{"id":164,"date":"2013-01-20T20:31:53","date_gmt":"2013-01-20T20:31:53","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/?p=164"},"modified":"2013-01-20T20:31:53","modified_gmt":"2013-01-20T20:31:53","slug":"ghana","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/2013\/01\/20\/ghana\/","title":{"rendered":"Ghana"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0228-e1358713140967.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-160\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0228-e1358713140967-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0228-e1358713140967-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0228-e1358713140967.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>So meine lieben Leser, hier bin ich wieder, zur\u00fcck aus Ghana und gl\u00fccklich ins neue Jahr gerutscht. Ich hoffe auch ihr habt sch\u00f6ne Feiertage verbracht und seid gut in 2013 gestartet. Wie ihr euch vermutlich schon denken k\u00f6nnt, gibt es einiges von meiner Reise zu erz\u00e4hlen und ich werde versuchen euch einen m\u00f6glichst guten Einblick zu geben.<\/p>\n<p>Ich beginne einmal mit den \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden: los ging es am 26.12, nachdem wir ein sch\u00f6nes Weihnachten mit den Schwestern verbracht hatten. Wir, das hei\u00dft meine Mitvolont\u00e4rinnen Valerie, Adeline und ich, haben uns p\u00fcnklich um sechs Uhr morgens auf den Weg gemacht, alle drei mit unseren riesigen Rucks\u00e4cken auf dem Buckel und viel Vorfreude im Bauch. Unser Ziel war der K\u00fcstenort Cape Coast, wo wir uns mit meinem besten Freund Tonio und seinem kleinen Bruder Tilman treffen wollten, die unsere Reisegruppe vervollst\u00e4ndigten. Geplant war eine Rundreise entlang der ghanaischen K\u00fcste und in den letzten Tagen noch weiter in den Norden. Aber wie ich inzwischen schon gelernt habe, l\u00e4uft in Afrika nichts so, wie geplant\u2026aber dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0051.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-154\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0051-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0051-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0051.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wie gesagt, los ging es um sechs Uhr morgens mit dem ersten Sammeltaxi bis zur togolesischen Grenze, das wir uns mit einer vierk\u00f6pfigen Familie teilten, die auf dem Weg nach Abijan war, also einen noch weiteren Weg hatten als wir. An der Grenze wurde es dann interessant, denn wir verw\u00f6hnten EU-B\u00fcrger sind die ewigen Formalit\u00e4ten einfach nicht gew\u00f6hnt. Bei der Reise durch Togo, die \u00fcbrigens nur etwa eineinhalb Stunden dauerte, hatte ich den Eindruck, dass dieses Land sich nicht wirklich von <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/afrika\/benin\/\">Benin<\/a> unterscheidet. Gleiche Sprache, gleiche W\u00e4hrung, gleiche L\u00f6cher in den Stra\u00dfen etc. Allerdings war der Grenzbeamte sehr darum bem\u00fcht klarzustellen, dass Togo NICHT Benin ist. Zwei Formbl\u00e4tter ausf\u00fcllen, f\u00fcnfzehn Euro f\u00fcr die Durchreise blechen und dann warten, bis der Polizist seine f\u00fcnf (nein, ich untertreibe nicht) Stempel in meinen Pass gedr\u00fcckt hatte. Nach diesem Theater begaben wir uns auf die Suche nach einem neuen Taxi, mit dem es dann bis zur ghanaischen Grenze weiterging. Auch dort gab es dann noch einige Formbl\u00e4tter auszuf\u00fcllen und tausende Male den Pass vorzuzeigen. Der pl\u00f6tzliche Sprachwechsel von Franz\u00f6sisch zu Englisch, machte das ganze auch nicht einfacher. Schlie\u00dflich aber war es geschafft und wir mussten uns ein Trotro suchen. Ein Trotro ist die ghanaische Form \u00f6ffentlicher Verkehrsmittel; ein Minibus, in den locker zwanzig Leute gestopft werden k\u00f6nnen. Mit einem solchen fuhren wir dann drei Stunden bis nach Accra, von wo aus es dann endlich nach Cape Coast weiterging. Dabei konnten wir schon einen ersten Eindruck von Ghana gewinnen und es ist wirklich\u2026anders. Ich wusste zwar schon, dass Ghana das am weitesten entwickelte Land Westafrikas ist, aber nach f\u00fcnf Monaten Benin, war ich doch tats\u00e4chlich beeindruckt. Die Stra\u00dfen zum Beispiel. Es gibt dort tats\u00e4chlich ordentlich geteerte Stra\u00dfen, mit einem Mittelstreifen und, man h\u00f6re und staune, ohne Schlagl\u00f6cher! Au\u00dferdem werden von den Autofahrern rote Ampeln beachtet und allgemein ist der Verkehr sehr viel geregelter. Au\u00dferdem sieht man \u00fcberall Stromleitungen und Fabriken und auch die Preise sind durchaus weiterentwickelt, wenn man das so ausdr\u00fccken m\u00f6chte. Und Yovos gibt es ungef\u00e4hr doppelt so viele, wie in Benin. Besonders beeindruckt hat mich aber Accra. Zwar haben wir davon nicht wirklich viel gesehen, aber das, was ich aus dem Fenster des Trotro mitbekommen habe, hat mehr etwas mit einer europ\u00e4ischen Gro\u00dfstadt, als mit Cotonou zu tun. Eine vierspurige Stadtautobahn, riesige Shoppingcenter am Stra\u00dfenrand und auch ansonsten viel ungewohnter Luxus. Allerdings wird dadurch aber auch umso deutlicher, dass die Schere zwischen Arm und Reich in Ghana sehr viel gr\u00f6\u00dfer ist, als in Benin. Und auf dem Markt in Accra, geht es dann doch sehr afrikansich zu.<\/p>\n<div id=\"attachment_151\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-151\" class=\"size-medium wp-image-151\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0001-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0001-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0001.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-151\" class=\"wp-caption-text\">Im Trotro<\/p><\/div>\n<p>Aber Ghanas Hauptstadt war ja nicht unser Ziel, sondern weitere drei Stunden sp\u00e4ter kamen wir in Cape Coast an, einer sehr h\u00fcbschen K\u00fcstenstadt. Dort trafen wir auch unsere Reisegenossen und die Komplikationen begannen. Geplant war n\u00e4mlich, schon am n\u00e4chsten Tag weiter nach Westen zu fahren, doch Tonios kleiner Bruder Tilli, bzw. sein Magen, machten uns einen Strich durch die Rechnung. Der Arme lang n\u00e4mlich im Bett, weswegen wir unsere Abfahrt um einen Tag verschoben und am n\u00e4chsten Tag Cape Coast besichtigten. Dort gibt es einen netten Strand, kleine Souvenirl\u00e4den und Cape Coast Castle. Letzteres ist ein Sklavenfort, das von den Portugiesen im 16. Jahrhundert erbaut wurde. Also kein verlorener Tag.<\/p>\n<div id=\"attachment_152\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0019.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-152\" class=\"size-medium wp-image-152\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0019-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0019-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0019.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-152\" class=\"wp-caption-text\">Cape Coast Castle<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_155\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0061.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-155\" class=\"size-medium wp-image-155\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0061-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0061-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0061.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-155\" class=\"wp-caption-text\">Die Reisegruppe<\/p><\/div>\n<p>Am Freitag ging es dann aber wirklich los, into the west. Etwa 12km von Cape Coast entfernt gibt es ein weiteres portogisisches Sklavenfort, namens Elmina, wo wir die erste katholische Kirche Ghanas besichtigt haben und die Fischer beim Netze einholen am Strand beobachtet haben. Abgeschlossen wurde der Tag noch ein paar Kilometer weiter am Strand, mit einer Wassermelone mit Namen Hugo und einem sehr schmackhaftem Abendessen. Leider begann schon an diesem Tag mein Bein Probleme zu machen. Warum? Dank meiner mangelnden Selbstbeherrschung im Schlaf; im Klartext hatte ich mir in einer Nacht einen M\u00fcckenstich am Bein aufgekratzt, der langsam aber sicher dabei war, sich zu entz\u00fcnden. Deshalb wurde der folgende Tag f\u00fcr mich auch etwas beschwerlich. Wir hatten n\u00e4mlich eine Tour zu einem Heiligtum im Dschungel geplant, wozu insgesamt allerdings ein Fu\u00dfmarsch von 15km n\u00f6tig war. Aber die Eindr\u00fccke waren daf\u00fcr gigantisch. Aus dem Fernsehn kennt man ja Bilder vom Dschungel, aber in echt ist er ncoh sehr viel beeindruckender. Die Baumriesen sind wirklich riesig und wenn man in den wirklichen Wald eintaucht, dann sieht man vor lauter Vegetation den Himmel nicht mehr, Das eigentliche Heiligtum ist ein so genannter Shrine, also drei gigantische Felsbrocken, die eine Art H\u00f6hle bilden. Um den Weg zu finden, wurden wir von einem F\u00fchrer aus dem nahe gelegenen Dorf begleitet und au\u00dferdem noch von einer Meute von etwa 10 Jungs, die unbedingt mit wollten. Der Shrine wurde, laut F\u00fchrer, von den G\u00f6ttern erbaut, weshalb der Regenwald in seiner Umgebung nicht abgeholzt werden darf. Da lob ich mir die G\u00f6tter, denn das Ger\u00e4usch der Motors\u00e4gen war leider allgegenw\u00e4rtig.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0086.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-156\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0086-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0086-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0086.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0096.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-157\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0096-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0096-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0096.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eigentlich war geplant die Nacht in dem Dorf zu verbringen, von dem wir aufgebrochen waren, doch mein Bein spielte anch der langen Wanderung eindeutig nicht mehr mit. Es war inzwischen deutlich angeschwollen und ger\u00f6tet und ich hatte Fieber. Also noch am Abend im wackligen Trotro zur\u00fcck nach Cape Coast und ins Krankenhaus. Zum Gl\u00fcck ging es mir nicht gut, denn ansonsten w\u00e4re ich vermutlich zeimlich schockiert gewesen. Ich ahbe ncoh nie in meinem Leben ein so schmutziges Krankenhaus gesehen! Aber wenigstens der Arzt war seri\u00f6s und nach 2,5 Stunden Wartenzeit konnte ich mit einer T\u00fcte voller Antibiotika wieder ins Hotel. Da ich aber auch am n\u00e4chsten Morgen noch nicht wirklich laufen konnte, trennte sich unsere Reisegruppe. Valerie und Adeline fuhren, wie eigentlich vorgesehen, in den Nationalpark, w\u00e4hrend ich mit meinem Hinkefu\u00df und den zwei Jungs die Silvesterstation schon vorzogen. Dabei handelte es sich um ein Dorf namens Busua, nocheinmal etwa drei Stunden westlich von Cape. Ein wunderh\u00fcbsches Fischerdorf mit einem absolut traumhaften Strand. Au\u00dferdem hatten wir mit unserer Unterkunft gro\u00dfes Gl\u00fcck, denn unser Zimmer war gro\u00df, sauber, mit Blalkon zum Meer, nicht teuer und einem absolut genialen Fr\u00fchst\u00fcck gratis dazu! Die folgenden zwei Tage lagen wir also faul im Sand auch wenn meine n\u00e4chtliche Kratzerei damit bestraft wurde, dass ich das wudnersch\u00f6ne Meer nur aus der Ferne betrachten konnte und nicht baden durfte. Die Lektion war also gelernt\u2026seitdem schlafe ich mit Socken \u00fcber den H\u00e4nden!<\/p>\n<div id=\"attachment_159\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0209-e1358713104698.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-159\" class=\"size-medium wp-image-159\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0209-e1358713104698-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0209-e1358713104698-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0209-e1358713104698.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-159\" class=\"wp-caption-text\">Hinkefu\u00df<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_158\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0204.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-158\" class=\"size-medium wp-image-158\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0204-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0204-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0204.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-158\" class=\"wp-caption-text\">Busua<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0251.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-163\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0251-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0251-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0251.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_162\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0248.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-162\" class=\"size-medium wp-image-162\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0248-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0248-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2013\/01\/K800_DSCI0248.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-162\" class=\"wp-caption-text\">S\u00fc\u00dfe Kinder gibts \u00fcberall<\/p><\/div>\n<p>Am letzten Tag des Jahres stie\u00dfen dann auch die beiden M\u00e4dels wieder zu uns und wir konnten gemeinsam Silvester am Strand feiern. Mit Pancakes bei Daniel dem Pancakeman, den wir schon am ersten tag kennen gelernt hatten und einer Flasche ekelhaftem Sekt. Aber Hauptsache was zum ansto\u00dfen \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Weil wir uns alle wirklich in Busua verliebt hatten, beschlossen wir dann spontan unserern Aufenthalt noch einen Tag zu verl\u00e4ngern. Allerdings war es in der darauffolgenden Nacht mein Freund Tonio, der krank wurde. Das hie\u00df also am n\u00e4chsten Tag war an Weiterreise nicht zu denken und ich habe das zweite ghanaische Krankenhaus gesehen. Und das war leider auch nicht besser, als das erste. Aber dank Medikamenten ging es Tonio bald wieder besser und wir setzten unsere Abreise f\u00fcr den Donnerstag fest, in Richtung Norden, um die gr\u00f6\u00dfte Goldmine Westafrikas zu besichtigen. Donnerstagmorgen aber, die Rucks\u00e4cke waren schon gepackt und die Schokopfannkuchen verdr\u00fcckt, ging es Adeline so schlecht, dass sie sich wieder ins Bett legen musste und wir also schlussendlich ganze f\u00fcnf Tage im sch\u00f6nen Busua verbracht haben. Aber, abgesehen von den vielen Krankheiten, war es dort wundersch\u00f6n und entspannt und die Leute aus dem Dorf kannten uns am Schluss schon alle mit Namen.<\/p>\n<p>Da wir aber nun im Zuge unserer Reise, sehr weit nach Westen gefahren waren, beschlossen Valerie, Adeline und ich, uns schon am Freitag von unseren m\u00e4nnlichen Reisegef\u00e4hrten zu trennen und uns, anstatt die Goldmine zu besichtigen, schon auf den Heimweg zu machen. Also nahmen wir am Freitag schweren Herzens Abschied und stiegen in ein, nebenbei furchtbar lahmes, Trotro nach Accra. Dort angekommen checkten wir im Hotel ein, wo wir nach einigem Verhandeln ein sehr g\u00fcnstiges Zimmer bekamen\u2026das sich dann allerdings mehr als Loch denn als Zimmer herausstellte. Das Fenster des Badezimmers zum Beispiel, war auch gleichzeitig das Fenster zur K\u00fcche, sodass man sich w\u00e4hrend diverser Badezimmeraktivit\u00e4ten bequem mit dem Koch unterhalten konnte. Aber es war ja nur f\u00fcr eine Nacht. Leider war es inzwischen schon fast dunkel, sodass eine gr\u00f6\u00dfere Erkundungstour durch Accra flachfiel, denn diese Stadt l\u00e4d nicht gerade zu n\u00e4chtlichen Spazierg\u00e4ngen ein. Allerdings waren wir alle drei kurz vor dem Verhungern, sodass wir uns wohl oder \u00fcbel auf die Suche nach etwas Essbarem begeben mussten. Da war auch schnell etwas gefunden, ein Pizzarestaurant an der Hauptstra\u00dfe. Ich sage euch, ich habe mich auf der Beerdigung, die wir einmal in Zogbo besucht haben, weniger fehl am Platz gef\u00fchlt, als in diesem Lokal. Im Grunde war es, also ob uns jemand zur\u00fcck nach Europa gebeamt h\u00e4tte. Musik wie bei uns, Essen wie bei uns, Preise wie bei uns, Einrichtung wie bei uns, Kleidung wie bei uns. Aber ich war vermutlich nur deshalb so geschockt, weil wir es einfach nicht erwartet hatten. Ich m\u00f6chte aber nicht wissen, wie es wird, wenn ich wieder nach Hause komme. Wenn mir schon das bisschen Europa-Feeling in Ghana zu viel wird.<\/p>\n<p>Nun gut, nach der Pizza und einer mehr oder weniger bequemen Nacht, ging es dann am n\u00e4chsten Morgen endg\u00fcltig Richtung Heimat. Und ich habe mich wirklich gefreut! Als wir \u00fcber die togolesich-beninische Grenze fuhren, und mir der beniner Grenzbeamte meinen Pass mit den Worten \u201eBienvenu \u00e0 la maison\u201c ind die Hand dr\u00fcckte, war es wirklich in bisschen wie nach Hause kommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So meine lieben Leser, hier bin ich wieder, zur\u00fcck aus Ghana und gl\u00fccklich ins neue Jahr gerutscht. Ich hoffe auch ihr habt sch\u00f6ne Feiertage verbracht und seid gut in 2013 gestartet. 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