{"id":233,"date":"2017-11-23T07:20:12","date_gmt":"2017-11-23T06:20:12","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/?p=233"},"modified":"2017-11-23T07:20:12","modified_gmt":"2017-11-23T06:20:12","slug":"deutsche-weihnachten-in-kigali-und-meine-bisher-laengste-mototaxifahrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/2017\/11\/23\/deutsche-weihnachten-in-kigali-und-meine-bisher-laengste-mototaxifahrt\/","title":{"rendered":"Deutsche Weihnachten in Kigali und meine bisher l\u00e4ngste Mototaxifahrt"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Hallo, Ihr Lieben!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">W<\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">ir haben ein sch\u00f6nes, erlebnisreiches, aber auch weihnachtliches Wochenende in Kigali verbracht&#8230; -Lest selbst! \ud83d\ude09<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"> Nachdem unsere Best\u00e4tigungsmail f\u00fcr das baldige deutsche Volont\u00e4rstreffen (dazu gleich mehr) Anfang letzter Woche rausging, stieg unsere Vorfreude. <\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Unsere R\u00fccks\u00e4cke f\u00fcr das Wochenende gepackt, stiegen wir Freitag Mittag auf die Motos, die uns zum Bahnhof in Butare brachten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Mit gutem Wissen im Hinterkopf gewiss das &#8222;richtige&#8220; Busunternehmen zu w\u00e4hlen, man wird (vor allem als Wei\u00dfe\/r) n\u00e4mlich von gef\u00fchlt jedem Fahrer angesprochen: \u201eWo willst Du hin?\u201c, \u201eKomm zu uns!\u201c, \u201eDu willst doch sicher nach Kigali?\u201c, machten wir uns dann auf zum Ticketschalter.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Mit Tickets f\u00fcr das bekanntlich beste Busunternehmen (ganz meiner Meinung) in der Hand, stiegen wir mit gutem Gewissen in den Bus, der schon rappelvoll war, sodass wir auf zwei Klappsitzen, in der Mitte zwischen den beiden Sitzreihen an den Fenstern, Platz nehmen mussten. Das war aber kein Problem, es war sch\u00f6n kuschelig und zum Gl\u00fcck nicht allzu wackelig, das hei\u00dft wir sind nicht die ganze Zeit hoch und runter gewippt. \ud83d\ude00<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Nachmittags kamen wir dann in Kigali an und haben uns abends auf den Weg zum eigentlichen Grund unseres Trips gemacht: <\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"> Am Freitag Abend wurde von der deutschen Botschaft ein <strong>Treffen <\/strong><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><strong>f\u00fcr alle deutschen Volont\u00e4re<\/strong> (verschiedenster Organisationen) in Ruanda organisiert. Aufgrund eines kleinen Problems kam ich im Gegensatz zu Katha erst 2 Stunden nach Er\u00f6ffnung an, da unsere Motofahrer im Kreisverkehr unterschiedliche Ausfahrten genommen, wir uns dann nicht mehr wieder gefunden haben und mein Motofahrer dazu mit der Adresse nichts anfangen konnte. \ud83d\ude00 So kam es, dass wir ca 1 Stunde und 20 Minuten durch ganz Kigali gegurkt sind und gef\u00fchlt jeden Menschen gefragt haben&#8230; aber im Enddefekt doch nie angekommen sind. Das Treffen fand in einem Viertel statt, mit dessen Namen es aber zwei gibt. Also haben wir so ziemlich alle Stra\u00dfen in beiden Vierteln abgesucht, aber leider noch nicht mal die richtige Stra\u00dfennummer gefunden. Da das Volont\u00e4rstreffen in einem Privathaus stattfand, was etwas versteckt liegt, kannten auch die Salesianer diesen Ort nicht. So sind wir nach ca. 80 Minuten Fahren und Suchen im schon dunklen Kigali wieder zum Provincial House zur\u00fcckgefahren, wo ich dann zum Gl\u00fcck Katha erreichen konnte. Sie kam eine Viertelstunde sp\u00e4ter zum Provincial House, um mich abzuholen. Froh, sie zu sehen (denn wir hatten beide Angst, dass der jeweils anderen etwas zugesto\u00dfen sein k\u00f6nnte, da wir uns gegenseitig nicht erreichen konnten), fielen wir uns um den Hals. Der Direktor des Provincial House hat uns netterweise dann mit dem Auto dorthin gebracht, um sicher zu gehen, dass wir uns nicht nochmal verlieren. \ud83d\ude42 Dort angekommen, waren die Er\u00f6ffnungsreden zwar schon l\u00e4ngst vorbei, aber das war nicht schlimm; daran \u00e4ndern konnten wir eh nichts mehr. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Ingesamt leisten ca. 37 deutsche M\u00e4dels und Jungs einen <a href=\"https:\/\/www.donboscovolunteers.de\/\">Freiwilligendienst<\/a> in Ruanda, von denen am Freitag um die 30 da waren. So haben wir viele neue Gesichter gesehen, uns nett unterhalten, Geheimtipps ausgetauscht, viel gelacht und es genossen, mal wieder nur von Deutschsprachigen umgeben zu sein, auch, wenn das vielleicht komisch klingt&#8230; \ud83d\ude42 Und siehe da: Zum Gl\u00fcck habe ich meine Muttersprache nicht verlernt. \ud83d\ude09<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Was denkt ihr: Gabs deutsches Essen? Nein, es gab kein deutsches Essen, daf\u00fcr aber leckere Buritos von einem ruandischen Caterer und Snacks &#8211; aber deutschen Wein!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Da wir beide m\u00fcde und fertig waren von dem langen Tag und der nervenaufreibenden Motoaktion sind wir nach circa zwei Stunden nach Hause aufgebrochen. Alles in allem war es ein sch\u00f6ner Abend; ich fand es echt gut, mich mit anderen Volont\u00e4ren in Ruanda austauschen zu k\u00f6nnen und neue Bekanntschaften zu machen, mit denen wir uns zuk\u00fcnftig bestimmt mal treffen werden. \ud83d\ude42 Wir haben einiges \u00fcber die Projekte der Anderen erfahren und nochmal gemerkt, wie verschieden die Einsatzstellen, sowie das Leben der Freiwilligen in Ruanda sein k\u00f6nnen! Die meisten Volont\u00e4re arbeiten in Bibliotheken oder geben in Grundschulen (Englisch)Unterricht. Ihr seht: Die Aufgaben von Freiwilligen (auch innerhalb eines Landes!) k\u00f6nnen stark variieren, kein Projekt gleicht einem anderen und so machen wir alle verschiedene Erfahrungen in ein- und demselben Land!<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Die Salesianer in Kigali, aber auch die in Rango haben sich Sorgen um uns beide gemacht, aber es ist ja alles gut gegangen und wir sind ja schon einigerma\u00dfen erfahren und wissen immer, wie wir wieder nach Hause finden, von wo aus wir dann neustarten k\u00f6nnen! \ud83d\ude42 Au\u00dferdem bin ich der Meinung, dass man solch eine Erfahrung mal gemacht haben muss! ^^ \u00dcbrigens hat diese Mototaxifahrt, meine l\u00e4ngste bisher, meine Liebe zu Mototaxen nicht im Geringsten gemindert!! \ud83d\ude42<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-250 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21520\/2017\/11\/IMG_0980-224x300.jpg\" alt=\"\" width=\"252\" height=\"334\" \/>Am n\u00e4chsten Morgen sind wir nach dem Fr\u00fchst\u00fcck in die Innenstadt aufgebrochen. Zuerst habe ich meine Dreads nachh\u00e4keln lassen. <\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Danach sind wir zum SOS-Kinderdorf \u2013 ein wundersch\u00f6nes <\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-251 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21520\/2017\/11\/IMG_0962-300x224.jpg\" alt=\"\" width=\"304\" height=\"230\" \/><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Gel\u00e4nde! &#8211; was etwas abseits liegt, gefahren, denn da fand der <strong>2. German Christmas Market in Kigali<\/strong> statt! Nat\u00fcrlich konnten wir es uns nicht nehmen lassen, dort mal vorbeizuschauen!\u00a0 Das Volont\u00e4rstreffen wurde absichtlich auf dasselbe Wochenende gelegt. Dort angekommen, wurden wir direkt mit deutschen und englischen Weihnachtsliedern umgeben. Mit \u201eSilent Night, Holy Night&#8230;&#8220; <\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">im Ohr haben wir uns dann auf das Gel\u00e4nde begeben. Der Weihnachtsmarkt fand auf einer gro\u00dfen Wiese statt mit vielen Tischen und St\u00fchlen, einigen Essenst\u00e4nden, aber auch zwei ruandischen M\u00e4rkten. Es gab reichlich Lebkuchen, sogar Stollen, aber auch ruandische Spezialit\u00e4ten!<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_255\" style=\"width: 272px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-255\" class=\"wp-image-255\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21520\/2017\/11\/IMG_0954-224x300.jpg\" alt=\"\" width=\"262\" height=\"348\" \/><p id=\"caption-attachment-255\" class=\"wp-caption-text\">Mein leckerer, fast schon leer getrunkener Vorweihnachtspunsch<\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Zuerst sind wir \u00fcber die M\u00e4rkte geschlendert und haben uns danach mit Essen und Trinken versorgt: Und um mich noch weinachtlicher zu f\u00fchlen und das Ganze noch mehr auszuleben, habe ich mir doch tats\u00e4chlich einen Punsch gekauft! Hei\u00df, sehr lecker und mit Orangen und N\u00fcssen drin.<\/span><\/div>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Ihr k\u00f6nnt Euch das im kalten Deutschland bestimmt besser vorstellen (als ich), aber es war gar nicht soo abwegig. (Au\u00dferdem soll man ja bekanntlich bei hei\u00dfen Temperaturen besser hei\u00dfe, als kalte Getr\u00e4nke zu sich nehmen, um sich abzuk\u00fchlen \u2013 so habe ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen k\u00f6nnen!) Katha hat sich eine Salzbrezel schmecken lassen und wir beide haben dann noch Samosa gegessen. Weil wir andere deutsche Freiwillige ersp\u00e4ht hatten, haben wir uns zu ihnen gesetzt und uns nett mit ihnen und anderen lieben Menschen unterhalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Auf dem Weihnachtmarkt wuselten sehr viele Wei\u00dfe herum; so viele Wei\u00dfe habe ich l\u00e4nger nicht mehr auf einem Fleck gesehen. Unter ihnen viele Deutsche: zB Familien mit Kindern (Katha und ich fragen uns immer noch, ob diese Familien in Ruanda wohnen), aber auch Franzosen und Amerikaner&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Insgesamt herrschte eine echt sch\u00f6ne, mehr oder weniger weihnachtliche Atmosph\u00e4re und wir waren sehr froh, da gewesen zu sein. Ich finde, dass das echt eine super Sache ist und man so den Ruandern die deutsche Kultur n\u00e4her bringen kann, um Partnerschaften, die Freundschaft zwischen Ruanda und Deutschland, etc. zu st\u00e4rken und Menschen zusammen zu bringen. \ud83d\ude42 Der deutsche Weihnachtsmarkt hat guten Anklang gefunden und viele Menschen haben sich dar\u00fcber gefreut! <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Des Weiteren fand ich&#8217;s gut, dass der Weihnachtsmarkt im sp\u00e4ten November stattfand und das ganze Weihnachstget\u00fcmmel nicht wie in Deutschland schon im September beginnt, was ich pers\u00f6nlich viel zu fr\u00fch finde, denn dann ist noch Herbst und kein Winter.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Auch, wenn das Ganze vielleicht etwas bizarr klingt und manche von Euch vielleicht denken, dass ich scherze&#8230; Alles ist wahr! Und obwohl die ruandische Sonne fr\u00f6hlich geschienen hat, kam bei mir witzigerweise doch ein ganz klein wenig Weihnachtsstimmung auf. \ud83d\ude00 (Es kann aber auch sein, dass ich mir das auch nur eingeredet habe, denn ich habe mir das so ein bisschen gew\u00fcnscht.)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Nach unserem Aufenthalt auf dem deutschen Weihnachtsmarkt haben wir uns auf <\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-253 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21520\/2017\/11\/IMG_0970-300x224.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21520\/2017\/11\/IMG_0970-300x224.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21520\/2017\/11\/IMG_0970-768x574.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21520\/2017\/11\/IMG_0970-1024x765.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21520\/2017\/11\/IMG_0970-900x672.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21520\/2017\/11\/IMG_0970.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">den Heimweg gemac<\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">ht. Nach der leider etwas anstrengenden Busfahrt (was sehr gut daran liegen kann, dass wir unsere R\u00fcckfahrt mit einem anderen Busunternehmen angetreten haben) fielen wir abends nach dem Abendessen und den sch\u00f6nen, neuen, unvergesslichen Erfahrungen und Erlebnissen im Kopf vom Wochenende m\u00fcde ins Bett. -\u00dcbrigens stand auf meinem Ticket von der R\u00fcckfahrt statt \u201eLaura\u201c \u201eNoella\u201c, was uns echt zum Lachen gebracht hat und andererseits aber auch irgendwie an Weihnachten erinnert (denn Weihnachten hei\u00dft &#8222;<\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif\">No\u00ebl&#8220; auf Franz\u00f6sisch)<\/span><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">, passt ja alles. \ud83d\ude00\u00a0 <\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_254\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-254\" class=\"size-medium wp-image-254\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21520\/2017\/11\/IMG_0989-300x224.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21520\/2017\/11\/IMG_0989-300x224.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21520\/2017\/11\/IMG_0989-768x574.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21520\/2017\/11\/IMG_0989-1024x765.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21520\/2017\/11\/IMG_0989-900x672.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/laurainruanda\/wp-content\/uploads\/sites\/21520\/2017\/11\/IMG_0989.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-254\" class=\"wp-caption-text\">Eine sch\u00f6ne gr\u00fcne Aussicht aus dem Bus von Kigali nach Hause<\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Ich hoffe, Ihr hattet auch alle so ein sch\u00f6nes, erlebnisreiches Wochenende wie wir und Ihr friert nicht zu sehr! \ud83d\ude42<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Mit den liebsten Gr\u00fc\u00dfen aus Ruanda ins nasse, kalte Deutschland!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\">Eure Laura<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo, Ihr Lieben! 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