{"id":29,"date":"2012-08-28T16:55:03","date_gmt":"2012-08-28T16:55:03","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/?p=29"},"modified":"2012-08-28T16:55:03","modified_gmt":"2012-08-28T16:55:03","slug":"29","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/2012\/08\/28\/29\/","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p>\u00ab\u00a0Le manque d\u2019amour est la plus grande pauvret\u00e9\u00a0\u00ab<\/p>\n<p>Diesen Satz habe ich am Freitag in der Arbeit auf einem Kalender entdeckt und ich finde ihn toll! Und ist es nicht tats\u00e4chlich so? Hier gibt es so viele unglaublich arme Menschen, aus europ\u00e4ischer Sicht sind eigentlich sogar alle arm und trotzdem wird gelebt und gelacht. Denn mit materieller Armut l\u00e4sst sich bis zu einem gewissen Grad leben, ohne Liebe und Zuneigung aber wird es schwierig. Mir hilft dieser Satz pers\u00f6nlich viel, denn man hat hier schnell das Gef\u00fchl, dass jeder Versuch zu helfen viel zu klein ist, um etwas zu bewirken. Aber solange ich einer Handvoll Kindern ein bisschen Liebe und Zuneigung geben kann, dann ist das mindestens genauso viel wert wie jede Menge Geld.<\/p>\n<p>Nach diesem eher philosophischen Einstieg m\u00f6chte ich jetzt ein bisschen von meiner Woche erz\u00e4hlen. Alle die so allt\u00e4gliche Dinge langweilen sind hiermit gewart und k\u00f6nnen ihre Lekt\u00fcre abbrechen.<\/p>\n<p>So, ich hoffe es sind noch ein paar Leser geblieben, denn in den letzten Tagen gab es doch die eine oder andere lustige, oder wenigstens erw\u00e4nenswerte Situation. Wie ich ja bereits berichtet habe, erfolgt die Fortbewegung hier gr\u00f6\u00dftenteils mit Motor\u00e4dern, den Zems. Die Fahrt an sich ist eingentlich schon abenteuerlich genug, denn Verkehrsregeln gibt es glaube ich nicht. Oder es ist mit ihnen wie mit der Helmpflicht. Sie sind zwar da, aber keiner achtet drauf, nichtmal die Polizei. Rote Ampel, na und? Die Vorfahrt wird grunds\u00e4tzlich mit der Hupe geregelt, was auch hei\u00dft, dass Fu\u00dfg\u00e4nger immer die Doofen sind (die haben ja bekanntlich keine Hupe). Aber als sei das noch nicht genug, ist mir doch am Montag tats\u00e4chlich passiert, dass mein Zem-Fahrer pl\u00f6tzlich mitten auf der Stra\u00dfe immer langsamer wird und stehen bleibt. Der Verkehr braust an uns vorbei, doch das Motorad steht. Auf meine h\u00f6fliche Frage warum es nicht weitergeht atwortet der gute Monsieur achselzuckend: Pas d\u2019essence! Aha, der Sprit ist also alle. Mitten auf einer Hauptstra\u00dfe. Ist aber kein Problem, Benzin gibt es n\u00e4mlich ungef\u00e4hr alle 500 Meter an St\u00e4nden am Stra\u00dfenrand zu kaufen. Da lob ich mir die laxen Kontrollen an der Grenze zu Nigeria ohne die es dieses Angebot nicht g\u00e4be. Also schiebt der Zemfahrer sein Motorad eben bis zum n\u00e4chsten Stand, l\u00e4sst sich einen Liter Sprit mit einem Trichter aus einer Glasflasche in den Tank kippen, zahlt daf\u00fcr umgerechnet ungef\u00e4hr 55 Cent und es kann schlie\u00dflich doch weiter gehen.<\/p>\n<p>Aber das war es noch nicht mit meinen Zem-Abenteuern. Am Dienstag will ich von der Arbeit nach Hause und wink mir also ein Zem her. Nachdem ich dem Fahrer endlich verst\u00e4ndlich gemacht habe wo ich hin will und der Preis verhandelt ist geht es los. Allerdings beschr\u00e4nkt sich der Herr vor mir diesmal nicht aufs Fahren, sondern beginnt mich schon nach zwei Minuten zu belabern. Wo ich denn herk\u00e4me, wie alt ich denn sei, wieviel Kinder ich schon h\u00e4tte und nat\u00fcrlich auch wie ich denn hie\u00dfe. Da man mich vor den beninesischen M\u00e4nnern schon gewarnt hat gebe ich ihm nat\u00fcrlich keinerlei Auskunft sondern beschr\u00e4nke mich darauf ihn gelegentlich darauf hinzuweisen, dass er doch besser nicht fahren und reden gleichzeitig solle. Am Ziel angekommen gebe ich ihm schlie\u00dflich sein Geld nicht aber meine Handynummer, die er gerne h\u00e4tte. Ich bin auf halbem Weg zu Tor, als er mich nochmal zur\u00fcckruft und, ungelogen, mit Tr\u00e4nen in den Augen sagt er m\u00fcsse meine Nummer unbedingt haben, denn \u201eta beaut\u00e9 a touch\u00e9 mon coeur et mon \u00e2me!\u201c (F\u00fcr alle Nichtfranzosen: Dein Sch\u00f6nheit hat mein Herz und meine Seele ber\u00fchrt). Der Arme! Da hat er f\u00fcr diesen Auftritt sicher oft zu Hause ge\u00fcbt und er bekommt meine Nummer trotzdem nicht. Aber lustig wars auf jeden Fall!<\/p>\n<p>Aber wie wir wissen sind nicht nur die M\u00e4nner, sondern auch kleine Kinder immer f\u00fcr ein paar lustige Momente verantwortlich. Diesmal war es die eineinhalbj\u00e4hrige Ima, die mich wirklich zum Lachen gebracht hat. Sie hat eine Puppe, die sie sehr liebt, obwohl sie ziemlich dreckig ist und nurnoch einen Arm hat. Sie l\u00e4sst sie sich st\u00e4ndig mit einem Tuch auf den R\u00fccken binden, wie die Frauen das hier immer mit ihren Babys machen und ist auch ansonsten eine f\u00fcrsorgliche Mutter. Meine Ankunft im Maison du Soleil hat sie aber etwas verwirrt. Sie ist n\u00e4mlich dazu \u00fcbergegangen die Puppe immer mir in die Arme zu dr\u00fccken und mich aufzufordern mich um sie zu k\u00fcmmern. Als ich ihr versuche klarzumachen, dass das ihr b\u00e9b\u00e9 ist und nicht meines, sch\u00fcttelt sie nur den Kopf und zeigt abwechselnd auf das Gesicht der Puppe und auf meinen Arm. Irgendwann macht es dann Klick und ich bin mal wieder fasziniert von kindlicher Auffassungsgabe. Nat\u00fcrlich! Es ist eine hellh\u00e4utige Puppe. Und da ich die einzige wei\u00dfe Tata im Maison du Soleil bin geht die kleine Ima selbstverst\u00e4ndlich davon aus, dass das mein Baby sein muss. Alles klar, seit diesem Tag bin ich stolze Mutter einer einarmigen Stoffpuppe!<\/p>\n<p>Am Samstag haben die Valerie und ich uns dann ganz alleine ins Get\u00fcmmel Cotonous geworfen. Eigentlich wollten wir nur herausfinden, wo es einen Supermarkt gibt, um unsere S\u00fc\u00dfigkeitenvorr\u00e4te aufzufrischen und zu sehen, was es denn an europ\u00e4ischen Produkten zu kaufen gibt. Gelandet sind wir schlussendlich in einem riesigen Einkaufszentrum nahe dem Flughafen. Laut Reisef\u00fchrer der gr\u00f6\u00dfte Supermarkt der Stadt. Als wir den Laden betreten haben ist mir tats\u00e4chlich erstmal der Atem gestockt. Ich kam mir vor wie tausende Kilometer zur\u00fcck nach Europa katapultiert. Ein gigantischer Hypermarch\u00e9, wo es wirklich alles zu kaufen gibt. Meine Shapoomarke genauso wie Lindt-Schokolade und Prinzenrolle. Es ist wirklcih erstaunlich wie schnell man sich von so einer geballten Ladung Konsum entw\u00f6hnt. Ich war im ersten Moment absolut \u00fcberfordert. Wenn man seint knapp vier Wochen nurnoch den Anblick von Stra\u00dfenh\u00e4ndlern gewohnt ist, die Reis, Mais, Fisch und Flip-Flops verkaufen, ist eine ganze Regalreihe unterschiedlichster Toilettenartikel doch etwas besonderes. Besonders waren aber auch die Preise. Wenn man normalerweise f\u00fcr alles umgerechnet nur Centbert\u00e4ge bezahlt, dann ist neun Euro f\u00fcr ein paar Kekse, Schokolade und eine Zahnb\u00fcrste eine ganze Menge. Das ist vielleicht auch der Grund, warum dieser riesige Supermarkt an einem Samstagnachmittag praktisch ausgestorben war. Und die wenigen Eink\u00e4ufer waren zu 50% wei\u00df. Der durchschnittliche Beninois kann sich das einfach nicht leisten. Aber wenigstens wei\u00df ich jetzt wo ich hingehen muss, wenn ich auf einmal Sehnsucht nach Europa bekommen sollte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00ab\u00a0Le manque d\u2019amour est la plus grande pauvret\u00e9\u00a0\u00ab Diesen Satz habe ich am Freitag in der Arbeit auf einem Kalender entdeckt und ich finde ihn toll! Und ist es nicht tats\u00e4chlich so? Hier gibt es so viele unglaublich arme Menschen, aus europ\u00e4ischer Sicht sind eigentlich sogar alle arm und trotzdem wird gelebt und gelacht. 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