{"id":244,"date":"2013-08-03T12:32:15","date_gmt":"2013-08-03T12:32:15","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/jjinmanzini\/?p=244"},"modified":"2013-08-03T12:32:15","modified_gmt":"2013-08-03T12:32:15","slug":"aufgewa-cht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/jjinmanzini\/2013\/08\/03\/aufgewa-cht\/","title":{"rendered":"aufgewa.cht"},"content":{"rendered":"<p><!--[if gte mso 9]&gt;     &lt;![endif]--><\/p>\n<p><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0     false false false  EN-US X-NONE X-NONE                           &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt;--><br \/>\n \/* Style Definitions *\/<br \/>\n table.MsoNormalTable<br \/>\n\t{mso-style-name:&#8220;Table Normal&#8220;;<br \/>\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;<br \/>\n\tmso-tstyle-colband-size:0;<br \/>\n\tmso-style-noshow:yes;<br \/>\n\tmso-style-priority:99;<br \/>\n\tmso-style-qformat:yes;<br \/>\n\tmso-style-parent:&#8220;&#8220;;<br \/>\n\tmso-padding-alt:0in 5.4pt 0in 5.4pt;<br \/>\n\tmso-para-margin-top:0in;<br \/>\n\tmso-para-margin-right:0in;<br \/>\n\tmso-para-margin-bottom:10.0pt;<br \/>\n\tmso-para-margin-left:0in;<br \/>\n\tline-height:115%;<br \/>\n\tmso-pagination:widow-orphan;<br \/>\n\tfont-size:11.0pt;<br \/>\n\tfont-family:&#8220;Calibri&#8220;,&#8220;sans-serif&#8220;;<br \/>\n\tmso-ascii-font-family:Calibri;<br \/>\n\tmso-ascii-theme-font:minor-latin;<br \/>\n\tmso-fareast-font-family:&#8220;Times New Roman&#8220;;<br \/>\n\tmso-fareast-theme-font:minor-fareast;<br \/>\n\tmso-hansi-font-family:Calibri;<br \/>\n\tmso-hansi-theme-font:minor-latin;}<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span lang=\"DE\">Und unser Blog wacht auf. Er guckt aus verschlafenen Augen in eine Welt, die sich nicht so viel und doch <a name=\"_GoBack\"><\/a>sehr ver\u00e4ndert hat, seitdem er eingeschlafen ist. Als erstes kocht sich der Blog einen Kaffee. Dann f\u00e4llt es ihm ein. Er f\u00fchlt sich schuldig, hat sich so lange Zeit nicht gemeldet. So etwas macht man nicht, Erwartungen m\u00fcssen schlie\u00dflich erf\u00fcllt werden. Setzt sich an den K\u00fcchentisch, dreht das Radio leise und f\u00e4ngt an zu erz\u00e4hlen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span lang=\"DE\">Ein Jahr ist vorbei. Ein Jahr in Swasiland ist vorbei. Ein Jahr haben Julius und Jan in Afrika gelebt. Mit dieser Aussage kann man ein Gespr\u00e4ch doch gut beginnen. \u201e Ey, ick habe ein Jahr in Afrika gelebt, gibst du mir deine Telefonnummer?\u201c<span> <\/span>Noch besser, wenn man erw\u00e4hnt, dass man mit benachteiligten Kinder gearbeitet hat. Wenn jedes gesprochene Wort mit Gedanken verkn\u00fcpft ist, an was werden Jan und Julius denken, wenn sie diesen Satz auf einer gediegenen Dinnerpartyim Gespr\u00e4ch mit der Nachbarin im Abendkleid fallen lassen? <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span lang=\"DE\">Darauf wei\u00df der Blog keine Antwort, stellt seine Kaffeetasse ab, greift zum Telefon und ruft die beiden an. Nach den \u00fcblichen Begr\u00fc\u00dfungsfloskeln -wie immer geht es allen gut- erz\u00e4hlen Jan und Julius.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span lang=\"DE\">Jan denkt an das morgendliche Aufstehen, von der K\u00e4lte oder der Hitze, die dieses schwer werden lie\u00df, von seinem hei\u00dfgeliebten Heizofen, vom immer gleichen Weg zur Schule, der so sehr Alltag war, dass man ganz durcheinander war wenn etwas nicht dem \u00fcblichen Ablauf entsprach. Der zwei Stra\u00dfen lange Schulweg, eine davon immer sonnig, sodass man sich freute. Die allmorgendliche Portion Obst auf dem Schulweg, saisonabh\u00e4ngig. Zuletzt ein Apfel und eine Mandarine. Jan erz\u00e4hlt von den viel zu langen Schulversammlungen, wartend auf ein paar sonnenbeschienenen Steinen verbracht, bevor der \u00fcbliche L\u00e4rmpegel den Beginn des Schulunterrichts ank\u00fcndet. Erz\u00e4hlt von seinem Englischunterricht, wie ervor der Klasse stand und von der Frucht des Wissens hat kosten lassen. Untermalt seine Ausf\u00fchrungen mit Anekdoten von besonders wissbegierigen Sch\u00fclern, wird dabei von Julius unterbrochen, der seinerseits von Kindern erz\u00e4hlt, die einfach keinen Hunger auf die Wissensfrucht zu haben schienen, vielleicht \u00fcbers\u00e4ttigt waren. Er erz\u00e4hlt von Geschrei von allen Seiten, von Belehrungen und Extraarbeit und von Einzelgespr\u00e4chen, von diesem und jenem und der Blog kann durch sein Telefon sp\u00fcren, dass beide l\u00e4cheln. Jan f\u00e4hrt fort. Er erz\u00e4hlt vom Garten, vom ewigen Wassereimerschleppen und Kinder animieren, einem dabei zu helfen, von motivierten Arbeitern und von \u201eSich-Dr\u00fcckern\u201c. Von \u201ePermaculture\u201c. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span lang=\"DE\">\u201eWas ist Permaculture?\u201c, fragt der Blog. Und Julius antwortet im belehrenden Ton, dass Permaculture die Zukunft sei, der nachhaltige Anbau von Nahrung, speziell Gem\u00fcse, gestartet im eigenen Garten, Hand in Hand mit der Umwelt und ihren Hilfsmitteln. Dann erz\u00e4hlt Julius vom Garten im M\u00e4dchen-Home (Einf\u00fcgung: Da, wo die M\u00e4dchen wohnen), wie viel Arbeit hineingesteckt wurde und wie viel Salat und Spinat herausgeholt wird. Irgendwann kommt er auf das Thema Sporthalle zu sprechen, verweilt kurz bei ausgedehnten Fu\u00dfballspielen, von Diskussionen \u00fcber nichtgegebene Elfmeter und \u201eFreitagnachmittagkinonachmittagen\u201c. Von derKonfu- und sinnlosen Actionfilmvorliebe der Kinder, von Tischfu\u00dfball und Billard. Jan unterbricht ihn und kommt auf die Ferienprogramme zu sprechen, auf Wochen in der Sporthalle und Fu\u00dfballturniere und erinnert sich, wie sch\u00f6n die Ferien waren, als er den Schl\u00fcssel f\u00fcr den Pool hatte und unter hundertf\u00fcnfzig kleinen schwarzen Leibern fast nicht mehr auffiel mit seiner wei\u00dfen Haut. Besonders gerne denkt er an die Wasserschlachten und Unterwasserk\u00e4mpfe mit \u201eihren Jungs\u201c, den Jungs des Enjabulweni-Homes (Einf\u00fcgung: Die kleinen Jungs, mit denen wir die ganze Zeit rumgehangen haben). So wechselt das Thema, \u201eihre Jungs\u201c, die scheinen toll gewesen zu sein. Julius erz\u00e4hlt von Ntokozo und BlackCoffee, Jan von Nelson und Zama, beide zusammen verlieren sich in Erz\u00e4hlungen \u00fcber unz\u00e4hlige Nachmittage im Home, von Brettspielen, Spa\u00dfk\u00e4mpfen, Fu\u00dfballspielen, Wanderungen, Mangodieben, Schaukeln, Gartenarbeit, Wandbemalungen, diesem und jenem. Der Blog unterbricht, das w\u00fcrde jetzt zu weit f\u00fchren. Zu weit? Das war auch der Weg zum Supermarkt, da wurde es immer schon dunkel. \u201eDa haben wir uns kreativ ausgelebt, in unseren Kochk\u00fcnsten.\u201c erz\u00e4hlt Julius. \u201eImmer sonntags und dann f\u00fcr die ganze Woche.\u201c Jan wei\u00df noch von den vielen Abenden zu berichten, manchmal in gro\u00dfer Gesellschaft, oft in trauter Zweisamkeit, sehr oft bei den Jungs und ihren Hausaufgaben und am meisten im Fitnessstudio. Von den Wochenenden, von Ausfl\u00fcgen und Ausw\u00e4rtsspielen mit den Jungs am Samstag, vom absoluten Nichtstun am Sonntag, vom Lesen und erbitterten Kampf um das \u201eTIME-Magazin\u201c. Vom Ins-Bett-Gehen um halb neun, weil es nichts zu tun gab und dort w\u00e4rmer war. Dann fangen die beiden eine Diskussion \u00fcber ihr Projekt an, erw\u00e4hnen kleine Probleme der Kommunikation und Differenzen, es geht um Hausv\u00e4ter und andere Mitarbeiter, von denen jeder auf seine Weise ein guter Mensch ist. An gute und liebe Menschenscheinen die beiden zu denken, da sind Ryan und Michelle und Christina und Gertrud und viele andere, die ihnen andere Sichtweisen n\u00e4hergebrachten. Dann spricht Jan von der Marimababand, von den vielen Auftritten auf der Sonnenseite Swazilands, von der Sonne in S\u00fcdafrika und dass er sich freut, dass es zu Hause wieder l\u00e4nger hell ist. Er denktmit ein bisschen Wehmutan den Abschied von der Schule, von der wunderbaren Obstschalen, die die Beiden als Geschenk bekommen haben, vom Abschied von den Jungs und der Band. Mit ihren Spenden w\u00fcrden die beiden die Finanzierung f\u00fcr den Umbau des einen gro\u00dfen Schlafsaals in Einzelkabinen f\u00fcr mehr Privatsph\u00e4re der \u00e4lteren Jungs stemmen, erz\u00e4hlt Julius. Da f\u00e4llt ihm ein, dass er sich noch bei den Spendern bedanken muss, das wird er von zu Hause nachholen, denn Jan ruft ihn auf den Balkon, er hat Bier aufgemacht. Sie kennen sich jetzt gut, die beiden. Wissen, was der andere braucht. Verabschiedet sich vom Blog und legt auf.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span lang=\"DE\">Der wei\u00df immer noch nicht, was im Kopf vorgeht, wenn man sagt: \u201e Ey, ick habe ein Jahr in Afrika gelebt.\u201c Er ist sich aber sicher, dass \u00fcber diese Gedanken die h\u00fcbsche Nachbarin im Abendkleid vergessen wird. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify\"><span lang=\"DE\"> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\/* Style Definitions *\/ table.MsoNormalTable {mso-style-name:&#8220;Table Normal&#8220;; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:&#8220;&#8220;; mso-padding-alt:0in 5.4pt 0in 5.4pt; mso-para-margin-top:0in; mso-para-margin-right:0in; mso-para-margin-bottom:10.0pt; mso-para-margin-left:0in; line-height:115%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:&#8220;Calibri&#8220;,&#8220;sans-serif&#8220;; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:&#8220;Times New Roman&#8220;; mso-fareast-theme-font:minor-fareast; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin;} Und unser Blog wacht auf. 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