{"id":176,"date":"2019-03-16T19:31:27","date_gmt":"2019-03-16T18:31:27","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lilliinindien\/?p=176"},"modified":"2019-03-16T19:32:59","modified_gmt":"2019-03-16T18:32:59","slug":"urlaub-und-meine-erste-woche-in-vimukti","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lilliinindien\/2019\/03\/16\/urlaub-und-meine-erste-woche-in-vimukti\/","title":{"rendered":"Urlaub und meine erste Woche in Vimukti"},"content":{"rendered":"<p>Ab jetzt habe ich keine Ausreden mehr den Blog schleifen zu lassen, ran ans Werk!<\/p>\n<h6>Urlaub in S\u00fcdindien<\/h6>\n<p>Vom Urlaub mit meiner Familie bin ich sehr entspannt wiedergekommen. Wir haben eine ganze Rundtour durch S\u00fcdindien gemacht und haben so viel gesehen! Von der Gesch\u00e4ftigkeit von Madras, zu den detailreichen Tempeln Tiruchirapallis, weiter an das Venedig Indiens- Allepey- an den Backwaters Keralas vorbei, direkt zu den Fischernetzen Kochis und von dort in die erfrischende K\u00fchle der Teeplantagen in den Westghats\u2026 Der Abstand von meiner Arbeit hat mir sehr gut getan. Aber noch besser war es wieder mit meiner Familie zusammen zu sein. Und zu sehen das wir immer noch alle alteingespielt sind und sich das auch durch <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/asien\/inden\/\">Indien<\/a> nicht ge\u00e4ndert hat. F\u00fcr mich war es ehrlich gesagt weniger Urlaub mit der Familie, als Urlaub bei der Familie. Auch habe ich es sehr genossen ihnen meine Welt in Vijayawada zu zeigen und ihre Reaktionen auf Indien zu sehen, obwohl sie alles mit W\u00fcrde, Gelassenheit und viel Humor getragen haben. Es war f\u00fcr mich wie ein verfr\u00fchtes Heimkommen, dementsprechend habe ich nat\u00fcrlich wieder wie ein Weltmeister geheult als sie wieder gegangen sind- aber das bin halt ich.<\/p>\n<h6>Ausbruch aus der Stadt<\/h6>\n<p>Um sechs Uhr morgens an einem Sonntag werde ich zum f\u00fcnften Mal von einem sehr penetranten Wecker gest\u00f6rt, worauf ich mich schlaftrunken aus meiner Eisenpritsche mit vermeintlicher Matratze rolle. Miumpf. Ich mache mich fertig und schwinge meinen gro\u00dfen Reiserucksack auf meine klampfen Schultern. Am Gittertor der Flat wartet schon ein ebenfalls schlaftrunkener Tobi auf mich, der noch bem\u00fcht ist, sich das Hemd zuzukn\u00f6pfen. Tobi hat vor mir in Vimukti gearbeitet und begleitet mich zu Beginn meiner neuen Arbeit in das Projekt, da die Anreise zwei Stunden dauert und per blo\u00dfer Wegbeschreibung praktisch unm\u00f6glich ist. Zuerst steigen wir in eine Riksha und fahren zum Busbahnhof, dort steigen wir in einen dicken Pendelbus. Gott sei Dank ergattern wir zwei Sitzpl\u00e4tze, sehr unindisch sitzen wir zu zweit als Mann und NICHT-MANN(!!!) auf einer der schmalen Sitzb\u00e4nke.<\/p>\n<h6>Willkommen in der Pampa!<\/h6>\n<p>W\u00e4hrend der Busfahrt gibt mir Tobi einen Schl\u00fcssel und beantwortet etwas wortkarg ein paar Fragen. Irgendwann schweigen wir nur noch und schauen dem Bus dabei zu wie er waghalsige Man\u00f6ver in hinuntergekommenen D\u00f6rfern und\u00a0 Vororte abzieht und sich dann gem\u00fctlich durch die sattgr\u00fcnen Reisfelder und sanften H\u00fcgel schiebt. Ab und zu sieht man Bauern oder grasende Wasserb\u00fcffel. B\u00e4ume flankieren hier und da die Stra\u00dfe und manchmal bilden zwei B\u00e4ume auch ein Tor. \u00d6fter wurde unser Bus auch von \u00fcberladenen Traktoren mit Stroh gestreift. Sehr faszinierend so mal das Umland von Vijayawada kennenzulernen. Nach zwei Stunden gem\u00fctlicher Fahrt erreichen wir den Busbahnhof vom Dorf Nuzvid -zweifelsohne der spannendste Ort im Umkreis von 20 Kilometern.<\/p>\n<h6>Warte, es geht noch mehr Pampa???<\/h6>\n<p>Dann zehn Minuten Share Auto zu einem weiteren Dor- Nein, es ist eigentlich nun wirklich nur eine Ansammlung von Schuppen an einer staubigen buckeligen Sandstra\u00dfe. Auf dieser wenig schattigen Sandstra\u00dfe laufe ich neben Tobi immer weiter grade aus, zwanzig Minuten lang. Insgeheim bin ich nun sehr dankbar daf\u00fcr fr\u00fch losgefahren zu sein, denn in Andhra Pradesh wird es wieder hei\u00dfer, mittags wird die drei\u00dfig Grad Grenze schon locker \u00fcberschritten. Wir laufen an einer Legebatterie mit sehr lauten H\u00fchnern vorbei und dann an den ersten Mangob\u00e4umen, die \u00a0in voller(puschelig-beiger) Bl\u00fcte stehen. Die Mangob\u00e4ume geh\u00f6ren schon zu Vimukti.<\/p>\n<h6>Der Himmel liegt im Niergendwo<\/h6>\n<p>Die Stra\u00dfe biegt ab in eine geschotterte Mangobaum-Allee. Ein gebogenes Eisentor hei\u00dft uns farbenfroh, wenn auch mit etwas Rost, in Vimukti willkommen. Der fleckige Schatten unter den Mangob\u00e4umen ist sehr willkommen, da die Sonne nichts von ihrer munter-m\u00f6rderischen Attit\u00fcde verloren hat. Ein gro\u00dfer, kurzhaariger R\u00fcde rennt uns entgegen und springt fiepend Tobi an, w\u00e4hrend ich von einer goldfarbenen, zierlichen -aber nicht mindergro\u00dfen- H\u00fcndin angesprungen werde. Tobi hat diesen ehemaligen Stra\u00dfenhunden die Namen Rudi und Gerti gegeben. Ich will nur kurz anmerken, dass Tobi \u00d6sterreicher ist und die wirklich ein ganz komischer Schlag sind. Vom Knirschen des Schotters begleitet, laufen wir auf das breite Haupthaus zu. Es ist ein sehr offenes Geb\u00e4ude mit zwei gro\u00dfen Mangob\u00e4umen davor. Die knapp zwanzig Burschen genie\u00dfen grade auf dem Boden der Eingangshalle ihr Fr\u00fchst\u00fcck. Wir werden freudig begr\u00fc\u00dft, genie\u00dfen Couscous mit Tomatenchutney und dann zeigt mir Tobi das Gel\u00e4nde.<\/p>\n<h6>Eine kleine Rundf\u00fchrung<\/h6>\n<p>Im Herz des Komplex ist ein gro\u00dfes, rundes St\u00fcck Rasen der von einer niedrigen wei\u00df get\u00fcnchten Mauer eingeschlossen wird. Au\u00dfen drum herum l\u00e4uft die Schotterstra\u00dfe. Zur einen Seite stehen ein paar Mangob\u00e4ume, und dahinter sieht man ein weites Grasfeld, welches f\u00fcr Spiele wie Cricket, Volleyball und Kabaddi genutzt wird. Hinter dem Haupthaus stehen weit und breit nur Mangob\u00e4ume und auch die kleinen H\u00e4user der Familien, die sich um die Landwirtschaft und die Tiere in Vimukti k\u00fcmmern. Direkt daneben gibt es au\u00dferdem einen Guavengarten und vereinzelt auch Kokosnusspalmen. Das Haupthaus ist zweist\u00f6ckig und hat einen linken und einen rechten Fl\u00fcgel. Im untersten Stock ist links das Klassenzimmer\/Freizeitraum, in der Mitte ist eine Halle zum Essen und rechts ist das Schlafzimmer des Care Takers Ravi (Der immer da ist) und das B\u00fcro vom Incharge. Im zweiten Stock ist links der Schlafsaal der Burschen, in der Mitte ist der Flur und Treppenhaus und rechts ist der Trakt der Volont\u00e4re.<\/p>\n<h6>Willkommen in Vimukti!<\/h6>\n<p>Die dicke Eisent\u00fcr vor den Unterk\u00fcnften der Volont\u00e4re erinnert mich schlagartig an ein mittelalterliches Gef\u00e4ngnis. Ich schlie\u00dfe mit dem Schl\u00fcssel das Tor auf und trete ein, Tobi zeigt mir noch schnell wo ich im Trakt alle Materialien finde und weist mir mein Zimmer zu. Dann macht er sich (wortw\u00f6rtlich) wieder vom Acker. Ich bin allein. Ganz allein? Ich schaue unten vorbei und werde mit herzlichen Worten und warmen H\u00e4ndedruck von Ravi begr\u00fc\u00dft. Er k\u00fcndigt an, dass sie sich heute nicht an den Zeitplan halten werden, da es mein erster Tag ist. Neugierig scharen sich die Jungs um mich, ein paar kenne ich schon. Ein Junge aus Deepa Nivas, ein Junge aus dem Shelter, der Ziegenhirte aus Chiguru, \u2026 Die meisten sind wohl um die 16 Jahre alt. Vimukti ist f\u00fcr Jungen, die es schwer getroffen hat und die aus ihrem Alltag rausgefallen sind. In Vimukti sollen sie wieder an einen normalen und produktiven Tagesablauf gew\u00f6hnt werden und auf die Wiedereinf\u00fchrung in die Schule und die Ausbildung im Projekt RVTC hingef\u00fchrt werden. Alle sind sehr freundlich zu mir und ein paar Jungs laden mich ein mit ihnen die Tiere zu besuchen.<\/p>\n<h6>Wie auf dem Bauernhof<\/h6>\n<p>Zuerst zeigen sie mir die Welpen von Rudi und Gerti, die erst ein paar Wochen alt sind. Sehr klein und wuselig tapsen mir die gold-schwarzen Welpen um die F\u00fc\u00dfe. Ich sterbe vor S\u00fc\u00dfheit. Dann zeigen sie mir die H\u00fchner, und ich bekomme sofort ein \u00e4ngstlich quieckendes K\u00fccken in die H\u00e4nde gedr\u00fcckt. Auch die Herde Schafe bekomme ich zu sehen -und zu h\u00f6ren. Zuletzt zeigen sie mir die Wasserb\u00fcffelst\u00e4lle und das drei Tage alte Kalb, welches noch etwas unsicher und knochig aussieht. Dann haben die Jungs ihre Aufgaben in und ums Haus zu erledigen und ich werde abermals eingeladen die Wasserb\u00fcffel mit zu h\u00fcten. Mit St\u00f6cken treiben drei Jungs die B\u00fcffel durch die Mangobaumplantage. Die \u00c4ste verzweigen sich tief, ideal zum Klettern. Als die Jungs einen geeigneten Platz zum Grasen f\u00fcr die B\u00fcffel gefunden haben, darf ich in einem Baum Platz nehmen.<\/p>\n<h6>Meine Unterkunft<\/h6>\n<p>Wir reden etwas miteinander, bis ein Junge mich zum Mittagessen wieder zum Haus leitet. Am Nachmittag\u00a0 spiele ich mit den Jungs Volleyball. Es macht echt viel Spa\u00df, die Jungs sind wirklich freundlich- Und das obwohl ich wirklich miserabel in Ballsportarten bin- in allen. Ausgepowert ziehe ich mich zur\u00fcck in mein Zimmer und g\u00f6nne mir eine Dusche. Dann richte ich mir mein Zimmer etwas ein: es stehen schon zwei Eisenbetten darin, die zusammengeschoben wie ein Doppelbett unter einem Moskitonetz stehen. Es gibt drei gro\u00dfe Fenster, die ich weit \u00f6ffne um die sch\u00f6ne Aussicht auf die Mangoplantage zu haben. Direkt vor den Fenstern steht ein Schreibtisch, und aus einem anderen Zimmer fladere ich mir einen Sessel. Zwar ein bisschen kaputt und zerfressen(?), aber ich werfe einen gemusterten Bettbezug dr\u00fcber und schon geht es. Auch mein eigenes Bad ist relativ okay, nur die Dusche und ein Wasserhahn f\u00fcr den Toiletteneimer haben funktionierenden Wasseranschluss. Aber kein Problem, Waschbecken und Klosp\u00fclung sind eh \u00fcberbewertet. Der nackte Wasserhahn reicht mir f\u00fcr alles aus und f\u00fcr die Klosp\u00fclung habe ich einen Eimer. Doch allem in allem ein sehr sch\u00f6nes Zimmer. Dann verbringe ich wieder Zeit mit den Jungs und lerne sie besser kennen.<\/p>\n<h6>La bella Notte<\/h6>\n<p>Nur abends wird mir etwas bang, denn alleine in dem Trakt zu schlafen taugt mir eigentlich gar nicht. Um mich abzulenken, kuschele ich mich in den Sessel und lese etwas bis es pl\u00f6tzlich einen Stromausfall gibt und es stockdunkel ist. Ach ne. Ich suche im Dunkeln mein Handy und finde es schlie\u00dflich, als schon wieder das Licht angeht. In den folgenden Tagen bemerke ich dass es total normal ist, dass mal kurz zehn Sekunden der Strom weg ist. Ich gehe fr\u00fch schlafen und wache am n\u00e4chsten Morgen um 6:20 von alleine und ausgeschlafen auf. Vogelgezwitscher und Sonnenstrahlen begleiten mein Aufstehen, und ich beginne meinen ersten richtigen Arbeitstag. Ein grober Einblick in:<\/p>\n<h6>Mein Tagesablauf in Vimukti<\/h6>\n<p>Zuerst nehme ich Teil am t\u00e4glichen Morgengebet, welches eine halbe Stunde dauert, auf Telugu gehalten wird und lustigerweise genau gleich wie Cara und mein Morgengebet aufgebaut ist. Danach gibt es Fr\u00fchst\u00fcck, wo ich mit austeilen helfe. Dann kommt die Assembly, bei welcher die Jungs die Nationalhymne singen und den Nationalschwur ablegen, meine Anwesenheit wird erwartet und geleistet. Dann beginnen die Classes. Das Niveau der Jungs ist sehr divers, von Analphabet zu Schulabbrecher im Abschlussjahr. Ich unterrichte Englisch und Mathe. Am Ende der Stunde sagt mir jeder Junge einzeln Danke und zeigt mir unaufgefordert sein Heft. Dann habe ich Freizeit, die ich in meinem Zimmer oder mit denen Jungs verbringen darf, bis zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen gibt es eine Bastelstunde, dann machen die Jungs Gartenarbeit und dann gibt es zwei Stunden Games Time im Freien. Dann 30 Minuten Dusche und eine Stunde Study Time, bei der die Jungs Lernspiele und Wortgitter machen. Danach gibt es eine Feelingsround, die mir sehr gef\u00e4llt, da alle sich in einen Kreis setzen und sagen wie sie sich heute f\u00fchlen. Santoshinga hei\u00dft gl\u00fccklich und ist glaube ich mein neues Lieblingswort auf Telugu. Dann gibt es Abendessen, und danach kommen auch die vom Projekt besch\u00e4ftigten Familien mit ihren Kindern vorbei und wir schauen fernsehen, bis es Schlafenszeit ist.<\/p>\n<p>Wusstet ihr, dass sich fr\u00fcher indische Prinzen mit ihren Mangobaumg\u00e4rten ger\u00fchmt haben? Ich bin ganz bezaubert von Vimukti und den Jungs, und auch die baldige Mangozeit kann ich kaum erwarten! Diese soll in einem Monat beginnen&#8230;<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe an alle,<\/p>\n<p>Eure Lilli<\/p>\n<p>P.S. Die letzten beiden Beitr\u00e4ge sind etwas farbenloser weil ich sehr viel aufholen musste, ab n\u00e4chster Woche erz\u00e4hle ich wieder\u00a0 von urkomischen Missverst\u00e4ndnissen, hautnahe Geschichten und typischen \u201eWas tut ihr da bitte?\u201c-Aktionen von den Jungs. Denn daran mangelt es in Vimukti kein St\u00fcck!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ab jetzt habe ich keine Ausreden mehr den Blog schleifen zu lassen, ran ans Werk! Urlaub in S\u00fcdindien Vom Urlaub mit meiner Familie bin ich sehr entspannt wiedergekommen. Wir haben eine ganze Rundtour durch S\u00fcdindien gemacht und haben so viel gesehen! 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