Ich bin gesund und glücklich wieder bei Familie und Freunden in Deutschland angekommen!

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Was ich in meinem vorerst letzten Beitrag sagen möchte sind zwei Dinge:

1. DANKE!
Danke an meine Familie und Freunde, auf die ich mich sowohl in glücklichen als auch in schweren Zeiten IMMER verlassen konnte.
Danke an die Mitarbeiter von Don Bosco Volunteers und Don Bosco Mission, die uns mit viel Enthusiasmus und Fürsorge seit Dezember 2013 auf unserem Weg begleitet haben.
Danke an alle Spender, die mit ihrem individuellen Beitrag ein Stück zum Gelingen der Zukunft der Kinder beitragen, die in meinem Jahr wie Schwestern und Brüder geworden sind.
Wie man oft in Togo als Dank sagt: „Que Dieu vous le rende en centuples!“ – „Möge Gott es euch hundertfach vergelten!“

2. WIE GEHT ES WEITER?
Während meine nächsten Jahre schon so gut wie durchgeplant sind, ist die Zukunft der Straßenkinder-Foyers in Kara ungewiss. Der Direktor, der bisher mit seinem großen spanischen Spenderkreis zu einem Teil für das Laufen des Foyers gesorgt hat, wurde jetzt in die Elfenbeinküste versetzt, um dort seine salesianische Arbeit fortzuführen.
Es werden also dringend weitere Spenden benötigt, damit die Kinder dort geschützt leben können. Jeden Abend beten die Mädchen beim Abendgebet u.a. für ihre Spender, weil auch ihnen bewusst ist, wie viel von Spenden abhängt. Um die Verbundenheit mit uns vor allem im Gebet zu verdeutlichen, haben die Kinder symbolisch das Vater Unser gesprochen. Schaut selbst.

Vater Unser

Eure Kathi