{"id":137,"date":"2012-12-17T10:48:51","date_gmt":"2012-12-17T10:48:51","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/"},"modified":"2012-12-17T10:48:51","modified_gmt":"2012-12-17T10:48:51","slug":"mein-projekt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/mein-projekt\/","title":{"rendered":"Mein Projekt"},"content":{"rendered":"<p>Hier ein kleiner \u00dcberlick \u00fcber alle Projekte der Salesianer-Schwestern in Cotonou:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2012\/12\/K800_DSCI0002.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-139 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2012\/12\/K800_DSCI0002-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zum einen gibt es die weiterf\u00fchrende <strong>Schule \u201eLaura Vicuna\u201c<\/strong> mit ihren 900 Sch\u00fclern, in denen au\u00dfer dem Unterricht, noch viele nachmitt\u00e4gliche Aktivit\u00e4ten, wie Sport, Theater, oder Basteln angeboten werden.Au\u00dferdem kann man eine Ausbildung zu Koch\/K\u00f6chin Fris\u00f6r\/Fris\u00f6rin oder Schneider\/in machen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2012\/12\/K800_DSCI00011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-140 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2012\/12\/K800_DSCI00011-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Auf dem gleichen Gel\u00e4nde befindet sich auch das <strong>Foyer \u201eLaura Vicuna\u201c;<\/strong> ein Heim f\u00fcr M\u00e4dchen von der Stra\u00dfe, im Alter zwischen vier und 18 Jahren. Dabei gibt es das \u201ePetit Foyer\u201c, der Teil des Heimes, in das die neuen M\u00e4dchen kommen. Dort wird versucht eine R\u00fcckf\u00fchrung in die Familie zu erreichen. Wenn das aus verschiedenen Gr\u00fcnden nicht m\u00f6glich ist, kommen die M\u00e4dchen ins \u201eGrand Foyer\u201c, wo sie dann f\u00fcr mehrere Jahre bleiben k\u00f6nnen und eine Schul- oder Berufsausbildung erhalten. Au\u00dferdem gibt es noch das<strong> \u201eEcole alternative\u201c,<\/strong> eine Schule f\u00fcr M\u00e4dchen und Jungen, die schon zu alt f\u00fcr einen normalen Schuleinstieg sind, aber trotzdem nie Lesen und Schreiben gelernt haben.<\/p>\n<p>Das Restaurant <strong>Mama Mia <\/strong>in Cotonou und eine <strong>Farm<\/strong> in der N\u00e4he von Porto Novo bieten au\u00dferdem weitere Ausbildungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr junge M\u00e4dchen und Jungen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2012\/12\/K800_DSCI0028.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-141\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2012\/12\/K800_DSCI0028-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Ein weiteres gro\u00dfes Projekt der Schwestern ist das <strong>\u201eMaison de l\u2019Esp\u00e9rance\u201c<\/strong>, ein Ausbildungszentrum f\u00fcr M\u00e4dchen (und etwa 10 Jungen), die aus schwierigen Verh\u00e4ltnissen kommen. Das hei\u00dft zum Beispiel, dass ihre Familie kein Geld hat, oder der betreffende Jugendliche noch nie zur Schule gegangen ist. F\u00fcr letztere wird neben der Ausbildung auch eine Alphabetisationsklasse angeboten. Im Maison de l\u2019Esp\u00e9rance gibt es vier Ausbildungsrichtungen: B\u00e4ckerei, Konditorei, Seifenproduktion und K\u00fcche\/Service. F\u00fcr M\u00e4dchen, die keine Angeh\u00f6rigen haben, bei denen sie bleiben k\u00f6nnen, gibt es au\u00dferdem die M\u00f6glichkeit, im Maison zu Essen und zu Schlafen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2012\/12\/K800_DSCI0033.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-142\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2012\/12\/K800_DSCI0033-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>In Zusammenarbeit mit dem Maison de l\u2019Esp\u00e9rance, gibt es noch ein weiteres Projekt, das <strong>\u201eMaison du Soleil\u201c<\/strong>. Dabei handelt es sich um ein Heim f\u00fcr minderj\u00e4hrige M\u00fctter, die dort wohnen k\u00f6nnen und Hilfe bei der Betreuung ihrer Kinder erhalten, w\u00e4hrend sie im Maison de l\u2019Esp\u00e9rance eine Ausbildung machen. Au\u00dferdem wird versucht, einen Kontakt zur Familie und, wenn m\u00f6glich, zum Kindsvater aufzubauen, um den M\u00e4dchen eine Perspektive nach ihrem Diplom zu geben.<\/p>\n<p>Eine ganz andere Projektrichtung sind die <strong>\u201eEspaces \u00e9veils\u201c,<\/strong> Vorschulen f\u00fcr Kinder im Alter zwischen 3 und 5 Jahren. In ganz Cotonou gibt es f\u00fcnf dieser Vorschulen, in denen die Kinder auf den Beginn ihrer Schulzeit vorbereitet werden. Das hei\u00dft franz\u00f6sisches Vokabular, aber auch Formen, Farben und Lieder zu lernen.<\/p>\n<p>Eine dieser \u201eEspaces \u00e9veils\u201c befindet sich mitten auf dem Markt Datokpa, dem gr\u00f6\u00dften Markt Westafrikas. Da die Vorschule aber nur vormittags stattfindet, wird die Baracke nachmittags anders verwendet. Leider ist es n\u00e4mlich so, dass sehr viele Kinder statt zur Schule zu gehen, auf dem Markt arbeiten m\u00fcssen. Sie laufen dann den ganzen Tag herum und verkaufen alle m\u00f6glichen Waren. Die meisten von ihnen sind so genannte Vidomegons, Opfer von Kinderhandel. Sie wurden von ihren Eltern in kleinen D\u00f6rfern an H\u00e4ndler verkauft, die versprachen den Kindern in der Stadt ein besseres Leben zu bieten. Die meisten Enden dann aber als Hausm\u00e4dchen (oder eher Sklavin), oder eben auf dem Markt. F\u00fcr diese M\u00e4dchen gibt es in der <strong>Baracke SOS Vidomegon<\/strong> die M\u00f6glichkeit zu spielen, zu basteln, oder sich einfach nur einmal auszuruhen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2012\/12\/K800_DSCI0030.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-143\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/lenainbenin\/wp-content\/uploads\/sites\/19652\/2012\/12\/K800_DSCI0030-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"165\" height=\"165\" \/><\/a>Neben diesen vielen Projekten, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richten, gibt es noch die<strong> \u201eLigne Jaune\u201c<\/strong>, eine Telefonnummer f\u00fcr Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Dort bekommen sie Ratschl\u00e4ge und Hilfe. Die Ligne Jaune ist Teil des Projektes \u201eKampf gegen die Gewalt gegen M\u00e4dchen und Frauen\u201c, bei dem es auch viel um Sensibilisierung und Aufkl\u00e4rung \u00fcber die Rechte von Frauen geht.<\/p>\n<p><strong>Mein Wochenplan:<\/strong><\/p>\n<p>Meine pers\u00f6nliche Arbeit ist haupts\u00e4chlich das Maison du Soleil. Ich bin dort von Montag bis Freitag, jeden morgen von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr und drei Nachmittage die Woche von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr. Vormittags besteht meine Aufgabe in der Betreuung der Babys, w\u00e4hrend die M\u00fctter in der Ausbildung sind. Ich arbeite w\u00e4hrend dieser Zeit mit einer jungen Beninerin namnes Anna zusammen. Nachmittags, wenn die M\u00fctter ihre Ausbildung beendet haben, muss ich darauf achten, dass sie ihre Kinder selbst versorgen und ihre Pflichten im Haushalt erf\u00fcllen, bzw. auf den Markt gehen, um Waren zu verkaufen, um so einen kleinen Teil ihres Aufenthaltes im Maison du Soleil zu finanzieren. Meinst sind bei dieser Aufgabe viele Ermahnungen n\u00f6tig, aber oft auch ein offenes Ohr f\u00fcr die Sorgen und Probleme der M\u00e4dchen. Das Maison du Soleil beherbergt zur Zeit acht M\u00e4dchen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren mit ihren Kindern von denen das j\u00fcngste sechs Monate und das \u00e4lteste zwei Jahre alt ist. Dazu kommen noch drei externe M\u00fctter, die zwar in ihren Familien wohnen, aber die Kinder vormittags zur Betreuung abgeben. Das j\u00fcngste dieser Kinder ist zwei Monate, das \u00e4lteste vier Jahre alt.\u00a0 Von allen M\u00e4dchen, also extern und intern, sind f\u00fcnf auf Grund von Vergewaltigung oder Inzest schwanger geworden. Die anderen sind zwar kein Ofer sexueller Gewalt geworden, doch nach Bekanntwerden ihrer Schwangerschaft vom Kindsvater verlassen und oft von der Familie versto\u00dfen worden.\u00a0 Wegen ihrer oft schlimmen Vergangenheit, geh\u00f6rt auch ein Psychologe zum Team des Maison du Soleil. Die Ausbildung der M\u00e4dchen dauert sechs Monate, meist schlie\u00dft sich daran noch ein zweimonatiges Praktikum an. Normalerweise dauert der Aufenthalt im Maison du Soleil nicht l\u00e4nger als die sechs Monate Ausbildungszeit, danach muss eine L\u00f6sung f\u00fcr den Verbleib von M\u00e4dchen und Kind gefunden werden. Darum k\u00fcmmern sich die Koordinatorin und der Sozialarbeiter des Maison, die versuchen die Verbindung zu den Familien wieder herrzustellen.<\/p>\n<p>Den Dienstagnachmittag verbringe ich auf dem Markt in der SOS-Baracke, mit den M\u00e4dchen vom Markt. Zusammen mit einer anderen Mitarbeiterin spiele ich mit den M\u00e4dchen UNO oder Mensch-\u00e4rgere-dich-nicht, wir basteln, oder machen Schmuck mit Perlen. Die gr\u00f6\u00dfte Schwierigkeit hier ist, dass der Gro\u00dfteil der Kinder kein Wort Franz\u00f6sisch spricht, weil sie nie in die Schule gegangen sind. Auch die Disziplin und Konzentrationsf\u00e4higkeit ist deshalb nicht so stark ausgepr\u00e4gt, was die Nachmittage oft sehr anstrengend macht.<\/p>\n<p>Den Donnerstag Nachmittag schlie\u00dflich, verbringe ich im Maison de l\u2019Esp\u00e9rance, wo ich die \u201eActivit\u00e9 culturelle\u201c leite. Das hei\u00dft im Grunde, die M\u00e4dchen und Jungs nach ihrer Ausbildung, die meistens nur vormittags sattfindet, zu besch\u00e4ftigen. Ich biete die activit\u00e9 \u201eCin\u00e9ma\u201c, also Kino an, was im Klartext hei\u00dft, dass ich einen Film zeige, den sich die Jugendlichen vorher ausgesucht haben. Das l\u00e4uft dann meistens auf \u201eHarry Potter\u201c, \u201eNarnia\u201c etc. hinaus. Aber auch das birgt seine T\u00fccken, denn h\u00e4ufige Stomausf\u00e4lle erfordern ein bisschen Spontanit\u00e4t und oft mache ich deshalb auch einen Nachmittag eine Basteleinheit, oder wir spielen gemeinsam.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier ein kleiner \u00dcberlick \u00fcber alle Projekte der Salesianer-Schwestern in Cotonou: Zum einen gibt es die weiterf\u00fchrende Schule \u201eLaura Vicuna\u201c mit ihren 900 Sch\u00fclern, in denen au\u00dfer dem Unterricht, noch viele nachmitt\u00e4gliche Aktivit\u00e4ten, wie Sport, Theater, oder Basteln angeboten werden.Au\u00dferdem kann man eine Ausbildung zu Koch\/K\u00f6chin Fris\u00f6r\/Fris\u00f6rin oder Schneider\/in machen. 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