{"id":33,"date":"2026-04-23T10:32:49","date_gmt":"2026-04-23T08:32:49","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/leander-in-indien\/?p=33"},"modified":"2026-04-23T10:32:50","modified_gmt":"2026-04-23T08:32:50","slug":"ich-bin-back-at-it-wie-ein-crackaddict","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/leander-in-indien\/2026\/04\/23\/ich-bin-back-at-it-wie-ein-crackaddict\/","title":{"rendered":"Ich bin back at it wie ein Crackaddict"},"content":{"rendered":"<p>Hier bin ich mal wieder. Es ist jetzt ja wirklich ein Weilchen her (5Moante Ohjemine) seit ich das letzte Mal geschrieben habe. Aber irgendwann in den letzten Monaten gab es einfach diese Umstellung in meinem Kopf. Das hier ist nichts Besonderes oder Neues. Das ist mein Leben. Das ist meine Realit\u00e4t. Ohne Helm mit 100 auf dem Motorrad mitfahren, H\u00fchnern zuschauen wie sie auf der Stra\u00dfe gek\u00f6pft werden, angestarrt werden. All das hat irgendwann aufgeh\u00f6rt besonders zu sein. Es ist faszinierend wie schnell sich die menschliche Psyche an neue Gegebenheiten anpassen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Das jedoch nur zum Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Leute die das hier lesen, weshalb so lange nichts mehr kam. Wenn ihr noch mehr mitbekommen wollt von meinem Jahr w\u00fcrde ich euch empfehlen mir auf Instagram zu folgen (le.inder). Auch was das Foto posten angeht hat mein Mitteilungsbed\u00fcrfnis zwar nachgelassen, aber dort zu posten ist weniger aufwendig als diesen Blog zu schreiben, vor allem f\u00fcr mich der echt kein gro\u00dfer Fan von schreiben ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe grad nochmal nachgeschaut. Der letzte Blog kam im November. Seitdem ist so unfassbar viel passiert, dass ich unm\u00f6glich alles Erz\u00e4hlenswerte hier unterbringen kann. Deswegen erz\u00e4hle ich euch glaube ich einfach von den sch\u00f6nsten Erinnerungen der letzten Monate.<\/p>\n\n\n\n<p>Spontan, nach dem durchschauen meiner Fotogalerie f\u00e4llt mir zum Dezember eine Sache ein: Torino. Dieses Wort, welches entweder f\u00fcr den italienischen Namen der Stadt Turin, oder eine indische Orangenlimonade stehen kann, ist der Name eines Katers. Zu Beginn des Monats sah ich ab und zu dieses Tier auf dem Gel\u00e4nde. Zuerst scheu, entwickelte er schnell Mut und verbrachte sehr viel Zeit in unserer behelfsm\u00e4\u00dfigen K\u00fcche die, bis heute aufgrund von Renovierungen drau\u00dfen ist. Mit der Zeit entwickelte sich Torino wirklich zu einem gr\u00f6\u00dferen Teil meines Freiwilligendienstes. Nach der Schule bin ich aufgrund der Temperaturen immer sehr ausgelaugt. Eines Tages als ich meine T\u00fcre nicht richtig geschlossen hatte, kam Torino reingeschlichen und legte sich einfach neben mich um selbst zu schlafen. Das ist seitdem so eine Art Routine geworden. Torino ist zwar eine Katze aber am Ende des Tages doch irgendwo auch mein Mitvolont\u00e4r.<\/p>\n\n\n\n<p>Im n\u00e4chsten Monat, beziehungsweise n\u00e4chstem Jahr ging es aber wieder richtig los mit der Arbeit. Nach Weihnachten, dass ich am Strand bei \u00fcber 30 Grad verbracht habe ging es direkt los mit einem Gro\u00dfprojekt. Der Annual Day der Schule stand an. Ein Annual Day ist, salopp gesagt, ein Schwanzvergleich der Privatschulen. Es geht eigentlich ausschlie\u00dflich um Selbstdarstellung, wer die besten Sch\u00fcler hat, wer die besten Lehrer hat und wer am meisten Geld ausgibt. Eines Abends war ich mit den fathers in einem Laden f\u00fcr Instrumente. Irgendwie wollte ich in dem Moment wissen, wie hoch ich noch komme, nachdem ich vier Jahre lang keine Trompete mehr angefasst hatte. Und nach einer Tonleiter von C bis C waren die fathers absolut begeistert. So begann meine Karriere als Bandmaster der DBSE.<\/p>\n\n\n\n<p>Bald begann also die \u00dcbungsphase. Ehrlich gesagt hatte ich keinerlei Vertrauen in den Plan. Ich sollte in 3 Wochen f\u00fcr 12 Jugendliche parallel 5 Instrumente beibringen: Trompete, Bugle, Sidedrums, Bassdrums und Cymbal. Und das mehr als 4 Stunden t\u00e4glich. Diese Wochen waren extrem auslaugend und intensiv. Jeden Tag Musikunterricht und danach bis in den Abend hinein Dekorationen oder \u00e4hnliches vorbereiten. Allerdings war der Annual Day am 23. und 24. Januar auch ein voller Erfolg. Au\u00dferplanm\u00e4\u00dfig habe ich selbst in der Band mitgespielt. Der Marsch zu Beginn des Tages war noch entspannt, da war ich ja nur ein Teil der Band. Aber als ich zum Ende des Programms vor \u00fcber 1000 Personen die DonBosco Hymne spielen musste lagen die Nerven schon blank. Zum Gl\u00fcck sind Inder eigentlich immer zu sp\u00e4t, weshalb das Programm eine Stunde zu sp\u00e4t begann und dadurch auch immer eine Stunde zu sp\u00e4t endete und viele Eltern schon fr\u00fcher gingen. Ansonsten wei\u00df ich wirklich nicht ob ich es geschafft h\u00e4tte. Als dann aber der zweite Annual Day vorbei war und die ganze Last von meinen Schultern fiel war ich so unfassbar gl\u00fccklich. Also formte ich in Fu\u00dfballtrainer Manier einen Teamkreis mit meiner Truppe, die ich mittlerweile wirklich ins Herz geschlossen hatte und hab einfach Danke gesagt. Ich war so unfassbar stolz in der Situation und nach meiner Rede haben wir gefeiert als h\u00e4tten wir gerade die Weltmeisterschaft gewonnen. Es ist schwer diesen Moment in Worte zu fassen, aber es war der Beste Moment im Projekt bis heute, sowie einer der sch\u00f6nsten Momente meines Lebens.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Ende des Monats kamen wir als Band nochmal zusammen f\u00fcr das <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Fest und auch der Abend war echt sch\u00f6n. Seitdem ruht meine Trompete allerdings wieder, bis zum Sommer Camp n\u00e4chste Woche, bei dem ich wieder die Band anleiten werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Februar habe ich vor allem wieder gearbeitet. Am Valentinstag habe ich mich dann auf den Weg nach Madurai, die n\u00e4chste Gro\u00dfstadt, knapp zweieinhalb Stunden entfernt. Und dort habe ich, nach sage und schreibe 161 (hehe) Tagen wieder mal andere Wei\u00dfe Personen getroffen. Durch einen Zufall bin ich Kontakt mit vier Volos einer anderen Organisation gekommen. Und ich habe das Treffen sehr gebraucht. Nach so einer langen Zeit unter Indern war es sehr erfrischend mal wieder unter Landsleuten zu sein. Wom\u00f6glich hat der vorherige Satz f\u00fcr manche einen komischen Unterton, daher stelle ich jetzt nochmal klar was ich damit meine.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich kann ich nicht generell \u00fcber \u201edie Inder\u201c reden, es gibt allerdings doch Aspekte die auf viele Personen hier, vor allem in der l\u00e4ndlichen Region zutreffen. Beispielsweise ist die Kommunikation sehr anders und eher oberfl\u00e4chlicher als in unserer Kultur. Vielleicht ist das aber auch nur ein Gef\u00fchl und eigentlich anders. Ein weiteres Problem das ich habe ist, dass eine Vielzahl an Themen Tabu sind. Ich w\u00fcrde mich \u00fcber Vieles gerne austauschen, die Personen hier aber eher weniger. Es wird hier auch seltener \u00fcber die eigenen Emotionen, Gedanken oder Probleme geredet. Das liegt denke ich aber daran, dass ich diese Gesellschaftsform, in der der Individualismus erst schleichend den Kollektivismus abl\u00f6st nicht gew\u00f6hnt bin von Zuhause. Sonst gibt es einfach viele Dinge die f\u00fcr mich normal sind, f\u00fcr die Inder aber absolut undenkbar. Genauso gibt es das andersherum. Das ist nat\u00fcrlich normal aber manchmal doch st\u00f6rend.<\/p>\n\n\n\n<p>Das sind nur ein paar der Aspekte die mich ab und zu st\u00f6ren. Und nat\u00fcrlich liegt das nicht daran, dass es Inder sind, sondern an ihrer Sozialisierung und ihrem Aufwachsen. Ich hoffe man versteht was ich ausdr\u00fccken m\u00f6chte. Falls das eine Person aus dem Projekt liest, das ist keinesfalls als Vorwurf oder b\u00f6se gemeint, sondern lediglich meine Meinung nach acht Monaten der Observation.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund aller dieser oben genannten Aspekte war es enorm erfrischend einfach als Runde zusammen zu sitzen und \u00fcber das Volontariat zu reden, die Parallelen und Unterschiede, die Sch\u00f6nen sowie die harten Momente.&nbsp; Und das, w\u00e4hrend Musik lief in der \u201eswearing words\u201c vorkamen. Auch sich das ein oder andere Spa\u00dfgetr\u00e4nk in dem setting zu genehmigen war echt mal wieder sch\u00f6n. Und einfach diese M\u00f6glichkeit zu haben \u00fcber fast alles zu quatschen obwohl man sich so wenig kennt. Auch das sonstige Programm war echt sehr sch\u00f6n. Normalerweise ist das Wochenende ein bisschen langweilig und ich bin meistens einfach im Zimmer. Da ist es schon deutlich interessanter einen Hindu Tempel zu besichtigen und auf einem Berg rumzukraxeln und die Natur zu genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>In den folgenden Tagen, zur\u00fcck im Projekt bin ich vor allem einer Aktivit\u00e4t nachgegangen. Und das war Deutschunterricht. Die Examinations standen an und dieses Mal sollte es eine ganz besondere Examination geben: Ich habe f\u00fcr Klasse 4 bis 8 also jeweils Deutscharbeiten vorbereitet, die in 3 Wochen geschrieben werden sollten. Der Grund warum ich so fr\u00fch schon so gestresst war lag an einem anderen gro\u00dfen Ereignis welches zwischen der \u00dcbungsphase und dem Exam lag.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 28.02. war es endlich so weit. Ich machte mich auf den Weg zum Zwischenseminar des Freiwilligendienstes. Dieses fand in der Stadt Hyderabad statt. Problem: Hyderabad liegt 1100 Kilometer entfernt von Sayalgudi. Also teilte ich die Reise auf. Erstmal ging es nach Salem. Dort habe ich mich dann mit einer anderen Freiwilligen getroffen. Alleine dorthin dauerte es 10 Stunden. Nach einem Tag in ihrem Projekt ging es die n\u00e4chsten 16 Stunden im Bus durch Karnataka und Andhra Pradesh bis nach Telangana.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort angekommen war die gesamte Stimmung direkt richtig sch\u00f6n. Wobei, zumindest f\u00fcr mich, dass eigentlich Programm weniger wichtig war als die gemeinsamen Abende. Diese Stunden auf dem Dach des dortigen DonBosco Provincial Hauses waren nach langer Zeit ohne die M\u00f6glichkeit einfach mal wieder da um wirklich zu reflektieren, sich auszutauschen und neue Leute kennenzulernen, da ich viele der Bonner Volos praktisch nicht kannte. Sie waren aber auch da um Spiele zu spielen und zu singen. Das hat mir deutlich mehr Spa\u00df gemacht als ich dachte. Wom\u00f6glich waren wir an einem Abend mal ein klein wenig zu laut (Huch).<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Ausflug war top. Auf kulturelles Programm, unter anderem einen Palast und eine sehr bekannte Moschee folgte ein gemeinsamer Abend in einem Restaurant. Die allgemeine Laune war fabelhaft und irgendwann lief dann \u201eGriechischer Wein\u201c. Dann durften die locals mal begutachten wie die Deutschen feiern. Gefeiert wurde auch im Teamtransporter der uns durch die Stadt gebracht hat. Irgendwann lief dann Bibi und Tina. Aber ich habe nat\u00fcrlich nicht mitgesungen. Ich doch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Allgemein kann ich denke ich voller \u00dcberzeugung sagen, dass ich das Zwischenseminar sehr gebraucht habe, wenn auch in meinem Fall mehr f\u00fcr die Gespr\u00e4che als dem Programm. An der Stelle auch nochmal danke an alle die da waren. Falls ihr das lest, ich habe das Zwischenseminar sehr genossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch mit dem Zwischenseminar war nicht Schluss. Nach 5 Tagen Hyderabad ging es mit der fast vollst\u00e4ndigen Gruppe nach Goa. Goa ist ein kleiner Bundesstaat, angrenzend an Karnataka und Maharashtra. Der Ort ist eine bekannte Urlaubslocation. Dort waren wir dann nochmal eine Woche. Ich habe den Urlaub allerdings nicht als Erholung genutzt. Ich wollte das meiste herausholen aus dieser Woche. So waren wir als Gruppe surfen, Kayak fahren, Beachvolleyball spielen und die Sehensw\u00fcrdigkeiten besichtigen. Abends nach dem Programm ging es dann noch in die lokalen Bars und Clubs. Die Inder dort haben wirklich eine einzigartige Art zu tanzen, mir gef\u00e4llt aber, dass sie eher ihren K\u00f6rpern machen lassen, anstatt dr\u00fcber nachzudenken ob die Moves peinlich sind. Nach den langen Abenden war ich am Ende der Woche fast ein bisschen erstaunt von meinem K\u00f6rper. Nach 5 Tagen Schlafmangel, hat mein K\u00f6rper doch tats\u00e4chlich auch Goa mit ca.4 Stunden Schlaf pro Nacht durchgehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem ein Abend bleibt mir in Erinnerung. Nach dem Club wurden ich und Zwei andere Volos von zwei indischen Paaren aus dem anderen Ende des Landes zum \u201eAbendessen\u201c eingeladen (um 3 Uhr). Solche Ereignisse sind dann doch immer sch\u00f6n, wenn man sich auch mal auf Augenh\u00f6he interkulturell austauschen kann. Es gab aber auch weniger angenehme Interaktionen. Vor allem im Kopf geblieben ist das Gespr\u00e4ch mit einem Israeli, dessen Name ich vergessen habe. Ich hatte wirklich das Gef\u00fchl ich sitze einem D\u00e4mon gegen\u00fcber. Er hat konstant versucht sich einer weiblichen Mitvolont\u00e4rin zu n\u00e4hern und hat uns beide in sein Hotel eingeladen. Als er sein Handy angemacht hat und ich sein Hintergrundbild gesehen habe erkl\u00e4rte er mir, dass das seine beiden T\u00f6chter seien. Ich habe mich selten so vor einer Person geekelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem letzten Tag, den wir nur noch in kleiner Gruppe sehr entspannt verbracht haben, ging es mit dem Zug zur\u00fcck, erst nach Bangalore, von dort nach Salem. Und nach 3 Tagen war ich dann endlich zur\u00fcck in der Heimat. Mittlerweile ist Sayalgudi wirklich meine Heimat. Der Teeverk\u00e4ufer im \u00f6rtlichen Kaffee kennt mittlerweile schon meine Bestellung.<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder angekommen ging es direkt los mit den vorher erw\u00e4hnten Deutscharbeiten. Das gibt es aber gar nichts wirklich zu erz\u00e4hlen. Genauso wenig zur darauffolgenden Woche. 5 Tage lang habe ich von fr\u00fch bis sp\u00e4t korrigiert und berechnet. Nat\u00fcrlich haben mich manche Arbeiten auch ein bisschen runtergezogen, vor allem wenn die Kinder auf jeden Fall eine gute Arbeit h\u00e4tten schreiben k\u00f6nnen aber offensichtlich keine Sekunde gelernt haben. Andere Arbeiten haben bei mir aber auch das gegenteilige Gef\u00fchl ausgel\u00f6st. Viele denen ich es nicht unbedingt zugetraut habe, haben sehr gute Arbeiten geschrieben. Generell war ich mit Abschluss dieses Projekt wie bei der Band vor allem stolz und gut gelaunt. Es ist f\u00fcr mich sehr befriedigend, wenn ich etwas erkl\u00e4re und die Kinder das Geh\u00f6rte dann auch anwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Seitdem war vor allem wieder Arbeit. Ostern war nat\u00fcrlich auch, aber dar\u00fcber habe ich nicht so viel zu erz\u00e4hlen. Egal ob auf Tamil oder Deutsch, katholische Gottesdienste sind nun mal katholische Gottesdienste. Anfang April habe ich Phasenweise Englisch f\u00fcr die 7. Klasse \u00fcbernommen, da eine Lehrerin nicht anwesend war. Nachdem sie nun aber zur\u00fcck ist und ich eh grade krank bin ist die letzten Tage eh nichts los.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute findet die Parlamentswahl Tamil Nadus statt, dessen Ergebnis sehr offen ist. Vielleicht kommt nach \u00fcber 50 Jahren eine neue Partei an die Macht. Ansonsten werde ich aber nicht weiter in die Zukunft schauen, da diese sehr offen ist. Es geht auf jeden Fall nochmal in den Urlaub. Gr\u00fc\u00dfe auch nochmal an Mama, ich hoffe du genie\u00dft es das hier zu lesen, dass wird f\u00fcr ein Weilchen erstmal der letzte Blog bleiben. Ansonsten auch Gr\u00fc\u00dfe an alle andere die das lesen. Ehrlich gesagt habe ich gar keinen Plan wer das liest. Aber auch egal. Euch einen sch\u00f6nen Tag noch. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ach und ich habe auch dieses Mal den Blog einfach runtergeschrieben ohne ihn zu korrigieren. W\u00fcrde ich den Text nochmal durchlesen w\u00fcrde ich den Text nicht mehr m\u00f6gen und nochmal komplett umschreiben und ihn danach immer noch nicht m\u00f6gen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier bin ich mal wieder. Es ist jetzt ja wirklich ein Weilchen her (5Moante Ohjemine) seit ich das letzte Mal geschrieben habe. 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