{"id":193,"date":"2024-05-10T06:51:53","date_gmt":"2024-05-10T04:51:53","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/?p=193"},"modified":"2024-05-10T07:17:52","modified_gmt":"2024-05-10T05:17:52","slug":"zwei-wochen-bolivien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/2024\/05\/10\/zwei-wochen-bolivien\/","title":{"rendered":"Zwei Wochen Bolivien"},"content":{"rendered":"<p>Hola und willkommen zu meinem 4. Blog, diesmal \u00fcber das Zwischenseminar und meinen Urlaub in <a href=\"https:\/\/multimedia.strassenkinder.de\/bolivien\">Bolivien<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz vorweg: Wenn man meine Blogs so liest, k\u00f6nnte man meinen ich mache hier nur Urlaub. Ich schreibe aber haupts\u00e4chlich \u00fcber die Urlaube, weil ich da nat\u00fcrlich die meisten neuen Eindr\u00fccke erlebe und das etwas spannender ist als mein klassischer Arbeitsalltag hier.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem hier einmal mein Alltag, wie er seit Anfang M\u00e4rz aussieht:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich arbeite von Montag bis Freitag in der Schule des Internats. Mein Schultag ist in zwei Bl\u00f6cke aufgeteilt. Vormittags bin ich von 7:30 Uhr bis 12:20 Uhr dreimal w\u00f6chentlich in der Klasse \u201eProcesos B\u00e1sicos\u201c, in der sich Jungs im Alter von 10 bis 13 Jahren befinden, aber einen Lernr\u00fcckschritt haben und deshalb noch nicht in die richtigen Klassen gehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die anderen beiden Tage bin ich vormittags in der \u201eCuarto\u201c (4. Klasse), wo die Jungs ca. 8 bis 10 Jahre alt sind. Haupts\u00e4chlich halte ich in diesen beiden Klassen Englisch- und Matheunterricht, aber auch Geographie-, Sozial-, Religions-, Biologie- und sogar Spanischunterricht (haupts\u00e4chlich Diktate) habe ich schon gehalten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"461\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240408-WA0001-1024x461.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-194\" style=\"width:815px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240408-WA0001-1024x461.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240408-WA0001-300x135.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240408-WA0001-768x346.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240408-WA0001-900x405.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240408-WA0001.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Um 12:20 Uhr beginnt meine Mittagspause und ab 14:00 Uhr bis 17:20 Uhr bin ich t\u00e4glich bei der Klasse \u201eAceleraci\u00f3n\u201c (Beschleunigung), wo die Kinder \u00e4hnliche Lernprobleme haben, wie in Procesos B\u00e1sicos. Nachmittags \u00fcbernehme ich auch den Englischunterricht, helfe aber haupts\u00e4chlich einem Sch\u00fcler, der eine Leser-Rechtschreib-Schw\u00e4che hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich gebe ich seit M\u00e4rz der Tochter einer Mitarbeiterin, die zurzeit Medizin studiert und in drei Jahren in Deutschland weiterstudieren m\u00f6chte, Deutschunterricht. Das macht mir besonders Spa\u00df, da sie im Gegensatz zu den Kindern hier im Internat aus einer guten Bildungsschicht kommt und daher sehr motiviert ist und schnell lernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt werde ich also in der Schule sehr gut eingebunden und halte vormittags teilweise den gesamten Unterricht, was mir gro\u00dfen Spa\u00df macht. Dieser feste Tagesablauf hat aber dazu gef\u00fchrt, dass die Zeit seit Anfang M\u00e4rz so schnell wie noch nie vergeht. Jetzt bleiben mir schon nur noch gut 3 Monate hier in Kolumbien und ich wei\u00df jetzt schon, dass ich es sehr vermissen werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun aber zum Zwischenseminar in Bolivien.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 24. Februar bin ich mit zwei Umstiegen und einer \u00dcbernachtung am Flughafen in <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/lateinamerika\/bolivien-strassenkinderzentrum\/\">Santa Cruz<\/a> de la Sierra nach Cochabamba in Bolivien geflogen, wo wir ein einw\u00f6chiges Zwischenseminar mit allen <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Volont\u00e4ren aus S\u00fcdamerika (Kolumbien, Bolivien und Argentinien) hatten. In der Zeit haben wir die erste H\u00e4lfte unseres Volontariats reflektiert und uns auf die zweite H\u00e4lfte vorbereitet. Besonders interessant war es, sich mit den anderen auszutauschen und dabei festzustellen, dass jeder einen anderen spanischen Akzent hatte, aber auch welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es in den verschiedenen Kulturen gibt. Yannik konnte leider nicht dabei sein, weil er genau zu dieser Zeit wegen R\u00fcckenschmerzen kurzzeitig zur\u00fcck nach Deutschland musste.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240301-WA0012-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-195\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240301-WA0012-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240301-WA0012-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240301-WA0012-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240301-WA0012-900x675.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240301-WA0012.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240228_114556-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-197\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240228_114556-576x1024.jpg 576w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240228_114556-169x300.jpg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240228_114556.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ausflug in Cochabamba<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240301-WA0029-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-198\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240301-WA0029-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240301-WA0029-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240301-WA0029-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240301-WA0029.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Christusstatue in Cochabamba ist mit 34,2 m die drittgr\u00f6\u00dfte der Welt (Gr\u00f6\u00dfer als die aus Rio de Janeiro)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Woche mit den anderen Volont\u00e4ren war superlustig, gewinnbringend und hat mir insgesamt sehr gro\u00dfen Spa\u00df gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Zwischenseminar bin ich noch eine Woche mit Bruno und Sebastian (Zwei Volont\u00e4re aus Argentinien) durch Bolivien gereist. F\u00fcr umgerechnet 13 Euro sind wir \u00fcber die Nacht 8 Stunden mit einem Luxusreisebus, einer sogenannten flota, nach Uyuni gefahren, was f\u00fcr seinen mehr oder weniger ausgetrockneten riesigen Salzsee bekannt ist (s. Foto). Dort haben wir f\u00fcr etwa 100 Euro eine 3 Tagestour durch die atemberaubende Landschaft im S\u00fcdosten Boliviens gebucht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG_2159-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-199\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG_2159-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG_2159-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG_2159-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG_2159.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Salar de Uyuni<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zusammen mit einer Schweizerin, einem \u00d6sterreicher, einer Tschechin und unserem Tourguide sind wir am ersten Tag mit einem Gel\u00e4ndewagen \u00fcber den ausgetrockneten Salzsee gefahren. Ich glaube ich war noch nie in meinem Leben an einem so surrealen Ort. Der Boden besteht aus purem Salz und die etwa 10 cm hohe Wasserschicht spiegelt die Wolken so, dass es aussieht, als w\u00e4re man im Himmel. Unser Mittagessen haben wir dann in einem Haus, dessen W\u00e4nde, Boden und M\u00f6bel aus Salz besteht gegessen und das Essen mit dem Salz der W\u00e4nde gew\u00fcrzt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240302_161519-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-200\" style=\"width:493px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240302_161519-576x1024.jpg 576w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240302_161519-169x300.jpg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240302_161519.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Salzhaus<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Nacht haben wir dann auch in einem Salzhotel verbracht. Da auch das Bett aus Salz bestand und die in Salz W\u00e4nde eingebetteten Fenster die n\u00e4chtlichen Temperaturen von ca. 0 Grad nicht besonders gut isolierten, war die Nacht eher weniger angenehm. In diesem Hotel h\u00e4tten wir morgens die erste und auch letzte M\u00f6glichkeit auf der Tour zu duschen gehabt, nach einer eiskalten Nacht war eine noch k\u00e4ltere Dusche aber auch nicht besonders attraktiv.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"578\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_065207-1024x578.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-201\" style=\"width:686px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_065207-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_065207-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_065207-768x433.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_065207-900x508.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_065207.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Unser Salzhotel<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am zweiten Tag sind wir weiter in den S\u00fcdosten Boliviens gefahren, weg von der Zivilisation. Dort haben wir Stopps an Bergseen und in w\u00fcsten\u00e4hnlichen Landschaften gemacht und sind schlie\u00dflich am Lago Colorado angekommen, wo wir in einer der f\u00fcr Touristen dort provisorisch aufgebauten Unterk\u00fcnfte \u00fcbernachtet haben. Da in dieser extremen Natur niemand wohnt, gibt es dort auch keine Infrastruktur, weshalb diese Unterk\u00fcnfte mit Notstromgeneratoren betrieben wurden. Wie das Abwasser dort funktioniert hat, habe ich mich bis jetzt noch gar nicht gefragt, m\u00f6chte es glaube ich aber auch gar nicht wissen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_142645-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-202\" style=\"width:570px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_142645-576x1024.jpg 576w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_142645-169x300.jpg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_142645.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_162204-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-203\" style=\"width:574px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_162204-576x1024.jpg 576w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_162204-169x300.jpg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_162204.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"578\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_181846-1024x578.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-204\" style=\"width:582px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_181846-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_181846-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_181846-768x433.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_181846-900x508.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240303_181846.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lago Colorado<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Durch diese v\u00f6llige Abgelegenheit gab es dort aber auch \u00fcberhaupt keine Lichtverschmutzung und man konnte in der Nacht die gesamte Milchstra\u00dfe sehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240306-WA0061-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-205\" style=\"width:566px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240306-WA0061-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240306-WA0061-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240306-WA0061-900x1200.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/IMG-20240306-WA0061.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen sind wir viel zu fr\u00fch (um 5 Uhr morgens) weitergefahren, um den Sonnenaufgang auf 5000 H\u00f6henmetern beim Geysir \u201eSol de la ma\u00f1ana\u201c zu sehen. Dort oben habe ich mich wie auf einem anderen Planeten gef\u00fchlt. Die Landschaft sieht aus wie eine Mondlandschaft, aus dem Boden kommen stinkende Gaswolken und neben denen Fl\u00fcssigkeiten in den verschiedensten Farben brodeln. Das fr\u00fche Aufstehen hat sich aber gelohnt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240304_060512-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-207\" style=\"width:530px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240304_060512-576x1024.jpg 576w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240304_060512-169x300.jpg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240304_060512.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"461\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/Screenshot_20240509_231739_Gallery-461x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-206\" style=\"width:529px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/Screenshot_20240509_231739_Gallery-461x1024.jpg 461w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/Screenshot_20240509_231739_Gallery-135x300.jpg 135w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/Screenshot_20240509_231739_Gallery.jpg 576w\" sizes=\"auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Geysir Ma\u00f1ana Del Sol<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Gegen die H\u00f6he schieben sich Bolivianer dort in gro\u00dfen Mengen die dort legalen Kokabl\u00e4tter in die Wangen. Die H\u00f6he hat mir zwar zum Gl\u00fcck nichts ausgemacht, ich habe die Bl\u00e4tter aber auch mal probiert, habe aber ehrlichgesagt \u00fcberhaupt keine Effekte gesp\u00fcrt (vielleicht auch weil ich keine Probleme mit der H\u00f6he hatte). Ich fand die Bl\u00e4tter mit ihrem leicht bitteren Geschmack eher unappetitlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach den Geysiren sind wir dann zu hei\u00dfen Quellen gefahren, worauf wir uns nach 2 \u00bd kalten Tagen ohne Dusche sehr gefreut haben. Anschlie\u00dfend haben wir einige Lamas und eine zerkl\u00fcfte Landschaft aus Vulkangestein gesehen, bevor wir als letzte Station der Dreitagestour noch einen Canyon gesehen haben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240304_135342-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-208\" style=\"width:547px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240304_135342-576x1024.jpg 576w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240304_135342-169x300.jpg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240304_135342.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Babylama<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240304_141643-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-209\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240304_141643-576x1024.jpg 576w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240304_141643-169x300.jpg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240304_141643.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zerkl\u00fcfte Vulkangesteinslandschaft<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Vor der Tour dachte ich, es g\u00e4be dort nur den Salar de Uyuni, aber was ich alles in diesen drei Tagen erlebt habe, hat meine Erwartungen bei weitem \u00fcbertroffen. Im Nachhinein kann ich gar nicht glauben, dass die Tour nur drei Tage lang war.<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder in Uyuni angekommen, ging es abends f\u00fcr uns drei weiter mit einer der flotas nach La Paz. Nach einer weiteren kurzen Nacht kamen wir also v\u00f6llig \u00fcberm\u00fcdet fr\u00fch morgens im kalten La Paz an, haben unser Gep\u00e4ck im Hostel abgestellt und haben ein wenig das Seilbahnnetz der Stadt erkundet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240305_092010-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-210\" style=\"width:567px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240305_092010-576x1024.jpg 576w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240305_092010-169x300.jpg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240305_092010.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie Medell\u00edn liegt La Paz in einem Tal, allerdings ca 2500 Meter h\u00f6her, n\u00e4mlich auf etwa 3800 m.M. (laut Statista.com), womit sie die h\u00f6chstgelegene Stadt der Welt ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die anstrengenden vorherigen Tage, die ungewohnte K\u00e4lte und der Schlafmangel wurde mir im Laufe des Tages zum Verh\u00e4ngnis und den restlichen Dienstag und den Mittwoch lag ich dann krank im Bett. Am Donnerstag, unserem letzten Tag, war ich dann zum Gl\u00fcck wieder fit und bin fr\u00fch morgens mit dem Bus 3 Stunden zum Titicacasee an der Grenze zu Per\u00fa gefahren. Sebastian hat an dem Tag eine Death Road Tour mit dem Fahrrad \u00fcberlebt und Bruno ist in Museen und Caf\u00e9s gewesen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"578\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240307_111114-578x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-211\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240307_111114-578x1024.jpg 578w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240307_111114-169x300.jpg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240307_111114.jpg 722w\" sizes=\"auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mit diesen Teilen werden die Fahrzeuge ans andere Ufer gebracht<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am Titicacasee (mit ca. 3800 m.\u00fc.M. der h\u00f6chste schiffbare See der Welt) habe ich dann das erste Mal so wirklich die H\u00f6he gesp\u00fcrt, als ich beim Aufsteigen zu einem Aussichtspunkt auf einem H\u00fcgel nach jeder zehnten Stufe eine Pause einlegen musste. Der Aufstieg hat sich aber gelohnt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"578\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240307_133755-578x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-212\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240307_133755-578x1024.jpg 578w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240307_133755-169x300.jpg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240307_133755.jpg 722w\" sizes=\"auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Weil ich nur f\u00fcr einen Tag an den See gefahren bin, konnte ich leider nicht auf die bekannte Insel \u201eIsla Del Sol\u201c fahren, deshalb habe ich die meiste Zeit oben auf dem H\u00fcgel verbracht, mir Copacabana (So hei\u00dft das Dorf) angeguckt, und mich dar\u00fcber gefreut, bei einem Marktstand einer indigenen Frau das erste Mal seit meiner Abreise aus Deutschland halbwegs normale Br\u00f6tchen gefunden zu haben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"578\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240307_144627-578x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-213\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240307_144627-578x1024.jpg 578w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240307_144627-169x300.jpg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240307_144627.jpg 722w\" sizes=\"auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Basilika in Copacabana<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am Nachmittag bin ich dann f\u00fcr umgerechnet 3 Euro mit einem Bus wieder zur\u00fcck nach La Paz gefahren. Der Bus ist aber leider nicht wie ich gedacht hatte zum Busterminal gefahren, sondern hat mich abends irgendwo mitten in La Paz rausgelassen. Ich hatte aber Gl\u00fcck und war nur 20 Minuten vom Hostel entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen 22 Uhr bin ich dann mit Seilbahn und Taxi zum Flughafen gefahren, wo ich die halbe Nacht verbracht habe und dann um 6 Uhr morgens endlich losfliegen konnte. Nach noch einmal 4 Stunden Umstieg in Lima bin ich dann endlich wieder in Medell\u00edn angekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Fazit zu Bolivien: Die Landschaft ist wundersch\u00f6n, das Land ist superg\u00fcnstig und die Flotas, mit denen man komfortabel und g\u00fcnstig weite Strecken zur\u00fccklegen kann h\u00e4tte ich auch gerne hier in Kolumbien. Mit Einheimischen hatte kaum Kontakt, die Menschen wirken aber viel verschlossener und eher auf sich selbst fokussiert als in Kolumbien. Aus Kolumbien kenne ich es n\u00e4mlich so, dass man fast t\u00e4glich angesprochen wird, woher man komme, was man hier mache und wie es einem hier gefalle. In Bolivien kein einziges Mal. Au\u00dferdem hatte ich das Gef\u00fchl, dass der Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung indigene Wurzeln hat und \u00fcberdurchschnittlich alt ist. Ich habe in den zwei Wochen kaum Jugendliche oder Kinder gesehen und auf den Stra\u00dfen liefen gef\u00fchlt nur indigene Omas herum. V\u00f6llig anders als in Kolumbien (bzw. Medell\u00edn), wo die Stra\u00dfen voller junger Leute sind. Daf\u00fcr habe ich mich in Bolivien \u00fcberall deutlich sicherer gef\u00fchlt als in Medell\u00edn.<\/p>\n\n\n\n<p>La Paz war mir viel zu hektisch, laut, dreckig und kalt. Die Luft in den Stra\u00dfen hat nach Abgasen gestunken und das st\u00e4ndige Gehupe hat mich einige Nerven gekostet. Mein Eindruck ist aber wahrscheinlich verf\u00e4lscht, da ich in La Paz im Hostel mitten in der Stadt gewohnt habe und hier in Medell\u00edn am Rande der Stadt im Barrio wohne. Zudem war ich in La Paz auch gesundheitlich angeschlagen, weshalb ich vielleicht einige Dinge etwas intensiver wahrgenommen habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte aber den Eindruck, dass Bolivien insgesamt weniger entwickelt ist als Kolumbien (bzw. Medell\u00edn), auch die Gro\u00dfstadt La Paz. Beispielsweise ist es in ganz Bolivien verboten, Toilettenpapier ins Klo zu werfen, weil die Rohre zu eng sind und auf \u00f6ffentlichen Toiletten gibt es nie Klopapier. Man sollte immer sein eigenes dabeihaben. Das h\u00f6rt sich jetzt vielleicht nach einem l\u00e4cherlichen Beispiel an, es war aber nicht nur das (Das hat mich nur am direktesten betroffen). Insgesamt hatte ich das Gef\u00fchl, dass die Stra\u00dfen schlechter sind, die Geb\u00e4ude sehr marode waren und die Armut gr\u00f6\u00dfer, bzw. deutlicher zu erkennen war.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich dann nach 2 Wochen wieder in Medell\u00edn angekommen bin, hat sich das schon nach Heimat angef\u00fchlt. Warmes Wetter, interessierte, offene junge Leute, laute Musik und Freude in den Stra\u00dfen der Barrios, bessere Luft und hunderte Parks und Gr\u00fcnanlagen und das Beste: endlich wieder aus dem Wasserhahn trinken k\u00f6nnen und vor allem das Klopapier in die Toilette schmei\u00dfen d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier noch ein paar Fotos aus Kolumbien<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"578\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240315_174112-578x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-214\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240315_174112-578x1024.jpg 578w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240315_174112-169x300.jpg 169w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240315_174112.jpg 722w\" sizes=\"auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Pueblito Paisa in Medell\u00edn. So sieht ein typischer Dorfplatz in Antioquia (Das Departamento von dem Medell\u00edn die Hauptstadt ist) aus. Dieser hier ist k\u00fcnstlich nachgebaut.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240325_160234-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-215\" style=\"width:690px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240325_160234-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240325_160234-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240325_160234-768x432.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/justusinkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21681\/2024\/05\/20240325_160234-900x506.jpg 900w, 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Danke f\u00fcrs Lesen und im n\u00e4chsten Blog geht&#8217;s dann weiter mit dem n\u00e4chsten Urlaub.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ihr meinen&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.donboscovolunteers.de\/\">Freiwilligendienst<\/a>&nbsp;und meine Organisation Don Bosco Volunteers unterst\u00fctzen m\u00f6chtet, k\u00f6nnt ihr das unter der folgenden Bankverbindung gerne tun. Eine Spendenbescheinigung gibt es nat\u00fcrlich auch hierf\u00fcr, wenn ihr im Verwendungszweck zus\u00e4tzlich eure Adresse angebt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Don Bosco Mission<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>IBAN:<\/strong>&nbsp;<strong>DE89 3705 0198 0000 0994 99<\/strong><br \/><strong>Bank:&nbsp;Sparkasse K\u00f6lnBonn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verwendungszweck: Justus Lenz, S23VR006<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vielen Dank!<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hola und willkommen zu meinem 4. 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