{"id":82,"date":"2025-11-22T12:39:57","date_gmt":"2025-11-22T11:39:57","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/?p=82"},"modified":"2025-11-23T17:39:19","modified_gmt":"2025-11-23T16:39:19","slug":"meine-ersten-zwei-monate-sri-lanka","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/2025\/11\/22\/meine-ersten-zwei-monate-sri-lanka\/","title":{"rendered":"Meine ersten zwei Monate Sri Lanka"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>Nun da bin ich wieder. Ich kann es selbst kaum glauben, dass ich bereits schon seit \u00fcber zwei Monaten hier in Sri Lanka lebe. Inzwischen hat sich ein gewisser Alltag eingestellt und die Arbeit mit den Kindern bereitet mir jeden Tag gro\u00dfe Freude.<br><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Einblicke in meinen Alltag<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>Jeden Morgen um 7:30 Uhr begr\u00fc\u00dfen wir die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auf dem Schulhof mit Gesang und Gebet. Anschlie\u00dfend unterrichte ich in der Grundschule Englisch, Kunst und Sport. Besonders bereichernd empfinde ich die M\u00f6glichkeit, das Fach Sport eigenst\u00e4ndig einzuf\u00fchren. Bewegung ist f\u00fcr Kinder enorm wichtig, vor allem zwischen den vielen theoretischen Unterrichtsstunden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Da es hier weder eine richtige Sporthalle noch viele Materialien gibt, ist Kreativit\u00e4t gefragt. Dennoch gelingt es mir, abwechslungsreiche und motivierende Stunden zu gestalten. Wir spielen unter anderem Kettenfangen, Feuer-Wasser-Blitz und verschiedene Ballspiele. Auch meine mitgebrachte Koordinationsleiter kommt bei den Kindern richtig gut an.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem starten wir alle drei Tage ein neues Bastelprojekt mit den Kindern wie zum Beispiel: Obstteller, Unterwasserwelt und Weltraum Plakate. Die Lehrer und Eltern freuen sich, wenn sie sehen k\u00f6nnen was die Kinder im Unterricht machen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>Am Nachmittag spiele ich h\u00e4ufig mit den Hostel-Boys Basketball oder Volleyball. Da mittlerweile die Regenzeit begonnen hat, f\u00e4llt das Training h\u00e4ufig ins Wasser, im wahrsten Sinne des Wortes. Gl\u00fccklicherweise befindet sich auf unserem Gel\u00e4nde ein \u00fcberdachter Platz, auf dem wir bei Regen Fu\u00dfball spielen, Seilspringen oder UNO spielen k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>UNO scheint tats\u00e4chlich jedes Kind auf der Welt zu kennen. Ein Spiel, das Menschen unabh\u00e4ngig von Sprache und Herkunft verbindet. Es ist faszinierend zu erleben, wie einfach gemeinsames spielen, N\u00e4he schaffen kann. Man kann auf die andere Seite der Welt fliegen und mit jedem Kind UNO spielen. <\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/df7feea1-b5fe-454e-a79f-4d0bafa377bf-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-87\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/df7feea1-b5fe-454e-a79f-4d0bafa377bf-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/df7feea1-b5fe-454e-a79f-4d0bafa377bf-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/df7feea1-b5fe-454e-a79f-4d0bafa377bf-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/df7feea1-b5fe-454e-a79f-4d0bafa377bf-900x675.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/df7feea1-b5fe-454e-a79f-4d0bafa377bf.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Eindr\u00fccke aus der Regenzeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>Obwohl wir uns inzwischen mitten in der Regenzeit befinden, hat es bei uns seit \u00fcber einer Woche nicht mehr geregnet. Ich hatte mir die Regenzeit ganz anders vorgestellt. N\u00e4mlich so, dass es ununterbrochen regnet. Doch das hat sich bisher nicht best\u00e4tigt. Trotzdem tut die Regenzeit nicht nur der Natur und den Tieren gut, sondern auch mir. Die Wiesen sind wieder gr\u00fcn, und die Au\u00dfentemperatur liegt nun im Durchschnitt etwa zehn Grad niedriger als w\u00e4hrend der Trockenzeit. Das macht den Alltag deutlich angenehmer. Ein kleiner Nachteil ist allerdings, dass nun auch die M\u00fccken wieder unterwegs sind, sie scheinen die Regenzeit mindestens genauso zu genie\u00dfen wie wir.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Ein Wochenende auf Mannar-Island<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An unserem ersten Wochenende in Murunkan unternahmen meine Mitfreiwillige Friederike und ich einen Ausflug nach Mannar-Island. Wir hatten uns vermutlich etwas mehr von der Insel erhofft, insbesondere der Leuchtturm war kleiner als erwartet, doch der Ausflug war dennoch sehr sch\u00f6n.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>Zum ersten Mal fuhren wir in Sri Lanka mit dem Bus, eine durchaus abenteuerliche, aber erstaunlich g\u00fcnstige Erfahrung. Auf der Insel besuchten wir den m\u00e4chtigsten Baum Sri Lankas, einen beeindruckenden Affenbrotbaum (Baobab) mit einem Stammumfang von rund 21 Metern. Der Baum ist etwa 800 Jahre alt und stellt ein bemerkenswertes Naturdenkmal dar. Wer sich in der N\u00e4he befindet, sollte ihn auf jeden Fall besuchen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2344-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-88\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2344-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2344-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2344-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2344.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Meine erste Lebensmittelvergiftung&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>In der Nacht von Sonntag auf Montag bemerkte ich meine erste Lebensmittelvergiftung. Mit starken Bauchkr\u00e4mpfen und Durchfall verbrachte ich die Nacht im Bad. Am n\u00e4chsten Morgen stellte sich heraus, dass es Friederike \u00e4hnlich ging. Wir vermuteten, dass der K\u00fcrbis vom Vorabend der Ausl\u00f6ser war. Durch die Hitze und Trockenheit k\u00f6nnen K\u00fcrbisse hier Bitterstoffe entwickeln, die zu Vergiftungen f\u00fchren.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>Nachdem es mir zwischenzeitlich etwas besser ging, kehrten die Beschwerden in der darauffolgenden Nacht mit voller St\u00e4rke zur\u00fcck und ich musste schlie\u00dflich um 5 Uhr morgens das Medical Center aufsuchen. Die Erfahrung war alles andere als angenehm. Der Versuch, mir einen unsterilen Zugang zu legen, lie\u00df mein \u201eMedizin-Herz\u201c bluten. Nach einiger Diskussion bekam ich schlie\u00dflich doch einen sterilen Zugang und Medikamente gegen Kr\u00e4mpfe, \u00dcbelkeit und Durchfall. Eigentlich wollte ich nur eine W\u00e4rmflasche haben.&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens erfuhr ich dabei, dass man Buscopan in Sri Lanka nicht ohne \u00e4rztliche Aufsicht nehmen darf, das war mir vorher nicht bewusst. Nach einigen Tagen Ruhe, viel Schlaf und Wei\u00dfbrot ging es mir gl\u00fccklicherweise wieder besser.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Wochenende in Kandy<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>Um den Kopf frei zu bekommen, fuhren wir am darauffolgenden Wochenende nach Kandy. Einer der sch\u00f6nsten St\u00e4dte Sri Lankas. Wir besuchten buddhistische Tempel, ein botanischen Garten, bekannte Br\u00fccken und eine traditionelle Tanzshow. Da wir normalerweise sehr l\u00e4ndlich leben, war der Besuch in der Stadt eine willkommene Abwechslung. Im \u201eCity-Center\u201c waren wir in den vier Tagen Dauer Gast.&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>Ich kaufte mir dort eine Yogamatte, r\u00fcckblickend eine meiner besten Investitionen. Nach ein paar Lauf-, Schwimm- und Krafteinheiten f\u00fchlte ich mich wieder richtig fit. Am Montagmittag kehrten wir erholt nach Murunkan zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2433-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-91\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2433-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2433-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2433-900x1200.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2433.jpeg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Ein abenteuerlicher Ausflug in die Hauptstadt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Highlight war unser Ausflug nach Negombo und Colombo. Wir entschieden uns, den \u201eLuxusbus\u201c f\u00fcr sechs Euro zu nehmen, doppelt so teuer wie die regul\u00e4re Verbindung, aber daf\u00fcr deutlich schneller, mit Klimaanlage und bequemen Sitzen. Nach einer Stunde fiel jedoch die Klimaanlage aus und die Temperatur im Bus stieg auf \u00fcber 35 Grad. Zwei Stunden vor Negombo kam es schlie\u00dflich zu einem kleinen Unfall mit einer M\u00fclltonne, wodurch zwei Felgen besch\u00e4digt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir mussten den Bus verlassen und mit einem \u201enormalen\u201c Bus weiterfahren. Mit meinem Gl\u00fcck stand ich dabei neben einem Kind, das sich genau in diesem Moment \u00fcbergab. Ein Erlebnis, das ich so schnell wohl nicht vergessen werde. Nach einer anstrengenden Fahrt erreichten wir am Abend endlich Negombo und fielen ersch\u00f6pft ins Bett.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen fuhren wir weiter nach Colombo, wo Friederike ein Peak-Flow-Meter kaufen wollte, mit Erfolg. Ich erkundeten anschlie\u00dfend die Stadt und ich besuchte eine kleine buddhistische Insel auf einem See. W\u00e4hrend Friederike einkaufen ging, machte ich mich auf die Suche nach einem Schwimmbad. Ich h\u00e4tte nicht erwartet, dass es so schwer ist ein geeignetes Schwimmbad zu finden. Nach l\u00e4ngerer Suche fand ich schlie\u00dflich ein Hotel, in dem ich schwimmen durfte. Es tat unglaublich gut, endlich wieder richtige Bahnen zu ziehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2633-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-92\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2633-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2633-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2633-768x576.jpeg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2633-900x675.jpeg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainsrilanka\/wp-content\/uploads\/sites\/21762\/2025\/11\/IMG_2633.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Am Nachmittag trafen wir uns im City Center, a\u00dfen gemeinsam und machten uns schlie\u00dflich auf den R\u00fcckweg nach Negombo.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir mit dem besagten \u201eLuxusbus\u201c zur\u00fcck nach Murunkan. Eigentlich sollte der Bus bereits um 13:30 Uhr abfahren, doch er kam wie gewohnt eine Stunde sp\u00e4ter. In Sri Lanka scheint P\u00fcnktlichkeit eine sehr flexible Angelegenheit zu sein. Aber das kennen wir doch von der Deutschen Bahn. Also nichts besonderes. Nach etwa drei Stunden Fahrt entdeckten wir zuf\u00e4llig eine Steckdose neben unseren Sitzen, wir waren v\u00f6llig \u00fcberrascht und freuten uns riesig dar\u00fcber. Nat\u00fcrlich verlief die Fahrt nicht ganz ohne Probleme. Zwischen zwei M\u00e4nnern kam es zu einer kleinen Auseinandersetzung, bei der einer der M\u00e4nner aus dem Bus geschmissen wurde. Wir konnten zwar kein Wort verstehen, doch wir mussten uns das Lachen verkneifen. Nach rund sechs Stunden erreichten wir schlie\u00dflich Murunkan, f\u00fcr unsere Verh\u00e4ltnisse eine erstaunlich entspannte Busfahrt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>R\u00fcckblick und Ausblick<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten Monate war nicht immer einfach, besonders die Anfangszeit war herausfordernd und teilweise auch mental belastend. Es gab einige Komplikationen, auf die ich hier nicht n\u00e4her eingehen m\u00f6chte, da sie mich nur indirekt betreffen. Dennoch habe ich in dieser Zeit viel \u00fcber mich selbst gelernt und bin zuversichtlich, dass sich alles so f\u00fcgen wird, wie es sich f\u00fcgen soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein pers\u00f6nliches Motto lautet: \u201eDas Universum entscheidet schon das Richtige f\u00fcr mich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum einfach, wenn es auch kompliziert geht !\u201c, genau das dachte ich mir \u00fcbrigens auch schon bei meiner Deutsch Abiturklausur.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz aller H\u00f6hen und Tiefen bin ich unglaublich dankbar f\u00fcr die Erfahrungen, die ich bisher sammeln durfte. Die Kinder geben mir t\u00e4glich Kraft und Zuversicht und ich merke, wie sehr mich dieser <a href=\"https:\/\/www.donboscovolunteers.de\/\">Freiwilligendienst<\/a> pr\u00e4gt. Ich freue mich auf alles, was die kommenden Monate noch bringen werden und auf viele weitere wertvolle Begegnungen in Sri Lanka.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein paar Fakten \u00fcber Sri Lanka<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der S\u00fcden ist definitiv nicht mit dem Norden zu vergleichen. Vor allem die gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dte im S\u00fcden sind stark vom Tourismus und von westlichen Einfl\u00fcssen gepr\u00e4gt. Dort findet man westlich gepr\u00e4gte Hotels, Restaurants und Caf\u00e9s. Orte wie Galle, Mirissa oder Unawatuna geh\u00f6ren heute zu den meistbesuchten Regionen des Landes. Der S\u00fcden ist kulturell vom Buddhismus dominiert und etwa 75 % der sri-lankischen Bev\u00f6lkerung geh\u00f6ren der singhalesischen Volksgruppe an, die Singhalesisch spricht.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>Der Norden dagegen ist deutlich \u00e4rmer, weniger touristisch entwickelt und noch immer von den Folgen des B\u00fcrgerkriegs gepr\u00e4gt, der erst 2009 nach rund 26 Jahren endete. Vor allem die Region um Jaffna weist bis heute Spuren der Zerst\u00f6rung und viele wirtschaftliche Herausforderungen auf. Aufgrund ethnischer Spannungen zwischen der singhalesischen Mehrheitsregierung und tamilischen Separatisten befand sich der Ursprung des Krieges 1983 in Jaffna. Im Norden leben \u00fcberwiegend Tamilen, die Tamil sprechen und kulturell wie religi\u00f6s st\u00e4rker vom Hinduismus und dem Christentum beeinflusst sind. Generell erinnert die Kultur in Nord Sri Lanka an Teile von <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/asien\/inden\/\">Indien<\/a>, denn in der Region \u201eTamil-Nadu\u201c, die an Sri Lanka angrenzt, leben auch Tamilen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Trotz der geringeren Infrastruktur lohnt sich eine Reise in den Norden sehr, denn dort erlebt man Sri Lanka auf eine viel authentischere, urspr\u00fcngliche Weise. Historische Orte wie Jaffna Fort, der Nallur Kandaswamy Tempel oder die Insel Delft Island bieten Einblicke in eine v\u00f6llig andere Seite des Landes, fernab der touristischen Hotspots des S\u00fcdens.<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, der Norden ist definitiv nicht so ausgebaut wie der S\u00fcden, doch gerade deshalb ist er so einzigartig. Auch ich habe dort einen zweiten Kulturschock bekommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Norden l\u00e4uft man bei fast jeder Gelegenheit barfu\u00df herum. In der Stadt Mannar ist es \u00fcblich, dass man vor dem Gesch\u00e4ft die Schuhe auszieht und das g\u00e4ngigste Schuhwerk sind Flip Flops und Badeschlappen. Man sp\u00fcrt sofort den Unterschied zum S\u00fcden. Dort k\u00f6nnen sich deutlich mehr Menschen festes Schuhwerk leisten und barfu\u00df zu gehen ist nicht ganz so verbreitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Sri Lanka ist ein kleiner Inselstaat im Indischen Ozean, doch die klimatischen Unterschiede zwischen den Regionen sind erstaunlich gro\u00df. W\u00e4hrend im S\u00fcden ganzj\u00e4hrig sommerliche, tropische Temperaturen herrschen, ist es im zentralen Hochland, zum Beispiel in Orten wie Ella, deutlich k\u00fchler. In manchen H\u00f6henlagen sinken die Temperaturen auf rund 15\u201316 \u00b0C, was f\u00fcr viele Touristen \u00fcberraschend ist. Der Norden hingegen z\u00e4hlt zu den hei\u00dfesten Regionen des Landes. Die Landschaft ist trockener, stellenweise w\u00fcstenartig, mit viel Sand, kargen Fl\u00e4chen und deutlich weniger Vegetation als im S\u00fcden. Grund daf\u00fcr ist das sogenannte Trockenzonen-Klima, das fast den gesamten Norden und Osten Sri Lankas pr\u00e4gt und f\u00fcr deutlich h\u00f6here Durchschnittstemperaturen sorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sri Lanka ist vor allem bei Surfern ein sehr beliebter Urlaubsort. Die Insel ist bekannt f\u00fcr ihre zahlreichen Surfspots und best\u00e4ndigen Wellen, die sowohl Anf\u00e4nger als auch Profis anziehen. Doch wusstet ihr, dass es auch Orte gibt, an denen kaum oder gar keine Wellen auftreten und das Wasser kristallklar und spiegelglatt ist? Einen festen Ort kann man daf\u00fcr allerdings nicht nennen, das h\u00e4ngt ganz von der Jahreszeit und den Monsunwinden ab. Mir wurde es so erkl\u00e4rt:<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn an der West- und S\u00fcdwestk\u00fcste Wellen sind, ist es im Osten flach und andersherum. Der Grund daf\u00fcr ist der jahreszeitliche Wechsel der Monsune.<\/p>\n\n\n\n<p>Sri Lanka ist neben den k\u00f6stlichen Fr\u00fcchten ein absolutes Keksland. Man kann sich durch alle Kekssorten durchprobieren, dass das Herz begehrt. Meine absoluten Favoriten sind die Ingwer \/ Salz Kekse und die \u201eSuper Cream Cracker\u201c. Ich glaube, ohne diesen Keksen w\u00fcrde ich dieses Jahr nicht \u00fcberleben. \u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Ich freue mich, wenn ihr mich weiterhin begleitet und meinen Blog lest.<\/p>\n\n\n\n<p>Eure Johanna \ud83d\ude0a<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun da bin ich wieder. Ich kann es selbst kaum glauben, dass ich bereits schon seit \u00fcber zwei Monaten hier in Sri Lanka lebe. 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