{"id":201,"date":"2024-10-24T21:31:39","date_gmt":"2024-10-24T19:31:39","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainkolumbien\/?p=201"},"modified":"2024-11-01T23:14:14","modified_gmt":"2024-11-01T22:14:14","slug":"doch-lieber-kaempfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainkolumbien\/2024\/10\/24\/doch-lieber-kaempfen\/","title":{"rendered":"Doch lieber k\u00e4mpfen!?"},"content":{"rendered":"<p>Nach einigen Anfangsschwierigkeiten hat f\u00fcr Manuel &amp; mich nun auch unsere geplante Arbeit im Projekt CAPRE begonnen. Diesen Blogeintrag m\u00f6chte ich meiner Zeit im CAPRE widmen, da es definitiv eine Erfahrung f\u00fcrs Leben war! \ud83c\udf1f<br>Allerdings habe ich nach zwei sehr intensiven Wochen entschieden, das ich diese Zeit gern beenden m\u00f6chte. Um ehrlich zu sein fehlt es mir noch sehr schwer mein Erlebtes in Worte zu fassen, irgendwo schmerzt es sogar ein wenig.<br>Vermutlich wird dieser Eintrag etwas d\u00fcsterer als hoffentlich alle anderen, da eben Themen wie Gewalt, Krieg, Waffen &#8230; eine Rolle spielen werden. Ich m\u00f6chte hiermit auch nicht zeigen wie &#8222;kacke&#8220; ich das Projekt finde, sondern ganz einfach meine Erfahrungen bzw Erlebnisse teilen. Alles war keineswegs schlecht &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>&#8211; Aber ersteinmal ein paar Worte \u00fcber das Projekt &#8211;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Allgemein bietet das Programm CAPRE \u2013 \u00abConstruyendo Sue\u00f1os\u00bb ca. 75 Jugendlichen, M\u00e4dchen als auch Jungs im Alter von 14 -18 Jahren einen Platz, die von bewaffneten paramilit\u00e4rischen Gruppen und kriminellen Banden (Bacrim) losgel\u00f6st bzw geflohen sind.<br>Aus Erz\u00e4hlungen habe ich mitbekommen das viele M\u00e4dels den Bewegungen zum Opfer fallen und zum k\u00e4mpfen gezwungen werden, w\u00e4hrenddessen sich die Jungs h\u00e4ufiger aus Eigeninitiative f\u00fcr das K\u00e4mpfen entscheiden.<br>Die meisten kommen aus sehr l\u00e4ndlichen Regionen des Landes (z.B. Amazonas) und geh\u00f6ren verschiedenen Ethnien an, wie Afro- und Ureinwohnern. Viele sprechen daher auch indigene Sprachen, sie sich ziemlich vom Spanischen unterscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>Hier ein kleiner Einblick von einem ehemaligen Volo auf YouTube<\/em><br><em>https:\/\/youtu.be\/8xFMDJbIfLQ<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"942\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21705\/2024\/10\/IMG-20240927-WA0003_1-1-942x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-210\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21705\/2024\/10\/IMG-20240927-WA0003_1-1-942x1024.jpg 942w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21705\/2024\/10\/IMG-20240927-WA0003_1-1-276x300.jpg 276w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21705\/2024\/10\/IMG-20240927-WA0003_1-1-768x835.jpg 768w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21705\/2024\/10\/IMG-20240927-WA0003_1-1-900x979.jpg 900w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/johannainkolumbien\/wp-content\/uploads\/sites\/21705\/2024\/10\/IMG-20240927-WA0003_1-1.jpg 1177w\" sizes=\"auto, (max-width: 942px) 100vw, 942px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>In unser ersten Woche gab es keinen Unterricht, da einige Jugendliche bei denen es m\u00f6glich war, ihren Familien besuchen konnte, wobei die Mehrheit im CAPRE geblieben ist. Aus Erz\u00e4hlungen hat sich ergeben, dass viele keine Familienangeh\u00f6rige haben bzw. im Moment nicht in ihre Heimat k\u00f6nnen, da dort ihre ehemaligen Guerillatruppen aktiv sind und diese die Jugendlichen finden &amp; sie h\u00f6chstwahrscheinlich umbringen w\u00fcrden.<br>Daher haben wir es zu unsere Aufgabe f\u00fcr die Woche gemacht die Jugendlichen ersteinmal kennenzulernen und mit ihnen Aktivit\u00e4ten zu unternehmen. <br>Bereits als ich das erste Mal im CARPE war, habe ich die Stimmung ganz anders erlebt als ich es aus dem Internat kannte. W\u00e4hrend die Jungs in der Ciudad super aufgeschlossen sind und einen freudestrahlend begr\u00fc\u00dfen, haben sich die Jungs &amp; M\u00e4dels aus dem CARPE anfangs ziemlich distanziert verhalten und uns zwei erstmal ordentlich unter die Luppe genommen \ud83e\uddd0 Mit der Zeit haben sich zumindest einige Jungs \u00f6ffnen k\u00f6nnen, wobei die Meisten sich eher mit Manuel unterhalten haben, weil ich ganzeinfach immer wieder von Themen wie Krieg, k\u00e4mpfen (eigentlich alles was mit Gewalt zu tun hat) Abstand genommen habe. Letztendlich haben sich genau diese Themen als ihre Interessen herausgestellt :\/ Einen Zugang zu den M\u00e4dels zufinden hat sich leider noch schwerer gestaltet, da die meisten \u00fcberhaupt nicht offen f\u00fcr Gespr\u00e4che waren und schnell Abstand gesucht haben. Und ehrlich gesagt kann ich ihre Reaktionen auf meine Versuche ein Gespr\u00e4ch anzufangen aufgrund Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit nachvollziehen!<br>Drei Worte die meiner Meinung nach die Stimmung Vorort beschreiben:<br><em>frustriert, gleichg\u00fcltig &amp; unglaublich abgestumpft<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt hat es sich f\u00fcr Manuel und mich ziemlich schwierig gestaltet die Jugendlichen zu Aktivit\u00e4ten zu motivieren. Die Meisten hingen in irgendwelchen Ecken auf dem Boden, haben geschlafen oder sogar ins Leere gestarrt. Alternativ wurden von den Betreuern tats\u00e4chlich Kriegsfilme angemacht. Auf unsere Aussage das wir es nicht cool finden, das sie diese Filme schauen bzw die Frage warum, kam die Antwort, sie br\u00e4uchten diese um ihre Erlebnisse verarbeiten zu k\u00f6nnen &#8230;&nbsp; &#8211; <em>unkommentiert<\/em> Manuel &amp; ich waren ziemlich entsetzt als uns gesagt wurde, das sie in der Einrichtung nicht einmal einen Fu\u00dfball haben. Aus Verzweiflung haben wir beschlossen ein Ball aus unserem Volohaus, unsere Stifte &amp; Bl\u00e4tter mit ins CAPRE zu nehmen, damit wir \u00fcberhaupt die M\u00f6glichkeit haben, etwas anderes unternehmen zu k\u00f6nnen als Kriegsfilme mit ihnen zu schauen. Die Teilnahme an Aktivit\u00e4ten in dessen Vorbereitung vorallem Manuel viel zus\u00e4tzliche Zeit hineininvestiert hat, ist leider ziemlich gering ausgefallen, sodass wir es meiste Zeit mit Gespr\u00e4chen versucht haben.                    Besonders unangenehm wurde f\u00fcr mich tats\u00e4chlich das Verlassen der Einrichtung, einfach weil uns immer ein Betreuer das Tor aufschlie\u00dfen musste, damit wir rauskommen. Es hat sich jedesmal aufs Neue seltsam angef\u00fchlt einfach in die &#8222;Freiheit&#8220; gehen zu k\u00f6nnen, w\u00e4hrend die Jugendlichen hinter den Gittern sa\u00dfen und uns dabei zugesehen haben.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Den letzten Tag meiner Arbeitswoche habe ich ohne Manuel verbringen m\u00fcssen, da er leider krank war. Ich muss ehrlich sagen, ich hatte ziemlich Respekt vor dem Tag!!<br>Schon auf meiner Busfahrt habe ich direkt sp\u00fcren k\u00f6nnen das ich eben allein als hellh\u00e4utige offensichtliche Europ\u00e4erin unterwegs war. Neben komischen Blicken, weil ich zu gro\u00df f\u00fcr viele der kolumbianische Busse bin, nicht aufrecht stehen kann und erst gar nicht in die Sitze passe, gabs auch eine sehr unangenehme Konversation mit einem jungeren Mann. Dieser meinte das er mich auch schon in der Fr\u00fch an der Bushaltestelle beobachtet hatte und den ganzen Tag auf mich gewartet hat, um mich nachmittags nach meinem Namen zu fragen, mir zu sagen das er mich h\u00fcbsch findet und Zitat: um mich nach Hause zu begleiten. * *War \u00fcbrigens das erste Mal hier das ich wirklich extrem Angst hatte, weil ich nicht so ganz wusste wie ich in den Typen loswerde \ud83d\ude2cProblem wurde gel\u00f6st, indem ich mich von der Bushaltestelle von Leo &amp; Mathias abholen lassen habe. <br>Das erstmal nur zur Situation um meinen Arbeitstag drumherum!<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Jungs im CAPRE haben sich mir gegen\u00fcber ganz anders verhalten als sonst. Ich hatte das Gef\u00fchl das Manuel der jenige war, der auf mich acht gegeben hat. TJA, jetzt war er eben nicht da und schon haben sich einige Jungs deutlich mehr erlaubt als mir lieb war. <br>Unangenehme Fragen, Aussagen und definitiv zu naher K\u00f6rperkontakt. Unteranderem habe ich die Frage bekommen ob ich mir einen Kuss auf den Mund geben lassen kann. Mein NEIN wurde so gar nicht akzeptiert, sodass ichs \u00fcbermich ergehen lassen musste. Leider war auch kein Betreuer in der N\u00e4he und nachdem ich es einem Betreuer gesagt habe, das ich mich unwohl und bedr\u00e4ngt f\u00fchle, kam nur die Ansage: &#8222;Ich habs nicht gesehen!&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Gespr\u00e4che sind erneut wieder auf das Thema Krieg hinausgelaufen. Jedenfalls habe einfach mal meine Fragen, die mir so durch den Kopf geschwiert sind gestellt, u.a. wie ihr Alltag aussah. Als Antwort auf diese Frage kamen genau zwei Worte: <em>luchar y matar <\/em>(k\u00e4mpfen und t\u00f6ten) <br>Mein Gedanke in dem Moment,&nbsp;das ich gerade vier Jungs (alle maximal 3Jahre j\u00fcnger als ich) um mich herum sitzen habe, die h\u00f6chstwahrscheinlich mehr als einen Menschen umgebracht haben, war unglaublich schwer zu ertragen. Es war f\u00fcr mich \u00fcberhaupt nicht vorstell-\/ realisierbar als sie mir erz\u00e4hlt haben welche Waffen sie den gesamten Tag mit sich getragen haben. <br>Zwei der Jungs waren dann auch so offen haben mir von ihrer Flucht aus der ELN (<em>Ej\u00e9rcito de Liberaci\u00f3n Nacional &#8211; marxistisch orientierte Guerilla-Bewegung<\/em>) erz\u00e4hlt. Bei der Vorstellung, das die Beiden im August, als ich mit meinen Freunden meinen Abschied gefeiert habe, nicht wussten ob sie die n\u00e4chsten Tage \u00fcberleben werden, ist mir ganz anders geworden. <br>W\u00e4hrend des Gespr\u00e4chs ist einer der Jungs, der bei mir sa\u00df aufgestanden und kam dann etwas sp\u00e4ter mit einem blauen fast blutigen Auge wieder. Er hat sich ganz entspannt wieder neben mich gesetzt als ob nichts passiert w\u00e4re &#8230; Aus europ\u00e4ischer Sicht schon verst\u00e4ndlich das ich nachgefragt habe was passiert ist, oder?! Ich w\u00fcnschte ich es nicht gemacht \ud83d\ude2c<\/p>\n\n\n\n<p>Nachmittags hatte wieder einer der Betreuer den TV angemacht. Ich hatte vorgeschlagen das wir Musik h\u00f6ren k\u00f6nnen, was anfangs nicht schlecht ankam. Tats\u00e4chlich waren einige auch an meiner Musik, die ich so mag interessiert \ud83c\udfb6\u2728\ufe0f Leider hatten sich dann recht schnell die Themen der Songs wieder in Richtung Gewalt, Krieg etc entwickelt<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt haben sich dann deutlich mehr Jugendliche integriert, sodass meine Vorschl\u00e4ge demokratisch abgelehnt wurden. Ende vom Lied, wir haben uns wiedermal angeschaut wie sich Menschen gegenseitig die K\u00f6pfe abschlagen (um es mal etwas armloser auszudr\u00fccken als es war) <br>An dieser Stelle fand ich meine eigene Entwicklung auch ziemlich spannend. Anfangs meiner Zeit im CAPRE haben mich besonders die Jungs verwirrt angeschaut, wenn ich bei solchen Inhalten&nbsp;nicht hinsehen konnte. Und jetzt zwei Wochen sp\u00e4ter sa\u00df ich abgestumpft davor&#8230; Irgendwo empfand ich es gar nicht mehr so schlimm. Bis noch eine Situation dazu gekommen ist&#8230;<br>Was keiner gesehen hatte, war ein Junge der im Hintergrund die schon sehr hohe Mauer hochgeklettert war, um letztendlich abzuhauen. Ich hatte mich genau in dem Moment umgedreht als er von der Mauer springen wollte, aber mit seinem F\u00fc\u00df oben im Stacheldrahtzaun h\u00e4ngengeblieben ist. Soviel Blut habe ich in meinem Leben noch nie gesehen &#8230; <\/p>\n\n\n\n<p><br>Nach dieser Situation habe ich nicht gefragt ob ich gehen kann, sondern ich meinte das ich gehen werde! Es hat etwas Zeit &amp; Hilfe gebraucht es selbst zu verarbeiten. Ich hab schnell mit Laura (unser Vololeiterin Vorort) dar\u00fcber gesprochen und wir haben gemeinsam die Entscheidung getroffen, das wir f\u00fcr mich definitiv eine passendere Stelle im Internat finden werden. <br>Es hat mir schon irgendwo wehgetan im Nachhinein mitzubekommen, dass ich aus der Sicht der Betreuer einfach zu schwach f\u00fcr diese Aufgabe war.                                                                                                  Aber besonders diese Aussage hat mich nocheinmal in meiner Entscheidung best\u00e4rkt. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Was ich mir aus der ganzen Sache mitnehme &#8230; (was ich \u00fcbrigens als einen positiven Gedankenanreiz f\u00fcr mein sp\u00e4teres Arbeitsleben sehe\ud83d\ude09) <\/em><br>Ich erwarte kein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr mein Empfinden oder was auch immer, aber soetwas wie Respekt mir als Person gegen\u00fcber sollte meiner Ansicht nach schon drin sein! Wenn Menschen das nicht aufbringen k\u00f6nnen, dann sehe ich mich ganz einfach nicht an diesem Ort. An diese Stelle habe ich einfach mal meine pers\u00f6nliche Grenze gesetzt &amp; mit einem dicken schwarzen Marker einen Schlussstrich gezogen!<br><em>Und besonders Freunde des Deutschen Bundes, kein Mensch auf dieser Welt ist schwach, weil er Emotionen oder Schw\u00e4che zeigt. Ich halte es eher f\u00fcr emotionale Intelligenz<\/em> &#8211; eintausend Ausrufezeichen<\/p>\n\n\n\n<p>Und weil Johanna ihre Erlebnisse gern in Form von Gedichten verarbeitet, folgt zum Abschluss direkt mal eins &#8230; <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em><strong>NARBEN DER KINDHEIT<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Kinder im Schatten, verwundet und still,<\/em><br><em>sie marschieren und k\u00e4mpfen, weil man es so will.<\/em><br><em>Ihre Tr\u00e4ume verwelkt, die Herzen erfroren,<\/em><br><em>die Kindheit verloren, die Hoffnung verloren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ihr Leben begann, doch die Kindheit verging,<\/em><br><em>als ein Befehl kam und das Schicksal verfing.<\/em><br><em>Sie tragen Gewehre statt Tr\u00e4ume im Blick,<\/em><br><em>und jeder Schritt f\u00fchrt sie weiter zur\u00fcck.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Gefangene der Waffen, im Dunkel versteckt,<\/em><br><em>von Schreien und Sch\u00fcssen die N\u00e4chte geweckt.<\/em><br><em>Sie laufen in Reihen, so stumm, so befehlt,<\/em><br><em>das Leben verdunkelt, das Leben gequ\u00e4lt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein Leben im Kampf, die Kindheit verbaut,<\/em><br><em>im Innern ein Kind, das leise nur schaut.<\/em><br><em>Was bleibt von den Jahren, die keiner ihnen gibt,<\/em><br><em>von Wunden, die niemand mehr heilt oder liebt?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Was ist eine Kindheit im Kriegsmaschinenlauf,<\/em><br><em>wenn der Tag mit Gewehren und Verlust h\u00f6rt auf?<\/em><br><em>Doch tief in den Augen, da leuchtet ein Rest,<\/em><br><em>von Hoffnung, vom Frieden, vom Heimatnest.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Diese Narben, sie heilen, doch bleiben sie da,<\/em><br><em>als stumme Zeugen von dem, was geschah.<\/em><br><em>Und wenn sie erwachsen sind, bleibt doch ein Teil,<\/em><br><em>das stets an die Schrecken und Dunkelheit fiel.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>M\u00f6gen sie heimkehren, wenn der Krieg einst vergeht,<\/em><br><em>wenn die Welt ihre Wunden mit Menschlichkeit n\u00e4ht.<\/em><br><em>F\u00fcr die Kinder, die k\u00e4mpfen, die unschuldig leiden,<\/em><br><em>m\u00f6ge die Welt sich zum Frieden entscheiden.<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>\u00a1Hasta pronto! Muchos saludos de Colombia \ud83c\udde8\ud83c\uddf4\ud83c\udf1e<\/p>\n\n\n\n<p>Johanna<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einigen Anfangsschwierigkeiten hat f\u00fcr Manuel &amp; mich nun auch unsere geplante Arbeit im Projekt CAPRE begonnen. Diesen Blogeintrag m\u00f6chte ich meiner Zeit im CAPRE widmen, da es definitiv eine Erfahrung f\u00fcrs Leben war! \ud83c\udf1fAllerdings habe ich nach zwei sehr intensiven Wochen entschieden, das ich diese Zeit gern beenden m\u00f6chte. 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