{"id":190,"date":"2019-04-13T19:39:53","date_gmt":"2019-04-13T17:39:53","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lilliinindien\/?p=190"},"modified":"2019-04-13T19:39:53","modified_gmt":"2019-04-13T17:39:53","slug":"die-laengste-woche-sowohl-zeitlich-als-auch-nervlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lilliinindien\/2019\/04\/13\/die-laengste-woche-sowohl-zeitlich-als-auch-nervlich\/","title":{"rendered":"Die l\u00e4ngste Woche- sowohl zeitlich als auch nervlich"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Volunteers Meeting in Vizag und dem anschlie\u00dfenden zwei Tagestrip nach Araku kamen wir Dienstag wieder nach Vijayawada. Normalerweise fahren wir immer sonntags in der Fr\u00fch raus ins Vimukthi, und donnertags nachmittags wieder in die Stadt. Da die Anfahrt jeweils immer zwei Stunden dauert, haben Tabea und ich uns freiwillig entschlossen einfach die acht Tage durchzuarbeiten. Ich pr\u00e4sentiere: die l\u00e4ngste Woche. 8 Tage Vimukthi, non-stop.<\/p>\n<h6>Verh\u00e4ngnisvolle Ereignisse<\/h6>\n<p>Ich sa\u00df oben in meinem Zimmer und ruhte mich eine halbe Stunde vom Unterrichten aus, die Jungs haben Telugu Class. Letzte Woche habe ich \u201eJaws\u201c von Peter Benchley gelesen, so ist mein Schm\u00f6ker diese Woche \u201eDer Schatten des Windes\u201c von Carlos Ruiz Saf\u00f3n. Ich kuschele mich also in meinen Sessel, ziehe meine Beine hoch, z\u00fcnde ein paar R\u00e4ucherst\u00e4bchen an und verschwinde in meinem Buch. Der Ventilator in meinem Zimmer k\u00fchlt mich ab und tr\u00e4gt die seichten Schwaden der R\u00e4ucherst\u00e4bchen in den Raum. Unten h\u00f6re ich vereinzelt die Stimmen vom Unterricht. Ich schweife durch das Barcelona der 1940er und dann ein lautes PENG.<\/p>\n<p>Mein Ventilator geht aus. Das ausklingende Surren der Ventilatorenfl\u00fcgel\u00a0 hinterl\u00e4sst eine dicke, warme Stille in meinem Raum, die mich deutlich den Aufruhr von Stimmen aus dem Klassenzimmer h\u00f6ren l\u00e4sst. Ich werfe mir meinen Chunni um und schaue nach, um was es geht. Unten stehen alle Deckenventilatoren still. Ein paar Jungs sind im Klassenzimmer, Durgu (Mitarbeiter, der die Jungs unter anderem in Telugu unterrichtet) ist mit zweien im Power Room. Ein paar schnelle Worte Telugu kl\u00e4ren mich \u00fcber die Situation auf.<\/p>\n<p>Ein Fan ist milde explodiert und hat einen Kurzschluss verursacht. Durgu hat schon den Hauptschalter aus und wieder an gemacht, aber nichts. Noch weitere Kniffs werden probiert, aber die Ventilatoren bleiben still. Durgu und wir Schwestern sind derzeit allein, da Ravi wohlverdienten Urlaub hat und seine Familie zuhause besucht. Es ist grade ein nationaler Holiday, das hei\u00dft der Elektriker kommt in zwei Tagen. Und bis dahin: kein Strom.<\/p>\n<h6>Es wird scho glei dumpa<\/h6>\n<p>Der Tag verl\u00e4uft weiter wie ganz normal. Die Hitze wird zwar in der Bastelzeit nicht verscheucht, aber die Games Time findet statt wie gewohnt. Mein Handy hatte 6% als der Strom ausging, am Abend war es tot. Die Studytime f\u00e4llt nat\u00fcrlich aus, wir haben nicht genug elektronische Ger\u00e4te um\u00a0 genug Licht zu machen. Die Jungs gehen Duschen, w\u00e4hrend Durgu noch nach der Taschenlampe sucht, aber das Dunkel ist schon schleichend angekommen. Die Jungs haben sich gewaschen und angezogen, und genie\u00dfen nun ihre freie Zeit und laufen wild im Haus herum. Wir hatten unten im Haus gewartet, aber sie haben schon in dem Schlafsaal angefangen rumzualbern. Und dann war es schon zu sp\u00e4t.<\/p>\n<p>Puder; dass man sich morgens ins Gesicht schmiert, um weniger zu schwitzen; wird von manchen Jungs nun massig im Gesicht verteilt. Mit kreidewei\u00dfen Gesichtern warten sie in T\u00fcren und hinter Ecken und springen hervor wenn jemand vorbei kommt. In der Dunkelheit sieht man nur die verzogene wei\u00dfe Fratze. Andere johlen und tanzen im Klassenzimmer. Bei Einem machen sich manche Jungs einen Spa\u00df daraus, immer wieder auf seine Glatze zu tippen. Es ist eine entfesselte Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<h6>Krisenmanagement<\/h6>\n<p>Tabea steht im Hauptraum mit ihrer Handytaschenlampe und probiert die Jungs zur Ordnung zu rufen, aber hat man mal ein Feuer ausgetreten, facht es woanders wieder hoch. Der Junge mit der Glatze weint leise, w\u00e4hrend die Jungs in der Dunkelheit immer wieder auf ihn drauf tippen, manche auch fester. Sie bemerken gar nicht dass das gar kein Spa\u00df mehr ist.<\/p>\n<p>Ich nehme den Jungen mit, unter die Arkaden im Seitenfl\u00fcgel des Hauses. Hier scheint die schwache Sichel des Mondes noch etwas silbriges Licht hin. Ich setzte mich neben ihn und beruhige ihn etwas, bis ich ein leises Schluchzen h\u00f6re. Es kommt vom hinteren Teil der Arkaden. Zusammengerollt sitzt dort einer meiner j\u00fcngeren Burschen und macht sich ganz klein. \u201eAdam?\u201c Erschrickt schaut mich der 15 J\u00e4hrige an. \u201eSister, light please, naku ishtam ledhu Tshikathi\u2026\u201c Er sagt er hat Angst vor der Dunkelheit, ich helfe ihm auf und f\u00fchre ihn zum anderen Jungen. In jeder Hand eine kleine braune Hand, sitze ich dort eine Weile mit den beiden Jungs.<\/p>\n<h6>Normalit\u00e4t kehrt ein<\/h6>\n<p>Tabea hat die Lage drinnen soweit wieder beruhigt, Durgu ist nun auch mit der riesigen Taschenlampe da, und setzt sich mit seiner lauten Stimme und Strenge\u00a0 durch. Wer Schmarrn macht, darf morgen B\u00fcffelstall ausmisten- das zieht.Wir versammeln uns in der Auffahrt und beginnen mit der Feelingsround. W\u00e4hrend jeder von seinem Tag berichtet; was er mochte, was er nicht mochte; teilen wir zusammen etwas ganz Besonderes: Die ersten Mangos der Saison. Mit Schale, essen wir die unreifen, knackig-sauren Mangos mit Chili und Salz. Danach essen wir im Schein der gro\u00dfen Taschenlampe Abendessen. Normalerweise schauen wir nach dem Abendessen ein bisschen Fernsehen , aber ohne Strom legen wir uns zur\u00fcck auf die Auffahrt und schauen hoch zu den Sternen. \u201eSister, can you tell story?\u201c Ich erz\u00e4hle eine Abenteuergeschichte, Tabea erz\u00e4hlt eine Geschichte \u00fcber Freundschaft, und auch ein paar Jungs erz\u00e4hlen Geschichten.<\/p>\n<p>Wie intensiver kommt einem das Tageslicht vor, wenn man Stunden davor gar keines hatte? Die restlichen Tage ohne Elektrizit\u00e4t sind besser gelaufen, und der Elektriker ist wirklich nach zwei Tagen gekommen und hat ein bissl geschimpft, zwei Stunden am Ventilator und im Powerroom rumget\u00fcftelt und dann- das Surren der Ventilatoren.<\/p>\n<h6>Der schlimmste Tag der l\u00e4ngsten Woche<\/h6>\n<p>Der Rest der Tage war dann wieder relativ ruhig. Aber 8 Tage am St\u00fcck mit ordentlicher Stundenzahl am Tag, das zerrt auch an den Kr\u00e4ften. Jedoch gab es auch eine Entlastung: Uns ist ein salesianischer Bruder besuchen gekommen, der die Einrichtung besser kennen lernen wollte. Er wurde im G\u00e4stezimmer im Volont\u00e4rstrakt untergebracht. Wir haben nur zwei Schl\u00fcssel f\u00fcr das Schloss, so dass wir ein bisschen Probleme mit dem zusperren hatten. Und das hat dazu gef\u00fchrt dass wir an unserem letzten vollen Arbeitstag wirklich viel zu viele Ereignisse hatten, was uns dann wirklich den gar ausgemacht hat\u2026<\/p>\n<p>Tabea bekam morgens eine Nachricht von ihrer Mutter, dass ihr Opa ins Krankenhaus eingeliefert wurde(gottseidank keine Lebensgefahr). Das hat sie nat\u00fcrlich ordentlich mitgenommen. Trotzdem hat sie Unterricht gemacht, aber die Jungs waren an dem Tag komisch aufgelegt und waren super anstrengend. Nachmittags war die Games Time und es schien alles okay zu sein, bis\u2026 \u201eBenny drop out!\u201c Benny ist fortgelaufen, er h\u00e4tte in einem Monat mit seiner Ausbildung im RVTC beginnen sollen. Mir tut es wirklich weh dass er jetzt sonst wo ist. Und ich bin noch mehr verletzt dass mein Benny davor in den Volont\u00e4rstrakt eingebrochen ist und mir aus meinem Zimmer Geld geklaut hat. Der Trakt war nicht abgeschlossen. Diesen Vorfall habe ich aber vor den Jungs geheim gehalten. Und die qu\u00e4lende Frage, das Warum, bleibt unbeantwortet.\u00a0 Durgu schwingt sich auf sein Motorrad und sucht zwei Stunden die Gegend nach ihm ab, Tabea und ich bleiben alleine mit den Jungs. Diesmal bleibt aber alles ganz zivil, wir haben ja gottseidank den Strom wieder.<\/p>\n<h6>Feelingsround<\/h6>\n<p>Wir machen wie normal die Studytime, ich \u00fcbernehme in der Feelingsround. Sehr ordentlich z\u00e4hle ich die Jungs, sind auch wirklich alle da? Ist vielleicht nicht noch einer weg? Alle da? Ich bin richtig paranoid. Ich leite die Feelingsround mit einer Atem\u00fcbung ein. In jeder Erz\u00e4hlung kommt Bennys Name vor, wo sie ihn das letzte Mal gesehen haben, was er als letztes zu ihnen gesagt hat,\u2026Tabea ist komplett fertig und gibt das Wort sofort weiter, was soll man an so einem Tag \u00fcber seine Feelings sagen? Als letztes spricht immer die Person die angeleitet hat. \u201eGood evening, everyone.\u201c Ein Chor erwidert\u00a0 \u201eGood evening, sister.\u201c \u201eToday a lot of things happened, also for us, the sisters. I am hurt and sad, to say the least, that Benny dropped out. He was a very nice boy, I enjoyed to play volleyball with him and he was always laughing. I really hope he is okay and that he finds his way. But I also hope that if you boys have problems, if you need someone to talk to, that you know can come to us. We won`t send you away, we will listen to you. So please, come to us, okay?\u201d Die Jungs nicken ernst, ein \u00c4lterer hat alles \u00fcbersetzt. Wir sitzen noch einen Moment in Stille, bis wir das Knattern von Durgus Maschine h\u00f6ren. Er hat Benny nicht gefunden, aber die Jungs hier sind alle da.<\/p>\n<p>Komplett fertig steigen wir am Donnerstag in den Bus nach Vijayawada. Ich bin grade so durch, acht Tage durcharbeiten ist wirklich anstrengend. Vor allem hatte ich nun am Wochenende auch ordentlich was zu tun; mit der Bank, meiner Mentorin, meiner Zukunft(Uni)&#8230; Au\u00dferdem mussten wir Saree shoppen, denn n\u00e4chste Woche ist Ostern! Die Woche wird hoffentlich etwas weniger turbulent.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe an alle zuhause,<\/p>\n<p>die Lilli<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Volunteers Meeting in Vizag und dem anschlie\u00dfenden zwei Tagestrip nach Araku kamen wir Dienstag wieder nach Vijayawada. Normalerweise fahren wir immer sonntags in der Fr\u00fch raus ins Vimukthi, und donnertags nachmittags wieder in die Stadt. 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