{"id":269,"date":"2013-05-21T16:34:42","date_gmt":"2013-05-21T16:34:42","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/?p=269"},"modified":"2013-05-21T16:34:42","modified_gmt":"2013-05-21T16:34:42","slug":"269","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/2013\/05\/21\/269\/","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p><strong>Dieser Blogeintrag ist eigentlich schon \u00fcber eine Woche alt. Leider jetzt erst online, wegen anhaltender Internetprobleme.<\/strong><\/p>\n<p>Was war los in den letzten zwei Wochen in Cotonou? Hier bin ich wieder und bringe euch auf den neuesten Stand. Wie ja bereits im letzten Eintrag erw\u00e4hnt, war f\u00fcr den 1. Mai ein Ausflug nach Porto Novo geplant. Doch bereits am Dienstagabend k\u00fcndigten sich zwei Hindernisse an. Das erste waren sehr dunkle Wolken und das zweite heftige Halsschmerzen. Beides sorgte letztlich daf\u00fcr, dass unser Ausflug im wahrsten Sinne des Wortes \u201eins Wasser fiel\u201c. Es regnete praktisch den ganzen Mittwoch. Und meine Halsentz\u00fcndung bescherte mir zus\u00e4tzlich leichtes Fieber und Kopfschmerzen, weshalb ich praktisch den ganzen Tag verschlief. Und nicht nur diesen Tag, sondern auch gleich die zwei darauf folgenden auch. Zum Thema Krnakheit muss ich jetzt einmal eine Sache loswerden: Ich bin langsam aber sicher genervt! Dass man gelegentlich krank ist und das vielleicht auch f\u00fcr mehrere Tage, ist ja ganz normal. Nicht normal ist, zumindest in meinen Augen, einmal im Monat krank zu sein, was ich seit Dezember auch war. H\u00e4ufigster Grund ist mein Magen, aber auch Entz\u00fcndungen sind gerne einmal daf\u00fcr verantwortlich, dass ich ein Wochenende das Bett h\u00fcten muss. Denn das kommt noch dazu: Ich bin nat\u00fcrlich immer nur krank, wenn ich frei habe und die Zeit f\u00fcr Ausfl\u00fcge nutzen k\u00f6nnte! Aber gut, ich sollte nicht zu sehr jammern, immerhin habe ich Porto Novo dann doch ncoh bewundern k\u00f6nnen; dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p>Im \u201eMaison du Soleil\u201c sind in den vergangenen zwei Wochen auch die letzten M\u00fctter aus der Gruppe gegangen, die ich von Anfang an mitbegleitet habe und damit auch meine S\u00fc\u00dfen. Hier nocheinmal eine kleine Erinnerung:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/05\/K800_DSCI02071.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-272\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/05\/K800_DSCI02071-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/05\/K800_DSCI02071-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/05\/K800_DSCI02071.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Ovynx<\/strong> kam im Alter von 7 Monaten zu uns. Seine Mutter Alexandrine hat ihre Ausbildung in der Patisserie abgeschlossen und macht jetzt ihr Praktikum. Ovynx Lieblingsbesch\u00e4ftigung: Sich schmutzig machen! Wenn irgendwo etwas ausgelaufen oder heruntergefallen ist. Man kann sicher sein, dass er innerhalb von Sekunden genau dort seine H\u00e4nde hineinklatscht und sie sich danach vorzugsweise noch damit durchs Gesicht wischt.<\/p>\n<p><strong>Sena<\/strong> und ihre Mutter Parfaite waren seit Mitte September bei uns, auch Parfaite macht jetzt ihr Praktikum in einer Patisserie. Sena war immer eines meiner Lieblingskinder, auch wenn es sowas eigentlich nicht geben darf. Anfangs war sie unglaublich schreckhaft (vielleicht erinnert ihr euch noch an die Geschichte mit der Puppe?) und weinerlich. Aber nach der \u00fcblichen Gew\u00f6hnungsphase gab sich das auch. Zwar kann sie noch nicht sprechen, aber sie versucht es zumindest, was sich dann meistens anh\u00f6rt wie \u201eBaba Baba\u201c :).<\/p>\n<p>Es gab hier ja schon h\u00e4ufiger Momente in denen ich mich gef\u00fchlt habe, wie im Film. Irgendwie war meine Umgebung bzw. die Situation irreal. Letzten Dienstagabend ging es mir einmal wieder so. Wir haben n\u00e4mlich zwei Fofos (das ist das m\u00e4nnliche Gegenst\u00fcck zu Tata) auf den Markt begleitet, wo sie ein bisschen nach den M\u00e4dchen sehen, die dort schlafen, weil sie sonst kein Dach \u00fcber dem Kopf haben. Aber den Markt kennst du doch schon, m\u00f6gt ihr jetzt vielleicht sagen. Dem m\u00f6chte ich gar nicht widersprechen, aber bei Dunkelheit, ist das eine ganz andere Sache. Man kommt sich wirklich vor wie in einer Filmkulisse. Weil es auf dem Markt nat\u00fcrlich keine Elektrizit\u00e4t gibt, beleuchten die H\u00e4ndlerinnen ihre Waren mit \u00d6llampen, das hei\u00dft \u00fcberall in der Dunkelheit flackern kleine Flammen. Und auch die Stimmung ist anders. Zwar kann man immer noch \u00fcberall alles kaufen (der Markt schl\u00e4ft nie), aber es ist viel leiser als tags\u00fcber und fast geheimnisvoll. Man sollte sich allerdings nicht davon t\u00e4uschen lassen, denn auch Diebe und andere zwielichtige Gestalten halten sich nachts bevorzugt auf dem Markt auf. Deshalb nie ohne Begleitung! Aber die Erfahrung war unglaublich interessant. Leider im Bezug auf unsere M\u00e4dchen auch traurig, denn die Orte an denen sie nachts schlafen sind meistens einfach nur ein paar S\u00e4cke unter einer Plane und bei Regen hilft die auch nicht besonders viel.<\/p>\n<p>Aber genug zum Markt, jetzt muss ich ja dann doch noch von Porto Novo erz\u00e4hlen. Denn da der Mai mit besonders vielen Feiertagen gesegnet ist, konnten wir den verpassten 1. Mai einfach an Christi Himmelfahrt nachholen. Also ging es morgens, bei strahlendem Sonnenschein, mit dem Taxi auf in Benins Hauptstadt. Denn das ist Porto Novo, auch wenn Cotonou ungef\u00e4hr dreimal so gro\u00df ist und auch praktisch gesehen die Hauptstadt. In Porto Novo befindet sich eigentlich nur der Sitz des Parlamentes. Sogar der Pr\u00e4sident residiert in Cotonou und ein Gro\u00dfteil der Ministerien und Botschaften befindet sich hier. Das sorgt aber auch daf\u00fcr, dass in Porto Novo eine ganz andere Stimmung herrscht. Es ist fast l\u00e4ndlich, der Verkehr ist sehr ruhig, die H\u00e4user niedrig und es kann sogar vorkommen, dass man an einer Stra\u00dfe entlang l\u00e4uft und dabei keinem Menschen begegnet. Das ist mir in Cotonou noch nie passiert. Mit dem Sammeltaxi f\u00e4hrt man ungef\u00e4hr eine Dreiviertelstunde bis Porto Novo. Angekommen ging es weiter mit dem Zem, denn wir hatten ein straffes Programm vor uns. Erste Station war das \u201eCentre Songhai\u201c, worunter wir uns zu Beginn recht wenig vorstellen konnten. Nach einer fast zweist\u00fcndigen F\u00fchrung allerdings, war ich schwer begeistert! Es handelt sich um ein Ausbildungszentrum f\u00fcr nachhaltige Landwirtschaft, dass von einem Dominikaner-Pater in den Achziger-Jahren gegr\u00fcndet wurde. Seitdem ist es best\u00e4ndig gewachsen und umfasst inzwischen etwa 2,5 Hektar. Das System ist relativ einfach: Es werden keinerlei Abf\u00e4lle produziert, alles wird wiederverwertet. Es gibt drei Sektoren: Im prim\u00e4ren Sektor werden die Rohstoffe produziert, pflanzlich und tierisch. Im sekund\u00e4ren werden diese verarbeitet und im terti\u00e4ren schlie\u00dflich vermarktet. Dabei kommt nichts von au\u00dfen und bis auf die fertigen Produkte geht auch nichts nach au\u00dfen. Die ben\u00f6tigte Energie wird durch Solarpanele und Biogas gewonnen. Letzteres ist auch eine Verwertung der anfallenden Ab\u00e4lle. Sogar die Verpackung der Produkte wird in einer Fabrik, durch das Recycling anfallenden Plastikm\u00fclls, selbst produziert. Wenn das nicht mal ein Vorbild f\u00fcr die Zukunft ist!<\/p>\n<p>Nach der langen F\u00fchrung profitierten wir gleich im hauseigenen Restaurant von den Produkten, wie zum Beispiel des Magosaftes, der wirklich unglaublich gut schmeckt!<\/p>\n<p>Den Nachmittag verbrachten wir zuerst im \u201ePalais Royal\u201c, dem ehemaligen Palast des K\u00f6nigreiches Porto Novo. Zwar war unser F\u00fchrer etwas in Eile und lie\u00df uns kaum die Zeit die Hinweisschilder in den unterschiedlichen R\u00e4umen zu lesen, aber trotzdem war es sehr interessant. Das K\u00f6nigreich Porto Novo existierte vom 17. Jahrhundert bis in die Kolonialzeit hinein und viele Generationen von K\u00f6nigen lebten im Palast. Dort sind sie auch begraben, allerdings wei\u00df keiner wo genau, denn in der Vorstellung der Menschen strab ein K\u00f6nig nicht, sondern war nur auf unbestimmte Zeit verreist.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Station war das Foyer <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a>, der Salesianer. Es ist im Grunde das Gegenst\u00fcck zu unserem M\u00e4dchenfoyer, nur eben ausschlie\u00dflich f\u00fcr Jungs. Dabei ist das System ein bisschen anders, weil auch die Situation eine andere ist. W\u00e4hrend die M\u00e4dchen in unserem Foyer meistens Opfer von Kinderhandel sind, also nicht freiwillig von ihren Familien getrennt sind und f\u00fcr eine fremde Person arbeiten m\u00fcssen, handelt es sich bei den Jungs meist um Stra\u00dfenkinder. Deren Empfang sieht etwas anders aus. Die Salesianer haben mehrer Baracken auf dem gro\u00dfen M\u00e4rkten in Cotonou, Poto Novo und an der Grenze zu Nigeria. Dort wird Kontakt mit den Jungs aufgenommen. Im n\u00e4chsten Schritt kommen sie in das erste Foyer Don Bosco, wo sie drei Stufen durchlaufen. Nur wer am Ende die Stufe drei erreicht ohne wegzulaufen und Verhaltensweisen wie Stehlen, oder Pr\u00fcgeleien ablegt, der kommt ins gro\u00dfe Foyer, wo dann ein dauerhafter Aufenthalt garantiert ist und sie auch normal zur Schule gehen. Dieses System wird zum Beispiel auch in den Foyers in Abijan und Kara angewendet, in den jeweiligen Blogs findet ihr noch mehr Infos.<\/p>\n<p>Das war also unser Ausflug nach Porto Novo, nach dem uns der Wahsinn des Verkehrs in Cotonou besonders aufgefallen ist.<\/p>\n<p>Gestern war ich dann noch auf dem Missebo, das ist der Kleidermarkt hier in Cotonou. Dort findet man alles, von Jeans \u00fcber Blusen, Kleider, G\u00fcrtel, H\u00fcte, Schuhe etc. Eben alles, was in Europa so im Altkleidersack landet, oder in Gesch\u00e4ften nicht verkauft wird. Das wird dann in riesigen Containern nach Afrika gekarrt und hier zu Spottpreisen verkauft. Ich habe zum Beispiel eine wei\u00dfe Jeans f\u00fcr 3 Euro gekauft. Daf\u00fcr h\u00e4tte ich in Deutschland das zwanzigfache bezahlt. Allerdings kommt es mir dann doch verr\u00fcckt vor, was die Globalisierung alles bewirkt. Ich, als Europ\u00e4erin, kaufe hier in Afika europ\u00e4ische Klamotten, die vorher von anderen Europ\u00e4ern getragen, weggegeben und hierher gefahren wurden, um sie schlie\u00dflich wieder zur\u00fcck nach Europa zu nehmen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Blogeintrag ist eigentlich schon \u00fcber eine Woche alt. Leider jetzt erst online, wegen anhaltender Internetprobleme. Was war los in den letzten zwei Wochen in Cotonou? Hier bin ich wieder und bringe euch auf den neuesten Stand. Wie ja bereits im letzten Eintrag erw\u00e4hnt, war f\u00fcr den 1. Mai ein Ausflug nach Porto Novo geplant. 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