ist das Viech etwas dumm und findet nicht den weg raus, weswegen einer der Jungs das Tier mit den blo\u00dfen H\u00e4nden anfasst. Dabei pinkelt die Kr\u00f6te, worauf der Junge die Kr\u00f6te raus in den Garten wirft.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-214 \" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lilliinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21559\/2019\/05\/20190429_190146.jpg\" alt=\"\" width=\"373\" height=\"659\" \/><\/p>\n<p>Ein anderes Mal sitze ich bei der Studytime drau\u00dfen unter den Arkaden und beobachte ein Schachspiel zwischen zwei Jungs, als ich ein leichtes Pieksen auf meinem Knie sp\u00fcre. Eine Gottesanbeterin, relativ gro\u00df sogar, hat sich auf meinem Knie niedergelassen. Dort wippt sie nun nach vorne und hinten, als wollte sie keck fragen was denn jetzt wohl mein Plan sei. Mein Plan? Gar nichts tun. Soll sie doch auf meinem Knie chillen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-213 \" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lilliinindien\/wp-content\/uploads\/sites\/21559\/2019\/05\/20190429_190336.jpg\" alt=\"\" width=\"420\" height=\"742\" \/><\/p>\n<h6>Analogie des Schachs<\/h6>\n<p>In letzter Zeit habe ich das Schach spielen angefangen. Ich bin super schlecht, aber ich genie\u00dfe trotzdem das Training, obwohl ich weit \u00f6fters verliere als gewinne. Ich habe immer mehr Spa\u00df daran \u00fcber dieses Spiel nachzudenken, vor allem weil Schach eine wundervolle Analogie zu anderen Bereichen hat, wie zum Beispiel dem Argumentieren.<\/p>\n<p>Der K\u00f6nig k\u00f6nnte die These sein. Die These ist eine der schw\u00e4chsten Aussagen der Argumentation, aber wenn sie f\u00e4llt, dann ist die Argumentation vorbei. Dann gibt es die Kr\u00e4fte; wie K\u00f6nigin, Springer, L\u00e4ufer oder Turm. Sie k\u00f6nnen Argumente sein, die verschieden wirken und eingesetzt werden. Und die Bauern, das sind die verwendeten Fakten. Man sollte zum Beispiel niemals ein Argument (z.B. Springer) auf einen riskanten Platz setzen ohne es durch Fakten(Bauern) st\u00fctzen zu k\u00f6nnen. Sonst\u00a0 verliert man das Argument. Auch die Regel, dass wenn der Opponent alle seine Bauern(Fakten) \u00a0verloren hat und ab dann nur noch eine bestimmte Zahl \u00a0Z\u00fcge(S\u00e4tze) stattfinden darf, finde ich sehr \u00fcbernehmenswert. Der einzige Punkt an dem die Analogie massiv hinkt, ist das dem zufolge alles schwarz und wei\u00df ist.<\/p>\n<p>Kleiner Hinweis: Wenn irgendeine Regel hier falsch stehen sollte, dann liegt das daran, dass hier beim Spielen (Schach oder Volleyball) nur die wichtigsten Regeln behalten werden und der Rest eher Richtlinien sind.<\/p>\n<p>Vielleicht liegt mein Misserfolg im Schach weniger daran dass ich lernunf\u00e4hig bin, als dass ich w\u00e4hrend dem Spiel \u00fcber solche Sachen nachdenke. Viele der Jungs spielen aber auch schon seit Ewigkeiten mehrere Partien Schach am Tag, so dass ich auch mit richtigen Profis lernen kann. Manchmal helfen sie mir auch bei meinen Matches und erkl\u00e4ren mir ihre Ratschl\u00e4ge- woraus ich hoffentlich noch viel lernen werde.<\/p>\n<p>Ich bin schon gespannt auf die neuen Jungs n\u00e4chste Woche!<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe an alle zuhause,<\/p>\n<p>Eure Lilli<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich pr\u00e4sentiere meine Highlights der Woche in Vimukthi, in der ich wie immer\u00a0 ver\u00e4ppelt wurde, nach langen acht Monaten immer noch kleine Kulturschocks hatte, kleine Kreaturen sich immer noch zu mir angezogen f\u00fchlten und mir, neben Volleyball, ein zweites Spiel beigebracht wurde&#8230; Auf eigene Faust Wenn Die Jungs das sechsmonatige Programm im Vimukthi absolviert haben, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":21614,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-212","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.3.1 - 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